Na wenn das mal nicht eine Ueberraschung ist, dann weiss ich auch nicht mehr. Die Geruechte, dass ASUS mit einem Eee Pad auf den Tablet-Markt kommen wird sind ja nicht gerade neu, dass hierfuer dann die NVIDIA Tegra Plattform genutzt wird, verbluefft mich doch. Bestand die Eee PC Plattform seit nunmehr 2 Jahren nahezu aus Intel CPUs, gehen die Taiwanesen nun mehr und mehr in die Breite, ein Trend der schon mit dem Eee PC 1201N (Atom 330 und NVIDIA Ion Chipsatz) und Eee PC 1201T (AMD Neo MV-40 und Radeon HD3200) gestartet wurde.

Update: Inzwischen wird das Eee Pad auch offiziell von ASUS bestaetigt. Die von uns zum ersten Mal geleakten Spezifikationen stimmten ebenfalls, wie man bereits auf der CES sehen konnte.

Ob ASUS die erste oder bereits die 2. Tegra Generation einsetzt bleibt bisher fraglich. Aufgrund des spaeten Launches (nicht vor Maerz 2010), tippe ich aber auf Tegra 2. Bleibt die Frage nach dem Betriebssystem und dem Display. Multitouch ist so gut wie bestaetigt und Windows CE werden wir auch ausschliessen koennen. Somit bleiben nicht mehr viele Alternativen. Plant ASUS da vielleicht einen Coup mit Jolicloud oder gar Chrome OS? Mehr dazu in den naechsten Tagen.

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  • marc

    bitte kein ChromOS… :(
    Dann lieber JC oder noch besser Win7 wenn möglich. :)

  • Dirk

    Win7 wird nicht funzen Marc. Tegra =! x86 Prozessor

  • neomac666

    bitte ein vollwertiges OS das auch ohne internet voll nutzbar ist!

  • DukNukem

    und dazu noch das einhalten des release Termins und alle werden wohl glücklich sein.
    Also abwarten und tee trinken.

  • cavebaer

    nen auf tablet gemachtes ubuntu wäre geil sonst echt lieber nen win ce als nen google

  • http://www.softrabbit.de/ Spike

    Kommt denn Android nicht in Frage? Ich find das ist für Tablets doch n Superding. Gerade wegen dem oft genannten Windows-Argument “Es wird doch fast überall schon genutzt”. Demnach gäbe es ordentlich Anwendungen und Support dafür. Und man könnte schön auch selber rumbasteln.
    März ist ja noch ein Weilchen hin, aber dann hat man zu mindest Zeit sich das Geld beiseite zu legen ^^

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  • mali

    Vom 25. Januar (Netbooknews.de)

    “Heute ergibt die Einführung eines Tablets für ASUS keinen Sinn, weil es noch an Inhalten mangelt. Shihs Prognose lautet daher: so lange es keine leicht zugänglichen Vertriebsplattform für Bücher, Musik, Videos, Spiele und andere an Tablets angepasste Inhalte gibt, wird’s nix mit dem ASUS Tablet. Nach Meinung von Shih wird es recht bald große App Stores und Content-Marktplätze von Firmen wie Apple, Google und Microsoft geben, die jeweils Inhalte und speziell angepasste Software für Tablets in ihrem Ökosystem anbieten. Noch seien die derzeit verfügbaren Inhalte nicht attraktiv genug, sagte er weiter.”

    Bleibt ja nur Android oder Chrome OS

  • Bad Boy Bill

    @ mali

    was alles in 5 tagen passieren kann

    also wenn er dabei bleibt das es an passenden inhalten gefehlt hat dann kann er nur mit Google zusammenarbeiten

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Könnte mir gut passen, bin eh auf der Suche nach einem “Surfbrett” :-) Bin auf die weiteren News sehr gespannt.

  • Yu

    @ Ubuntu und Windows CE: Man muss abwägen. Gut, Windows CE sehe ich jetzt garkeinen Grund zu verwenden, das sei mal dahingestellt. Aber Ubuntu… Nun, wenn man eigene Tools drauf kompilieren will oder irgendwelche in den entsprechenden Appstores nicht enthaltene GPL-Software, dann hat man es mit Ubuntu definitiv leichter. Ist für mich tatsächlich ein Argument. Nun ist aber gerade diese Software eher auf Desktopsysteme und Systeme gleicher Funktionalität hinsichtlich Input und Output-Medien (dazu zählen in diesem Sinne auch Notebooks und Netbooks) hin orientiert. Ich für meinen Teil bin inzwischen zum Schluss gekommen, dass gerade, weil ich solche Möglichkeiten nutzen will, eigentlich eher ein Netvertible das ist, was ich will.

    Android/ChromeOS hingegen versuchen sich vermutlich eher, ähnlich wie das OS zum iPad, als Content-Plattformen darzustellen. Klar, das schränkt die Freiheiten ein; Aber wie gesagt, auf einem Tablet hat man glaube ich von den Freiheiten weniger als von angepasster Software. Es ist halt kein Arbeitsgerät sondern ein Freizeitgerät, wenn man so will ein “Spielzeug”. Dass, dank den Google-Apps trotzdem auch Arbeitssoftware zu Verfügung steht und das sogar noch ohne Wartungsaufwand oder grundsätzliche Kaufkosten, ist eine nette draufgabe.

    Btw, zum Thema “ohne Internet voll nutzbar”: Mal ehrlich, in der heutigen Zeit: Ich empfinde auch Windows 7 und Ubuntu ohne Internet nicht als voll nutzbar; Das weiß ich allzu gut, weil mein Router die letzte Zeit Probleme macht. Ja klar, Arbeiten kann ich drauf, aber wie gesagt, das ist sowieso nicht der typische Zweck eines Tablets und bei meinem Notebook schaue ich, wenn das Internet nicht funktioniert, mit Freizeitnutzung genauso in die Röhre. Und grundsätzliche Offlinenutzung soll ja, was ich weiß, auch bei Chrome OS gegeben sein. Voraussetzung ist allerdings, dass vernünftig großer Massenspeicher verbaut wird; Jederzeit gern SSD und lüfterlos, das ist mir sogar lieber; Aber unter 16 GB spielts es nicht für mich. Wobei 4GB (lieber 8 GB) eingebaut + 16GB per SD-Karte auch recht wären, jederzeit rausnehmbarer / erweiterbarer Massenspeicher ist eh in einiger Hinsicht attraktiv; Insbesondere vom Preis.

    Es ist halt immer eine Frage, wofür man das Gerät nutzen will. Freiheiten contra Contentzugänglichkeit. Wobei ich nur nicht weiß, wie gut es um letzteres derzeit bei den Google-OSs bestellt ist.

    Ich schreibe zuviel ^^’

  • Junior

    Ich hoffe doch mal das Asus unc co… die Tablets auch veröffentlichen werden!!! Falls sie wirklich wegen Apples Preiskampfansage, die eigenen Tablets nicht für noch weniger Geld anbieten möchten,dann wäre das wohl mehr oder weniger der Tabletmarkt dahinne!!!
    Würde mir Asus, ein Android Tablet mit Tegra2 und den schmerzlichst vermissten Features eines iPad liefern, dann wäre ich und denke auch viele andere bereit, den gleichen Preis zu zahlen!!!
    Die Ausage, dass die eigenen Tablets 20-30% unter dem Apple preis angesiedelt werden sollen, zeugt auch nicht gerade von Selbstbewustsein!!!
    Eineseits hätte ich nichts gegen günstigere Konkurenztablets von Asus und co., aber wenn es darum geht ob es produziert werden soll oder nicht, dann würde ich den “Mehrpreis” oder den gleichen Preis wie für nen “unbrauchbares” iPad doch zahlen!!! Die Denkweise der Applegegenspieler, dass der Konsument nicht bereit wäre, die selbe Summe zu zahlen, da er dafür schlieslich auch ein “Appleprodukt” bekommen könnte, ist in meinen Augen fatall!!!
    Wenn das eigene Produkt stimmig ist dann wirds sich schon verkaufen…

  • TwoThe

    Ich bin mir recht sicher, dass wir auf dem Ding Ubuntu Netbook Remix Asus Edition sehen werden, denn alles andere macht wenig Sinn. Mit ChromeOS würde man sich viel zu sehr an den Erfolg von Google binden, und es ist ja noch nicht mal klar, ob ChromeOS überhaupt ein Erfolg wird. Zudem gibt es da das gleiche Problem wie bei Jolicloud: ohne Internet-Verbindung geht nicht wirklich was, und Datenvertrag hat nicht jeder.

    Android wäre vielleicht noch eine Alternative, aber wie gesagt: ich tippe auf ein von Asus aufgebohrtes Ubuntu.

  • DukNukem

    Ich hoffe einfach, dass diese Rechung aufgeht:
    Tegra == Smartbook, dann hoffen wir einfach, dass die Pallenbergsche Preisvorhersage fü Smartbooks auch hier zutrifft und es findet wohl guten Absatz.
    Denn für einen “Mitnehmpreis” würde ich mir wohl uach ein Tablet holen. Einfach aus dem grund weil ichs cool finde.
    Aber wenn es so teuer wie die bis jetzt angekündigten Tablets wird, dann wird es wohl nichts. Denn da muss es bei meinem Beschränkten Budget schon einen produktiven Nutzen mitsich bringen. Da werde ich dann wohl auch nicht der einzige sein, der es deshalb liegen lässt.

    Gruß

  • Yu

    Wegen der Chrome-OS-Diskussion. Ich weiß nicht, wie zuverlässig die Quelle ist, zumal dem Alter, aber:

    http://www.tech-no-media.com/2009/07/what-chromeos-is-not.html

    “- It is not a cloud only OS: It seem that even if Google does not use Gnome or KDE it should be possible to port most Linux application to ChromeOS, so eventually I expect a full application ecosystem to emerge. This will probably take several years tough. You should also take into account that thanks to Google gears it will be possible to run web applications like Google docs off-line, so maybe local applications won’t be needed.”

    Wenn das stimmt, spricht auf lange Frist nichts gegen Chrome OS. Andererseits wäre die bessere Alternative wohl für die hier postenden, einschließlich mir, wenn die Chrome-OS-Sachen auch über Firefox oder Chrome in einer Ubuntuumgebung laufen. Keine Ahnung, obs DAS spielen wird; Falls Google Chrome OS als Contentvermarktungsplattform und nicht in erster Linie als zu verkaufendes Produkt betrachtet, wäre es durchwegs auch in ihrem Interesse, das zuzulassen. Was weiß ich…

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