Da soll mal einer sagen, Apple mache keinen Druck auf seine Zulieferer, um der Konkurrenz das Leben schwer zu machen. Laut einem Bericht des taiwanischen Branchendienstes DigiTimes will der Vertragsfertiger Pegatron die Produktion der “Zenbook” getauften Ultrabooks von ASUS nicht weiterführen, weil Apple mit einer Verlagerung seiner Produktionsaufträge zu einem anderen OEM gedroht hat. Pegatron will sich natürlich den Milliardenauftrag von Apple nicht entgehen lasssen und wird deshalb vielleicht schon ab März keine Zenbooks mehr für ASUS bauen. Der pikante Haken an der Sache: Pegatron ist die ausgelagerte Fertigungssparte von ASUS.

Apple macht Druck: Pegatron soll keine ASUS Ultrabooks mehr bauen *Update: Pegatron baut nun aber Acer Ultrabooks!

Windows7Air37 gallery post 550x362 Apple macht Druck: Pegatron soll keine ASUS Ultrabooks mehr bauen *Update: Pegatron baut nun aber Acer Ultrabooks!

Immerhin agiert Pegatron offiziell inzwischen als vollkommen eigenständiges Unternehmen, der Fall ist aber wohl dennoch ein gutes Beispiel dafür, wie viel Macht Apple gegenüber seinen Vertragsfertigern ausüben kann. Apple stört sich dem Vernehmen nach an den optischen Ähnlichkeiten zwischen den ASUS Zenbooks und der hauseigenen MacBook Air-Serie. Pegatron musste sich deshalb entscheiden. Das Unternehmen baut seit 2011 für Apple unter anderem iPhones und will natürlich auch bei der Vergabe der Aufträge für die nächste iPad-Generation berücksichtigt werden. ASUS muss sich nun einen neuen Fertigungspartner für seine Ultrabooks suchen. Unter anderem sollen Compal und Wistron in Frage kommen, heißt es.

Quelle: DigiTimes

Update: Es wird langsam aber sicher interessant, denn nach Angaben der Digitimes produziert Pegatron zur Zeit kraeftig Acer Ultrabooks, was dann doch auf ein paar Ausnahmen schliessen laesst. Da es sich um einen 15-incher handelt, kann es nur der M3 sein,

also kein Ultrabook im eigentlichen Sinne. Wir gehen aber davon aus, dass Apple es vor allen Dingen auf Unibody-Ultrabooks abgesehen hat und da sind die Zenbooks von ASUS offenbar ganz oben auf der schwarzen Liste von Cupertino!

 

 

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  • Daniel Schmidt

    Find es wirklich richtig gruselig. 

  • Anonymous

    Ist das nicht wettbewerbswidrig? Müsste man mal gegen Klagen

    • Anonymous

      Ich würde mal vermuten, dass dafür in China die gesetzliche Grundlage fehlt. 

    • http://twitter.com/Earl553 Earl

      Was soll daran wettbewerbswidrig sein? Es steht einem doch frei mit wem auch immer geschäftliche Beziehungen zu unterhalten oder sie, aus welchem Gründen auch immer, vertragsgemäß einzustellen. Indirekt hat es natürlich einen Beigeschmack von Erpressung. Aber so funktioniert es nunmal in der Marktwirtschaft mit Wettbewerbern.

      • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

        Frag mal Intel was sie zahlen durften, als sie Media Markt und Saturn nahezu genoetigt haben keine AMD-Systeme zu verkaufen. Der Schuss ging lecker nach hinten los.

        • Anonymous

          Das was Apple da macht ist ganz klare Wettbewerbersverzerrung. Sie sagen ja nicht, ” ok wir gehen zu einem andren Hersteller”, viel mehr sagen sie: “So, wenn ihr diese billig Kopie von unseren Produkten weiterhin produziert wenden wir uns von euch ab”. Das ist ganz klar so nicht erlaubt und ich nur in einem armseeligen Land wie China möglich. Im Grunde müssten alle Hersteller in einem Land mit ner vernünftigen Politik produzieren, dann gäbs dieses ganze Theater nicht und Foxcom wäre ganz schnell weg. 

          • Kai Sun

            es ist taiwan nicht china… wer lesen kann ist klar im vorteil

          • Anonymous

            Aber kann man denn da nichts machen, da Apple ja eine amerikanische Firma ist? Also an Asus’ stelle würde ich jetzt Klagen

        • http://twitter.com/Earl553 Earl

          Aber es ist doch ein Unterschied, ob explizit ein widerrechtlicher Vertrag geschlossen wird (Intel MediaMarkt), oder ob man sagt, dass eine Weiterführung der Geschäftsbeziehungen nicht stattfinden wird und auch keine Ausschreibungen mehr dem Anbieter zugesendet werden. Versteht mich nicht falsch: ich finde Apples generelles Marktverhalten auch alles andere als schön (Slide-To-Unlock-Patent bspw ist mir als Developer ein absoluter Graus!). Aber so wie es in dem Artikel beschrieben wird (nur von dem kann ich hier und jetzt ausgehen), bewegt Apple sich durchaus in einem zulässigen Rahmen.

          • Anonymous

            Ein kleiner Unterschied mag zwar da sein, aber es ist beides illegal.

          • Anonymous

            Wird so einfach nicht sein. Wenn die Drohung nicht nachweisbar ist, kann man nichts machen. Egal wie es aussieht, weil jemand behauptet, Apple habe gedroht, ist das noch kein rechtskräftiger Beweis.

            Man bräuchte für einen Nachweis sicher Mithilfe von Pegatron. Jedoch könnte dann keiner Apple zwingen, weiterhin bei Pegatron produzieren zu lassen — also wird man die entsprechende Kooperation vermutlich nicht bekommen.

            Natürlich kann es sein, dass irgendwo Beweise “auftauchen”, auf Basis derer Apple dann von den Wettbewerbsbehörden verklagt werden kann, aber ich würde nicht unbedingt darauf hoffen — wenn es denn überhaupt stimmt.

            Egal wie mans dreht, angenommen die Drohung ist wahr: Pegatron is auf jeden Fall der Verlierer, wenn sie nicht nachgeben. Und falls die Drohung nicht wahr ist… Das Gerücht alleine könnte sich schon negativ auf Apples Konkurrenz auswirken (“Vorauseilender Gehorsam”).

            ————————————–

            Btw, das ist ein super Beispiel, warum die Auslagerung von Firmenbestandteilen / Outsourcing bei allem Einsparpotential nicht unbedingt eine gute Idee ist… Ich habe sogar schon von Firmen gehört, die ihre Buchhaltung auslagern. Wobei ich da immernoch hoffe, dass eine Zweigstelle in einem billigeren Land gemeint war… Trotzdem irgendwie lächerlich.

  • Anonymous

    Wobei stimmt schon, alle Ultrabooks sehen aus wie verdammt billige MacBook Air Klone ! Ich meine so schwer kann das ja nicht sein, nicht jedes Tablet sieht aus wie ein iPad (wobei Apple da auch anderer Meinung sein dürfte). Naja, egal, vielleicht wird Microweich irgendwann ja kapieren, dass Windows der letzte Rotz auf Erden ist, man darf ja hoffen !

    • Anonymous

       Die beiden Ultrabooks sehen aus wie Notebooks nur dünner, Asus einwenig mehr Kanten Apple einwenig mehr Rundung…. Wieso ist seit einpaar Jahren alle Design-Ansätze, die schon seit Jahren im Markt sind (eine Notebook habe eine Bildschirm eine Tastatur, und ein darunter eine großen Touchpad) immer von Apple? Apple hat nicht das Notebook erfunden und auch nicht das solche Sachen dünner werden?
      Ps.: die Tastatur ist grundlegend anders, das Touchpad ist grundlegend anders und die Aufhängung des Display ist grundlegend anders.

      Wieso müssen sich (bis auf Apple) alle Herstellen irgendwelche neuen Disign ausdenken?
      *Kopfschüttel*

      • Anonymous

         Apple hat halt ein Patent auf schöne Geräte. Wenn ein anderer Hersteller dann auch mal welche produziert ähneln sie halt denen von Apple zu sehr. Da kann Apple auch nichts machen, eigentlich helfen sie den Herstellern ja mit ihren Klagen, sind nur umsichtig und so… nee mal im Ernst, das ist unlauterer Wettbewerb und unter aller Sau

      • Anonymous

        Meine Rede! Das Alles-was-nicht-von-Apple-ist-ist-eine-Apple-Kopie-Gesülze regt mich solangsam auch echt auf!

        Wenn Netbooks immer dünner werden, dann ergibt sich eben auch eine gewisse Form.

        Zudem: Wenn sich etwas bewährt, dann versucht die Konkurrenz natürlich auch, dieses als eigenen Maßstab zu nehmen. Apple ist ja das beste Beispiel dafür, dass man vorhandenes nachahmt/kopiert!

        Meine Meinung: Wenn jemand von vorne betrachtet MacBook und Zenbook verwechselt, dann sollte er mal zum Optiker seines vertrauens gehen.

        Außerdem gab’s meiner Meinung nach ‘designmäßig’ bereits einen ‘Vorgänger’ des Zenbooks aus eigenem Hause. Der ASUS Eee PC 1018p.

        • Anonymous

          Klar, ich verstehe eure Standpunkte ja auch, aber ich denke einfach, dass sich die anderen Hersteller noch weiter vom MB Air Design differenzieren können. HTC zum Beispiel, deren Flyer Tablet sieht in meinen Augen nicht im geringsten wie ein iPad aus. So schwer kann es ja nicht sein, mal etwas Innovation walten zu lassen.

  • http://blog.gonline.at Georg S.

    Man merkt sobald jemand was besseres hat als das Apple Produkt versucht Apple nicht selbst mit einem Besseren Produkt zu kontern sondern klagt oder versucht Zulieferer bzw. Auftrags-fertiger unter druck zu setzen, das war bei Galaxy S so (dem damals wohl besten Smartphone) beim Galaxy S II und beim Galaxy Nexus bahnt sich was ähnliches an und jetzt kommt noch das Asus (von der Hardware her, über die Software sage ich einmal nichts, ich brauche nicht unbedingt das unsicherste Betriebssystem¹) die derzeit besten Ultrabooks baut (Leise, Schnell, Lange Akkulaufzeit, Top Display, wenn auch leider nicht matt) und was macht Apple? Anstatt zu versuchen die MBAs auch unter Vollast leise zu bekommen (alle Anderen Ultrabooks sind unter Last leiser als ein Apple MBA) wird der Auftrags-fertiger unter Druck gesetzt welcher das Book (und auch iPhones für Apple) baut.

    1: http://www.computerwoche.de/security/2499044 und http://heise.de/-208604

    • Ingens

      Vor allem wenn das Update kommt, ist Apple richtig in den Arsch gekniffen. Die werden das Display sicher etwas farbechter gestalten, es soll Backlight Keboard kommen und das feine Alu, wie wir es schon kennen.

      Dann haben wir eigentlich Technisch keine Unterschiede mehr zum Apple MBA. Ich verstehe aber auch Apple. Es ist nicht so einfach, wie es aussieht. Man hat da sehr viel Präzisions und Designarbeit geleistet. Schon vor langer Zeit die Hardware in das bekannte Unibody implementiert und nach diesem Referenzdesign dann eine Serienreife erlangt.

      Die Mitbewerber freuen sich. Vor allem Asus hat wohl nicht zufällig mit dem Zenbook einen clon, der qualitativ dem Apple in nichts nachsteht.

      Zerlegt man mal die beiden Kisten, wird man feststellen, dass sich beim Innenleben kaum Unterschiede finden lassen. Da ist sicherlich auch Intel nicht ganz unschuldig, denn auf der Größe liefert man hier wohl das gleiche Innenleben. So sind am Ende alle Anschlüsse beim Zenbook an den selben Stellen wie beim MBA.

      Aber auch ich finde…Vorsprung nutzen und einfach schon das nächste Produkt bringen, statt dieser Patentstreitigkeiten.

      Wenn Asus noch n richtig Fettes Phone bringt, kann man evtl. mit Transformer, Ultrabook Serie und dem Smartphone allein diese Fabrik auslasten und Pegatron wieder unter die eigene Kontrolle bringen.

      Dann würde ich gerne mal sehen wie Apple die Nachfrage bedienen will :)

      Ich werd richtig angepisst sein, wenn sich die ivy version vom Zenbook durch Apple nennenswert verzögert!

  • http://twitter.com/weltraumpirat Claus not Han Solo

    Ach ja… Die lieben Bauern aus  Cupertino… Für die ist ja alles was nach Apfel aussieht schon mal eine Gefahr. Und wenn dann der Apfel aus Übersee noch besser schmeckt, dann darf halt der Bauer aus Übersee nur noch die Apfelsorte aus Cupertino anbauen, oder er ist halt raus aus dem Spiel.Traurig Apple… Wirklich traurig… *dislike*Aber bestimmt kommt Apple auch bald mit Vorgaben für ein Ultrabook (es muss so und so dick sein, darf kein Touchpad haben und nur mit Windows 3.11 laufen…)…Ich glaube ich setzte mich gleich an meinen C64 und progge ne Anti Apple Demo  ;)

  • Anonymous

    Ein weiteres Gerücht und dann noch Digitimes als Quelle…………

  • Anonymous

    Das lustige an der ganzen Sache ist,, dass das ASUS Zenbook die beste Werbung für Apple ist…
    Ich habe selbst das ganz große Zenbook (13,3, i7 und 256GB SSD)!

    Warum Werbung:
    Positive Seiten:
    - Sehr stabil (auch mehrmaliges vor Wut auf den (mit Teppichboden ausgelegten) Fußboden werfen hat es überlebt)
    - SSD ist schnell (ich habe wohl noch ein Exemplar mit der ADATA SSD erwischt, scheinbar baut ja ASUS zwischenzeitlich langsamere ein)

    Negative Seiten:
    - Extrem schlechte Verarbeitungsqualität (für ein 1.300 Euro Gerät)
    – Billigste Tastatur, Texte auf der Kiste sehen immer so aus, als könnte man nicht schreiben, da immer mal wieder Buchstaben fehlen
    – Touchpad ist Schrott
    – Display ist von der billigen Sorte
    – WLAN Chip ist der absolut billigste den es gibt

    - Windows stürzt permanent ab, ich habe zwischenzeitlich ALLE Energiespareinstellungen deaktiviert (super Laufzeit, wenn der Bildschirm die ganz Zeit an ist), ist zu ersten Mal!!! die letzte Nacht probehalber ohne Absturz durchgelaufen.

    Fazit für mich:
    Dies war mein letzter Windows PC der nicht :-) von Apple kommt. Ich überlege ernsthaft die ASUS Kiste zurück zu geben (bzw. solange Gewährleistung für die nicht wirklich funktionierende Tastatur zu verlangen, bis ich das Recht zur Rückgabe habe) und mir dann ein MacBook Air zu kaufen.
    Warum kann KEIN Hersteller mehr was auf den Markt bringen, dass wenigsten Ansatzweise so gut ist, wie Apple Produkte!! (Und ich war früher immer einer der größten Apple-Gegner)

    Ach ja und lustig finde ich die Leute hier, die auf Apple einschlagen, weil das ASUS ja soviel besser ist :-))))) , da sage ich nur, Jungs könnt Euch erstmal ein Gerät wie das ASUS leisten, kauft es Euch und seht wie schlecht es in Wirklichkeit ist (und ich hatte mich wirklich extrem auf das ASUS gefreut) und fingert es nicht nur im MM an – davon könnt Ihr Euch kein Urteil erlauben!

    • Anonymous

      Ein absolut in sich schlüssiger Kommentar, der scheinbar von einem geduldigen und versierten Technikbegeisterten geschrieben wurde. Auch der gönnerhafte Touch gegen Endes des Kommentars weiß zu gefallen!

      Nicht.

      “Positive Seiten:
      - Sehr stabil (auch mehrmaliges vor Wut auf den (mit Teppichboden ausgelegten) Fußboden werfen hat es überlebt)”

      “Negative Seiten:
      - Extrem schlechte Verarbeitungsqualität (für ein 1.300 Euro Gerät)”

      Widerspruch?

      Noch ein Tipp: Ein Computer ist immer nur so schlau wie der derjenige, der ihn bedient.

    • http://www.facebook.com/people/Michael-Panzer/1096824615 Michael Panzer

      Also ich hab mir das Gerät im Laden schon länger angeschaut, weil ich es sehr schön finde. Habe aber bei der Verarbeitungsqualität absolut nichts finden können, was nicht Perfektion entspricht. Das musst mit deinem Pech gehabt haben.. Ich habe auch ncoh keinen Test gefunden indem über das Gehäuse geschimpft wird…

      Das mit dem Abstürtzen kann ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen. Ich habe ein ASUS “Billignotebook” für 500€ und windows 7 läuft vollkommen problemlos. Also ich weiß ja nicht was für n Gerät du abbekommen hast, aber wenn das die Regel wäre, würden nicht alle Testberichte das Zenbook loben.

  • Pingback: Kommentar: Wettbewerbskiller Apple – Trivial Patente und ODM Erpessungen › Netbooknews - Mobile Computing Blog

  • Anonymous

    Schon krass, mit welcher Konsequenz (/Arroganz ?) Apple die Produkte SEINER EIGENEN ZULIEFERER bekämpft…und da auch noch alle mitspielen!

    Vor allem wenn man bedenkt, dass Apple absolut auf seine Zulieferer angewiesen ist! Echt zu hart!

    Okay, rational gedacht wär’s logisch…aber dennoch heftig. Bin mal gespannt, ob und wann sich das Blatt mal zu ungunsten von Apple wenden wird, wenn die so weitermachen.

    Zugegeben. Von der Seite betrachtet haben Zenbook und MacBook eine sehr ähnliche Silhouette. Wer hingegen Zenbook und MacBook von vorne betrachtet verwechselt, der sollte echt mal zum Optiker gehen.

    Zudem, wenn Notebooks immer dünner werden, dann ergeben sich eben entsprechende Formen. Früher hat ja auch niemand geklagt, dass ‘alle’ Notebooks von der Seite betrachtet rechteckige Kästen sind. Und es war eben auch schon immer so, dass Bewährtes irgendwann nachgeahmt wird (siehe Apple!).

    Klar, wenn Apple bei ‘Asus’ fertigt, dann könnte man sich schon denken, dass die Jungs von Asus da mal genauer hinschauen.

    Aber mal ehrlich gesagt, das kann auch jeder andere Hersteller in dem er sich ein MacBook kauft und auseinander nimmt. Also was soll der ganze Quatsch.

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000054432753 Marius Bradler

    Wenn Apple sich selbst treu wäre dann würde der Anspruch an das eigene Produkt nur eine Produktion im Inland (USA) zulassen.
    Die Firma suggeriert hier etwas wie Made in Germany, produziert aber Massenware über Schwellen- und Niedriglohnländer.
    Das passt so nicht, Apple!

    Das Macbook Air ist genauso ein China-Hobel wie andere Notebooks, denn Chinesische Firmen haben auch Britische Designer.

    Würde Apple seine eigenen Ansprüche konsequent umsetzen, würde ein Macbook Air in der 2000€++ Liga spielen, das würde aber natürlich nicht mit der Geldgier der Amerikaner zusammenkommen.

    • Yu0

       Und wir Europäer sind besser? ;)

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