Endlich wieder Montag und wieder starten wir in die Woche mit einer neuen Ausgabe von 3 from Asia. Auch heute hat sich Nicole Scott wieder umgeschaut, was in Sachen Technik durch den asiatischen Blätterwald – bzw deren Internet-Pendants – rauscht und ist natürlich auch fündig geworden.

3 from Asia: Ultrabooks auf dem Vormarsch, Windows Phone 7.8 in China

Der japanische TelCo-Milliardär Masayoshi Son will seinen Erfolg nun auch jenseits des Pazifiks ausweiten. Mit seinem Unternehmen drängt er auf den US-Markt und will dort AT&T und Verizon ordentlich Dampf unterm Hintern machen.

In den nächsten Wochen dürfen wir in China mit dem Update auf Windows Phone 7.8 rechnen. Das bedeutet natürlich, dass auch weltweit das Update nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte. Der Vizepräsident Microsofts für den Raum China bestätigt damit jüngste Gerüchte, dass wir Windows Phone 7.8 schon in diesem Jahr zu sehen bekommen.

Die dritte Nachricht aus Asien dürfte besonders Intel freuen. Wie die Digitimes nämlich berichtet, werden die Ultrabooks und Ultrathin-Notebooks deutlich anziehen im neuen Jahr. Die Hersteller wollen doppelt so viele Geräte ausliefern wie noch 2012. Kommen diese Prognosen hin, wird diese Produktklasse bereits im nächsten Jahr 20 Prozent der weltweiten PC-Verkäufe ausmachen.

Newsletter abonnieren

RSS-Icon Immer auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere unseren RSS-Feed!
  • Hans Jacobs

    “Die Hersteller wollen doppelt so viele Geräte ausliefern wie noch 2012. ”
    Aber wollen die Kunden auch doppelt so viele Geräte kaufen? Zu den bisherigen Preisen sicher nicht! Da sitzen die Manager in Ihren Meetings im 50 Stock hoch über den Wolken und setzen irgendwelche Zahlen in die Welt, die man nur als spekulativ bezeichnen kann. “20 Prozent der weltweiten PC-Verkäufe” – Solche Gemälde würde ich mir auch gern an meine Firmenwand malen … :-)

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Ultrabooks kosten ab 599. Wie guenstig haettest du die denn gerne? 199 Euro?

      • Hans Jacobs

        Letztlich entscheidet der Kunde, was er möchte und wie viel er ausgeben möchte. Es verwundert mich, dass in einer solch hochpreisigen Produktkategorie derartige Ziele formuliert werden. Ab 600 Euro bedeutet halt auch gern mal über 1.000 Euro. Das ist für normale Menschen (die, ehrlich gesagt, auch mit einem 350-Euro-Gerät gut zurecht kommen) eine ganze Menge Geld, was sich die besagten Manager scheinbar nicht vorstellen können.
        Es werden Zahlen in den Raum gesetzt, die pure Spekulation sind. Wenn ich prognostiziere, dass höchstens halb so viele Geräte verkauft werden, dann rate ich ich auch nicht besser oder schlechter.
        Lass uns eine Wette machen, Sascha: Wir wetten um eine Tafel Schokolade, ob ich mit meiner geratenen Prognose (max. 10 % der weltweiten Verkäufe) besser liege als die “Hersteller”. Stichtag ist der 31.12.2013. Meine Lieblingsschokolade ist übrigens Lindt :-)

        Es geht mir nicht um die Zahlen; ich habe von der Materie keine Ahnung. Es geht mir um die diesen Prognosequatsch und die Phantasiezahlen, die doch kein Mensch voraussagen kann und die ich in meinem Bereich jedenfalls nicht verwende. Und es geht mir darum, dass Manager mit einem soliden sechs- bis siebenstelligen Einkommen (damit meine ich Dich selbstverständlich nicht) kein Verhältnis zu Geld haben. All das bekommen wir auch in anderen Bereichen immer deutlicher zu spüren bekommen.

        PS: Übrigens liebe ich Eure Internetseite und lese viel bei Euch. Der Relaunch hat Euch gut getan, macht bitte weiter so :-)

Trackbacks & Pingbacks