Dell hat sich zwar relativ spät in den Ultrabook-Markt hineingewagt, scheinbar dafür aber direkt mal recht erfolgreich. Wie das Unternehmen vermeldet, könne man die Nachfrage nach seinem aktuellen Ultrabook – dem XPS 13 – nur ansatzweise bedienen. Demnach würden drei Mal so viele Ultrabooks nachgefragt, als man momentan ausliefern könne.
Allerdings schweigt sich Dell aus, was die absoluten Zahlen angeht, man kann also nicht abschließend bewerten, ob das Unternehmen hier einen großartigen Erfolg verbuchen kann – oder schlicht und ergreifend mit sehr wenigen Verkäufen geplant und dementsprechend wenig produziert hat. Desweiteren hat Dell auch erklärt, dass die Hälfte der Verkäufe Geschäftskunden zu verdanken ist. Viele Privatkunden sind hier immer noch ein wenig irritiert durch die hohen Preise der Ultrabooks generell und sind vielleicht daher bislang noch nicht restlos für diese neue Produktklasse zu begeistern, die Intel in den Markt gedrückt wissen will.
Nichtsdestotrotz ein erstes Achtungszeichen, welches zumindest ein Indiz dafür sein könnte, dass die Ultrabooks so langsam im Massenmarkt ankommen.
Quelle: Tomshardware
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