Mit dem Kalos hat BungBungame (Was ein Name!) auf der Computex ein Tablet mit NVIDIA Tegra 4 Prozessor gezeigt, welches wir uns natürlich direkt einmal unter den Nagel gerissen haben.

Computex: BungBungame Kalos NVIDIA Tegra 4 Tablet im Hands-on

BungBungame (wieso denke ich da immer an Bunga Bunga?) aus Taiwan präsentiert mit dem Kalos Tablet ein sehr schlankes Tablet mit 10.1-inch großem IGZO-Display, welches mit hervorragenden 2560 x 1600 Pixeln auflöst und einen großartigen Eindruck hinterlässt. Der bereits erwähnte Tegra 4 Prozessor taktet mit 1.86 GHz und ihm stehen 2 GB RAM zur Seite.

Derzeit läuft auf dem Gerät Android 4.2.1 Jelly Bean, das Update auf Key Lime Pie hat BungBungame jedoch bereits angekündigt. Die rückseitige Cam bietet uns 13 Megapixel, auf der Vorderseite sind es die üblichen 1.2 Megapixel. Die 13 Megapixel-Cam kommt dabei von Sony, verfügt über einen Exmor R-Sensor und einen Dual-LED-Blitz sowie Autofokus.

Das Kalos bietet 16 GB Speicherplatz, kann aber auf Wunsch auch per microSD-Karte erweitert werden. Ein passender Slot steht dafür an der Geräte-Seite ebenso bereit wie für eine SIM-Karte. Über die Performance brauchen wir nicht reden, der Tegra 4 rockt hier natürlich richtig. Dazu dann das brillante Bild des IGZO-Displays und ein Betriebssystem, welches auf einem aktuellen Stand ist. In Kombination mit dem gelungenen Design können wir wohl festhalten, dass wir hier einen richtig feinen Vertreter seiner Zunft in die Finger bekommen haben, der zudem noch einen reichlichen 9320 mAh Akku an Bord hat.

Jetzt der Wermutstropfen: Dieses tolle Gerät ist zunächst nur für den chinesischen Markt gedacht. Drückt also die Daumen, dass es auch irgendwann noch – vielleicht in leicht veränderter Form – auch in Europa zu haben sein wird. Zunächst schaut aber bitte unseren Clips zum BungBungame Kalos von der Computex:

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  • Lazerda

    Wenn ich mich für ein 10″ interessieren würde dann wäre das in der engeren Auswahl.

    Hat der Berlusconi das Patent auf den Namen BungaBunga oder weshalb haben die auf ein “a” verzichtet bei BungBunga.

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