Kommt, Freunde – nicht euer Ernst, oder? Mir hängt das schon lange zum Hals raus, was bei Smartphones und Tablets abgeht. Wenn ein nicht-Apple-Gerät erscheint, muss man zunächst einmal vorsichtig sein, weil man gar nicht weiß, ob Apple zulässt, dass es wirklich auf den Markt kommt. Erst jüngst hab ich mich noch darüber aufgeregt, dass Apple nun auch den US-Start des Galaxy SIII sabotieren möchte. Jetzt hat man sich letzten Dienstag wieder mal Patente gesichert, in diesem Fall geht es allerdings um das Macbook Air. Ich zeige euch ein paar Bilder daraus, das komplette PDF-File findet ihr hier.
Und? habt ihr nach dem Betrachten der Bilder schon eine Ahnung, wo die Reise hingeht? Natürlich geht es um das Design des Macbook Air, aber die Erfahrung lehrt uns, dass es bei den Patenten weniger darum geht, wie das Device aussehen soll – sondern eher darum, wie die Geräte der Konkurrenz eben NICHT aussehen dürfen.
In diesem Fall fokussiert sich Apple auf die charakteristische Keilform des Macbooks. Die finden wir natürlich nicht nur bei dem Apple-Device, sondern auch bei einigen anderen Notebooks und gerade für die Ultrabooks könnte dieses Patent eine Bedrohung werden. Ich kann einsehen, dass man sich eine erarbeiteten Technologien schützen lassen möchte, aber bei so abstrakten Design-Patenten fehlt mir ehrlich gesagt das Verständnis. Spannend wird es nun, wie sich Apple bezüglich der Ultrabook-Konkurrenz verhält – es steht zu befürchten, dass die Patenttrolle aus Cupertino gewohnt aggressiv zu Werke gehen werden.
Quelle: The Verge
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