Das Archos GamePad ist zum Unboxing eingetroffen und wir packen das 7-Zoll-Tablet nicht nur aus, sondern stellen es in einem ersten Hands-On auch gleich etwas näher vor. Im Teil I unseres Kurztests könnt ihr euch einen groben Eindruck vom GamePad machen und vielleicht schon entscheiden, ob sich das Android-Tablet mit Dual Core und Analog Controller Sticks noch für eure weihnachtliche Wunschliste lohnt.

Archos GamePad im Unboxing und Kurztest

Archos GamePad will mit 7-Zoll-Display, 14 physikalischen Bedienknöpfen, zwei Analog-Sticks, Google Android 4.1 Jelly Bean und einem Hammerpreis von 150 Euro den mobilen Spielemarkt der tragbaren Spielkonsolen aufmischen und sich gleichzeitig gegen die inzwischen auch als Spielgeräte äußerst beliebten Smartphones, wie Apples iPhone oder Samsungs Galaxy, durchsetzen. Kann das Spiele-Tablet zum Schnäppchenpreis überzeugen? Wir sind genau so gespannt wie ihr. Haut einfach eure Kommentare und Fragen unten oder auf YT rein, was euch am Gaming-Tablet von Archos ganz speziell interessiert, was wir für euch abchecken sollen.

Unser GamePad von Archos bietet als Ausstattung einen ARM Cortex-A9 basierten Dual-Core-Prozessor des Typs Rockchip RK3066 (1,6 GHz), eine Quad-Core-Grafik Mali-400 MP4, 1 GByte Hauptspeicher und 8 GByte Systemspeicher sowie einen integrierten, kapazitiven 5-Punkt-Multitouch-Screen mit 1.024 x 600 Pixeln. Zudem verfügt das Gaming-Tablet über USB 2.0, einen Mini-HDMI-Ausgang, einen microSD-Slot für Speicherkarten mit bis zu 32 GByte, WLAN, eine 0,3-MP-Kamera mit Mikrofon an der Vorderseite, Lautsprecher, G-Sensor und einen Lithium-Polymer-Akku. Hinzu kommt ein Novum für Android-basierte Tablets: Archos’ Mapping-Tool. Viel Holz für ein 150-Euro-Tablet. Seid also gespannt auf den Kurztest und Teil 2 des Videos.

Erstes Fazit: Das Archos GamePad machte nach dem Auspacken und dem Grundsetup bei den ersten kurzen Spielesequenzen mächtig viel Spass. Archos’ Gaming-Tablet wirkt auf Anhieb mit seinen beiden Controller-Wings buchstäblich wie in die Hand gebaut. Sehr gut ausbalanciert, richtig kompakt und auch vom Gewicht her sehr wendig. Auch an der grundsätzlichen Leistung des Rockchip RK3066 und der integrierten Mali-400 MP4 Grafik haben wir bei den ersten Spieletests nichts zu meckern. Nun folgen aber noch die richtig harten Brocken, wie Leuchtdichtemessungen, Akkulaufzeit und eure Wünsche, was wir abchecken sollen. Schreibt uns eure Vorschläge und besonders welche Spiele ihr gerne getestet haben wollt.

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  • Erich Kitzmüller

    Ganz wichtig ist bei so einem Gerät natürlich die Kompatibilität mit den Top-Spielen, z.B. den 3D-Games von Gameloft sowie ShadowGun, Dead Space, Mass Effect Infiltrator usw. Eine Info, welche von denen kompatibel sind oder nicht wäre wünschenswert!

    • Ronald Tiefenthäler

      Hi Erich, wir haben schon einen Großteil aller aktuellen Games durch und arbeiten das gerade in den Testbericht ein. Leider – und das kann ich schon mal vorab posten – hat das GamePad “nur” 8GB Speicher und die sind mit Apps wie Vice City und Modern Combat 4 ruckzuck voll. Eine SD-Karte hilft da (im Moment noch ohne Root) nicht wirklich. Dauert einfach nur etwas länger das alles…

  • http://www.facebook.com/flagge Florian Felgenträger

    Wahnsinnig langwierieges und schlechtes hands on und test ich bin von mobilegeeks besseres gewohnt

  • Markus Mueller

    Danke für die Vorstellung des Gamepad. Wie sieht es mit Akkulaufzeit aus? Lassen sich alle Spiele mit den Controllern spielen oder gibt es Einschränkungen?

    • Ronald Tiefenthäler

      Hallo Markus, der ausführliche Testbericht erscheint in Kürze, dem will ich nicht vorgreifen ;). Allerdings ist die Akkulaufzeit im Vergleich zu anderen Android-Tablets mit 7 Zoll doch recht kurz. Mapping und Controller funktionieren grundsätzlich bei den meisten Spielen, allerdings haben wir Controller und Tasten dann doch teils individuell gemappt …

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