Ach ist das mal wieder eine herrliche News, die die belgischen Kollegen von De Tijd da ausgegraben haben. Ab dem 1. April will demnach Apple seine Geschaeftsbedingungen für den Vertrieb digitaler Zeitungen und Zeitschriften aendern und damit hoehere Einnahmen erzielen (was auch sonst). Apple will, dass dann die Verlage ihren Content nicht mehr ueber die eigenen Server ausliefern, sondern ueber die der Jobs Mannschaft, wobei dann natuerlich auch noch kassiert werden soll. Kostenlose Inhalte durch die App eines Contentanbieters soll damit ein Riegel vorgeschoben werden. Rock’n Roll!

(Content-Ferkel im Apple-Stall)

Das Geschaeftsmodell entspricht dann natuerlich dem der kostenpflichtigen Apps, sprich 30% bleiben in Cupertino und die anderen 70% gehen an die “Content-Fabrik”, denn genau dazu werden die Verlage verkommen. Obwohl das eigentlich noch zu nett ausgedrueckt ist, denn letztendlich sind es Informations-Mastferkel, die am Trog von Apple nippen muessen. Die 30% Beteiligung sind naemlich nur der Gipfel des Eisberges.

Apple – Die Datenkrake des 21. Jahrhunderts

Apple wird die Hoheit ueber die Benutzerdaten erlangen. Wer laedt welche Ausgabe runter, wie lange wird diese gelesen, welche Links angeklickt, um welche Uhrzeit wird der Content konsumiert? Die Liste laesst sich beliebig fortsetzen  und jetzt kombinieren wir diese Daten einmal mit denen des angebotenen Video-Contents, der heruntergeladenen Apps, der Kreditkartennummer, Adresse, Alter, Location… – Apple kennt euch so genau, wie es Google immer wollte.

Wie weit dies reicht, gelangte zum ersten Mal im Sommer 2010 ans Licht der Oeffentlichkeit, als Apple auf Anfrage von 2 US-Abgeordneten zugeben musste, dass sie bereits seit mehr als 2 Jahren detaillierte Positionsdaten ihrer Nutzer sammelten (wir berichteten).

In diesem Sinne ein erneuter Gruss an Herrn Doepfner, der sich nun wohl 2 mal ueberlegen duerfte, ob er jeden Tag Steve Jobs fuers iPad danken wird und ein Stossgebet Richtung Kalifornien sendet. Der sich ebenfalls auf weiter sinkende Einnahmen einstellen muss, sollte Apple dieses neue Geschaeftsmodell am 1. April umsetzen. Und der sich dann wohl noch geschickter anstellen sollte, seine App-Verkaufszahlen zu frisieren (wir berichteten), denn 30% von diesen “Peanuts” (sorry, ich hasse diesen Ausdruck zwar, aber die Umsaetze die der Springerverlag mit seinen Apps generiert sind einfach ein absoluter Fliegenschiss)gehen nun auch noch in die Taschen von “His Greediness” Steve Jobs.

Apples Habsucht und Arroganz wird ueber kurz oder lang das groesste Problem der ehemaligen Piraten des Silicon Valleys, die sich inzwischen auffuehren wie die Oligarchen und Monopolisten, die ihnen einst so zuwider waren. Offenbar hat die “Volkspartij voor Vrijheid en Democratie” bereits die niederlaendische Medienaufsicht eingeschaltet und moechte ausserdem die für Medien zustaendige Kommissarin der Europaeischen Union, Neelie Kroes, einschalten. Dabei duerfte es durchaus helfen, dass sie der gleichen Partei angehoert.

Vorwaerts und immer weiter Steve, denn mit dieser Attituede sehe ich extrem gute Chancen, dass du den Fall deines Imperiums noch persoenlich erleben wirst.

Update: Wie Macnews berichtet, schickt Apple zur Zeit eine Email an die App-Entwickler in der von einer “Karenzzeit” bis zum 30. Juni gesprochen wird. Dann soll es nur noch moeglich sein die “In-App”-Verkaeufe ueber iTunes und damit Apple abzuwickeln. Das bedeutet, dass Entwickler und Content-Anbieter saemtliche Benutzerdaten Apple ueberlassen muessen, von den 30% Provision mal ganz abgesehen.

Update2: Sony bekommt als erster dicker Content-Provider die neuen Apple-Richtlinien zu spueren, denn die Sony Reader app wurde nicht fuer den iTunes Store zugelassen, weil innerhalb des Readers Content von einer externen Quelle bezogen werden kann. Apple hat zwar seine Richtlinien noch nicht geaendert (ueber die Amazon Kindle App laesst sich ja auch weiterhin Content vom weltgroessten Versandhaendler beziehen), bestaetigt aber auch Nachfrage, dass sie diese bereits einfordern. Will Sony also mitspielen, dann muss der Content der Japaner in die Obhut von Cupertino gegeben werden.

Irgendwie habe ich das Gefuehl, dass dies auch eine leicht cholerische Reaktion auf Sonys Ankuendigung ist, dass die Japaner ihre Playstation Titel in Zukunft fuer Android anbieten werden.

via Engadget

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Update3: Wie die Kollegen von Golem berichten, beruft der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger eine Krisensitzung ein, um einen gemeinsamen Kurs gegen Apple zu beschliessen. Nach Aussagen von BDZVs Hans Joachim Fuhrmann habe sich Apple nicht an getroffene Abmachungen gehalten und will die die deutschen Zeitungsverleger nun dazu draengen, ihre Apps bis zum 31. Maerz an das neue Abrechnungssystem des Apple App Stores anzupassen.

Jetzt kann man natuerlich seine Meinung zu Apples Praktiken haben (und meine persoenliche Einschaetzung habe ich ja ausfuehrlich beschrieben), die Frage ist, ob die Verleger nicht auch ein wenig naiv waren, sich nahezu exklusiv mit Cupertino einzulassen. Im Google HQ in Mountain View duerften wohl ein paar Luftschlangen durch die Gegend fliegen, denn letztendlich arbeitet Apple gerade mit aller Kraft daran, Contentprovider rueber nach Android zu treiben.

Update4: Langsam aber sicher erinnert mich die ganze Geschichte an den Zauberlehrling und die beruehmte Passage ueber “die Geister die ich rief”. Gestern traten Apples neue Geschaeftsbedingungen fuer die “InApp”-Verkaeufe ein und neben den schon bekannten Regeln, gibt es eine Passage, die fuer mich geradezu unglaublich klingt:

“Die Verleger dürfen keine Links mehr in ihren Apps setzen (zu einer Website beispielsweise), die den Kunden gestatten, Inhalte oder Abonnements außerhalb der App zu erwerben.”

Apple verbietet den Verlegern also Werbung fuer externe Abo-Modelle bzw. Angebote zu machen, die ausserhalb des Zugriffsbereiches von Cupertino liegen. Ok, es wurden auch schon Apps mit Bikini-Fotos und Schlittschuhlaeufern entfernt (dafuer darf jedoch in der Playbook-App “blank gezogen werden”, nur um euch einmal die Jobsche Doppelmoral vor Augen zu fuehren)oder Entwicklern untersagt den Ausdruck “Android” in ihren App-Beschreibungen zu nutzen, aber hier duerfte Apple wohl ganz schwer ueber das Ziel geschossen sein. Man stelle sich mal vor, dass ein Zeitschriftenladen auch gleich Abos abschliessen koennte, dafuer dann 30% Provision verlangt, den Verlagen aber auch noch jegliche Abo-Werbung in ihren Magazinen verbietet. Absurdistan hoch 3!

Ich bin mir sicher, dass die Android- und WebOS-Macher sich schon ganz emsig die Haende reiben.

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  • Anonymous

    ebbel ist so eine sch**ß firma, unglaublich, dass die soviel fanboys haben

    • funboy

      Habe nix von Apple, kein phone, kein pad oder sonst was. Kaufe deshalb auch keine Lieder oder Apps bei iTunes. Werde mir in absehbarer Zeit auch nichts von Apple kaufen. Alles BigShit!
      Oh, Moment…habe doch etwas von Apple. Fast vergessen, habe vor zwei Jahren Aktien gekauft, was für eine geile Firma. Hoffe die machen GENAU so weiter…

  • Anonymous

    “… Das ist der Funken, der das Fass zum Überlaufen brachte…” meinte vor langer Zeit meine wahrscheinlich schon pensionierte Geschichtslehrerin!
    Ne ehrlich, es reicht mir jetzt. Allein die Tatsache, dass Dank Äppel hier auf einmal wieder die biedere US Sittenwacht Einzug erhält ist unglaublich. Mit diesen Spielzeugen werden die Jahre der Aufklärung in den 60ern und 70ern mit einem mal zunichte gemcht. Das muss man sich mal vorstellen…

    • Rudi Stahl

      Mein alter Physiklehrer pflegte bei sowas ‘Mumpitz’ zu sagen.
      Apple ist lediglich der Erste auf einem neuen Markt, der da mal Erfolg hat.
      Und es ist durchaus legitim, dass ein Händler (und nichts anderes ist Apple mit seinen Stores [Läden]) selber bestimmt was er da vertreibt.
      Wollen Sie etwa auch einer, sagen wir, ‘christlichen Buchhandlung’ (so was gibt es tatsächlich) vorschreiben, dass sie gefälligst auch den Playboy anzubieten haben?
      Aber Apple muss sowas sofort machen. Ja ne is klar.

    • Chris

      Apple wird schon wissen warum es keine Geschichtsapp gratis gibt…

  • JuniorGeek

    Sehr schönen Artikel verfasst, Sascha. Ich plediere auch sehr stark dafür, dass die EU sich mal endlich ernsthafter mit Apple befasst und diesem Konzern zumindest hier in Europa in die Schranken weißt! Immerhin muss Apple demnächst ja ihre Smartphones mit nem Micro USB anbieten, aber das reicht bei weitem nicht… EU muss auch mal knallhart sein und dann liegts an Apple ob sie hier Geld machen wollen oder nicht!!!

    • gast

      bei der sache mit dem micro usb habe ich mir auch schon ins fäustchen gelacht.
      aber dies würde für stevo bedeuten daß er sein anschlußmonopol an allen mobilen geräten aus seinem haus aufgeben muß. das werden die nicht tun.
      ich vermute mal eher, daß es bei allen eierphonen auch beim bisherigen systemanschluß bleibt, aber jeder händler in EU für 19,95€ ein adapterkabel bei stevo mit bestellen muß.”sfg

    • DAMerrick

      Haben die doch schon.
      Rate mal warum wieder Adobe’S Flash als App Entwicklung erlaubt ist.
      Denkst du wirklich Apple hat das freiwillig gemacht?! Nein, sondern weil die EU es so wollte.

  • Ottiman

    Was für ein Käse. Dann müsste Apple ja auch etwas gegen das Kindle App unternehmen. Hier kaufe ich ja auch Content, ohne dass Apple seine 30% bekommt.

    • El Aura

      Amazon ist ganz einfach einer stärkerer Player, die einzelnen Verlage dagegen nicht. Apple sucht sich natürlich zuerst die Schwächsten aus um seinen Position durchzusetzen. Am Ende darf man dann 30% jeder Ebay Auktion an Apple zahlen, wenn man etwas über das iOS Ebay-App ersteigert. Genauso wie Dropbox 30% ihrer Einnahmen an Apple zahlen darf, schließlich gibt es auch ein kostenloses iOS Dropbox App. Und die Regierung soll bitte auch 30% ihrer Steuereinnahmen an Apple abtreten, schließlich hat die Bundesregierung ja sicher auch ein kostenloses App im Appstore.

      • DAMerrick

        Apple hat sich niemanden ausgesucht, die Verlage sind an Apple herangetreten weil sie lieber erwartet das der Nutzer für “Pseudo-Qualitäts-Journalismus” zahlt anstatt das sie in Redaktionen investieren.

        Die Verlage stehen so da: Entweder wir geben 30% an Apple ab und haben dadurch ein paar Nutzer mehr. Oder wir tun das nicht, investieren aber auch nicht in die Redaktionen und sind dann ganz Pleite.

        Verdreh nciht alles.

  • Novocain

    Und viel zu viele werden trotzdem alles kaufen wo nen Apfel drauf ist, und mit liebe alles mit Ihnen Teilen…

  • Ich

    Android basierende Smartphones für Preise von unter 100 Euro werden dem Club sowieso zusetzen wie Sau.
    Obwohl google ja nun auch nicht für seine Daten-Schutz-Policy bekannt ist

    • BadBoyBill

      glaub ich nicht weil ein handy zum größten teil durch die provider subventioniert wird und da liegt das iPhone gleich auf

      • Gerd600

        …es soll auch Leute geben, die Ihr Smartphone ohne Vetrag kaufen! ;)

  • Anonymous

    Apple wird da nicht aufhören. Die werden sich alles unter Nagel reißen, was sich online irgendwie verkaufen lässt. Denkt an meine Worte! (An dieser Stelle bitte dramatische Musik vorstellen.)

  • Tobias

    wer von Mastferkeln spricht, sollte kein Foto von Zuchtsauen in den Artikel einbauen ;-). (Mast und Zucht sind zwei getrennte Zweige der Landwirtschaft)
    Ansonsten: sollte es so sein, wie es hier dargestellt ist, bin ich mal gespannt, ob Apple damit durchkommt. Vermutlich aber schon, dazu müsste Protest nicht nur von Nerds sondern auch von der großen Masse kommen.

    • http://coffeeshock.net Elusian

      Und da ist dan auch direkt mal das Problem, denn solange die “Qualitätpresse” sich brav an Jobs einen runterholt und deren Technik-DAU-Leserzielgruppe nichts hinterfragt, werden die auch brav weiter tief in den Apfel reinbeißen, egal wie sauer er ist, merken können die das ja nicht, denn die Presse packt dann einfach imer noch ein paar Tonnen Zucker drauf, bis es nicht mehr auffällt.

      Ein Teufelskreis den der faule Leser selber durchbrechen müsste.

    • DAMerrick

      Mir persönlich ist es egal. Wenn die Verlage keine Lust haben selber den Kopf anzustrengen und vielleicht mal in die Redaktionen zu investieren (statt immer weiter zu kürzen), dann könnte ma bei gutem Journalismus auch mal dafür bezahlen.
      Flattr beweist das man freiwillig bezahlt wenn es einen WErt für einen hat.

      Aber was die Verlage machen, die müssen doch froh sein das sie für die 2 Seiten mehr die sie über die App kostenpflichtig anbieten nur 30% abgeben müssen. Andere Hersdteller würden erwarten das dieser Pseudo-Journalismus kostenfrei angeboten wird um den Ruf nicht zu beschädigen.

  • no Apple

    Seve … der Typ hat Narrenrecht, bei Bill hätten die Gerichte schon längst den Laden dicht gemacht!

    • Rudi Stahl

      Soweit ich mich erinnere bekam Bill eins auf die Mütze, weil es Konkurenten behindert hat. Wen behinder Steve? Android läuft doch so toll. Apple ist auch noch teuer, wie auch hier hinlänglich zu lesen ist. Also ist mit Preisdumping auch nix zu machen.
      Ok sie sind erfolgreich und andere versemmeln es immer wieder (wie z.B. das von Herrn Pallenberg so viel gelobte WeTab *grins* mit so viel Potential *grins*)
      Jetzt wird es nur schwierig einen Zusammenhang zwischen Apple und der gigantischen Unfähigkeit der Konkurrenz herzustellen, für die man Apple belangen kann.
      Da begibt man sich dann auf das Spielfeld von ‘Voodoo’ und Para-Was-Auch-Immer.
      Viel Spass!

      • DAMerrick

        Stimmt, wie soll man Jemanden belangen der nur seine Hausregeln durchsetzt?
        Wenn Apple behindert kommt die EU, siehe Entwicklersprachen für iOS.
        Zensur wird gerade geprüft weil es da etwas komplizierter ist.

        Aber ansonsten? Apple hat die Plattform und macht das Geschäft nach seinen regeln. Entweder man macht mit oder lässt es.

    • Bananarama

      Ja der Seve das ist schon ein Schlingel. LOL

  • no Apple

    Vielleicht platzt die Sau ja bald an ihrer fressgier.

  • Pingback: Ändert Apple Regeln für digitale Zeitungen? – ComputerBase | Hasen Chat Wissen

  • mojo

    machen wir uns ma nix vor…die breite menge wird apple schon kriegen und daran wird auch das jetzt nix ändern. die verkaufszahlen steigen trotzdem weiter

    • Rudi Stahl

      Eben, wie Edson Waterman schon sagte: “Stelle ein gutes Produkt her und die Menschen werden es kaufen.”

      • P-Ray

        Ach wie recht Du hast.

        Windows muß demnach das beste Betriebssystem der Welt sein, wird es doch am meisten verkauft und eingesetzt.

        So ein Schwachsinn.

        Aber Deine Kommentare erzählen ja einiges über Dich.

        wbr

        P-Ray

        • Jojo

          Auch wenn ich Rudis Meinung zum Obst nicht teile.
          @P-Ray: Logik ist Deine Stärke wohl nicht.
          Wenn was gut ist, gekauft wird (mal so dahingestellt) muss noch lannge nicht alles was gekauft wird, gut sein. Sorry.

          • P-Ray

            @Jojo: Deine ist es aber auch nicht und mit dem Lesen bzw. dem Verstehen des gelesenen hast Du wohl auch Deine Schwierigkeiten, oder?

            Der Markt hat hier seine eigenen Gesetzte die nicht immer so leicht durchschaubar sind und nur weil ein Produkt gut ist, vielleicht sogar einzigartig, so heißt das noch lange nicht, dass es vom Markt angenommen wird. Windows ist ein ganz gutes Beispiel wie das auch anders laufen kann darum auch meine zynische Bemerkung. Aber das hast Du ja gar nicht verstanden. Weißt Du überhaupt wass Zynismus ist?

            wbr

            P-Ray

          • Jojo

            Bei wem es mit dem Lesen und Verstehen hapert sei mal dahingestellt. Auch weiß ich was Zynismus ist, und dass Märkte nicht immer so reagieren wie man manchmal erwartet.
            Nur Rudi hat da doch tatsächlich ‘zitiert’ und Fakt ist, dass bei Deinem Beitrag die Logik auf der Strecke geblieben ist. Weiter habe ich den Eindruck, dass Du mir unterstellst die Grundaussage Deines Beitrags als falsch anzusehen. Sorry, ich bin da ganz Deiner Meinung. Die Argumentationsweg war nur leider löchrig und dann geht der ganze schöne Zynismus halt Fratze. Schade drum. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

  • Chriz

    also eigentlich hatte ich ja echt mal vor mir ein Macbook Pro zu kaufen, ich meine über Apple kann man sagen was man will, ihre “Notebooks” gehören zur Spitzenklasse. Aber je mehr Nachrichten ich über sie lese, desto unwahrscheinlicher wird der kauf….gibs eigentlich Notebooks mit nem ähnlich guten Trackpad wie auf dem Macbooks?

    • Lxs

      Was ich auch immer lustig finde ist, dass die Notebooks von Apple (~1500€) mit denen für 500 verglichen werden. Du kannst dir ja mal das nette Gerät von Sascha anschauen und das mit einem Schrottbook vergleichen.

      B2T:
      Tja wer hätte gedacht dass sowas passiert, ein Grund mehr diese Firma zu verachten :)

      • Gast

        Das nette Gerät von Sascha hat kein brauchbares Touchpad.

    • DAMerrick

      Nein, leider niht.
      Ich überlege noch ob ich wieder ein MBP kaufen soll.

      Das Trackpad ist Klasse, das Belecuhtete Keyboard und die Akkulaufzeit.
      Nenne mir etwas Vergleichbares zum gleichen Preis.

      Anderersets solltest du dich nicht wegen Monopolmeldungen davon abhalten lassen. In den letzten Jahrzehnten ist untergegangen das Apple ein Unternehmen wie jedes andere ist. Und jedes Unternehmen ist nur auf Profit aus. Und Monopolstellungen helfen da.

      Früher war es IBM, dann Microsoft, heute Apple.

  • Steffen

    Was für ein Déjà-vu. Vielen von Euch müsste doch inzwischen aufgefallen sein, dass es im Lebenszyklus vieler (IT) Firmen immer die selben Phasen gibt. Eine kleine Firma, der Underdog, kämpft sich mit guten Produkten und/oder Marketing nach oben. Ihr Marktanteil ist gering, ihre Produkte kein Mainstream. Nerds, Insider und Möchtegernkreative fühlen sich zur ihr hingezogen, teils durch geschicktes Marketing teils weill es halt kein Mainstream ist. Jeder findet die Firma cool. Dann gewinnt die Firma Marktanteile hinzu, sie wächst. Mit größerem Marktanteil geht größere Marktmacht einher. Plötzlich kann die nicht mehr so kleine Firma die Regeln bestimmen, teils weil sie ein völlig neues Marktsegment erzeugt und besetzt hat, teils weil sie Regeln eines bestehenden Marktes neu definiert. Das funktioniert solange bis wieder ein neuer Underdog kommt, bzw. eine andere Firma “cool” wird. Bäume wachsen nicht in den Himmel, sagte meine Oma immer. Und wenn ersteinaml mehr Mitbewerber den Online-Zeitschriftenmarkt betreten, mit eigenen Shop, Geräte/Abo-Bundles usw. wird auch Apple die Preise im AppStore überdenken müssen.

  • Andi

    Das Schlimmste ist: es wird funktionieren. Genau wie die Klingeltonabos der vergangenen Jahre, die lieblos zusammengeklickten Handyspiele und Apps.
    Ich kaufe keine angebissenen Äpfel. ;-)

    • DAMerrick

      GIb mir eine Alternative und ich kaufe.
      Ich habe ein iPhone 3Gs das ich gekauft habe weil ich nach Vorstellung des ersten iPhones noch zwei Jahre gewartet habe das die Konkurrenz ein ähnliches Interface mit ähnlcihem Komfort auf die Beine stellt. Bis heute ist nichts da.

      Ich werde dieses Jahr ein iPad anschaffen weil die konkurrenten zum Einen mehr verlangen (XOOM= 800€) und zum Anderen weil die Konkurrenz-OSs einfah mist sind. Mein letztes Tablet war en HP TC1100, das war 2005. Bisher kam nichts, erst jetzt wo Apple wieder ein eigenes Tablet bringt wollen alle plötzlich mitmachen.

      Ich habe kein MacBook und auch kein iMac. Setze da voll auf Winodws. Aber gib mir eine Alternative zu iOS. Eine richtige die genauso einfach und genauso komfortabel funktioniert. Und ich kaufe.-

      • morgulbrut

        Alternative zu iOS?

        Mit Flash Unterstützung, AppStore, der Möglichkeit Apps auch ohne Store zu installieren, mit richtigem Multitasking. Mit der Möglichkeit Software dafür zu schreiben ohne einer Firma Kohle in ihren fetten Hintern zu stopfen, selbst wenn man die App gratis abgibt, mit Möglichkeit Apps auch als OpenSource zu vertreiben.

        Das Teil heisst Android, und böse Zungen behaupten sogar das man Android geräte auch kaufen kann…

        PS: Programmiern lässt sich in Java, man braucht dazu keine neue Programiersprache zu lernen

        PPS: Ja ich weiss für iOS lässt sich auch Java einsetzen, ist aber nicht der offizielle Dienstweg.

  • Markus

    Mal als ernste Frage:
    Wieviel vom Verkaufspreis einer Zeitung kommt den im klassischen Zeitungshandel beim Verleger an? Wenn z.B. kosten für Druck, Papier, Verteilung, bereücksichtigt wurden. Und auch der Kiosk möchte ja noch was dran verdienen. Ich kann mir nicht vorstellen dass dies mehr als 70% sind.

    Dann stellt sich die Frage wer den Hals nich voll bekommt. Apple oder die Verleger.
    Es wurde ja auch noch keiner gewzungen über Apple zu verkaufen. Nur selbst bekommen die Verleger das ja gar nicht hin.

    Der Spiegel könnte doch z.B: sagen. Wir schicken euch per mail jede neue Ausgabe als PDF zu. Dafür dass wir keine Druck und Distributionskosten haben, bekommt Ihr das Abo 30% billiger.
    Kündigen könnt Ihr wöchentlich per einfacher email. Such mal so ein Angebot, ich hab sowas bei den “Großen” noch nicht gesehen.

  • Littlepcnerd

    Apple Aktie ist auf Talfahrt weil angeblich der Steve Jobs eine Auszeit nimmt. Also geht es schon los.

    • DAMerrick

      Du verwechselst was, Die Atkie ist auf Talfahrt weil Stevie weg ging.
      Apple ist eine One-Man-Show. Wenn Jobsy geht, wird Apple fallen.

      Einmal weil kein anderer die Religion Apple so gut präsentieren kann
      und zum anderen weil kein anderer als Steve Jobs weiss wie Computer in Zukunft aussehen.

      UNd nein: Ich bin kein Jünger, ich möchte nur darauf hinweisen das Windows 7 inzwischen Ähnlichkeit mit Mac OS hat und dass das iOS eine echt gute Benutzeroberfläche hat. Warum sind nicht andere Firmen darauf gekommen?! Weil in anderen Firmen Ingenieure sitzen die sich überlegen wie es funktioniert, und nciht wie es einfach funktioniert.

  • Hainer

    He Sascha, nun mal Butter bei die Fische. Die Verlage können doch verdammt froh sein, dass Apple den Vertrieb und die Bezahlung abwickelt. Mein Gott, besser gehts doch nicht!!! Die sollen sich um guten Content (kein Copy-and-Paste-Journalismus) kümmern, um nix weiter. Die bekommen doch alles auf dem goldenen Teller präsentiert. Die hätten doch schon längst einen eigenen Web-Kiosk etablieren können, aber nein, die sind zu dämlich dazu. Das Apple dabei Geld verdienen will, ist doch nur legitim. Die gedruckte Ausgabe verschlingt viel höhere Kosten! Mann o Mann, die können dankbar sein, dass es endlich ein tolles Produkt, wie das iPad gibt. Du weisst selber, wie geil das iPad ist. Du gibst es nur leider nicht zu. (Aussage Sascha, Apple gleich TechPorn) Die anderen Tablets sind doch absoluter Käse! Es wird noch Jahre dauern, bis es eine echte Konkurenz gibt.

    • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

      Ich bin mir sicher du moechtest trollen, aber aus Gruenden des Google Index antworte ich. “Purer Techporn” war meine Aussage zur Verarbeitung des neuen MacBook Air!
      – Apple partizipiert bereits an den App-Verkaeufen mit 30%
      – Apple zensiert Content und ueber ihren eigenen Distributionskanal erlangen sie jegliche Kontrolle ueber den selbigen
      – Das iPad wird dieses Jahr nur noch 50-60% Anteil an den Tablet-Verkaeufen haben, im naechsten jahr nur noch 20%
      – Du kennst keine anderen Tablets, ich hatte knapp 150! Berg>Prophet! ;)

      • Bananarama

        “- Das iPad wird dieses Jahr nur noch 50-60% Anteil an den Tablet-Verkaeufen haben, im naechsten jahr nur noch 20%”
        Ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, angesichts deines Vorhersagefiaskos vom letzten Jahr in Sachen iPad.
        Aber wie sagt man so schön; wirst du vom Pferd geworfen, sofort wieder aufsteigen.
        In diesem Sinne, warten wirs ab.

        • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

          Nuja das iPad. Man kann halt nicht immer 100 pro richtig liegen. Die anderen passten ja und von daher sehe ich das sportlich, zumal ich ja ausfuehrlich und oeffentlich Busse getan habe. Who cares (mal von dir abgesehen?)

          • Bananarama

            Everyone cares. (mal von dir abgesehen) Zumindest momentan noch, aber das ändert sich…etwa zur Mitte des Jahres. Vertrau mir. ;)

          • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

            hui was kommt dann auf uns zu? polier die glaskugel und lass uns dran teil haben, oder noch besser, mach einen blog auf ;)

        • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

          Darf ich dich kurz noch daran erinnern, dass meine Prognose voll und ganz eingetreten ist, trotz all der Kritik der Hobbyanalysten :)

      • malmaladei

        Wenn die App kein Geld kostet, verdient Apple nichts.

        Wenn die Inhalte dann von außerhalb kommen, stellen die Verlage ihren Usern Content auf einer tollen Plattform (iPhone, iPod, iPad) per Umsonst-App zur Verfügung und Apple, die das Marketing, Entwicklung und Betrieb der Plattform (Hardware und Software, wie iTunes und Appstore) und den Kanal bezahlen, gucken in die Röhre.

        Apple verdient also nichts (wenn die App umsonst ist).

        • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

          Also sollte Apple in Zukunft auch eine Paidwall in den Browser einbauen, die Content-Ersteller bitten, ihre Inhalte nicht mehr kostenlos zur Verfuegung zu stellen, richtig?

          Ich spinne den Faden einfach mal weiter und das Apple an einer kostenlosen App nichts verdient, entschuldige mal bitte aber ich gehe davon aus, das begreift jeder

          • DAMerrick

            Sorry, aber Apple verdient an kostenfreien Apps.
            Jeder App Entwickler zahlt jährlich 99€, egal ob die App kostenfrei ist oder nicht.

  • Bbiwy

    Selbst schuld wer im internet seinen richtigen namen verwendet :P
    Und mit der itunes karte muss man nichtmal sein konto preisgeben ^^

  • Rudi Stahl

    Oh ja, was ist Apple doch auch böse. Die armen Verlage nehmen natürlich überhaupt kein Geld für die Werbung (auch für Abos) in ihren Medien. Nein nein nein, das veröffentlichen die ganz umsonst. Auch der Herr Pallenberg nimmt kein Geld für die Werbung hier. Aber ist Apple ganz böse, weil die für die Werbung und den anschließenden Verkauf eines Produkts über ihren Vertriebsweg einen Anteil wollen. Die Verlage können es ja auch alles selber machen. Mal angefangen bei der funktionierenden Hardware, über eine Internetinfrastruktur (auch funktionstüchtig) bis hin zu einer ordentlichen Kundenverwaltung mit dem ganzen Kram, der da noch dran hängt.
    Aber haben die nicht gemacht oder hinbekommen. Aber Apple ist ja böse, weil die das gemacht haben und auch noch hinbekommen, dass es funktioniert. Ja ne is klar.

    • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

      ach herjeh, wieder ein fanboy der nicht bis ueber die zehenspitze denken kann. ich fordere eindeutig und mit aller nachhaltigkeit einen internet-fuehrerschein fuer blinde cupertino anhaenger.

      • Rudi Stahl

        Oh wie fundiert. Hier die genauso fundierte Antwort:
        ach herjeh, wieder ein hater der nicht bis ueber Kappenrand denken kann. ich fordere eindeutig und mit aller nachhaltigkeit einen internet-fuehrerschein fuer blinde cupertino hasser.

        • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

          wenn der intellekt wenigstens fuer eigene humoreske einlagen reichen wuerde. schade, so macht das ja nicht wirklich spass ;)

          • Rudi Stahl

            Na wer hat denn mit fehlendem Intellekt angefangen? ;-)

        • Felix Trem

          Sinnerfassendes Lesen ist anscheinend nicht ihre Stärke, oder? Das oder sie besitzen einen heise.de-Forums-Account der ja bekanntermaßen über einen längeren Zeitraum die Birne weich macht. Sascha, ich bin heute das erste Mal hier und ich werde wiederkommen (klingt wie eine Drohung, ist aber keine :-)! Weiter so!

      • Pomperlop1

        Damit haben Sie sich selbst diskreditiert. Wenn Sie solche Sprüche als hoffentlich nicht käuflicher Journalist (was die ganze Seite hier in Frage stellen sollte) zu einem Kommend ein solchen Stuss antworten obwohl der Nutzer einen gescheiten, mit Argumenten belegten Post postet ist das sehr schwach.

        Gruß

    • J-o-e-h

      Meinst du also, Apple sollte uach an Dell und Co zahlen, weil die Computer verkaufen, auf denen Leute dann iTunes verwenden?
      Wie kurzsichtig kann man eigentlich sein?

      • J-o-e-h

        Mir fallen noch ganz viele ein:
        Tankstellen sollen Automobilhersteller bezahlen, weil sie Benzin für deren Autos verkaufen!
        H&M und Co sollen Geld an deine Eltern zahlen, weil DU ihre Klamotten kaufst und trägst!
        Batterienhersteller sollen an Taschenlampenherstelelr und Uhrenherstelelr zahlen, weil deren Produkte die Batterien nuzen!
        Putzmittelhersteller sollen an Glasereien, Eibauküchenhersteller, Sanitäranlagenmonteure, etc. zahlen, weil die putzbare Dinge produzieren!

        Fällt was auf?

      • J-o-e-h-Antworter

        Sorry, aber Apple vertreibt sein iTunes nun mal eben nicht über den ‘Dell und Co shop’, woraus sich ein Anspruch auf Umsatzbeteiligung ergeben könnte. Und da ist, glaube ich, in Deinen Beispielen das hüpfende Komma wo es hinkt.
        Ob Apple mit seinem Zug hier durchkommt, ob das richtig, falsch, gemein oder ungerecht ist, ist mir eigendlich Lunte. Ich hol mir Popcorn und genieße die Show. Mal schauen was wird.

        • J-o-e-h

          Apple verkauft aber nunmal Hardware, auf der man kein anderes OS installieren darf. Für dieses OS darf man nur per AppStore seine eigene Software verkaufen.
          Wobei selbst das nicht zwingend möglich ist, falls Apple irgendwelche Einwände haben sollte.

          Wir wir wissen wurde MS dazu gezwungen, dem Nutzer Browseralternativen anzubieten. Was Apple hier macht ist so, als würde MS dem Nutzer verbieten irgendeinen anderen Browser zu installieren.

          • J-o-e-h-Antworter

            Richtig, Apple verkauft ‘auch’ Hardware. Allerdings darfst Du da jedes andere OS drauf installieren. Apple ist das sch….egal und ich wünsch Dir viel Spass beim Frickeln.
            Damit stürzt die gasamte weitere Argumentationsaufbau in sich zusammen. Ganz neben bei, sogar auf Apples OS ist es möglich eigene Softwar laufen zu lassen (Stichwort Jailbreak). Allerdings auch wie immer wenn man selber Hand anlegt, eigenes Risiko.
            Dann zu MS. Auch richtig, die wurden gezwungen Browseralternativen zu zulassen. Der Grund war aber doch, dass MS seine quasi Monopolstellung in einem bedeutenden und gesättigten Markt genutzt hat um Konkurrenz zu behindern. Dagegen ist Apple hier der Firstplayer in einem – gegenüber den PCs – unbedeutenden Markt (weil noch idR. Funprodukt), der sich zudem gerade im Aufbau befindet.
            Darum ist das meiner Meinung nach nicht vergleichbar.
            Ob sich Apple mit seinem Produktkonzept letztlich durchsetzen kann bleibt abzuwarten.
            Bis jetzt hat die Konkurenz scheinbar von Ankündigugen mal abgesehen nicht sonderlich viel an den Start gebracht. Letztes Beispiel Notion Ink, war auch nicht so der Kracher.
            Aber da kommt ja noch genug im nächsten Quartal, oder im übernächsten, oder im überüber….

    • Dgtz

      Schade nur das Apple den User von vorne bis hinten Abzockt.Der Kunde wird mit Werbung und Marketing manipuliert.Und auch sonst können Apple Produkte sich eigentlich nur wegen Idiotensicheren Bedienung und dem Hype-Faktor auf dem Markt halten.
      Und als ob das nicht gereicht hat Neee Apple will ja noch Geld von den Entwicklern ohne deren Arbeit das IPhone nur ein weiteres erloschenes Licht auf dem Markt wäre.
      Die Entwickler programmieren die Apps nicht für die Kunden sondern für Apple.
      Wenn Jobs dein Programm nicht gefällt kann es auch noch so toll und benutzerfreundlich sein, es kommt nicht in den Appstore.

      Und du scheinst auch überlesen zu haben das Apple deine Daten protokolliert.

  • http://twitter.com/nxD4n Daniel Nix

    ist zwar egal, aber Tijd.be ist belgisch… ;-)

    • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

      oh verdammich, die sind aber sowas von belgisch

  • Hainer

    Also Sascha, nun wirds ja ganz schön bunt. Ok, Du magst Apple nicht, aber wenn Du mit Deinen Argumenten am Ende bist, bitte nicht immer so patzig werden! Apple bietet einen Vertriebskanal, der einzige im Netz der funktioniert (!!!), und nimmt dafür Geld. Mann, ist Apple böse. Du als Zeitungsmacher würdest wohl dem armen Zeitungsjungen, der früh aufsteht, auch kein Geld geben. Soll er es doch umsonst machen. Der kann doch froh sein, einen Job zu haben. Nee, mein Lieber, Deine Argumentation ist Käse! Keiner ist gezwungen den Vertriebsweg von Apple in Anspruch zu nehmen! Die können doch selber eine Plattform (iKiosk) aufbauen. Schaffen die aber nicht, selbst für Google ist das nicht so einfach. Nochwas, mein Bruder ist Programmierer. Der würde sich eine Plattform, wie jetzt der Mac-App-Store, für Windows wünschen. Genialer gehts doch nicht.

    • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

      Ach Hainerle, ich kann einfach nicht davon ausgehen, dass es einfach jeder Leser begreift, was ich da schreibe. Du gehoerst offenbar zu dieser Minderheit, die dann mit lustigsten Vergleichen ankommen.
      Nein, du begreifst nicht dass Apple Content und Medien kontrollieren will. Du begreifst auch nicht, dass sie zensieren koennen, wie es ihnen passt und dafuer auch noch bezahlt werden wollen. Nochmal zum mitschreiben: Distributionskanal kontrolliert und limitiert Medien! Na, rappelt es endlich, ansonsten tanze ich dir das auch gerne mal vor.

      Die letzten 3 Saetze erzeugen einen doppelten Facepalm bei mir und von daher habe ich keine Haende mehr frei um darauf einzugehen.

      • Pieplieb

        Da hast Du ganz genau recht. Und es wäre auch richtig schlimm, wenn der Distributionskanal nicht ihr (Apples) eigener wäre. Letztlich schießen die sich vielleicht diesmal selber ins Knie. Eine Frage wäre vielleicht was ist wichtiger?
        a) Apples Distributionskanal für den Anbieter oder
        b) Der Content des Anbieters der in dem Distributionskanal nicht fehlen darf.

  • Cromwell

    Mittlwerweile ist Apple schlimmer als Microsoft jemals war… :)

    • Chris

      Eigentlich ist es dreist was Apple da macht, vorallem wenn man es vor dem Hintergrund sieht das einige Printmedien die IPad-Ausgabe ihren Abonenten gratis anbieten und Amazons Kindle-App wegen der Buchplatform nicht darunter fällt. Wenn es von Seiten der User keine Konsequenzen hat, dann hoffentlich vom Gesetzgeber, da Apple in dem Fall ganz klar den Wettbewerb verzerrt.
      Vllt. hätten sie vorher drüber nachdenken sollen was man als “Angeblicher Monopolist” besser lassen sollte.

      • NichtChris

        Aus Amazons Kindle-App heraus kann man meines Wissens keine Bücher kaufen. Vielleicht ist das der Grund warum die nicht darunter fällt?

  • Dasmussnichtsein

    Mach mal die Fette da weg, ich mein, Ästhetik geht anders, ich mein immer wenn ich auf NBN komme sehr die und es ist kein schöner Anblick…

  • Search_you

    Macht richtig Spass das Alles hier zu lesen…..

    Für mich steht fest: “Apple? Never!”

    .. “Konkurrenz belebt das Geschäft!”

    Schaut man sich die Politik von A. an, bekommt man die Krise…

    Ich finds immer wieder Klasse, wie Menschen manipulierbar sind…. Ob es durch angebliche Schlangen vor div. Stores ist, welche dem User suggeriert, dass man unbedingt DAS haben muss….. oder Händler die noch dafür bezahlen, dass sie Produkte von A. überhaupt verkaufen dürfen….. OK, Angebot und Nachfrage…… wobei wir wieder bei den Apple-Jüngern wären….

    Kennt Ihr zufällig die Geschichte vom “Rattenfänger von Hameln”? ….. Komisch, irgendwie habe ich das Bild vor meinem geistigen Auge….

  • Anonymous

    Oh oh!
    Bei den Verlagshäusern, muss ich zugeben, hat sich mein Mitleid echt in Grenzen gehalten.
    Abba nu geht ja die Post ab.
    Da bin ich fast so gespannt, wie der Bogen den Apple da vielleicht überspannt, wie das wohl ausgeht.

  • http://www.prepaid-discounter.net Prepaid

    Lass sie doch verdienen – so lange die Leute blöd genug sind und zahlen, sind sie es doch selber schuld.

  • Horst

    Shice auf Apple, im Ernst jetzt. Ich hab mein iPhone 3G verkauft, als ich aus dem t-mobile Vertrag raus konnte und mir geht überhaupt nichts ab. Auch das flashlose iPad muss ich nicht haben, stattdessen hab ich mir ein Asus Netbook geholt (auf dem ich gerade schreibe). Diese News bestätigt mir wieder einmal, dass meine Entscheidung richtig war. Bei Apple ist es so wie bei den Treibstoff und Strompreisen. Die Konzerne nutzen ihre Marktstellung aus und zocken die Blödmänner aus, wo es nur geht. Ich bleibe jetzt beim Androidhandy, bezüglich Tablett lasse ich mich überraschen was kommt und für’s mobile Gaming kommt mir eine Sony NGP (PSP2) ins Haus. Applefrei und glücklich.

  • Dsaasdf

    “ä” “ö” und “ü” waren wohl aus, was?

  • Mmspam

    1. 30 % Provision für Apple für “gar nichts” stimmt einfach nicht. Egal wie, muß ja der Anbieter irgendwie das Payment abwickeln und dies kostet immer zwischen 10 % bis 20 % des Umsatzes im Micro-Payment Bereich. Apple bezahlt also von diesem 30 % die Kreditkartenunternehmen, Click& Buy usw. Zusätzlich verwendet ja der Anbieter Apples Infrastruktur um die App an den Kunden auzuliefern und es gibt noch den geldwerten Vorteil im Vertrieb für den Anbiet durch die enorme Bekanntheit des Stores.

    Keiner ist ja gezwungen seinen Content über die Stores zu verkaufen.

    2. Apple hat seine Richtlinien nun nur durchgesetzt. Der entsprechende Passus ist schon seit jeher drin. Apple setzt ihn nun nur durch.

    3. Anbieter können In-App käufe auch weiterhin extern abwicklen, aber es muß auch die Option in der App um diese über In-App Funktion der iOS API abzuwickeln.

    4. Bei Kindle kann man in der App keine Bücher “direkt” kaufen. Es gibt nur einen Link zu der Amazon Seite. Bei Sonys Anwendung war die Kaufoption direkt in der App integriert. Sony kann dies eben weiterhin so praktizieren solange es die Möglichkeit gibt auch per In-App Funktion von Apple zu shoppen.

    5. Sony wird die PSOne auch für andere Systeme als Android anbieten.

    6. Gerade mit Sony tritt es die richtigen. Oder Versuch mal als unabhängiger Entwickler irgendwas für die PSP an PSN vorbei zu verkaufen.

    • P-Ray

      Ich glaube Du hast nicht ganz verstanden worum es geht:

      “Keiner ist gezwungen seinen Content über die Stores zu verkaufen”

      Das stimmt nur wenn ich davon ausgehe, dass Apple-Kunden nicht die Kunden der Verlage sein sollen, denn ohne App keine Kunden und ohne Contentkontrolle durch Apple keine App. Das nennt man dann Zensur.

      Damit wären wir beim zweiten Punkt nämlich Deinem Punkt 6.
      Das ist demnach absolut genauso wie bei Apple, denn dort kannst Du auch nicht am Appstore vorbei entwickeln nur dass Dir Sony nicht vorschreibt was in Deinem Programm abgehen darf und was nicht.

      wbr

      P-Ray

  • Petro Gallis

    Sascha Richtlinien lesen und korrigieren, das ist falsch was du schreibst!!!!!

    • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

      was meinst du denn genau?

  • animatio

    das war ja seit stunde null bei apple bekannt. ich bedaure keinen, keinen einzigen – weder kunden noch anbieter – der sich hier versklaven laesst. zum thema dummheit und freiheit schweige ich mich an dieser stelle diesmal aus – es ist zu offensichtlich.

  • Gast

    Apples Geschäftsmodell wiederstrebt mir schon immer.
    So lange die Firmen mit sich das machen lassen und die Kunden dafür bezahlen….Bitte schön. Ich mach da nicht mit.
    Aber irgendwann kommt der Punkt an dem rebelliert wird.
    Nur wann ist die Frage.
    Wer Apple und sein Geschäftsmodell verteidigt hat nichts verstanden…….
    Wer Apple kauft und für alles bezahlt ist selber schuld……

  • animatio

    tcha mit dem geld ist es wie mit der liebe …. erst die gier, dann die hormone, die zu kopf schiessen und den verstand weder bessseres wissen ausschalten, dann der (heisse) one night stand mit dem vereintlich heissen, neuen lover ohne kondom und so …… und nun nach der der schalen zigarette mit ungesuesst bitterem kaffee danach die ernuechterung ….. und die frage wie kreig das schwangere wieder aus’ bauch.

    geldgier gekoppelt mit blindheit und dummheit ….. immer wieder die selbe managerstory

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    Luftschlangen. hahaha :D

  • el apasionado

    Ich kann mich nur anschließen und wiederholen…der Sascha schießt sich regelmäßig ins aus. Manchmal ist er sehr lustig…wie er so berichtet. Er sollte nur verdammt aufpassen, uns Freaks nicht dauerhaft zu nerven.
    Mich stört die zu hohe Verkaufsprovision von ebay auch, aber es ist die beste Plattform, um viele Leute anzusprechen und deshalb einen guten Preis zu erzielen. Apple hat die derzeit beste Plattform dafür und kann dafür Geld nehmen.

  • Joh

    Für etablierte Verlage, die meinen, das alles selber für weniger als 30% Unkosten abwickeln zu können (und da sollte man nicht blauäugig sein, Buchhandlungen rechnen da z.B. 50%) mag das erstmal Mist sein, aber für NEUE Verlage, die sich damit ersparen können, sich eine eigene Plattform mit allen dadurch entstehenden Kosten zu bauen, sind diese 30% geradezu geschenkt.

    Man sollte sich da immer erst schön überlegen, für wen man sich da so großartig aufregt und wem das eigentlich wehtut und wem nicht. Autoren z.B., die ihre Bücher direkt über Apple und iBooks verkaufen, zahlen auch 30%, aber das heißt immerhin, dass sie 70% vom Kundenendpreis behalten. Im Vergleich zu den üblichen Wegen über einen Verlag, bei denen rund 5% (ja, wirklich) beim Autor ankommen, ist das großartig. Darüber regt sich keiner auf, weil das ist ja “normal”. Bei Abos für irgendwelche periodischen Veröffentlichungen ist es genau dasselbe.

    Diese Kurzschlußaufregung ist wirklich ein wenig übertrieben. 30/70 ist nicht schlecht für das, was man bekommt. Es sei denn, man heißt Amazon und hat schon selber einen Laden, dann ist das natürlich echt Mist. Mein Mitleid hält sich da aber in Grenzen. Schließlich ist niemand gezwungen, über Apple zu verkaufen, jeder kann ja ohne Weiteres eine eigene super ankommende Plattform aufbauen, ist ja ganz einfach, oder? Sony z.B. hat ja auch eigene Reader mit einem eigenen Markt. Bloß will die keiner haben. Jetzt wollen sie lieber über Apple verkaufen, weil Apple da auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten etwas Großartiges aus dem Boden gestampft hat und das soll dann natürlich am Besten ganz umsonst sein. Klar.

  • BlibbBlubb

    nicht nur bei Google fliegen die Luftschlagen.
    wenn Goliath gegen Goliath kämpt, und beide zur dunklen Seite der Macht gehören,
    dann kann sich das ganze Internet freuen :o)

  • Gastbeitrag

    Völliger Blödsinn, was hier geschrieben wird. Druck, Vertrieb kostet wohl kein Geld? Die Verlage haben ja nun bald andere Möglichkeiten, zu publizieren (Android-Geräte). Da dürfte sich die Panik wohl sehr in Grenzen halten? Oder doch nicht? Herr Pallenberg, ich hoffe Sie verzichten bald auf Werbeeinnahmen, sonst könnte man schlussfolgern, Sie bekämen den Hals nicht voll!

    • Anonymous

      Ich glaube das Feedback was Apple in Zukunft liefern kann ist für die Verlage sehr interessant. Müssen die halt 30% abgeben, können sich aber dafür bei Apple schöne Studien einholen, die es so vorher nicht gegeben hat.
      Blödsinn ist es allerdings nicht! Es gibt auch Autos obwohl es jedem frei steht, zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Die Notwendigkeit stellt aber keiner mehr in Frage. Fakt ist, Print ist stark rückläufig und alleine die freie Auswahl zu haben, wo man seinen content raushaut ist nicht wichtig. Wichtig ist, wer son Apfelteilchen hat. Aktuell sind das so viele, dass man als Verlag nicht einfach sagen kann: “Das machen wir nicht mit”
      Also ist es schon mies und nicht umsonst sorgt es für Aufsehen!

  • gersi

    Der Vorteil von Android ist doch, dass Google für das Bereitstellen der App-Palttform Kohle einsackt…OK…aber für sonst nix mehr ! Welchen Preis die App-Anbieter für ne App einkassieren, wie Sie diese ID technisch verkaufen und bezahlpflichtige Updates kontrollieren (mit Abo App-Ablaufdatum z.B.) ist einzig deren Sache… ach ja und In-App Kauf ist demnächst auch möglich – ohne vertragliche Einschränkungen, es muss nur in Android technisch noch fkt.
    Das ist insgesamt für die Verlage doch viel bsser, oder etwa nicht ?
    Die haben sich wohl gedacht : Oh, die ganzen finanzpotenten Spiegel-Leser (rot-grüne Lehregehaltsfraktion) haben doch ALLE ein I-Pad…da lääst sich gut absahnen. Welch ein irrtum, haben die doch nicht mit des Apfels Diktatsgebahren gerechnet.
    Ausserdem : 2015 wird es vielleicht 80 Mio I-Pads, aber bestimmt 200-300 Mio Android Tabs geben.
    Wo kann man dann wohl besser verdienen ?
    Gier tötet eben Verstand…

    • LarsVegas

      “2015 wird es vielleicht 80 Mio I-Pads, aber bestimmt 200-300 Mio Android Tabs geben”

      Wahrscheinlich mit den I-Pads… Apple User sind es nunmal gewohnt sich abzocken zu lassen.

  • Michael

    Der Beitrag ist sachlich falsch, wenn das ein Glosse sein soll Entschuldigung im Voraus, Apples Richtlinien gestatten nach wie vor kostenlose Inhalte, aber nur wenn diese nicht den eigenen Abonnenten vorbehalten sind. Sprich kostenlos für alle oder gar keinen. Dies bedarf im übrigen keiner Änderung sondern war schon von Anfang an in den Richtlinien. Umgekehrt wird dann ein Schuh draus, wenn es möglich ist ein Abo bei einem Verlag zu kaufen und so das Angebot auf dem iPad anzusehen, dann muss es dem Nutzer auch möglich sein, das Angebot vom iPad aus zu kaufen, wobei die Betonung auf auch liegt. Dieses auch wird nun restriktiver umgesetzt, iPad-Kauf heisst nicht mehr aus dem App heraus, sondern über den integrierten Appstore. Warum? Eigentlich genau so einfach, wenn ich ein Programm aus dem Appstore mit meiner iTunes ID lade und nun im Programm erstmal gezwungen bin mir noch mal einen Account zu shoppen, dann ist dies schlicht nicht Userfreundlich und vor allem für nicht Nerds nicht verständlich. Eine zwingende Logik die im Windows/Linux-Hardcorelager natürlich nicht verbreitet ist, aber eben den Erfolg der Appleplattform ausmacht.

    Wenn ein Verlag trotzdem seine Inhalte auf dem iPad anbieten will, ein App bereithalten will und so gar nichts mit der iTunes-Welt zu tun haben will bleibt ihm immer noch (zu Recht) und schon immer ein Webapp, was für ihn natürlich dann nicht mehr so bequem ist, weil die iTunes Infrastruktur nicht mehr zur Verfügung steht. Aber hey – Rosinenpickerei hat es schon immer gegeben, warum sollte ein Verlag nicht auf drauf bestehen.

    • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

      Ich sehe hier weder eine sachliche, noch moralische Fehleinschaetzung. Apple nutzt die zur Zeit noch bestehende Monopolstellung auf dem Tablet-Markt (die innerhalb der naechsten 2 Jahre sich auf die schon bekannten 10- max 20% Marktanteile zurueckfallen wird)um hier noch einmal richtig Kasse zu machen. Warum kassiert Apple denn dann auch nicht im Browser ab? Immerhin ist dies doch auch eine Applikation auf dem iPad, mit der ich kostenpflichtige Inhalte anschauen kann.

      Es geht hier vor allen Dingen um Benutzerdaten, die im grossen Stil abgegriffen werden sollen. Die 30% Beteiligung sind doch nur ein Klecks

      • Michael

        Ne moralische habe ich auch nicht unterstellt ;) Sachlich aus den dargelegten Gründen.

        Warum nicht im Web – weil hier auf keine Apple Infrastruktur zurück gegriffen wird und auch keine Verwechselung hinsichtlich des Users erfolgen kann, OK bißchen falsch ausgedrückt, die Verwechselungsmöglichkeit besteht, nur ist sie Apple schnurzegal – weil eben kein Appleapp genutzt wird.

        Ob das jetzt “moralisch” OK ist zweifele ich selbst, aber zumindest aus Allgemeinusersicht verständlich und scheinbar ein richtiges vorgehen, wenn man sich die Quartalszahlen, Kundenzufriedenheit, Nutzerzahlen und und und so ansieht ;)

        Den moralischen Zeigefinger aber aus Sonysicht zu schwingen bringt mich aber dann doch zum schmunzeln, dann vergleich mal die 99 $ mit den Lizenzgebühren für die Erlaubnis überhaupt für die PS zu programmieren, geschweige denn einen Titel zu veröffentlichen ;)

        • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

          Aehm, Apple verlangt ebenfalls diese $99 ;)

          p.s. pro Jahr! http://developer.apple.com/programs/ios/

          • Rj

            Nochmal lesen, mit den 99$ ist nicht Sony gemeint.
            So nebenbei gehst du eigentlich kaum auf den Inhalt der Posts von Michael ein sondern bleibst auf deiner Anti-Apple Schiene (Monopol…böse…blabla) und bringst den sinnlosen Browservergleich zum x-ten Mal.
            Den einfach gestrickten Apple Fanboy schüttelst du zwar locker ab, fundierte Posts ignorierst du dafür gekonnt.

          • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

            Ach herjeh, worauf soll ich denn deiner Meinung nach bitte eingehen? Auf die kostenlosen Inhalte, die ueberhaupt nicht Thema des Artikels sind oder, dass angebliche Usability mit einer zentralen Sammlung von Nutzerdaten erkauft wird?

            Come on, wer ist denn hier nun einfach gestrickt bitteschoen? Mach einfach mal die Augen auf und leg die Cupertino Scheuklappen ab

          • Michael

            Zitatanfang
            Kostenlose Inhalte durch die App eines Contentanbieters soll damit ein Riegel vorgeschoben werden.
            Zitatende

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Interessante Nummer, die mir noch gar nicht ausgefallen ist. Thx, ich habe das gleich mal an Facebook weitergeleitet. Das muessen Fakeaccounts sein. Anders kann ich mir das nicht erklaeren. Aber warum und wofuer?

  • animatio

    ja die sache mit dem zauberlehrling ….. emil schlemiel und dem steinernen herzen …….
    nur man hat es den “vrelegern” vorausgesagt. mich dauert keiner. ……
    und dann gabs da ja noch den mister orwell mit brave new world und so der das alles ueber 30 jahr voraus in etwa vorausgesehen hatte ….

  • Andreas

    Kann mal jemand Kai Diekmann fragen ober er immer noch täglich Steve Jobs und Apple für die Rettung der Printmedien dankt?

  • JoeyRR

    Nun geht Google mit Onepass auf Tour und siehe da es sind zwar nur 10% aber eben auch nicht umsonst. Was ist davon zu halten???

  • Sethimus

    die playboy app ist ne webapp, keine aus dem app store. recherchieren und so…

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  • El Aura

    Zum einen kosten ‘Online-Abos’ ja heute schon deutlich weniger als ein Print-Abo und zum anderen geht es hier im wesentlichen darum, daß Inhalte die eine Zeitung hinter einer Paywall auf ihrer Website anbietet nur weil sie von einem iOS Gerät mit einem App und nicht mit dem Browser abgerufen werden Apple Einnahmen bringen sollen.
    Bekommt Apple etwa einen Teil der Rundfunkgebühren nur weil man über ein App auf einem iOS Gerät den Radiosender anhört?

  • Anonymous

    ich denke auch, dass es manchem verleger lieber istb30% an apple abzugeben als sich den content von google und co. direkt von der webseite klauen zu lassen. fuer den objektiven journalismus ist es glaub ich gar nicht mal schlecht wenn leute fuer content zahlen.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Stell dir vor, Firefox, Chrome, IE und Opera verlangen in Zukunft 30% der Einnahmen, die Amazon und Ebay Verkaeufe durch ihren Browser erzielen. Natuerlich ist dies ein extremer Vergleich, aber nicht ganz abwegig

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    bitte nicht boese sein, wenn ich das als bullshit ansehe. google klaut gar nichts. die verleger sollten an google zahlen, denn immerhin bekommen sie 50% ihres traffics daher. Und wenn sie glauben, dass Google klauen wuerde, dann brauchen sie einfach nur ihre metatags einstellungen aendern und schon indexiert google nicht mehr.
    rate mal, warum diese heuchler das nicht machen

  • Anonymous

    Ahh, es liegt mir fern dir böse zu sein ;)
    Ich gebe zu, dass mit google absichtlich überspitzt dargestellt zu haben. Fakt ist, dass es in den vergangenen Jahren durchaus seitens mancher Verleger Kritik an der umsonst Mentalität des Internets gab. Apple bietet nun eine alternative.
    Und wie das so mit alternativen ist, sind weder die Verlage noch die user gezwungen das Angebot anzunehmen. Rockbands können natürlich ihre Alben ohne iTunes verkaufen, App-Entwicklern steht es frei sich auf den android Markt zu konzentrieren und und und.
    Selbst auf anwenderseite hab ich die Möglichkeit in meinem nicht Safari Browser die Kennung auf Firefox zu stellen um völlig kostenfrei auf meinem iPad so grossartigen Journalismus wie auf Bild.de zu geniessen…

  • Rudi Stahl

    Das Herr Palleberg ist mit Verlaub Mumpitz. Im Gegensatz zu den Browsern bietet Apple einen kompletten, sicheren (für den Anbieter) und bequemen Vertriebskanal an. Ein seriöser Vergleich wäre ALDI und die machen im Vergleich zu Apple nun wirklich Knebelverträge. Vielleicht mögen Sie im Blog-Geschäft ganz gut Bescheid wissen für Vertrieb, Kontenfürhrung, Kundenbetreuung, Rechnungslegung, Buchführung, Zahlungsverfolgung (das ist nix Schlimmes) etc. (und da gibt es noch ganz viel) brauchen Sie noch ein wenig Nachhilfe, glaube ich.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Na hossa, jetzt werde ich sogar schon gesiezt. Jetzt kann ich natuerlich auch nicht erwarten, dass sich jeder Apple-Troll mit dem iTunes Geschaeftsmodell auskennt, aber ich schlage doch einfach mal vor, selbiges zu nutzen. Ich mache dies uebrigens fast taeglich.
    Fernab der Tatsache, dass diese Antwort nicht nur gar nichts mit meiner These zu tun hat, sondern rein spekulativ ist. Glauben heisst ja bekanntlich nicht wissen, obwohl der erstgenannte Terminus im Zusammenhang mit Apple ja durchaus passt ;)

  • Rudi Stahl

    Ok, dann halt Du.
    Oho jetzt hat er es mir aber gegeben. Erst mal verbal persönlich werden und dann ‘Tatsache’. Wow!
    Tatsache Herr Meisterblogger ist, dass in den Browsern keinerlei Vertriebsplattform enthalten ist. Wie sollten denn die Macher derselbigen denn Geschäfte damit abwickeln können?
    Die könnten ruhig 100% verlangen, sie können es ja eh nicht abrechnen.
    Und darum ist der Vergleich gar nicht ‘extrem’, sondern nur kurzsichtiger Mumpitz.
    Soviel zu Tatsachen.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Ach herjeh. Google ist dein Freund, dann mal nach Chrome Webstore suchen, New York Times App runterladen, sich die eigenen Kommentare durchlesen, fuer die naechsten 2 Tage in die Ecke stellen, schaemen und sich beim naechsten oeffentlichen Outing einfach mal vorher auf die Finger beissen. Ich bin ja seit Jahren schon ein Befuerworter fuer Internetfuehrerscheine! Du wuerdest ihn wohl nicht bekommen. Wuff!

  • Rudi Stahl

    Mea culpa, mea maxima culpa!
    Google hat einen AppStore! Wie toll!
    Und sieht ja auch gar nicht nachgemacht aus. Nein nein.
    Na dann kann Google ja auch mal versuchen, da bei den Verlagen Kohle raus zu holen.
    Was schätzt Du, auf welchen Vertriebskanal können die Verlage wohl eher verzichten.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Junge du rauchst schlechten Shit und redest wirklich wirres Zeug. Ich beende jetzt die Diskussion, die nie eine war!

  • John Doe

    Bei meinen letzten Rauchversuchen warst Du noch nicht mal ein feuchter Traum.
    Hab Spass in Deiner Welt.
    Und ‘Rudi’ sperren um das letzte Wort zu haben ist ja auch ganz großes Kino.
    Anfäger (den konnte ich mir nun nicht verkeifen)

  • Motherfucker

    Arschloch !!!

  • Raspunaldo

    Das hätte ich schon nach dem zweiten post geantwortet.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mir spass macht wie einfach es ist euch immer wieder in die passende ecke zu dirigieren. es ist so herrlich vorhersehbar ;)

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    am ende der argumentatioskette ist fuer viele fanboys halt noch ordentlich platz fuer beleidigungen!

  • DAMerrick

    Schön das die Verleger heute Kritik an einem Kostenlos-Modell äußern welches sie selbst etabliert haben. Die Verlage haben das Internet nicht ernstgenommen und die Verlage wollten unbedingt irgendwie ins Internet. So wie sie heute unbedingt auf die IOS Platform wollen.

    Die Verlage können alles machen aber wenn sie nicht investieren wollen, in guten Journalismus mit langen Artikeln ohne Klickstrecken… ann werden sie das Apple Modell nebnmen müssen. Ist ja die einzige Form wie sie noch Geld bekommen.

  • DAMerrick

    Nein, warum auch? Bekommt etwa Samsung einen Teil der Rundfunkgebühren weil man über deren Fernseher ARD und RTL empfangen kann?
    Apple ist bisher noch nur ein Hersteller. Rundfunkgebühren zahlen die dummen User an die Contentanbieter.

    Btw, kein Nutzer ist so doof für Nachrichten in einer App zu zahlen wenn es für ihn keinen Mehrwert hat.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    du scheinst ja genug da von im angebot zu haben ;)

  • Bananarama

    Ach was, ich schau lieber dir beim Glaskugel polieren zu. Ist viel lustiger.
    Übrigens…der Pluralis Majestatis ist total out. Vertrau mir. ;)

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    ich muss zugeben, man kann das Stilmittel der Familialisierung schon einmal leicht verwechseln… liegt halt im Auge des Betrachters. Nachdem ich nun schon 2 mal dazu aufgerufen wurde dir zu vertrauen, kann ich die sensationellen Entwicklungen zur Mitte des Jahres kaum noch abwarten. Keine Angst, ich hol die Diskussion zum Vorsagencheck wieder hoch… Vertrauen mir ;))))))

  • Bananarama

    Das Stilmittel der “Familialisierung”? Wow, was du nicht nicht sagst. Klingt für mich eher nach einem etwas verunglückten Euphemismus für “Meinungshoheit verzweifelt gesucht”, besonders wenn man liest, mit welcher Ausdauer du dich in völlig nebensächliche Kleinstkämpfe stürzt (bis hin zum – sorry – fremdschamverstärkenden Selbstabklatschen nach scheinbar gewonnener Schlacht). Das alles wirkt weit weniger souverän, als deine so forsch-fröhlichen Kommentare vermitteln wollen. Kann mich natürlich auch täuschen, liegt schliesslich alles im Auge des Betrachters. Das du diese Diskussion zum “Vorsagencheck” (Moment, wem habe ich wie, wo, was vorgesagt …egal) wieder hochholst, ist so sicher wie das sprichwörtliche Amen in der Kirche. Allerdings weiss ich nicht, ob ich jemanden vertrauen soll, der damit “)” derart verschwenderisch umgeht. Weniger ist da mehr. Vertrau mir. :)

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