Nun ist es genau ein Jahr her, als sich die Medien mit Berichten um die Meldung über den Tod von Steve Jobs überschlugen. Sonderberichte, Dokumentationen und Debatten rund um den Apple-Mitbegruender waren wochenlang zu sehen. Was löste dieses Ereignis bei euch aus?
Neben einigen anderen Aktionen rief damals die Apple Inc. ein virtuelles Kondolzenzbuch ins Leben, welche bis heute ueber eine Million Einträge enthält.
Stein des Anstosses
Manche rückten neben seiner diktatorischen Art auch die Geschichten mit dem “Verrat” an Steve Wozniak in den Mittelpunkt, andere Menschen nutzten dieses trauriges Ereignis aber auch um sich mit der Lebenseinstellung und dem damit verbundenen Spirit welchen Steve Jobs, und andere vergleichbare Personen aufwiesen, zu beschäftigen und diesen Gründergeist wieder neu zu beleben. Ob dies jemals geklappt hat kann man zwar natürlich nicht sagen, aber eine Rückbesinnung auf den Ursprung der Tech-Szene in der stressigen modernen Welt ist sicherlich nichts falsches gewesen.
Hätte es im Silicon Valley der 70s keine von sich überzeugten und hoch begabten Leute wie die beiden Steves von Apple oder ein gewisser Bill Gates gegeben, wäre unsere heutige Welt womöglich eine komplett andere. Diese Eigenbrötler veränderten unser Leben obwohl sie damals wohl gar nicht wusste, was sie mit ihrer eigenwilligen Garagen-Tüfflterei alles anrichten werden.
Auf geht’s!
So lasst es uns dies doch heutzutage noch einmal versuchen – lasst uns wieder die Welt verändern!
Personen wie Steve Jobs sollten als Vorreiter einer ganzen Bewegung in Erinnerung bleiben – nicht als die Einzigen.
Was habt ihr empfunden?
Was löste dieses Ereignis bei euch damals aus? Habt ihr in eurer Erinnerung auch eine Art Euphorie und Ansporn gespürt etwas bewirken zu wollen oder war euch dieser Hype zu viel oder gar zu unmoralisch, schliesslich wurde mit einem Verstorbenen massig Geld verdient.
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