Mit der Turbo Dock-Technologie will AMD scheinbar Intel und den Ultrabooks ein wenig Feuer unterm Hintern machen. Mit dieser neuen Technik will man seinen eigenen Tablet-Notebook-Hybriden ermöglichen.

AMD bringt Turbo Dock-Technologie für Hybrid-Tablets

Damit will sich AMD nicht nur zurückmelden im mobile Computing-Business, sondern auch aufzeigen, dass man die Zeichen erkannt hat. Waren die Hybriden aus Tablet und Notebook in den letzten ein, zwei Jahren eher zarte Pflänzchen auf dem Computer-Markt, dürfte schon in absehbarer Zeit aus den Exoten ein Formfaktor erwachsen, der uns an jeder Ecke begegnet.

AMD verkündet, dass man je nach Bedarf – also ob man das Gerät gerade als Tablet oder als Notebook verwendet – die Leistung und den Energieverbrauch an die aktuelle Situation anpasst. Habt ihr die Tastatur angedockt, gibt man Vollgas, was die Leistung angeht, zusätzliche Akkuleistung kommt in dem Fall aus dem zweiten Akku, der in der Tastatur verbaut ist. Setzen wir das Tablet allein ein, optimiert man stattdessen den Verbrauch des Akkus. Wie das in der Praxis aussehen wird, wie effektiv und effizient das System arbeitet und auch, wie die OEMs und Kunden auf dieses AMD-Konzept anspringen, das wird die Zukunft erst zeigen müssen. Wie sich AMD das selbst in der Theorie vorstellt, können wir aber einem ersten Video entnehmen:

 

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  • colorado109

    naja klingt irgentwie nicht so berauschend

  • cu

    Cooler wäre, wenn nicht nur die Taktung steigt, sondern extra eine leistungsfähige GraKa im Dock wartet und richtiges Gaming ermöglicht. Geht sowas schon über Thunderbolt oder so? Find’s doof, immer mehr als ein Gerät zu nutzen, wenn man eins für beides nutzen könnte..

  • Stephan

    Hat sowas nicht schon lenovo auf der ces vorgestellt. Das Helix sollte sich doch auch erst hoch takten wenn es mit der Tastaturdoch verbunden ist.

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