Marktübersicht aktueller Smartwatches

Marktübersicht: Mit diesen Smartwatches könnt ihr euch schon (bald) schmücken

Im letzten Jahr waren Smartwatches wohl das Gadget, über das am meisten gesprochen wurde. Dies ist nicht zuletzt der Vorstellung Google’s Android Wear zu verdanken oder der Apple Watch, die Anfang 2015 auf den Markt kommen soll. Mit der folgenden Übersicht beantworten wir zwei Fragen:

1. Welche Smartwatches gibt es schon?
2. Welche Smartwatches kommen noch 2015 voraussichtlich auf den Markt?

Die komplette Smartwatch-Liste (Stand: 20.2.2015)

* UPDATE Februar 2015: Folgende Smartwatches wurde neu in die Marktübersicht aufgenommen: Alcatel One Touch Watch, Basis Peak, Blocks, Citizen Proximity, FiLIP Smartwatch, Garmin vívoactive, Martian Voice Command, Martian Notifier, MetaWatch M1, MetaWatch Frame, MetaWatch Strata, Meizu InWatch Fusion, Meizu InWatch Pi, Meizu InWatch Z, Netronix E-Ink Smartwatch, Omate Racer, Omate Rome, Sony Smartwatch 3 (Steel Edition), Tomoon T-Fire, Wellograph


Acer Liquid Leap


Acer Liquid Leap

Das Acer Liquid Leap kommt mit einem 1-inch großen OLED-Display und verbindet sich per Bluetooth 4.0 mit eurem Android (ab 4.4)- oder iOS-Device. Der Akku des Wearable soll bis zu sieben Tage durchhalten. Es übernimmt die Aufgaben, die ihr von anderen Fitness-Armbändern kennt wie das Zählen von Schritten und Kalorien, Überwachen eurer Schlafzyklen, außerdem gibt es einen Entfernungsmesser und kleine Spielchen, die euch zusätzlich motivieren sollen. Natürlich übernimmt es aber auch Aufgaben von eurem Smartphone mit, so dass ihr beispielsweise komplette SMS auf der Uhr lesen könnt, ohne das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen.


Alcatel One Touch Watch

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Der chinesische Hersteller TCL will mit seiner Marke Alcatel ab März in den Wearable-Markt vordringen und hat deshalb zur CES 2015 mit der Alcatel OneTouch Watch seine Interpretation einer Smartwatch vorgestellt. Sie nutzt ein eigenes Betriebssystem und kommt zu einem vergleichsweise niedrigen Enstiegspreis von 149 Dollar ab März auf den Markt. Auch der weltweite Launch soll dann schon erfolgen.

Die Alcatel OneTouch Watch hat ein 1,26 Zoll großes rundes Display, bei dem der untere Rand “abgeschnitten” ist. Allerdings gibt es auch noch einen rund 0,5 Zentimeter breiten zuätzlichen Rand um das Gehäuse. Dieser enthält zwar eine angedeutete Lünette mit den üblichen 5-Minuten-Strichen, hat jedoch keinen aktiven Nutzen. Das Display mit seinen 240×204 Pixeln ist dadurch etwas kleiner als die rund 1,5 bis 1,65 Zoll großen Bildschirme der meisten Android-Wear-Smartwatches. Das Panel zeigt allerdings seine 262.000 möglichen Farben mit einer ordentlichen Helligkeit an und kann in drei Stufen reguliert werden. Die Aktivierung erfolgt über einen Hardware-Button, der am rechten Rand des Edelstahlgehäuses sitzt. Die Navigation ist erstaunlich intuitiv gelöst und erfolgt mit Wischgesten auf dem Touchscreen und durch Tippen auf den unteren Rand des Displays.

Die Uhr von Alcatel bietet unter anderem einen Herzfrequenzmesser, der auch in der Lage ist, den Puls während Aktivitäten wie etwa einer Lauf-Session zu überwachen. Dabei kann die Uhr zwischen Gehen, Laufen und Rennen unterscheiden, erkennt aber auch, wann man einfach nur Autofährt oder sich per Rad fortbewegt. Hinzu kommt die Option, mit der Uhr Informationen zu Distanz, Kalorienverbrauch, Luftdruck und ähnlichem zu erhalten, wobei auch die Steuerung der Medienwiedergabe möglich ist. Auch werden Benachrichtigungen vom Smartphone auf der Uhr angezeigt. Voraussetzung ist, dass man auf dem per Bluetooth angebundenen Telefon die App von Alcatel installiert hat. Dabei werden Android ab Version 4.3 und iOS gleichermaßen unterstützt. Weil das Gerät einen stromsparenden STM429 SoC von STMicro nutzt, der mit maximal 180 Mhz taktet soll die Uhr zwischen zwei und fünf Tage Laufzeit bieten – je nach Nutzungsweise natürlich. Mehr Infos liefert euch unser Hands-On-Video direkt von der CES 2015.


Apple Watch


Apple-Watch

Mit der Apple Watch hat Cupertino geantwortet. Über die technischen Daten der Uhr wurde Vorfeld viel spekuliert und Apple lässt sich wohl bis zur Markteinführung Anfang 2015 hier nur ein wenig in die Karten schauen. Man kann sich aber an dem was bereits gezeigt wurde auf so manche Spielerei freuen die das Herz der Apple-Fans höher schlagen lassen wird. Neben der „Digital Crown“ mit der man durch die clever gemachte Oberfläche navigieren kann, bietet die Apple Watch noch diverse Sensoren mit denen man auch seine Fitness überwachen kann.

Ein etwas längeres Video über die Apple Watch und deren Entwicklungsprozess seht ihr hier:


Archos Smartwatch


Archos Smartwatch

Viel ist über die Archos Smartwatch noch nicht bekannt. Bereits im letzten Jahr auf der CES wurde dir Uhr vorgestellt die über ein 1,55-Zoll E-Ink Display, ähnlich der pebble, verfügt. Die Uhr wird euch eure Mitteilungen zeigen und eher in die Richtung „Companion Device“ gehen. Einen offiziellen Verkaufsstart gibt es für die Archos Smartwatch noch nicht


Arrow Smartwatch


Arrow Smartwatch

Der Fokus der Arrow Smartwatch wurde wohl eindeutig auf die im Gehäusering eingelassene Kamera gelegt, die sich um 360 Grad drehen lässt. Die Arrow hat ein 41 mm breites Display samt Saphirglasfassung und wird per Touch bedient. An der Uhr selbst wird gerade noch entwickelt, ein Termin für eine Markteinführung ist noch nicht bekannt.


Asus Zenwatch


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Es muss nicht immer rund sein. Asus hat es mit seiner Zenwatch vorgemacht und so eine ernsthafte Konkurrenz zur Moto 360 und der LG G Watch R auf den Markt geworfen. Das 1,63 Zoll große Display kommt mit einer Auflösung von 320 × 320 Pixel daher, unter der Haube werkelt ein Snapdragon-400-Prozessor mit 512 MByte RAM. Der interne Speicher ist 4 GByte groß. Als Betriebssystem wird auf Android Wear gesetzt.

Unser Unboxing Video zeigt euch noch ein paar mehr Details der Asus Zenwatch:

Auch haben wir einen direkten Vergleich mit der LG G Watch R gemacht

ebenso muss sie sich nicht hinter der Samsung Gear Live verstecken


Basis Peak

Basis Peak Smartwatch

Im Wesentlichen ist die Basis Peak eine Tracker für all eure Fitness-Aktivitäten und euren Schlaf – und alles, was sich dazwischen abspielt, also quasi euer 24/7-Begleiter am Armband. Der Akku soll bis zu vier Tage durchhalten, so dass ihr auch über Nacht die Uhr am Arm behalten könnt. Bereits im Health Tracker kamen mehr Sensoren zum Einsatz, als das in üblichen Fitness-Trackern der Fall ist. Daher können in den Schlafphasen und auch im Training exaktere und umfangreichere Daten ermittelt werden. So wird beispielsweise der Schweißfluss, der Puls mithilfe eines optischen Heart-Rate-Sensors und die Körpertemperatur ermittelt. All diese Sensoren kommen auch im neuen Modell, der Basis Peak zum Einsatz.


Blocks

Blocks Smartwatch

Mit der Blocks Smartwatch soll die erste modulare Smartwatch auf den Markt kommen, die sich genau euren Bedürfnissen anpasst. Ähnlich wie bei dem Smartphone Projekt Ara von Google, wird bei dieser Uhr auf einzelne Module gesetzt die sich beliebig kombinieren lassen. Neben unterschiedlichen Displays lassen sich auch Module die eure sportlichen Aktivitäten überwachen (Bewegung, GPS, Puls, Körpertemperatur) mit Modulen die eure Produktivität steigern sollen kombinieren (Fingerprint Sensor, Bargeldloses Bezahlen) die Kombinationen sind damit fast unendlich. Wer sich mehr über die Module etc. erfahren möchte kann dies auf der Seite von Blocks tun. Ein Liefertermin steht noch nicht fest.

 


Citizen Proximity

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Auch die klassischen Uhrenhersteller beginnen langsam zu realisieren, dass eine Uhr in der heutigen Zeit mehr können muss als nur die Zeit anzeigen. Aus diesem Grund hat Citizen die Proximity entwickelt.

Auf den ersten Blick erkennt man nicht die „smarte“ Funktion die in dem Chronographen versteckt wurde. Wenn man die Uhr allerdings per Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone verbindet, zeigt sie euch eingehende Anrufe, E-Mails, Nachrichten und Alarme. Die Citizen Proximity unterstützt momentan nur iOS und kann in den USA bereits für ca. 500$ bestellt werden.


Cookoo


Cookoo

Die Cookoo Smartwatch ist unsere erster Hybrid in der Reihe. Hier wird eine herkömmliche mechanische Uhr mit Zeigern und das 44 mm Ziffernblatt mit einem modernen Display geschickt kombiniert. Mit eurem Smartphone verbunden erinnert sie euch an Termine, vibriert oder klingelt bei eingehenden Telefongesprächen und zeigt euch eure Nachrichten an.


Epson Pulsense Watch


Epson Pulsense

Die Epson Pulsense ist ein Aktivitäts- und Herzfrequenztracker mit integriertem Herzfrequenzsensor. Rund um die Uhr misst sie Schritte, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz und vieles mehr und beobachtet die Schlafqualität. Die gesammelten Daten werden dann schön übersichtlich auf dem LCD Display dargestellt und können in die hauseigene App übertragen oder können in andere Fitness-Apps exportiert werden. Benachrichtigungen über eingehende Anrufe, E-Mails & Kalendertermine sind selbstverständlich wenn die Epson Pulsense per Bluetooth LE mit eurem Smartphone verbunden ist.


FES Watch


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Die aus Japan Stammende Firma Fashion Entertainments bringt die FES auf den Markt. Bei der FES handelt es sich um eine Smartwatch mit einem runden E-Ink-Display, was auf den ersten Blick vielleicht nicht sonderlich revolutionär erscheint. Schaut man aber ein zweites Mal hin bzw wirft einen Blick auf das folgende Bild, werdet ihr feststellen, dass sich diese Uhr durchaus von anderen unterscheidet: Nicht nur das Watchface ändert sich auf Knopfdruck, sondern gleich das komplette Design inklusive Armband. Soll heißen, auch dort sind entsprechende Displays verbaut. Seht selbst:

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Da die E-Ink-Technologie zum Einsatz kommt, sind alle Designs in Schwarz-Weiß gehalten. Andererseits bedeutet es aber auch, dass nur dann Strom verbraucht wird, wenn das Design gewechselt wird – man darf also auf tolle Akkulaufzeiten hoffen.

Einen exakten Termin gibt es für den Start der per Crowdfunding finanzierten FES Watch noch nicht, Mitte 2015 soll es aber zumindest in Japan wohl soweit sein. Auch die restlichen Infos zur Hardware, zum eingesetzten OS und zum Preis fehlen derzeit noch, aber wir werden dieses Projekt im Auge behalten und hoffen auf einen globalen Launch.


FiLIP Smartwatch

FiLIP Smartwatch

Bei der FiLIP Smartwatch handelt es sich nicht um eine Smartwatch im eigentlichen Sinn. Sie soll besorgten Eltern helfen ein wenig mehr Kontrolle über die eigenen Kinder zu bekommen. In der Uhr ist ein vollwertiges Handy verbaut mit dem Eltern immer den aktuellen Standort ihrer Kleinen orten können. Auch die Kids haben die Möglichkeit fünf programmierte Rufnummern anzurufen. Kurze Nachrichten können den Kids gesendet werden und falls ein Kind mal die „Save Zone“ verlässt werden die Eltern umgehend darüber informiert.
Aus meiner Sicht genau das Gadget das sogenannte „Helikopter-Eltern“ benötigen um noch mehr Kontrolle über die Kids zu bekommen, denn seien wir doch mal ehrlich: Wollte ich ein Kind entführen, wäre die Uhr das erste was ich zurücklassen würde.


Fitbit Surge


Fitbit Surge

Die Fitbit Surge bietet zu den herkömmlichen Funktionen zusätzlich einen GPS-Empfänger über den ihr noch genauer eure zurückgelegte Wegstrecke verfolgen könnt. Der ebenfalls verbaute optischer Herzfrequenzmonitor misst kontinuierlich eure die Herzfrequenz, egal ob ihr schlaft oder durch die Wälder joggt. Ansonsten bringt die Smartwatch auch all die Funktionen mit die ihr schon von den Fitbit Fitness-Trackern her kennt. Der Hybrid besitzt ein Monochromes LCD Touchscreen-Display mit dem ihr die gesammelten Daten abrufen könnt. Die Fitbit Surge zeigt Benachrichtigungen vom Handy an und ihr könnt den Musikplayer eures Smartphones über Bluetooth fernsteuern. Laut Fitbit sollte die Smartwatch „alle paar Tage“ aufgeladen werden, wobei „alle paar Tage“ mit „5“ gleichzusetzen ist.


Fossil Smartwatch

Fossil Smartwatch

Durch die Zusammenarbeit von Intel und Fossil, wissen wir, dass auch der bekannte Uhrenhersteller an einer eigenen Smartwatch arbeitet. Viel ist leider noch nicht durchgesickert, man kann aber auf ein stylisches Ergebnis hoffen.


Garmin vívoactive

Garmin vivoactive

Mit der Garmin vívoactive hat der Sportuhrenhersteller Garmin sich nun auch in den Bereich der Smartwatches gewagt. Bereits mit seinen Fitnesstrackern vívofit und vívosmart hat er erste Erfahrungen im Bereich der Wearables sammeln können und hat diese Technik nun mit seinen Uhren gepaart. Heraus kam die Garmin vívoactive die die Vorzüge eines klassischen Fitnesstracker mit der Technik einer Sportuhr kombiniert. Die Uhr verfügt zusätzlich über ein Farbdisplay, einen GPS Empfänger und soll ohne zugeschaltetes GPS über eine Akkulaufzeit von 3 Wochen verfügen – mit GPS sind es dann „nur“ noch 10h. Die Uhr erkennt ob ihr gerade golft, Rad fahrt, schwimmt oder lauft und misst die Aktivität entsprechend. Watchfaces sowie Apps von Dritten sollen installiert werden können. Die Uhr soll im zweiten Quartal 2015 auf den Markt kommen.


Geak Watch 2


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Mit dem Croudfunding Projekt für die Geak Watch 2 bzw. der Metall-Variante Geak Watch 2 Pro wollte man bis zum 11. Dezember 16.000 Dollar einsammeln – über 800.000 sind es dann geworden.

Was kann die Geak Watch 2, dass die Leute so ein reges Interesse zeigen? Zunächst einmal begeistert wohl das Display, welches dem jüngsten Trend von Motorola und LG folgt und ebenfalls rund ist. Die Besonderheit dieses Displays erschließt sich einem jedoch erst auf den zweiten Blick: Es handelt sich um ein transflexives Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln!

Soll heißen: Bei aktiver Nutzung verwendet ihr den 1,36-inch großen LCD-Screen, im Standby hingegen kommt ein E-Ink-Panel zum Einsatz. Das hat gleich zwei große Vorteile: Dank E-Ink-Display könnt ihr auch in der Sonne die Uhrzeit bestens ablesen, was sich bei einem LCD-Display mitunter schwierig gestaltet. Außerdem wirkt sich das äußerst positiv auf die Akkulaufzeit aus: Bis zu sieben Tage soll der Akku durchhalten, da das schlichte E-Ink-Display sehr sparsam arbeitet. Und mal unter uns: Für ein Watch Face reicht ein solches E-Ink-Panel allemal aus.

Das Display wird zudem durch Glas von Dragontail geschützt, welches besonders stoßfest und resistent gegen Kratzer sein soll. Es hat zudem eine Nano-Beschichtung, die verhindern soll, dass das Display zu einem Fingerabdruck-Magneten wird. Vom Display abgesehen hält man sich auf der Crowdfunding-Seite mit Specs vornehm zurück. Als Betriebssystem kommt nicht etwa ein eigenes System zum Einsatz oder Android Wear, stattdessen hat man es hier mit einem modifizierten Android 4.3 zu tun. Per Bluetooth 4.0 oder WLAN verbindet sich die Uhr mit iOS- oder Android-Smartphones und verfügt über die üblichen Smartwatch-Funktionen.


Goophone Aiwatch A8


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Die Goophone Aiwatch A8 ist wohl der erste Klon der Apple Watch , der natürlich auch mit dem Drehrad kommt, welches bei Apple “Crown” getauft wurde, hat angeblich eine Titan-Legierung vorzuweisen, besitzt einen 180 mAh Akku, mit dem eine Laufzeit von bis zu drei Tagen möglich sein soll und ein 0,95 Zoll großes Display.

Via Bluetooth 3.0 verbindet man sich mit seinem Smartphone, aber der Funktionsumfang dürfte wesentlich limitierter sein als bei der Vorlage aus Cupertino. Ihr könnt Anrufe und Nachrichten empfangen, aus der Ferne die Smartphone-Kamera auslösen, Schritte zählen, Herzschlag und Schlaf tracken – also die üblichen Features, die wir auch von anderen Smartwatches kennen.


HP MB Chronowing


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HP hat sich mit dem Modedesigner Michael Bastian zusammengetan und eine Smartwatch der Oberklasse entwickelt. Die HP MB Chronowing orientiert sich dabei an einer klassischen, elegante Armbanduhr nicht ohne den „Smart“-Aspekt aus den Augen zu verlieren. Die angegebene Akkulaufzeit von einer Woche lässt außerdem die Mitwerber alt aussehen was aber wohl durch das verbaute Schwarz-Weiß Display zu erklären ist. Die HP MB Chronowing arbeitet mit Android und iOS zusammen.


Huawei TalkBand B1


Huawei Talk Band B1

Das Huawei TalkBand B1 ist nicht nur eine Smartwatch, es ist eine Kombination aus Freisprech-Headset und Smartwatch. Der eigentliche Tracker lässt sich aus dem Armband nehmen und als Bluetooth Headset verwenden. Der verbaute 90 mAh Akku soll bis zu 6 Tagen durchhalten und soll euch nicht nur Anrufe und Nachrichten anzeigen, sondern zusätzlich eure Aktivitäten messen.


Hyetis Crossbow


Crossbow

Die Hyetis Crossbow ist eine Smartwatch aus Titan mit mechanischem Uhrwerk, die über alle Funktionen eines Smartphones verfügt: 2G/3G/4G-Konnektivität, NFC, GPS, Bluetooth, Beschleunigungssensor, sowie eine 48-Megapixel-Kamera inklusive optischem Zoomobjektiv und ein HD-Mikrofon für die Freisprechfunktionen. Die Bedienung der Uhr, die über einen Höhen- und Tiefenmesser, ein Mikrofon (für Videoaufnahmen) und ein Thermometer verfügt erfolgt per Touchscreen. All diese Features haben natürlich auch ihren Preis: für 1.200$ könnt ihr die Uhr schon bald am Handgelenk haben. Wer sich noch etwas mehr gönnen will, kann sich auch das Nachfolgemodell, die Hyetis Redline zulegen bei der insgesamt 2.700$ auf den Ladentisch zu legen sind.


i am Puls


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Puls heißt die Uhr die der Sänger Will.i.am im Oktober 2014 vorgestellt hat und dank SIM-Karten-Slot könnt ihr sie auch ohne verbundenes Smartphone nutzen. Will.i.am legt neben der Funktionalität auch Wert auf das Design, so dass wir es hier mit einem Gerät zu tun hat, welches auch als Schmuck funktioniert.

In technischer Hinsicht fischen wir noch ein wenig im Trüben, da noch nicht all wichtigen Spezifikationen bekanntgegeben wurden. Wir wissen, dass die üblichen Sensoren wie Accelerometer und Pedometer ebenso an Bord sind wie GPS, Bluetooth, WLAN und eben auch 3G-Funktionalität.

Will.i.am erwähnte, dass ein Snapdragon an Bord ist, nannte aber keine weiteren Details. Darüber hinaus haben wir es hier unter der Haube bzw unter dem gebogenen Display mit 1 GB RAM und 16 GB internem Speicher sowie einem 780 mAh Akku zu tun. Viel mehr können wir euch zu den technischen Daten noch nicht verraten, so wie auch noch kein Preis für das Wearable genannt wurde, welches Will.i.am explizit nicht als Uhr bezeichnen möchte.


I’m Watch


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Die i’m Watch ist ebenfalls eine Companion Watch die entweder mit einem iOS oder einem Android Smartwatch zusammenarbeitet. Unter der Haube werkelt ein IMX233 Prozessor mit 128 MB RAM und 4 GB Speicher. Das TFT-Display ist 1.54-inch groß und hat eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Der verbaute 450 mAh Akku soll bei normaler Verwendung nur 5 Stunden lang durchhalten. Die Smartwatch läuft auf dem eigens entwickelten Betriebssystem i’m Droid, was eine abgwandelte Form von Android ist. Die Uhr wird mit verschiedenen Gehäusetypen angeboten:  Aluminium, Titan, Silber und Gold stehen zur Auswahl. Die Uhr bietet aber sonst keine Highlights oder besonderen Funktionen die nicht von anderen Herstellern bereits bekannt sind.


Kairos Smartwatch


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Bei der Kairos Smartwatch handelt es sich wieder um ein Hybrid-Gerät: Neben dem mechanischen Uhrwerk findet sich im Gehäuse noch genug Platz um das Display unterzubringen. Ihr könnt bei der Uhr zwischen zwei Arten von Displays wählen: TOLED RGB Full color mit einer 40%igen Transparenz oder einem ICON Type Transparent Display mit einer 60%igen Transparenz.  Befeuert wird das ganze mit einem 180mAh Akku der 5-7 Tage durchhalten soll. Auch soll die Uhr nicht nur die üblichen mobilen Betriebssysteme unterstützen sondern auch Windows Phone.

Ebenfalls interessant ist das zweite Produkt von Kairos – Das Keiros T-Band. Es handelt sich dabei um ein Armband, das jede herkömmliche Uhr zu einer Smartwatch machen soll. Der Trick dabei? Das Display ist in das Armband eingelassen, aber seht selbst.


Kreyos Meteor


Kreyos Smartwatch Meteor

Das besondere an der Kreyos Meteor ist, dass ihr zur normalen Bedienung auch per Sprache und Gesten steuern könnt. Die Kreyos verfügt über ein 1.26-inch Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixeln und ist bis fünf Meter Tiefe wasserdicht. Auch hier verbindet ihr euch wieder per Bluetooth mit anderen Geräten, danke ANT+ ist die Smartwatch aber auch bestens für den Fitness-Einsatz geeignet. Ihr könnt die eigentliche Uhr vom Armband lösen und alternativ mit einem Clip an der Kleidung anbringen oder euch sogar um den Hals hängen. Hört sich zunächst alles super an, aber die 1,5 Mio $ die über die Indiegogo gesammelt wurden sind wohl nicht richtig investiert worden und so kam es zu einer Horror-Story um die Smartwatch.


LG G Watch


LG G Watch

Die LG G Watch war die erste in Deutschland erhältliche Smartwatch mit dem für Wearables angepassten Betriebssystem Android Wear. Das Gadget wird mit einem 1,65 Zoll großen IPS-Display mit 280×280 Pixeln ausgerüstet. Unter der Haube steckt hier ein Qualcomm Snapdragon 400 mit 1,2 Gigahertz, der mit 512 MB RAM und 4 GB Flash-Speicher kombiniert wird. Zum Telefon verbindet sich die Uhr natürlich via Bluetooth 4.0; Telefonieren kann man damit nicht. Der Akku der LG G Watch fällt mit 400mAh etwas größer aus, als der bei der Samsung Gear Live verbaute 300mAh-Stromspeicher. Knöpfe gibt es hier nicht, denn die Bedienung erfolgt ausschließlich mittels Touchscreen und Spracheingabe.


LG G Watch R


LG G Watch R

Die LG G Watch R ist für mich eine der optisch ansprechenderen Smartwatches mit Googles-Wearable-OS. Aber lassen wir hier einmal die techn. Daten für sich sprechen.

Technische Details der LG G Watch R:

  • CPU: 1,2 GHz Qualcomm Snapdragon 400
  • Bildschirm: 1,3 Zoll (ca. 3,3 cm) P-OLED (320 Pixel im Durchmesser)
  • Speicher: 4GB eMMC, 512MB RAM
  • Batterie: 410 mAh
  • Betriebssystem: Android Wear (kompatibel mit Smartphones mit Android 4.3 oder höher)
  • Sensoren: 9-Axis (Gyro, Beschleunigungsmesser, Kompass), Barometer, PPG (Herzfrequenzmesser)
  • Weitere: Staub- und wasserfest (IP67)

Dazu gibt es frisch aus der Gerüchteküche:
Möglicherweise sehen wir im nächsten März bereits die LG G Watch R2 anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona. Mit dieser neuen Smartwatch könnte LG seine erste Uhr mit LTE vorstellen, wie erste Quellen jetzt behaupten.
Wie BusinessKorea mit Verweis auf Quellen aus der Industrie berichtet, hat sich LG mächtig ins Zeug gelegt, um bereits zum MWC in Barcelona Anfang März die nächste Smartwatch vorstellen zu können. Dabei soll es sich um die LG G Watch R2 handeln – augenscheinlich also um den direkten Nachfolger des aktuellen Modells. Die soll dann den Quellen zufolge sogar im LTE-Netz funken und wäre somit LGs erste LTE-Smartwatch.


LG Watch Urbane

LG Watch Urbane 9

Die LG Watch Urbane kommt mit einem runden P-OLED Display und Gold- oder Edelstahlgehäuse, das 22mm Lederarmband ist auswechselbar. Im Inneren scheint die gleiche Technik verbaut zu sein wie schon beim Vorgänger: ein 1,3 Zoll 320×320 OLED Display mit 245pix/inch zusammen mit einem 1,2 GHz Snapdragon 400 Prozessor. Als Speicher werden 4GB verbaut – der RAM beträgt 512MB. Ein optischer Pulssensor und ein Barometer fanden in dem auf Hochglanz polierten Gehäuse noch Platz. Die LG Watch Urban verfügt über einen 410mAh Akku und ist nach IP67 wasserdicht.

LG Watch Urbane


Martian Voice Command

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Die Martian Voice Command ist ein klassische analoge Armbanduhr mit einem eigenständigen Quarzuhrwerk, das unabhängig vom „smarten“ Teil bis zu 2 Jahren die Zeit anzeigt. Das Highlight ist allerdings der smarte Bestandteil, der sich per Bluetooth 4.0 mit eurem iOS oder Android Smartphone verbindet und euch im einzeiligen 96 x 16 Pixel OLED Display eure Notifcations oder eingehenden Anrufe anzeigt. Ebenfalls könnt ihr per Knopfdruck Sprachbefehle an euer Smartphone schicken bzw. den jeweiligen Sprachassistenten aufrufen. Die Martian Voice Command ist ist aktuell in 3 unterschiedlichen Modellen auf dem Markt: Passport Watch, G2G Watch und Victory Watch die sich in Form und den verwendeten Materialen unterschieden. Die Funktionen sind bei allen Varianten gleich. Alle Modelle sind aufgrund des verwendeten Micro-USB Ports nicht ausreichend gegen Wasser geschützt.

Auf der CES 2015 hat Martian zusätzlich eine Kooperation mit dem Uhrenhersteller GUESS bekannt gegeben, was auf viele spannende Designs hoffen lässt. Die ersten konnten wir schon bestaunen.


Martian Notifier

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Im Gegensatz zur Martian Voice Command, wurde hier auf das eingebaute Mikrofon/Freisprecheinrichtung verzichtet. Die Freisprechfunktion wird in diesem Modell durch ein Shortcut ersetzt der den Sprachassistenten eures Telefons aufruft (in meinem Fall Siri) damit ihr mit diesem arbeiten könnt. Die restlichen Funktionen sind erhalten geblieben, auch die Akkulaufzeit ist hier zweigeteilt, das Uhrwerk läuft bis zu 2 Jahren, der Rest muss alle 4-5 Tage aufgeladen werden. Auch hier muss die Uhr, wegen der Verwendung eines Micro-USB Ports, beim Schwimmen/Duschen ausgezogen werden.


MEMI Notifier

Memi

Das MEMI Notifier Armband kann wohl wieder der Kategorie „Smart Juwelery“ zugeordnet werden, es kommt ohne Display daher und informiert die Trägerin über eingehende Nachrichten oder Anrufe.


MetaWatch M1

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Die Meta Watch M1 verfügt über ein 128 x 128 Pixel LCD Display. Ist 3 ATM wasserdicht und verbindet sich mittels Bluetooth 4.0 mit eurem Smartphone. Die Laufzeit beträgt 5-7 Tage. Über die 6 Knöpfe könnt ihr die Uhr steuern und durch die Nachrichten navivieren, Anrufe annehmen oder die für euch wichtigen Informationen auf dem Display bewegen. Alle Uhren von Meta Watch arbeiten sowohl mit Android als auch mit dem iPhone.


MetaWatch Frame

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Die MetaWatch Frame verfügt über eine 96 x 96 Pixel Display, das sich dank der verwendeten Polymer Network LCD Technologie auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch ablesen lassen soll. Es wurde zudem ein 3-Achsen MEMS Bewegungssensor verabaut, sowie ein Lichtsensor der die Helligkeit des Displays entsprechend anpasst. Auch hier finden sich 6 wieder mit der Ihr die Uhr bedienen könnt. Alle Uhren von Meta Watch arbeiten sowohl mit Android als auch mit dem iPhone.


MetaWatch Strata

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Die Meta Watch Strata ist die Einsteigerversion der bereits vorgestellten Modelle von Meta Watch. Ohne Funktionen einzubüßen hat man es geschafft das 96×96 Pixel Display der Meta Watch Frame in einem günstigeres Gehäuse zu verbauen. Nachrichten, eingehende Anrufe und weitere Informationen eures Smartphones werden auch übersichtlich auf dem Display dargestellt.


Microsoft Band


Microsoft Band

An Bord des recht schlanken und attraktiven Micosoft Bands sind die üblichen Sensoren, so dass zurückgelegte Entfernungen, Schritte, verbrannte Kalorien etc getrackt werden können. Unter den verbauten Sensoren finden sich Gyroskop, Belichtungssensor, Pulsmesser, Beschleunigungssensor und sogar ein UV-Sensor. Auch auf GPS hat Microsoft erfreulicherweise nicht verzichtet, wobei man hier abwarten muss, wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, die mit bis zu 48 Stunden angegeben wird. Apropos Akku: Der soll in 90 Minuten wieder komplett aufgeladen sein. Das Band kommt mit einem Display mit einer Bildschirmdiagonale von 1,4 Zoll, welches mit 320 x 106 Pixeln auflöst. Dort habt ihr neben euren Fitness-Daten auch im Blick, wer euch anschreibt oder anruft, könnt Twitter- und Facebook-Nachrichten empfangen, habt auch Zugriff auf E-Mails, Kalender, Aktien- und Wetter-Infos und vieles mehr und auch der Sprachassistent Cortana steht zur Verfügung. Logischerweise könnt ihr den das Microsoft Band auch als Uhr einsetzen, die auch eine Stoppuhr-Funktion und einen Wecker beinhaltet. Dazu könnt ihr in einen Watch Mode schalten, so dass ihr automatisch ständig die Uhrzeit im Blick habt. Das Gerät funktioniert nicht nur im Microsoft-Kosmos mit Windows Phone, sondern auch mit iOS-Devices ab iOS 7.1 und Android-Geräte ab Android 4.3 Jelly Bean.


Meizu InWatch Fusion

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Bei der inWatch Fusion handelt es sich wieder einmal um eine analoge Uhr mit einem klassichen Quartz-Uhrwerk. Die Uhr zeigt euch mit den 12 Leds um das Zifferblatt euren Aktivitätsstatus und informiert euch per Vibration über die eingegangenen Nachrichten. Die Uhr ist bis 30m wasserdicht, die Laufzeit wird mit 3-6 Monaten angegeben, sicher scheint man sich da nicht zu sein. Die verbaute CR2335 Knopfzelle soll einfach selbst gewechselt werden können.


Meizu InWatch Pi

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Die InWatch Pi ist eher als Companion Device für das Meizu X4 gedacht, Fitnesssensoren sucht man daher vergebens. Sie ist optisch stark an die Motorola Moto 360 angelehnt, preislich liegt sie aktuell mit knapp 60$ weit darunter. Der Akku soll auch hier 3-6 Monate durchhalten und soll ebenfalls vom Besitzer selbst gewechselt werden können. Über das verbaute Display schweigt sich Meizu momentan noch aus, selbst im Netz habe ich nichts darüber gefunden, obwohl die Uhr bereits im September 2014 angekündigt wurde.


Meizu InWatch Z

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Die dritte Smartwatch von Meizu ist kann eher als „Wristphone“ beschrieben werden, denn sie bringt alles mit was man auch von einem günstigen Smartphone erwartet: ein 5MP-Kamera, 1.6″ 240×240 MiraVision TFT Farb-Touchscreen Simkarten Slot und läuft mit einem Android 4.4. Der Akku soll ganze 7 Tage im Stand-By durchhalten, die sich bei normaler Benutzung wohl bei 2 Tagen einpendeln wird.


Moment Smartwatch


Moment Smartwatch

Die Moment Smartwatch ist wohl die erste Smartwatch mit einem rundum Touchscreen, daher wäre es vermutlich auch falsch von einer Smartwatch zu Sprechen, es handelt sich eher um einen „Smart-Armreif“. Die über kicktarter finanzierte Smartwatch wird im Februar 2015 ausgeliefert und soll zum vollflächigen Touch-Display auch noch eine Akkulaufzeit von 30 Tagen ausweisen. Man darf gespannt sein


Motorola Moto 360


moto360

Mit der Moto 360 hat Motorola wohl bei der Zielgruppe genau den Nerv getroffen. Die Smartwatch bietet einen runden 1,56” LCD mit Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 320 x 290, das ganze geschützt mit einem Corning Gorilla Glass 3. Mit einem Durchmesser von 46 mm trägt die Uhr aus meiner Sicht auch nicht zu sehr auf. Natürlich läuft die Uhr unter Android Wear. Zusätzlich hat Motorola der Moto 360 noch einen optischer Herzfrequenzmesser und einen Schrittzähler verbaut. Der verbaute 320 mAh Akku soll einen Tag durchhalten bevor er kabellos geladen werden kann.


Motorola MOTOACTV


Motorola MOTOACTV

Der Vollständigkeit halber erwähnen wir hier mal, dass auch Motorola schon zuvor mit der Motorola MOTOACTV vorsichtig einen Fuß ins Smartwatch-Becken gehalten hat, mit diesem Versuch jedoch nicht sonderlich erfolgreich war.

Schauen wir dennoch auf das Gerät: Es besitzt ein 1.6-inch Display (220 x 176 Pixel), welches durch Gorilla Glass geschützt ist und setzt – dank ANT+ – ganz auf den Schwerpunkt Fitness. Per GPS werden eure Touren aufgezeichnet, die ihr beim Joggen oder Radfahren absolviert, ihr könnt verbrannte Kalorien zählen, die Schrittfrequenz ermitteln und einiges mehr. Mit 35 Gramm ist es ein absolutes Leichtgewicht, der Akku hält maximal 5 Stunden durch und es setzt auf ein ziemlich veraltetes Android 2.3.


My Kronos Ze-Smartwatch


My Kronos Ze-Smartwatch

Die aus der Schweiz stammende ZeWatch von My Kronoz gibt es mittlerweile schon in der 2. Generation. Ebenfalls werden im Hause my Kronos auch noch das ZeBracelet, der ZeSplash, die ZeClock und der ZeNano produziert. Auch diese Smartwatch ist wie fast alle ihrer Kollegen auf eine Verbindung zum Smartphone angewiesen die sie mittels Bluetooth herstellt. Unterstützt werden iOS- und Android-Smartphones Die ZeWatch zeigt SMS-Benachrichtigungen und Notifications am Handgelenk und dient auch als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren.


Neptun Pine


Neptune Pine

Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartwatches legt die Neptun Pine Wert darauf, dass die Uhr auch eigenständig funktioniert und nicht nur gekoppelt mit einem Smartphone. Daher haben wir es Spezifikationen zu tun, die durchaus an ein Einsteiger-Smartphone erinnern:

  • Qualcomm Snapdragon S4 1.2GHz Dual- Core
  • 2.4-inch TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln
  • 512 MB RAM
  • 16 bzw 32 GB Speicher
  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • Micro-SIM
  • WLAN
  • GPS
  • Bluetooth 4.0
  • 5 Megapixel Cam mit LED-Blitz hinten (wo immer auch ‘hinten’ bei einer Uhr ist, bezogen auf die Kamera), VGA-Cam vorne
  • 900 mAh Akku

Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, die lediglich eine Art weitere Anzeige fürs Smartphone darstellen, könnt ihr hiermit aber eben auch ganz normal telefonieren, Fotos machen, surfen, etc. Vorbestellen könnt ihr die Uhr sowohl in schwarz als auch in weiß bereits jetzt. Auch die Neptune Pine ist wieder aus einem erfolgreichen kickstarter Projekt hervorgegangen.


Netronix E-Ink-Smartwatch

Der Taiwanesische Hersteller Netronix hat eine Smartwatch entwickelt die mit einem e-Ink Display ausgestattet ist und mit dem verbauten 150mAh Akku bis zu 6 Tagen ohne eine Batterieladung auskommt. Bei dem verbauten 1,73-Zoll Display handelt es sich um ein Touch-Display mit einer Auflösung von Mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Als Einführungspreis wurden 100$ angegeben. Die Uhr soll ab August auch in Europa erhältlich sein. Unterstützt werden nach Angaben des Herstellers iOS und Android (ab 4.4). Verbunden wird wie üblich über Bluetooth 4.0, auf weitere Sensoren sind in dieser Smartwatch allerdings nicht zu finden.


Omate Lutetia


Omate Lutetia

Die Omate Lutetia ist die wohl erste Smartwatch die speziell für die weibliche Zielgruppe entwickelt wurde und nach der Omate True Smart und der Omate X bereits die dritte Uhr ist die Omate herausbringt. Die Omate Lutetia wird ebenfalls wie die Omate X von einem MT2302A- ARM7 mit 128MB angetrieben. Die Batterielaufzeit wird mit bis zu 5 Tagen im Standby angegeben. Die Uhr Arbeitet mit iOS und Android zusammen und bietet die gleiche Funktion wie der große Bruder, die Omate X.


Omate Racer

Omate-racer

Auf der CES 2015 hat Omate die Omate neben der Omate Rome auch die Omate Racer vorgestellt, viel ist über die Smartwatch noch nicht bekannt. Omate gibt an, dass beide Uhren die ersten seien die auf den neuen ARM7 MediaTek Aster Chipsatz aufgebaut sind und Notificatione des iOS bzw. des Android Smartphones unterstützen sollen, über weitere verbaute Sensoren ist bis jetzt nichts bekannt, allerdings darf beim einem Preis von unter 150$ nicht mit allzu viel gerechnet werden. Die Omate Racer soll ab Ende Februar an die Vorbesteller ausgeliefert werden.


Omate Rome

omate_rome

Wie schon bei der Omate Racer ist auch die Omate Rome auf dem neuen ARM7 Mediatek Aster Chipsatz aufgebaut und deckt weitestgehend mit den Funktionen der Omate Racer bzw. der Omate X. Die Smartwatches von Omate sind alle als Companion Device ausgelegt und setzen daher nicht auf eigene Funktionalität wie GPS oder einen Schrittzähler. Die Omate Rome wird seit Januar 2015 an Vorbesteller ausgeliefert.


Omate True Smart


Omate True Smart

Wieder ein erfolgreiches kickstarter Projekt einer Smartwatch Was macht die Smartwatch so interessant? Sie funktioniert sowohl als Ergänzung zu einem Smartphone oder Tablet, aber auch eigenständig. Dazu hat sie ordentliche technische Daten vorzuweisen:

  • Dual-Core Cortex A7 mit 1.3 GHz
  • Omate UI 1.0 / Android 4.2.2 Jelly Bean
  • 1.54’’ TFT-Display von LG Display mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln
  • kapazitiver Multi-Touchscreen
  • Konnektivität:
    + 2G Quad Band: 900/1800/ 850/1900 GSM, GPRS, EDGE
    + 3G Mono band: 2 versions: 2100 (Europa) or 1900 (US) UMTS,
    HSDPA,HSUPA, HSPA, HSPA+
    + WiFi: IEEE 802.11b/g/n
    + Bluetooth 4.0
  • GPS
  • Embedded 5Mpixel camera
  • Speaker & Mikrophon
  • 512 MB interner Speicher
  • 4 GB  mit microSD-Karte um bis zu 32 GB erweiterbar
  • Slot für MicroSIM-Karte
  • 600 mAh Akku
  • wasserdicht (IP67-zertifiziert)

Omate X


Omate X

Mit der Omate X hat Omate mal wieder aus dem Vollen geschöpft und eine schicke Smartwatch zu kleinem Preis aus dem Hut gezaubert. Auch die technischen Spezifikationen lassen sich durchaus sehen:

Omate X Specs

Die Omate X kann sowohl mit Android, wie auch iOS-Plattformen verbunden werden, hat dann angeblich 7 Tage Akkulaufzeit und dürfte einen ähnlichen Funktionsumfang wie die Pebble-Smartwatches aufweisen. Benachrichtigungen, Anrufe annehmen, Fitness-Apps, etc. Alles in allem ist die Omate X ein würdiger Nachfolger für die Omate True Smart.


OnePlus OneWatch


Mit dem OnePlus One hat das noch taufrische Unternehmen aus China direkt mal für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt. Wie BGR exklusiv berichtet, legt OnePlus als nächstes Gerät sein erstes Wearable nach. Dabei wird es sich um eine Smartwatch handeln, die auf den ersten Blick der Motorola Moto 360 ein wenig ähnelt und ebenfalls mit einem kreisrunden Display ausgestattet sein wird. BGR hat auch bereits ein Foto von der Produktseite, was darauf hoffen lässt, dass ein Release nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt.

OnePlus-OneWatch-Titel

Wenn die Details, die auf der gleich folgenden Skizze alle passen, dann kann sich die ganze Smartwatch-Riege von Samsung über LG bis Motorola und Pebble vermutlich warm anziehen, denn das kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen: Demnach soll die Uhr ein rundes OLED-Display aufweisen, welches durch Saphirglas geschützt wird. Die Ränder bestehen aus Titanium und im Lederarmband ist ein flexibler Akku untergebracht, der per Wireless Charging aufgeladen werden kann. Zudem findet sich an der Seite der Uhr ein konfigurierbarer Knopf, der so aussieht, wie man ihn von klassischen Uhren kennt.


Pebble Smartwatch


Pebble

Über die Pebble muss man wohl nicht viel Worte verlieren, das bis jetzt erfolgreichste kickstarter Projekt hat seinen Siegeszug auf dem Smartwatchmarkt bereits im Jahr 2012 begonnen und ist noch immer beliebt wie am ersten Tag. Mit seinem E-Ink Display läuft die Uhr 7 Tage mit nur einer Ladung. Ebenfalls bringt der angeschlossene App-Store und die große Community immer wieder neue Features die einen den Spaß an der Smartwatch nicht verlieren lassen. Im Jahr 2014 gab es dann mit der Pebble Steel ein Facelift und in der Gerüchteküche brodelt es schon seit geraumer Zeit, dass es im Frühjahr 2015 eine neue Version der populären Smartwatch geben soll.


Pebble Steel


Pebble Steel

Die Pebble Steel ist der Nachfolger der mit über 10 Mio $ über kickstarter finanzierten Pebble Smartwatch. Im Gegensatz zur klassischen Pebble ist das Gehäuse der Pebble Steel aus Edelstahl gefertigt und wahlweise in silber oder schwarz erhältlich. Sie ist ebenfalls wasserdicht und verfügt zusätzlich über ein neues RGB Benachrichtungs-Lämpchen.


Qualcomm Toq


Qualcom Toq

Qualcomm setzt bei seiner Toq getauften Smartwatch auf seine Mirasol-Technologie. Es handelt sich hierbei um eine Art E-Ink-Display, welches allerdings Farben darstellt, dabei aber in der Sonne besonder gut ablesbar ist und natürlich deutlich weniger Energie zieht als die OLED- oder LCD-Konkurrenz. Die Toq Smartwatch arbeitet ähnlich wie die Smartwatch von Sony oder die Galaxy Gear von Samsung – also im Zusammenspiel mit einem Smartphone.

Auch die Qualcomm Toq läuft mit Android und kann mit Smartphones ab Android 4.0.3 gekoppelt werden. Die Toq unterstützt Bluetooth und WLAN und hat laut Hersteller eine Akkulaufzeit von 5 Tagen.

Hier noch einmal die Qualcom Toq im direkten Vergleich mit der Galaxy Gear


Samsung Galaxy Gear


Samsung Galaxy Gear

Die Galaxy Gear wird auch per Bluetooth mit eurem Android Smartphone verbunden, ihr könnt von der Uhr aus anrufen und selbstverständlich auch Anrufe entgegennehmen. Das könnt ihr auch machen, ohne dass ihr eure Hände einsetzt – lediglich mit Voice-Kommandos. Die Spezifikationen der Galaxy Gear lauten wie folgt:

  • 800 MHz Prozessor
  • 512 MB RAM
  • 1.63-inch Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln
  • 315 mAh Akku
  • 1.9 Megapixel Cam im Armband
  • 4 GB interner Speicher
  • Bluetooth 4.0
  • Mehr als 70 optimierte Apps (Stand Sep 2013)
  • 36.8 x 56.6 x 11.1 mm
  • 73.8g

 


Samsung Gear Fit


Samsung Gear Fit

Samsung versucht mit der Gear Fit und den anderen neuen Gear-Smartwatches wieder einmal möglichst alle Formfaktoren abzudecken. Das Gerät hat ein mit 432×128 Pixeln auflösendes, gebogenes SuperAMOLED-Display, das eine sehr geringe Blickwinkelabhängigkeit vorweist und mit den richtigen Einstellungen auch in der Sonne gut abzulesen ist. Wer einen Hintergrund festlegt, bekommt zwar eben ein schickes Wallpaper angezeigt, die Lesbarkeit wird dadurch jedoch eingeschränkt. Schaltet man das Wallpaper ab, sorgt die recht gute Helligkeit des AMOLED-Displays dafür, dass man auch im Freien problemlos die Uhrzeit oder Informationen über Benachrichtigungen ablesen kann. Die Gear Fit bietet allerhand Fitness-Funktionen, die allerdings stets zunächst vom Anwender eingeschaltet werden müssen. Um Strom zu sparen, verzichtet Samsung wohl darauf, Herzschlag oder Schrittzahl ständig zu überwachen, was aber eigentlich auch sinnvoll erscheint, denn die Smartwatch soll eben nicht ausschließlich Körperdaten sammeln.


Samsung Gear Live


Samsung Gear Live

Optisch ähnelt die Gear Live anderen Smartwatches von Samsung auch in den Spezifikationen orientiert man sich an den bereits vorhandenen Modellen.

  • 1.63” Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln
  • Android Wear
  • 1,2 GHz Prozessor
  • Heart Rate Monitor
  • Nach IP67 zertifiziert, also geschützt vor Staub und Wasser
  • Wechselbares Armband
  • Verfügbare Farben: Schwarz und Weinrot
  • Bluetooth® v4.0 LE
  • 512 MB RAM
  • 4 GB Interner Speicher
  • Größe und Gewicht: 37.9 x 56.4 x 8.9 mm, 59 g
  • Li-ion 300 mAh Akku

Samsung Gear S


Samsung Gear S

Die Samsungs Gear S ist ebenfalls, dank SIM-Karten Slot, eine eigenständige intelligente Uhr. Die mit einem 2″ Display ausgestattete Smartwatch könnte ein Smartphone somit komplett ersetzen. Angetrieben wird die Gear S von einem 1,0-GHz-Dual-Core-Prozessor. An Arbeitsspeicher gibt es 512 MByte, der Speicher ist 4 GByte groß. Unser Hand-on-Video erlaubt einen genaueren Blick auf die Samsung-Smartwatch auf Tizen Basis.


Simvalley Mobile AW-414.Go


Pearl Smartwatch AW-414.Go

 

Auch die Simvalley Mobile AW-414.Go ist eine der wenigen Uhren die komplett ohne Smartphone auskommt. Im Prinzip handelt es sich bei dem Teil um ein vollständiges Smartphone in einem Uhrengehäuse. Der Dual-Core-Prozessor ist mit 1 GHz getaktet und besitzt einen 512 MByte großen Arbeitsspeicher. Ein weiteres Highlight ist das verbaute GPS und ein 600 mAh Akku der die Smartwatch für mindestens 5 Tage am Leben erhalten soll. Das 1,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 × 240 Pixeln lässt sich per Touch bedienen. Ein vollwertiges Android 4.3.3 mit einer Anbindung an den Google App Store ist ebenfalls ein Highlight dass diese Smartwatch aus der Masse hervorhebt.


Simvalley Mobile AW-420.RX


Simvalley Mobile AW-420.RX

Die Simvalley Mobile AW-420.RX ist die zweite Smartwatch die in Deutschland über Pearl vertrieben wird. Die AW-420.RX ist im Prinzip ebenso wie ihr Vorgänger, die Simvalley Mobile AW-414.Go, ein vollwertiges 3G-Smartphone in Uhrenform. Sie verfügt über ein 1,54 Zoll IPS-Touch-Display, wird von einem DualCore-CPU mit 1,0 GHz angetrieben dem 1 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. 16 GB Speicher wurde verbaut und als Betriebsystem dient Android 4.2.2. Als Besonderheit kann man noch das verbaute GPS-Modul nennen.


Sony Smartwatch


Sony Smartwatch

Die Sony SmartWatch besteht aus zwei Teilen – dem Armband und der eigentlichen Uhr, die mit einem Clip am Armband befestigt wird. Das Verbaute Multitouch-OLED-Display ist 1,3 Zoll groß und löst mit 128 x 128 Pixeln auf. Die Smartwatch wird mittels Touchscreen bedient und wurde schon kurz nach ihrer Auslieferung in den ersten Tests förmlich in der Luft zerrissen, was Sony dazu bewegte das properitäre Betriebsystem noch einmal komplett zu überarbeiten.


Sony Smartwatch 2


Sony Smartwatch 2

Die Sony Smartwatch 2 kommt mit einem 1.6-inch Display mit einer Auflösung von 220 x 176 Pixeln daher. Das wasserdichte und staubgeschützte (zertifiziert nach IP57) Gadget im Aluminiumgehäuse ist etwas größer als sein Vorgänger und kann mit jedem Android-Device verbunden werden, auf dem mindestens Android 4.0 Ice Cream Sandwich läuft. Ihr verbindet euch mit eurem Gerät per Bluetooth 3.0 bzw NFC.

Hier unser Hands on Video zur Sony Smartwatch 2


Sony Smartwatch 3


Sony Smartwatch 3

 

Die Sony SmartWatch 3, ist die erste Sony Smartwatches die auf Android Wear als Betriebssystem setzt. Die nun dritte Version der Smartwatch hat auch einiges bei den Specs nachgelegt.

  • Qualcomm Snapdragon 400 mit 1,2 GHz
  • 512 MB RAM
  • 4 GB interner Speicher
  • 1.6-inch großes Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln
  • IP68-zertifiziert, somit gegen Schmutz und Wasser geschützt
  • GPS, NFC, Bluetooth 4.0
  • 420 mAh Akku
  • 45 Gramm Gewicht

Sony Smartwatch 3 (Steel Edition)

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Auf der CES 2015 hat Sony ein „Facelift“ seiner Smartwatch 3 vorgestellt. Die Smartwatch kann nun auch mit einem Edelstahlgehäuse und passendem Armband gekauft werden. An der Technik und dem Funktionsumfang hat sich gegenüber der Sony Smartwatch 3 allerdings nichts geändert.


Swatch Smartwatch


Swatch-Logo-Titel

Eine klare Aussage gab es kürzlich erst von Swatch-Boss Nick Hayek gegenüber reuters:

Wir werden im Jahr 2015 alle Fitness-Funktionen in einer Swatch Touch integrieren. Sie bleibt zwar eine Uhr, wird aber alle heute gebräuchlichen Fitness-Funktionen, mit denen der Körper überwacht wird, umfassen.

man darf gespannt, wie diese Umsetzung aussehen wird. Persönlich glaube ich nicht, dass Android bei den Überlegungen der Schweizer eine Rolle spielen wird. Lassen wir uns überraschen, was man sich bei Swatch einfallen lässt. Der Schweitzer Uhrenhersteller war bereits vor einigen Jahren Vorreiter im Bereich „Wearables“, wie dem Interview vom März 2014 mit Nick Hayek zu entnehmen ist.


Tag Heuer Smartwatch


Tag Heuer

Auch die klassichen Uhrenhersteller wollen zukünftig im Smartwatch-Sandkasten mitspielen. So auch Tag Heuer die angeblich schon zur CES eine eigene Smartwatch in Kooperation mit Intel vorstellen wollen.

Kurz nach der Vorstellung der Apple Watch, kündigte der Leiter der Uhren-Abteilung von LVMH Jean-Claude Biver an, dass TAG Heuer im März 2015 seine erste Smartwatch-Kollektion vorstellen könnte.


Tomoon T-Fire

Tomoon_T-Fire

Bereits Ende 2013 Hat Tomoon die T-Fire vorgestellt. Die mit einem 1,73 Inch E-Ink Display ausgestattete Smartwatch zählt als die dünnste ihrer Art. Mit nur 7,5mm kann sie das wohl auch zu Recht von sich behaupten.
Mittlerweile hat Tomoon nun ein Nachfolgemodell zu dem aus unserem Video auf den Markt gebracht. Die neue Variante verfügt nun über ein Metallgehäuse und wird von einem 200mAh angetrieben der die Smartwatch bis zu 10 Tagen unabhängig macht. Als Betriebssystem dient ein Android 4.3 das entsprechend für die Uhr angepasst wurde. Als Besonderheit ist hier wohl der integrierte „Voice Assitant“ zu erwähnen der euch berührungslos euer iOS oder Android Device steuern lässt. Die Uhr ist kompatibel zu allen Android Geräten > 4.4 und iOS ab Version 7.


Vachen


Vachen

Auch die Vachen Smartwatch verdankt ihr Kapital einem Crowdfunding-Projekt, in diesem Fall Kickstarter. Das Touch-Display misst 1,54 Zoll und löst mit 240×240 Pixeln auf, im Gerät ist eine 1 GHz CPU, ein 700 mAh Akku und wie bei den meisten anderen habt ihr auch hier Konnektivität via WLAN und Bluetooth gewährleistet. Das Betriebssystem Android Gingerbread hat hier aber auch schon ein paar Tage auf dem Buckel.


Wellograph

Wellograph

Die Wellograph bezeichnet sich selbst als „Wellness Watch“ und verzichtet dabei bewusst auf alle Arten der Notifications und konzentriert sich mehr auf das Thema Gesundheit. Der Verbaute 9-Achsen Bewegunssensor verspricht eine genaue Messung eurer Aktivitäten die euch zusammen mit eurem Puls auf dem 1.26 Inch Low-Power LCD mit Hintergrundbeleuchtung anzeigt. Der 210mAh Akku hält bis zu 7 Tage. Das zugehörige App gibt es bereits für Android, iOS und auch Windows Phone.


Withings Activité


Withings Active

Mit dem Withings Activité hat der französische Hersteller für mich eine der schönsten Smartwatches geschaffen die es momentan auf dem Markt gibt. Die komplett analoge Smartwatch wird in der Schweiz gefertigt und verfügt über ein Gehäuse aus rostfreiem Stahl und Sapphire-Glass. Per Bluetooth lässt er sich mit deinem Smartphone verbinden, offiziell ist dir Uhr noch nicht im Handel, kann auf der Withings Seite allerdings bereits vorbestellt werden. Per Vibration werdet ihr über eingehende Telefonate und Nachrichten informiert, die zweite analoge Anzeige auf der rechten Seite zeigt euch dazu noch den Status eurer täglichen Aktivität an.

Hier noch das Produktvideo um euch einen besser Eindruck über den Withings Activé zu geben:

Was meint ihr? Welche Smartwatch aus unsere Marktübersicht würdet ihr euch kaufen bzw. habt ihr euch schon gekauft? Falls eure Smartwatch nicht dabei, lasst es in den Kommentaren wissen, wir werden sie dann gerne aufnehmen.