Apple plant mit der iWatch eine iOS Smartwatch auf den Markt zu bringen und Designer Esben Oxholm hat nun ein Konzept vorgestellt, wie er sich dieses Gadget aus Cupertino vorstellt.

Das ultimative Apple iWatch Konzept

Ein paar Sachen wissen wir immer schon im Vorfeld, bevor Apple den Launch eines neuen Geräts durchzieht: Es wird a) wieder Apples hohen Design-Ansprüchen genügen und b) werden sich im Vorfeld viele Menschen darüber Gedanken machen, wie das Teil aussehen wird. Gerade bei so einem spannenden Projekt wie der Smartwatch ist das nicht anders und wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hat sich Oxholm einige Gedanken zu dieser Uhr gemacht und ein wunderschönes Konzept erschaffen.

Ich möchte wetten, dass sehr viele Anhänger Apples mit diesem Entwurf sehr gut leben könnten, würden die Jungs aus Cupertino ihre iWatch so oder so ähnlich vorstellen. Hoffen wir also einfach mal darauf, dass das Endprodukt nicht zu weit von dem Entwurf des Designers entfernt sein wird.

iwatch Konzept 2 Das ultimative Apple iWatch Konzept

Oxholm bedient sich für sein Modell der Designsprache des Apple iPhone 5 und lässt auch den obligatorischen Home Button nicht aus. Während wir außen dunkles Aluminium vorfinden und ein doppelt gebogenes Display, liefert man uns hier auf der Innenseite eine Gummierung und auch das obligatorische Apple-Logo. Das Armband ist biegsam und zudem könnt ihr unten einzelne Elemente entnehmen, um die Uhr auch perfekt an euren Arm anzupassen. Dabei ist die ganze iWatch selbstverständlich sehr schlank und elegant gehalten, der Home Button stellt dabei den einzigen physischen Button dar. Lasst uns wissen, was ihr von dem Konzept halten – ich persönlich wäre angetan, wenn Apple das Ding so oder so ähnlich in die Geschäfte bringt.

 

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17 Gedanken zu “Das ultimative Apple iWatch Konzept

  1. Biegsam? Alu? Hab ich was verpasst? Als ich noch zur Schule musste, wurde da behauptet, dass Alu nur plastisch und eben nicht elastisch formbar ist.
    Würde sehr schnell sehr hässlich aussehen ;-)

    • Jedes Metall ist in gewissen Grenzen elastisch verformbar. Auch bei einer plastischen Verformung biegt sich das Alu ja noch ein kleines Stück zurück, was dann der elastische Anteil der plastischen Verformung wäre. *klugscheiß* ^^

  2. Das Design ist doch eher was für Frauen, oder welcher Mann rennt heute mit einem Armreif rum? Gut ich könnte mir welche vorstellen, aber das ist dann wieder ein anderes Thema :D

  3. Kommt sehr drauf an was diese “SmartWatch” dann für Features hat. Ich sehe eine Uhr immer noch so als “einzigen Schmuck des Mannes” also auch als ein gewieses Alleinstellungsmerkmal. Die Zeiten in denen wir mit 14 alle eine Baby oder G-Shock haben wollten sind doch vorbei ? ;) Das alle Männer drauf verzichten und jeder die gleiche Uhr am Handgelenk hat kann ich mir noch nicht vorstellen, irgendwie noch ein unüberwindbares Dogma außer die Features zwingen IOS Besitzer geradezu … Ipod, paar Widgets, Bluetooth Verbindung zum Headset, Anzeige verpasster Anrufe, SMS, Email mit Iphonesync und das alles fürs Handgelenk dürfte nicht reichen.

  4. die sache ist so handys werden immer größer da fände ich sowas als nettes feature z.B. für ein note. Die iWatch würde sich natürlich trotzdem top verkaufen und auchmal schwung auf den uhrenmarkt bringen ich seh schon die ersten swatch uhren mit android^^

  5. Ui, das stell ich mir sehr unpraktisch vor. Ich würd meine Uhr ungern ständig wieder in Position drehen müssen um die Uhrzeit ablesen zu können. Das Design ist Geschmackssache, mir persönlich gefällts nicht sonderlich. Es widerspricht auch Apples aktuellem Tab/Phone – Stil.

  6. Ich stelle mir das auch sehr unpraktisch und auch technisch schwierig vor.

    Unpraktisch insofern, dass es keine klare Abgrenzung zwischen Display und Armband zu geben scheint, ergo verdreht sich das Teil wie es will und man muss es jedes mal wieder in eine ablesbare Position drehen. Ist eben mehr Armband als Uhr (bzw “Smartwatch”).

    Und technisch stelle ich mir zum einen die Unterbringung eines entsprechend starken Akkus (den ganzen Tag Bluetooth, dazu das Display…) schwierig vor, zum andern fehlt da ein Anschluss zum Laden, oder? Und eine Uhr jeden Tag für 3 4 Stunden induktiv laden zu müssen, stelle ich mir auch sehr unpraktikabel vor.

    Meinen Geschmack trifft es außerdem eh nicht, ich würde mir ein solches Design niemals kaufen. Aber das mag jeder anders sehen.

  7. Das Design gefällt mir persönlich absolut gar nicht. Ich denke, eine SmartWatch sollte so nah wie möglich an eine normale Armbanduhr rankommen! Sprich auch ein Lederband etc. sollte möglich sein. Hinzu kommt, das die Uhr wirklich nicht zu groß sein dürfte. Der Homebutton ist total überbewertet, Tasten an der Seite der Uhr (wie auch bei jeder anderen Uhr) sollten m.E. genügen.

    Was ich mich frage: Soll die SmartWatch nur als Unterstützung zum Smartphone dienen, oder kann sie dieses auch ersetzen, sprich ohne Mutter-Phone funktioneren? Ich brauche ohnehin nicht den Funktionsumfang eines Smartphones und eine solche SmartWatch bricht endlich mit immer größer werdenden Displays…

    Bzgl. der Stromversorgung meine ich irgendwo was von Solarzellen gelesen zu haben…weiß da einer mehr?

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