Den Android-Launcher Chameleon haben wir hier schon mehrfach behandelt. Erstes Fazit bei den Beta-Versionen: großartige Ansätze und Ideen, nicht immer so super umgesetzt. Jetzt liegt die finale Version vor und die hat sich Sascha natürlich noch einmal vorgeknöpft:
Dummerweise haben sich nur noch Kleinigkeiten getan bei der finalen Fassung des Launchers. Nach wie vor gefällt mir das Prinzip mit den unterschiedlichen Profilen eben so gut wie die Möglichkeit, mit Widgets den Raum auf dem Display bis zum letzten Pixel auszunutzen. Schade nur, dass die Zahl der Widgets noch recht überschaubar ist. Dafür, dass man fast 8 Euro bei Google Play auf den Tisch blättert, hätte man schon ein wenig mehr erwarten dürfen. Ebenfalls schwach: ihr könnt Apps zwar in die Quick Launch-Leiste verfrachten, aber nicht auf den Homescreen, Ordner ebenso wenig. Die Homescreens bleiben lediglich den Widgets vorbehalten.
Allerdings sollte man den Launcher ruhig dennoch mal gesehen haben – und auch zukünftig im Auge behalten. Alles, was uns bislang nicht wirklich zusagt, könnte eigentlich ohne weiteres gefixt werden – hoffen wir mal, dass das auch zeitnah geschieht.
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