Na? Auch noch beeindruckt, von dem, was Google uns bei der Google I/O in Sachen Datenbrille präsentierte? Ich bin der Meinung, dass das eine ganz große Geschichte für Google werden könnte und das Unternehmen setzt jetzt schon im Vorfeld alles daran, sein Projekt für ein ganz bestimmtes Klientel deutlich uninteressanter zu machen: Für Langfinger!

Diebe aufgepasst: Google lässt sich Diebstahlschutz für Google Glass patentieren

 Diebe aufgepasst: Google lässt sich Diebstahlschutz für Google Glass patentieren

Google kann natürlich nicht verhindern, dass so eine Brille gestohlen wird. Aber man kann zumindest dafür sorgen, dass die Diebe keinen Spaß an der Brille haben, weil sie nämlich automatisch gesperrt werden soll, wenn dieser Fall eintritt. Genau das hat man sich jetzt patentieren lassen – zu spät, Apple!

 Diebe aufgepasst: Google lässt sich Diebstahlschutz für Google Glass patentieren

Gelingen soll das, indem die Sensoren der Brille dafür eingesetzt werden – um zum Beispiel festzustellen, dass die Brille dem Besitzer durch eine ruckartige Bewegung entrissen wird. Weiter sollen bestimmte Merkmale des Gesichts und Bewegungsmuster des Besitzer erkannt werden und für die Sperrung sorgen, falls jemand anders sich der Brille bedient.

Theoretisch wäre es laut Patent auch möglich, dass die Brille die Umgebung des Übeltäters abbildet und typische Merkmale wie Iris oder Fingerabdrücke scannt. Klingt also fast so, als wäre es äußerst ratsam, als Langfinger die Hände von der Google-Brille zu lassen.

Quelle: Readtechnews

Newsletter abonnieren

RSS-Icon Immer auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere unseren RSS-Feed!
  • Tobbsn

    Also wenn Google Schwachsinniges patentiert ist das völlig ok, wäre es von Apple würde es eine Sonder-Rage-TV Sendung sein?! Supi!

  • smo_o

    Mir kommt es so vor, als würde uns da weitere Überwachungstechnik als super Nutzen für uns dargestellt. Ich muss es nicht unbedingt haben, dass Google jetzt auch noch genau meine Iris samt Bewegungsmuster, mein Gesicht mit all seinen Ausdrücken usw. kennt und das alles in einer Datenbank speichert. Ich finde, da wird eine weitere Linie überschritten was die Persönlichkeitsrechte angeht. Da die Iris ein unverkennbares Identifizierungmerkmal ist, wäre man also – sobald das Ding auf hat – eindeutig identifizierbar.
    Und das alles wegen Diebstahlschutz? Gäb es da keine einfacheren Möglichkeiten, wei z.B. einen Code, den nur ich kenne?

  • johannes cermak

    ah die fast gopro spionage linse aus dem geheimen x studios
    http://derstandard.at/1342139296368/Mann-wegen-Datenbrille-aus-McDonalds-geworfen

Trackbacks & Pingbacks