Dropbox hat den automatischen Foto- und Video-Import von Kameras jetzt offiziell freigeschaltet. Viel zu tun ist dabei nicht, man aktiviert den Kamera-Import in den Einstellungen und beim Anschließen einer Kamera wird gefragt, ob in Zukunft alle Fotos dieser Kamera automatisch in die Dropbox importiert werden sollen – oder ob das Gerät gleich komplett ignoriert werden soll. Auch gibt es weiterhin pro Upload auf diesem Weg 500MB Extraspeicher in der Dropbox, im Unterschied zur Betaphase des Angebots wurde die Obergrenze aber von 5 auf 3GB Zusatzspeicher gesenkt.
Die Fotos landen in Originalgröße in einem eigenen Order „Kamera-Uploads“ in der Dropbox, der in der Weboberfläche auch in einer eigenen Foto-Ansicht dargestellt werden kann, in der die hochgeladenen Fotos nach Aufnahmedatum jeweils monatlich zusammengefasst dargestellt werden. Dies und der Zusatzspeicher sind dann auch die eigentlichen Vorteile des neuen Features – ein (halb-)automatischer Fotoupload von einer angeschlossenen Kamera in einen Dropbox-Ordner konnte man auch vorher schon einfach und oft mit Bordmitteln des jeweiligen Systems umsetzen. Interessanter wäre dieses Feature in den mobilen Apps, so dass Fotos vom Smartphone direkt und ohne Umweg über den Rechner in die Dropbox geladen werden, ähnlich wie es Apple mit dem Fotostream in der iCloud macht.
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