Matrix Red Pill Blue Pill

Du wirst nicht glauben ...
Warum Google+ das beste und tollste Social Network der Welt ist

Es dürfte mittlerweile zu den meisten unserer Leser durchgedrungen sein, dass wir nicht nur auf Facebook und bei Twitter, sondern auch bei Google+ ziemlich aktiv sind - und wir sind uns durchaus bewusst, dass uns das von vielen anderen Internetseiten unterscheidet. Warum das so ist, und warum wir uns nicht davon abbringen lassen, erzählen wir euch nun.

Update 18. November 2015
Ganz schön viel Rambazamba für ein Social Network, das eigentlich längst „tot“ sein soll: Google rollt gerade ein Mega-Update für Google+ aus, das die Communities und Collections auf der Plattform in den Fokus stellt und mit einem kompletten Re-Design und einer extremen Performance-Optimierung einhergeht.

Im Google Develeopers Blog geht man ins Detail. Man habe allein die Homepage von ehemals 22.600 KB auf nunmehr 327 KB (!) einampfen können und die Javascripts und Stylesheets der Plattform komplett überarbeitet, so die Entwickler. Die Anzahl der Anfragen sei von 541 auf 45 gesunken, der HTML-Code nehme jetzt nur noch 362 KB statt ehemals 1.100 KB in Anspruch. Insgesamt sorge das für eine extrem schnellere Ladezeit: statt nach vormals 12 Sekunden ist die Homepage nun bereits nach 3 Sekunden geladen.

Google Plus Update 2015

Erstmals seit langer Zeit veröffentlicht man auch wieder ein paar Zahlen. Durchschnittlich 1.2 Millionen Benutzer treten pro Tag einer neuen Community bei, die Sammlungen sollen noch heftiger wachsen. Das letztgenannte können wir bestätigen: unsere Software-Collection bei Google+ wächst stetig und verzeichnet mittlerweile fast 74.000 Follower, während es unsere Google+ Page auf „nur“ 66.000 Follower bringt.

Momentan werden die ersten Benutzer nach dem Login eingeladen, sich das neue Layout anzuschauen. Alles in allem ist das ein schönes Update, das Google+ noch mehr als zuvor zum besten und tollsten Social Network der Welt macht ;-). Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, lest einfach weiter.

Original-Artikel vom 17. Juli 2015

Dieser Artikel soll ein paar Vorurteile, Fehlinterpretationen und Falschinformationen aus der Welt schaffen, die es über Google+ gibt. Selbstverständlich ist die Überschrift Clickbait der allerübelsten Sorte, und ich schäme mich unglaublich dafür. Aber irgendwie muss man ja den Headlines in der versammelten Tech-Presse begegnen, die seit spätestens 2013 „das langsame Sterben von Google+“ ausrufen und sich dabei für keine schäbige und an den Haaren herbeigezogene Theorie zu schade sind.

Natürlich ist Google+ nicht das beste und tollste Social Network der Welt – welches das ist, bestimmt allein ihr, ganz allein für euch. Der eine fühlt sich bei Facebook sauwohl, der andere liebt Instagram, hunderttausende – auch Männer – schwören mittlerweile auf Pinterest und ganz viele quetschen ihre Gedanken in 140 Zeichen bei Twitter. Es soll sogar Menschen geben, die YouTube als Social Network sehen und dort „Freunde“ haben – unfassbar, oder?

Klopfklopf, aufwachen. Wir haben 2015 und die einzigen, die dieses Fass immer und wieder aufmachen und den finalen Kampf unter den Social Networks dieser Welt ausrufen sind entweder Journalisten, die Social Networks (und die darüber eintrudelnden Kommentare unter ihren eigenen Artikeln) meiden wie der Teufel das Weihwasser – oder aber verzweifelte Social Media Berater, die einem die nächste „Erfolgsstrategie für mehr Follower“ andrehen wollen. Die Benutzer da draußen haben ihre Wahl längst getroffen, sind oft wie selbstverständlich auf mehreren Plattformen zu Hause oder switchen je nach Laune. Social Networks gehören längst zum Alltag, auch mehrere, auch Google+.

Am Ende dieses Textes geben wir euch und anderen Internetseiten ein paar Tipps, wie ihr – falls ihr das möchtet – einen guten Start oder Neuanfang bei Google+ hinlegen könnt. Es ist eigentlich ganz einfach, man muss nur mal anfangen.

Die „Geisterstadt“ Google+

„You take the blue pill, the story ends. You wake up in your bed and believe whatever you want to believe. You take the red pill, you stay in wonderland, and I show you how deep the rabbit hole goes.“ Morpheus zu Neo (Matrix)

Niemand ist bei Google+, das Netzwerk wird von keinem genutzt, Google+ ist eine Geisterstadt – dieses Märchen kam vor ungefähr eineinhalb Jahren auf und wird seitdem von unzähligen amerikanischen und deutschen Medien in einer Art selbsterfüllender Prophezeiung gebetsmühlenartig wiederholt. Der Witz an der Nummer ist, dass die meisten Meldungen dieser Art eines gemeinsam haben: der jeweilige Autor nutzt Google+ gar nicht.

Das Profil des Autors ist meistens sauber mit seinem Account bei Google+ verlinkt, denn schließlich hat irgendein kleiner Suchmaschinenoptimierer mal gesagt, das sei gut. Aber auf den Profilen tut sich nichts, null, nada. Ab und zu wird mal lieblos ein Link zu einem neuen Artikel hingerotzt, aber selbst wenn sich wider Erwarten mal ein paar Google+ Benutzer erbarmen und den Beitrag plussen, teilen oder sogar kommentieren ward der Autor selbst nie wieder gesehen.

Mittlerweile legendär ist Alexia Tsotsis Artikel bei Techcrunch im April 2014, in welchem sie für Google+ den Zombie-Modus ausrief und sich in einer wirren Kombination aus Halbwahrheiten, Gerüchten, Hörensagen, anonymen Quellen, eigenen Schlussfolgerungen und Fehlinterpretationen völlig verrannte. Die Dame besitzt und nutzt einen Twitter-Account mit 161.734 Followern. Der letzte Beitrag auf ihrem mit 109.346 Followern recht üppig ausgestatteten Google+ Profil hingegen stammt vom Januar 2012, war also beim Verfassen ihres Pamphlets bereits über zwei Jahre alt.

In ihrem in den USA üblichen Autoren-Profil weist Alexia freundlicherweise darauf hin, dass sie während ihrer Tätigkeit bei Techcrunch Aktien von Twitter, Facebook und Yahoo besessen hat, sich also durchaus mit Social Networks „beschäftigt“. Nur halt nicht mit Google bzw. Google+.

„Sometimes it’s easier to blame the tool than to learn how to use it.“ George Cohn

Techcrunch wiederum besitzt bei Google+ 7,8 Millionen Follower und platziert sich damit irgendwo unter den 20 meistgefolgten Seiten auf der Plattform. Als Dank fürs Folgen bekommt man Links zu News, die mit irgendeinem Script automatisch bei Google+ abgeladen werden. Das wiederum hat Folgen, denn ganz so blöde und anspruchslos sind die Benutzer im Jahr 2015 auch nicht mehr: mit „nur“ 360 Millionen Aufrufen besitzt Techcrunch eine der niedrigsten Reichweiten pro Follower überhaupt.

Zum Vergleich:

  • Techrunch: 7.869.063 Follower
    360.510.758 Aufrufe
    V2F Ratio 46
  • Mobilegeeks.de: 60.838 Follower
    50.151.190 Aufrufe
    V2F-Ratio 824

Beim kleinen Konkurrenten Twitter kommt Techcrunch auf 5,4 Millionen Follower, 2.4 Millionen weniger als bei Google+. Beim großen „Konkurrenten“ Facebook besitzt eines der bekanntesten amerikanischen Techblogs nur 1,8 Millionen Follower, also nicht einmal ein Viertel im Vergleich zu Google+. Dummerweise stammen 324.530 dieser Follower auch noch aus Indien, was für ein Blog mit vorwiegend us-amerikanischen Werbepartnern eher suboptimal ist (auch für die Werbepartner). Bei Youtube kommt Techcrunch auf 129.000 Abonnenten – wir knacken mit unserem Kanal demnächst die 150.000!

Diese in die Welt hinausposaunte und immer wieder von anderen kopierte Botschaft, Google+ sei eine Geisterstadt, basiert also hauptsächlich auf der Enttäuschung darüber, dass man selbst dort trotz ziemlich hoher Follower-Zahlen irgendwie kein Bein auf die Erde kriegt, weder als Autor o. Autorin noch als Internetseite. Dieses 08/15-Schema zieht sich wirklich durch fast alle gleichlautenden Artikel. Doch statt die Gründe zu erforschen und sich selbst zu hinterfragen phantasiert man sich lieber eine wüste Theorie von einem Sozialen Netzwerk ohne Benutzer herbei.

Der Wissenschaftler, Datenanalyst und Google+ Experte Edward Morbius
Der Wissenschaftler, Datenanalyst und Google+ Experte Edward Morbius

Hinzu kommt eine mittlerweile wirklich unerträgliche Faulheit und Unkenntnis von Tech-Journalisten und Bloggern bei der Recherche. In den letzten Monaten wurde ständig irgendwo die „Studie“ eines „Wissenschaftlers“ namens Edward Morbius (wahlweise Mörbius, Morbuis, o.ä.) zitiert, der angeblich mit einem selbstgeschriebenen Script die Aktivität mehrerer tausend Google+ Profile untersucht habe und damit beweisen könne, dass auf fast keinem dieser Profile eine Aktivität zu verzeichnen sei. Dies bedeute – hochgerechnet – dass somit auf allen Google+ Profilen nichts los und Google+ tatsächlich tot sei. Ende, Aus, Micky Maus.

Spätestens bei dem Namen dieses „Wissenschaftlers“ hätte einem natürlich auffallen können, dass es hier eine ganz seltsame Namensähnlichkeit mit dem Film-Charakter Dr. Edward Morbius aus dem Film „Alarm im Weltall“ („Forbidden Planet“, 1956) gibt. Hinter dem Namen dieses „Wissenschaftlers“, der sich dann z.B. als „Tech-Analyst“ im Blog des WiWo-Journalisten Michael Kroker wiederfindet, könnte sich also ein 14jähriger Schüler oder ein pensionierter Baggerfahrer befinden – für einen Abgesang auf Google+ reicht seine von niemandem überprüfte Studie allemal.

Spätestens bei einem Blick auf das Google+ Profil von Edward Morbius wäre einem dann vielleicht auch aufgefallen, dass der Mann seit Ewigkeiten einen ganz persönlichen Kleinkrieg gegen Google fährt und z.B. die Verbindung von Google+ und Youtube im November 2013 in Anspielung auf die De-facto-Annexion Österreichs (hier: YouTube) durch das Dritte Reich (hier: Google) als „Anschluss“ bezeichnet. Vor Gericht und in einer seriösen Berichterstattung würde man so einen „Wissenschaftler“ – glaube bzw. hoffe ich – als unglaubwürdig bezeichnen und seine Expertisen zumindest hinterfragen. In deutschen und amerikanischen Tech-Blogs, bei der Wirtschaftswoche und in anderen Medien macht man das offensichtlich nicht.

Es gibt noch weitere Gruppen, die sich beim Abgesang auf Google+ besonders profilieren: einige Suchmaschinenoptimierer, diverse Werbeagenturen und (ausgerechnet) unzählige „Social-Media-Manager“ werden mit der Plattform in diesem Leben sicherlich keine Freundschaft mehr schließen. Das hat verschiedene Gründe.

Den Suchmaschinenoptimieren hat Google irgendwann die lustigen Profilbildchen weggenommen, die zwischenzeitlich in den Suchergebnissen eingeblendet wurden. Die waren nicht nur gut fürs Ego, die erhöhten auch – zumindest in der Theorie – die sogenannte CTR (Click Through Rate), also die Zahl der Klicks auf einen der maximal zehn eingeblendeten Links in einer Liste von Suchtreffern.

In den Spitzenzeiten dieser „Authorship“-Phase führte das z.B. dazu, dass wirklich jeder Praktikant bei der sonst so Google-feindlichen Springer-Gruppe plötzlich ein eigenes – aber bis heute völlig verwaistes – Google+ Profil hatte, das ihm von den auch sonst nicht untätigen InHouse-SEOs der Welt, Bild oder Berliner Zeitung angelegt wurde. Auch andere große Medien – darunter viele, die nun auf ihr „Leistungsschutzrecht“ gegenüber Google & Co. bestehen – waren hier ganz vorne dabei. Eines Tages waren die Bildchen plötzlich futsch, ganz ohne Vorankündigung, all‘ die „Arbeit“ (welche „Arbeit“?) umsonst. Das Geheule hab‘ ich heute noch in den Ohren.

Das Lustige an der Nummer ist, dass es diese so schmerzlich vermissten Profilbildchen [edit: ebenso wie den eigentlich wichtigen „Authorrank“ als Teil der „Knowledge Vault“] natürlich weiterhin gibt – aber nur in der sogenannten „Personalisierten Suche“. Wenn man im eingeloggten bzw. angemeldeten Zustand die Google-Suche für eine Recherche nach dem Apple iPod Touch zu Rate ziehe, dann werden einem – zwischen Apple, Forbes und Time – sowohl Sascha als auch unsere Google+ Seite angezeigt, sofern man ihnen folgt. Der Unterschied zu früher ist, dass diese beiden Links nicht mehr direkt auf eine per Profilbildchen „getunte“ (und u.U. mit Werbebannern vollgepflasterte) Internetseite, sondern auf die entsprechenden Beiträge bei Google+ verweisen. Nur über diesen Umweg geht es dann weiter zum Artikel, sofern der Benutzer das überhaupt noch möchte.

Google Authorship Privat

Den meisten Werbeagenturen wiederum geht es unglaublich gegen den Strich, dass man euch bei Google+ keine Werbeanzeigen in den Stream knallen kann. Die sorgen nämlich mittlerweile bei Facebook und den Agenturen für unglaubliche Einnahmen und bei vielen Internetseiten tatsächlich für einen erheblichen Teil der täglichen Besucher. Diese Anzeigen sind schnell erstellt, relativ einfach zu verwalten, mitunter zielgenau auf euer Profil zugeschnitten und im Vergleich zum Resultat echt billig. Billig-Traffic eben. Mit „Social Media“ und dem u.U. zeitaufwendigen und somit auch teureren Aufbau einer „Community“ haben diese Anzeigen selbstverständlich nichts zu tun. Das wiederum müsste man bei Google+ leisten – ist vielen Agenturen aber meistens viel zu teuer und aufwendig.

Warum sich überproportional viele Social Media „Manager“ nicht mit Google+ anfreunden können ist ebenfalls schnell erklärt. Die Plattform liefert – das ist ein offenes Geheimnis – je nach Branche bei gleichem Aufwand weitaus weniger Traffic auf eine Website als andere Netzwerke. Bei Google+ gibt es – vereinfacht zusammengefasst – extrem starke Algorithmen und Filter, die man (ebenfalls vereinfacht zusammengefasst) nur durch ein überproportional soziales Verhalten überwinden kann. Das ausgerechnet der ein oder andere „Social“ Media Manager mit diesem sozialen Verhalten Probleme hat spricht Bände und sagt viel über den Status Quo in dieser Branche aus.

Das Dilemma ist, dass viele Social Media Fuzzies (wie ich) aber von ihren Arbeitgebern (anders als ich) am Traffic auf die Internetseite gemessen werden – man soll also etwas leisten, was man aus verschiedenen Gründen (Kompetenz, Budget, Zeit) gar nicht leisten kann – und so rettet man sich schlussendlich in abfällige Bemerkungen über Google+, das es einem ja so unnötig schwer macht.

Please Follow Me

Quelle: theoatmeal.com

Wir könnten diese Liste von Gegnern noch endlos fortsetzen. Am Ende kristallisiert sich immer wieder heraus, dass ganz persönliche Interessen oder Erfahrungen hinter der Ablehnung von Google+ stehen, gepaart mit dem Bedürfnis, andere – euch – davon zu überzeugen. Wir könnten dann eine mindestens ebenso lange Liste erstellen, in denen an anderer Stelle, vor allem international, über den unglaublichen Erfolg von Google+ berichtet wird. Machen wir aber nicht. Denn, ganz ehrlich: all‘ die Nasen da draußen, die sich seit Monaten über die Plattform lustig machen, sollen erst gar nicht auf die Idee kommen, dass das Netzwerk vielleicht doch einen zweiten Blick wert wäre.

Unser Tipp lautet vielmehr: macht auch ihr eure eigene Erfahrungen, schaut euch da mal um und entscheidet dann selbst, ob die Plattform etwas für euch ist – oder eben nicht.

Damit euch aber der Start ein weniger leichter fällt, haben wir eine kleine Liste mit Tipps für euch, die wir selbstverständlich ebenfalls – wie sich das gehört, wenn es um Google+ geht – so richtig schön clickbaitig überschreiben.

250 praktische Tipps und Tricks mit denen auch Du bei Google+ so richtig durchstartest!!

  • RTFM, Nummer 1
  • RTFM, Nummer 2
  • RTFM, Nummer 3 (falls ihr auch Hangouts machen wollt)
  • Investiert ein bisschen Zeit in euer Profil, sucht euch ein schönes Header- und Profilbild und gebt wenigstens ein paar kleine Infos von euch preis, sobald ihr mit anderen Menschen kommunizieren wollt. Niemand „spricht“ gerne mit einer weißen Wand.
  • Seid kein Troll oder Hater. Google+ besitzt einerseits sehr freizügige, andererseits aber auch sehr restriktive Nutzungsbedingungen.
  • Vergesst eure Freunde. Keiner davon ist bei Google+, siehe oben. Ihr seid der/die Erste.
  • Benutzt stattdessen die ausgezeichnete Suchfunktion und sucht nach Themen, die euch interessieren, nicht nach Personen, die ihr kennt.
  • Wenn ihr schöne Beiträge findet, die euch interessieren, dann plusst sie, teilt sie oder klinkt euch in eine Diskussion ein. Stellt euch einfach vor ihr seid auf einer Party.
  • Wenn euch jemand trollt: blockt ihn oder sie, ohne lange Diskussionen. Zur Erinnerung: das ist nicht Facebook, ihr sucht da keine „Freunde“ und ihr müsst euch nicht mit Leuten abgeben die euch eigentlich auf die Nerven gehen oder sogar bedrohen.
  • Falls ihr Fragen habt, welche die o. verlinkten Handbücher nicht lösen, meldet euch in der Google+ Hilfe Community an. Die Leute dort sind wirklich sehr hilfsbereit.
  • Das wars. Habt Spaß – vielleicht ist Google+ etwas für euch, vielleicht auch nicht.

Und zum Abschluss noch unsere Tipps für andere Internetseiten, die nicht so enden wollen wie Techcrunch (siehe oben):

  • Hört auf, nur eure Links bei Google+ abzuladen. Ein Social Network ist kein Mülleimer und auch kein Traffic-Generator, sondern das virtuelle Wohnzimmer vieler Menschen.
  • Das wars. Habt Spaß.

In diesem Sinne, wir sehen uns?