Mobilegeeks.de http://www.mobilegeeks.de Mobile News, Smartphones, Tablets, Ultrabooks, Apps Sun, 24 May 2015 18:33:59 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Best of Mobile Geeks – Wochenrückblick KW 21 2015 http://www.mobilegeeks.de/artikel/best-of-mobile-geeks-wochenrueckblick-kw-21-2015/ http://www.mobilegeeks.de/artikel/best-of-mobile-geeks-wochenrueckblick-kw-21-2015/#comments Sun, 24 May 2015 18:30:31 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=149742 Große Events standen in dieser Woche nicht an, wenn man vielleicht von der Präsentation des OPPO R7 (und R7 Plus) absieht, welches wir auch entsprechend mit mehreren Beiträgen begleitet haben. In den nächsten Tagen sieht das in Sachen Großereignisse allerdings anders aus und der Blick richtet sich dabei nach Asien: Die erste Asien-Ausgabe der CES […]]]>

Große Events standen in dieser Woche nicht an, wenn man vielleicht von der Präsentation des OPPO R7 (und R7 Plus) absieht, welches wir auch entsprechend mit mehreren Beiträgen begleitet haben. In den nächsten Tagen sieht das in Sachen Großereignisse allerdings anders aus und der Blick richtet sich dabei nach Asien: Die erste Asien-Ausgabe der CES hat gerade begonnen, kurz danach findet dann in Taiwan die Computex statt. Wir schauen aber erst einmal auf die Ereignisse der letzten Tage zurück:

Es wurde wieder getestet

Natürlich gab es diese Woche aus der Review-Abteilung wieder einmal was zu vermelden: Torsten hat sich den Netzwerk-Tuner Elgato EyeTV Netstream 4C anschauen können, während sich Daniil erneut um mobile Gerätschaften gekümmert hat: Zum einen hat er einen Blick geworfen auf das Meizu M1 Note, welches bei ihm mit einer Wertung von 7,9 (von zehn möglichen) gut wegkommt für ein 200 Dollar-Phablet. 

Meizu-m1-Note-25

Außerdem hat er sich um den jüngsten Smartwatch-Streich von LG gekümmert – die Rede ist von der LG Watch Urbane. Dort wurden sogar 8,2 von 10 möglichen Punkten vergeben – die Uhr ist aber auch für meinen persönlichen Geschmack eine der schönsten derzeit erhältlichen Modelle.

Was war noch los an der Artikel-Front?

Diese Woche haben wir wieder eine Menge Themen abdecken können, u.a. hat Sascha gleich zwei Mal seinem Ärger in Form seiner berühmt-berüchtigten Rants Luft verschafft. Einmal hat er sich mit dem Etikettenschwindel bei den angeblichen Flatrates auseinandergesetzt, dazu hat er uns mit Seid doch einfach mal stolz auf “Made in Germany” dazu aufgefordert, vielleicht mal weniger über die eigene Nation zu jammern und die Dinge zu schätzen, die wirklich erwähnenswert sind und weltweit hohes Ansehen genießen. 

Deutschlan Taiwan

Falls ihr die Artikel nicht sowieso schon gelesen habt, dann möchte ich euch zudem die Beiträge von Yvonne und Bernd ans Herz legen. Yvonne hat eine wahre Paketlieferdienst-Odyssee hinter sich gebracht, während Bernd ein wenig über den Mobile Geeks-Tellerrand hinausblickt und einen feinen Artikel veröffentlicht hat über einen 15-Jährigen, der mit einfachsten Mitteln einen Tisch signifikant aufhübscht – schaut es euch hier am besten selbst an.

Abschließend will ich euch noch den Beitrag von Don Dahlmann ans Herz legen, der eine interessante Frage stellt und beleuchtet: Wem gehört eigentlich das Auto? Die Frage klingt vielleicht lapidar, aber lest mal ein und ihr versteht, wieso es durchaus interessant ist, diese Frage zu erörtern bzw. die möglichen Antworten.

Das waren die meistgelesenen und -beachteten Beiträge der einundzwanzigsten Kalenderwoche 2015

Verabschieden werden wir uns für diese Woche wie gewohnt mit den zehn erfolgreichsten Beiträgen der letzten sieben Tage. Palle führt hier das Feld an mit seinem Flatrate-Rant, dahinter folgen erfreulicherweise direkt zwei Artikel von Bernd Rubel, der jetzt auch verstärkt für uns in die Tasten haut. Wie immer wünsche ich euch abschließend im Namen der ganzen Mobile Geeks-Mannschaft einen schönen Sonntagabend und einen hoffentlich sonnigen Pfingstmontag. Hier sind unsere Top Ten der Woche:

  1. Schluss mit dem Etikettenschwindel – Wir brauchen eine richtige Flatrate!

  2. Dieser 15-jährige Junge hat einen Tisch gebaut

  3. Gmail für Android bekommt ein (auf den zweiten Blick) interessantes Update

  4. Wenn der Postmann keinmal klingelt – Ein Krimi in drei Akten

  5. Seid doch einfach mal stolz auf “Made in Germany”

  6. Wem gehört eigentlich das Auto?

  7. Lily Camera: Eine selbstfliegende Drohne, die keine Drohne sein will
  8. Xiaomi: Internationaler Store startet in Deutschland

  9. HTC One M9+: Hands on und Kamera-Test

  10. Meizu M1 Note im Test

 

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Windows Phone Store – Neuerscheinungen und Updates – KW21 http://www.mobilegeeks.de/artikel/windows-phone-store-neuerscheinungen-und-updates-kw21/ http://www.mobilegeeks.de/artikel/windows-phone-store-neuerscheinungen-und-updates-kw21/#comments Sun, 24 May 2015 18:00:12 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=149699 Wieder ist eine Woche rum und der Windows Phone Store wächst um weitere interessante Apps. Auch reichlich Updates gibt es diese Woche wieder. Hier findet ihr die besten Neuerscheinungen und die wichtigstens Updates für euer Windows Phone Neuerscheinungen Microsoft How-Old Microsoft How-Old ist eine kleine App, die eher spaßig gedacht ist. Die Funktionen die dahinter […]]]>

Wieder ist eine Woche rum und der Windows Phone Store wächst um weitere interessante Apps. Auch reichlich Updates gibt es diese Woche wieder. Hier findet ihr die besten Neuerscheinungen und die wichtigstens Updates für euer Windows Phone

Neuerscheinungen

Microsoft How-Old

Microsoft How-Old ScreenshotsMicrosoft How-Old ist eine kleine App, die eher spaßig gedacht ist. Die Funktionen die dahinter stecken, wurden bereits zur Build 2015, im Rahmen einer Sammlung von Gesichtserkennungs-Schnittstellen, vorgestellt. Mit den Face API’s, wie die Entwickler die Schnittstellen nennen, lässt sich das Alter einer Person auf einem Foto ermitteln. Nachdem zur Build zunächst eine Webseite mit der selben Funktion online gegangen war, liefert Microsoft nun die passende App für das Windows Phone nach. Bisher ist die App noch sehr ungenau was das Alter betrifft, mich macht sie beispielsweise gleich mal so um 5 Jahre älter. Für eine Alterskontrolle im Club, oder den Supermarkt taugt sie also noch nichts :) Dennoch denke ich, dass sich in naher Zukunft die Weiterentwicklung der APIs verstärkt auf die Genauigkeit der Altersberechnung auswirken wird und die Trefferquote erhöht werden kann. Ein Gag für zwischendurch ist sie bisher allemal.

WP-Appbox: Microsoft How-Old (WP8 Store) →

Cublast

Cublast ScreenshotsCublast ist ein Geschicklichkeitsspiel, das es in sich hat. Das Spielprinzip ist relativ einfach: Eine Kugel muss durch Neigen des Telefons ans Ziel gebracht werden. Dabei gestalten sich die Level doch äußerst schwierig, denn es müssen diverse Hindernisse, wie verschwindende Böden, oder Stachelpassagen überwunden werde. Dabei sollte immer auf die Zeit geachtet werden, denn läuft der Countdown ab, so ist die Runde um. Durch Tippen auf dem Display springt die Kugel, gleichzeitiges Neigen des Telefons ermöglicht es dann auch höhere Passagen zu erreichen.
Das Design des Spiels ist relativ einfach gehalten, dennoch ist Cublast für mich der ideale Zeitvertreib für längere Wartezeiten, sei es bei den Behörden, beim Arzt oder beim Warten auf die Bahn. Es macht einfach wahnsinnig Spaß, die kniffligen Level zu meistern, wobei man schon oft am Verzweifeln ist. Aber schaut es euch am besten selbst einmal an, ich kann es nur empfehlen.

WP-Appbox: Cublast (WP8 Store) →

Poki

Poki for Pocket Screenshots
Endlich ist der Pocket-Client Poki in den Windows Phone Store gelangt. Angekündigt war die App zunächst schon für den Februar diesen Jahres, doch auf Grund einiger Startprobleme, hat der Entwickler die App nun erst veröffentlicht. Mit Poki lassen sich Artikel für späteres Lesen vormerken, ähnlich wie bei Microsofts hauseigener Leseliste. Dabei werden alle Artikel automatisch mit dem Pocket-Account synchronisiert und sind somit immer auf allen Geräten abrufbar.

WP-Appbox: Poki for Pocket (WP8 Store) →

WP-Appbox: Poki for Pocket (Windows Store) →

Perfect Workout

Perfect Workout ScreenshotsFit für den Sommer heißt das Motto von Perfect Workout. Die App bietet zahlreiche Übungen, die man in seinen eigenen vier Wänden oder im Garten/Park durchführen kann. Bei der korrekten Durchführung der Workouts hilft eine Animation, die die Bewegungen darstellt. Gewählt werden kann, sofern man per inApp-Kauf weitere Pakete hinzufügt, zwischen verschiedensten Trainingssessions. In der kostenlosen Variante steht ein Ganzkörpertraining zur Verfügung. Diese bietet 12 einzelne Übungen um innerhalb von ein paar Minuten am Tag fit zu werden. Einzelne weitere Pakete stehen für jeweils 0,99€ zum Download bereit. Sollte man die App jedoch wirklich nutzen wollen, so ist das Premium Paket für 1,99€ empfehlenswert, denn damit schaltet man alle Pakete frei und kann sich auch ein eigenes Workout aus den einzelnen Übungen zusammenstellen.

Wer also noch auf der Suche nach einer guten Fitness-App ist, der sollte sich Perfect Fit mal etwas genauer anschauen. Ich habe mir schon oft vorgenommen, solch eine App als Trainingspartner zu verwende, aber bisher habe ich es noch nicht geschafft, das Training dann auch über eine längere Zeit durchzuziehen. Das aber ist ja bekanntlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sodass ihr vielleicht mehr Erfolg habt und euch die Reminder-Funktion der App den nötigen “Arschtritt” gibt, um zu trainieren.

WP-Appbox: Perfect Workout (WP8 Store) →

Gloomlogue

Gloomlogue ScreenshotsDie populäre Foto-Filter-App Gloomlogue, bekannt aus dem iOS-Store, kommt auch aufs Windows Phone. Die App bietet viele verschiedene Filter, mit denen ein Foto in ein Gloom-Bild verwandelt werden kann. Die düstere Stimmung kommt zwar nicht bei jedem Bild so wirklich durch, aber die Effekte sind dennoch wirklich nett anzusehen. Weiterhin beherrscht die App aber auch die Basics in Sachen Bildbearbeitung, sodass auch Helligkeit, Kontrast und etliche weitere Werte beliebig angepasst werden können. Text kann ebenso, wie ein Bilderrahmen eingefügt werden und geben dem Bild damit zusätzlichen Pepp. Eine vollständige Feature-Liste kann der App-Beschreibung im Store entnommen werden.

WP-Appbox: Gloomlogue (WP8 Store) →

Updates

6Tag

6Tag erreicht Version 5.0. Rudy Huyn hat der App ein paar neue Features spendiert. Mit dabei ist endlich der Video Upload. Desweiteren können Videos aus Instagram nun auch heruntergeladen und auf dem Smartphone gespeichert werden. Wieder mal ein sehr schönes Feature-Update. Nutzer von Instagram, die 6Tag noch nicht kennen, sollten sich die App unbedingt mal ansehen, zumal die offizielle Instagram-App immer noch seit langem im Betastadium hängt und gefühlt gar nicht geupdatet wird.

WP-Appbox: 6tag (WP8 Store) →

Audible

Audible, Amazons Hörbuch-Store, wurde diese Woche geupdatet. In der neuen Version kann nun direkt innerhalb der App nach neuen Hörbüchern gesucht werden. Des Weiteren schlägt die App nun auch ähnliche Titel vor, basierend auf euren bisherigen Einkäufen. Ein paar Performance-Verbesserungen hat es auch noch gegeben, sodass die App nun etwas schneller läuft.

WP-Appbox: Audible for Windows Phone (WP8 Store) →

Readit

Readit ist ein Reddit-Client fürs Windows Phone. Die App hat mit dem letzten Update ziemlich viele neue Features hinzubekommen. Die Entwickler haben ihr ein vollständiges Helles-Theme spendiert, sodass man nun die Wahl zwischen Hell und Dunkel hat. Des Weiteren werden GIF-Bilder nun in einer Vorschau geladen. Das beste aber am Update ist, dass die App nun kostenlos angeboten wird, ist nun jedoch werbefinanziert. Solltet ihr die App bereits gekauft haben, so lassen sich die Werbeanzeigen aber deaktivieren.

WP-Appbox: Readit (WP8 Store) →

TubeCast

Die Youtube-Streaming App TubeCast hat Version 3.1 erreicht und es wurden neue Streaming-Möglichkeiten hinzugefügt. TubeCast unterstützt jetzt auch ROKU, GoogleTV und die PS4. Weiterhin wurden ein paar Bugs bereinigt.

WP-Appbox: Tubecast (WP8 Store) →

WP-Appbox: Tubecast PRO (WP8 Store) →

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LG G Watch R – Smartwatch bekommt bald doch WiFi-Unterstützung http://www.mobilegeeks.de/news/lg-g-watch-r-smartwatch-bekommt-bald-doch-wifi-unterstuetzung/ http://www.mobilegeeks.de/news/lg-g-watch-r-smartwatch-bekommt-bald-doch-wifi-unterstuetzung/#comments Sun, 24 May 2015 14:41:10 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149733 Letztes Jahr im Herbst kam sie raus, die LG G Watch R. Ein schönes Android-Wear Gerät mit dem ersten runden Display. Motorola hatte eigentlich mit seiner Moto 360 erstmals ein rundes Display angekündigt. Aber LG war dann doch schneller. Ihr kennt das alle, die G Watch R ist ein alter Schuh. Wir haben mehrere Male […]]]>

Letztes Jahr im Herbst kam sie raus, die LG G Watch R. Ein schönes Android-Wear Gerät mit dem ersten runden Display. Motorola hatte eigentlich mit seiner Moto 360 erstmals ein rundes Display angekündigt. Aber LG war dann doch schneller. Ihr kennt das alle, die G Watch R ist ein alter Schuh. Wir haben mehrere Male über sie geschrieben, insofern ist es nicht sonderlich spannend das alles nochmal aufzuwärmen. Viel wichtiger ist der Punkt mit der WiFi Funktion.

Mittlerweile haben viele Android-Wear Geräte das Software Update auf Version 5.1.1 erhalten. Seit dieser Version können einige Smartwatches mit Android Wear über WiFi kommunizieren. Leider gilt das nicht für die LG G Watch R. Und das ist genau der Grund, warum wir nochmal auf diese kleine runde Uhr zu sprechen kommen. Viele Nutzer sind empört, dass die G Watch R jetzt in der Luft hängt und keine WiFi Funktion bekommt. Aber eigentlich, ist die Vorrichtung für Bluetooth und WiFi doch schon verbaut?

LG-G-Watch-R-IMG_3953

Stimmt, auf der IFA wurde damals, bei der Vorstellung der Uhr, in Werbespots gezeigt, dass dort sehr wohl ein Chip für Bluetooth und WiFi integriert ist. LG hat nun ein Statement dazu abgegeben und bekannt gemacht, dass auch die G Watch R früher oder später mit WiFi-Unterstützung kommen soll. Dafür ist aber ein zusätzliches System-Update nötig und das kommt eben erst später.

Here have been some confusion over the capabilities of LG wearable devices with the arrival of the latest version of Android Wear, currently rolling out this week. Regardless of what has been reported, the latest version of Android Wear does not automatically provide Wi-Fi support unless the device was designed with this functionality in place at the time of sale.
LG Watch Urbane is the only wearable device currently shipping with the latest version of Android Wear OS and is Wi-Fi capable out of the box. The original LG G Watch was not designed with Wi-Fi in mind and will not have this capability even after the Android Wear update. LG G Watch R will require a maintenance release patch after the Android Wear update to access Wi-Fi networks. LG engineers are preparing the patch now for availability in the third quarter.

We thank LG fans for their patience and loyalty. LG is confident in guaranteeing that their wearable experience will be second to none.

Tja, da stellt sich einem doch die Frage: Waren das damals Verkaufsargument für die LG Watch Urbane? Und überhaupt, wann soll der Patch endlich rauskommen? In dem Statement steht drittes Quartal, also dürfen wir weiterhin gespannt bleiben. Besitzer dieser Uhr, ihr dürft euch aber dennoch freuen. Irgendwann kommt es bestimmt… ;)

Quelle: mobiflip

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Microsoft How-Old: Altersbestimmung jetzt als Windows Phone App http://www.mobilegeeks.de/news/microsoft-how-old-altersbestimmung-jetzt-als-windows-phone-app/ http://www.mobilegeeks.de/news/microsoft-how-old-altersbestimmung-jetzt-als-windows-phone-app/#comments Sun, 24 May 2015 11:00:53 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149675 Aber erstmal zurück auf Anfang… Vielleicht hat nicht jeder von der Website gehört, manche Sachen kriegt man nun mal nicht immer mit. Die Grobe Funktion von How-Old ist, dass sie Alter und Geschlecht von Personen anhand von deren Gesicht ermittelt. Dabei war die Seite nur testweise von Microsoft Ingenieuren aufgesetzt worden. Aber sie kam überraschenderweise […]]]>

Aber erstmal zurück auf Anfang… Vielleicht hat nicht jeder von der Website gehört, manche Sachen kriegt man nun mal nicht immer mit. Die Grobe Funktion von How-Old ist, dass sie Alter und Geschlecht von Personen anhand von deren Gesicht ermittelt. Dabei war die Seite nur testweise von Microsoft Ingenieuren aufgesetzt worden. Aber sie kam überraschenderweise so gut an, dass nach ein paar Stunden von 35.000 Leute diese Seite gefunden und ausprobiert hatten. Ein Tag später wurde das Projekt auch auf der Build vorgestellt und wurde somit noch populärer.

Die Magie hinter dem Ganzen ist eine Sammlung von Schnittstellen, die Face APIs genannt werden. Diese können Informationen auf einem Bild erkennen und sie extrahieren. Die Face APIs wurden in eine lernfähige Bildergalerie gesetzt, die erkennt wo Gesichter aufhören und der Hintergrund anfängt.

So ist es möglich das Geschlecht einer Person zu bestimmen und das Alter einer Person zu schätzen. Wir fanden diese Fähigkeiten interessant und wählten diese Aspekte für unser Projekt.

Die Website kam also gut an bei den Nutzern und deswegen hat Microsoft jetzt eine App fürs Windows Phone veröffentlicht. Anders als bei der Website von How-Old kann man hier aber nicht nach Bildern suchen. Trotzdem ist das durchscrollen durch die Beispielbilder möglich. Es kommt bei den Bildern auf Kleinigkeiten an, wie Lichtverhältnisse, lächeln oder Körperhaltung. Daran macht die Anwendung dann das Alter fest. Ganz wichtig ist auch, dass kein Bild gespeichert wird. Microsoft hat diesen wichtigen Punkt auch auf der Build bestätigt.

How-Old

Ich habe mir die App sofort runtergeladen, da ich die Website schon ganz lustig fand. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die sie noch lange nicht so gut funktioniert wie die How-Old Seite. Entweder hat sie mir gar kein Alter angezeigt, oder hat weit daneben gefehlt. Die App weist aber darauf hin, dass an ihr noch gearbeitet wird, also vielleicht funktioniert sie in naher Zukunft auch so wie die Website.

WP-Appbox: Microsoft How-Old (WP8 Store) →

Quelle: DrWindows

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LED Codes zur Ortung im Supermarkt http://www.mobilegeeks.de/news/led-codes-zur-ortung-im-supermarkt/ http://www.mobilegeeks.de/news/led-codes-zur-ortung-im-supermarkt/#comments Sun, 24 May 2015 10:00:53 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149681 Ich denke, jeder hat sich schon mal beim Wochenendeinkauf im Supermarkt verlaufen. Zumindest in den riesigen Gebäuden wie Kaufland oder Real. Klar, wenn man da öfters einkauft, weiß man wie der Hase läuft und wo man was findet. Aber jetzt wurde etwas sehr Interessantes entwickelt, was das Einkaufserlebnis erleichtern soll. In Frankreichs Supermarkt Carrefour Hypermarkt […]]]>

Ich denke, jeder hat sich schon mal beim Wochenendeinkauf im Supermarkt verlaufen. Zumindest in den riesigen Gebäuden wie Kaufland oder Real. Klar, wenn man da öfters einkauft, weiß man wie der Hase läuft und wo man was findet. Aber jetzt wurde etwas sehr Interessantes entwickelt, was das Einkaufserlebnis erleichtern soll. In Frankreichs Supermarkt Carrefour Hypermarkt können sich die Besucher jetzt mit dem Smartphone zu den gewünschten Produkten leiten lassen.

Die Technologie stammt von Philips und nennt sich VLC. Nein, hier ist nicht der Mediaplayer gemeint, sondern die Abkürzung steht für Visual Light Communication. Dazu wurden die herkömmlichen Lichter im Supermarkt durch bestimmte LED Leuchtstreifen von Philips ausgetauscht. Insgesamt 2,5 km wurden verlegt, was bei der Größe des Markts auch kein Wunder ist!

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Jeder dieser LED Lichter strahlt einen individuellen Code aus, also über bestimmte Lichtwellen. Die sind für das Auge natürlich unsichtbar, können aber von der Frontkamera des Handys erkannt werden. Die iPhone App PROMO C-où, die speziell für den Carrefour Hypermarkt entwickelt wurde, bestimmt dann die Position auf 1 Meter genau. Damit lässt man sich dann durch den Supermarkt zu den gewünschten Produkten oder Sonderangeboten navigieren.

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Eine ähnliche Technik gibt es bereits und nennt sich Bluetooth Smart. Dafür muss ein engmaschiges Netz an Bluetooth Sendern installiert werden, damit die Position bestimmt werden kann. Die heißen Beacons, oder von Apple auch liebevoll iBeacons genannt.

Ich sehe bei beiden Techniken mehrere Probleme. Erstmal muss man bei der letzten Technik immer Bluetooth auf dem Handy anlassen. Und dann denke ich jetzt mal ein bisschen weiter: Wenn ich mich durch LED Licht orten lassen kann, könnte man diese Technik dann nicht auch missbrauchen? Eigentlich schon.. Das nächste Problem, sehe ich darin, dass dadurch wieder alles einfacher und bequemer gemacht wird. Es ist eine interessante Idee, das muss ich zugeben. Und es würde den Einkauf erleichtern, grade wenn man auf der Jagd nach Sonderangeboten ist. Trotzdem finde ich es etwas beängstigend, dass die Bequemlichkeit auch schon beim Supermarkt einzieht. Ich bin gespannt, was aus diesem Projekt wird und ob sich das auch in anderen Ländern durchsetzt.

Was haltet ihr davon? Totaler Mist oder Zukunftsrelevant?

Quelle: bbc via heise

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Ein Werkszustand-Reset bei Android-Smartphones löscht nicht alle Passwörter http://www.mobilegeeks.de/news/werkszustand-android-smartphones-zuruecksetzen-loescht-nicht-alle-passwoerter/ http://www.mobilegeeks.de/news/werkszustand-android-smartphones-zuruecksetzen-loescht-nicht-alle-passwoerter/#comments Sun, 24 May 2015 10:00:52 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149710 Das Zurücksetzen eines Android-Smartphones in den Werkszustand löscht nicht wie erwartet alle Passwörter. Vielmehr verbleiben wichtige, z.T. sicherheitsrelevante Informationen auf dem Smartphone, die u.U. den Zugriff auf das Mail-Postfach des Besitzers ermöglichen. Weltweit sollen eine halbe Milliarde Smartphones von diesem Fehler betroffen sind, viele von ihnen haben in der Zwischenzeit bereits den Besitzer gewechselt. Professor […]]]>

Das Zurücksetzen eines Android-Smartphones in den Werkszustand löscht nicht wie erwartet alle Passwörter. Vielmehr verbleiben wichtige, z.T. sicherheitsrelevante Informationen auf dem Smartphone, die u.U. den Zugriff auf das Mail-Postfach des Besitzers ermöglichen. Weltweit sollen eine halbe Milliarde Smartphones von diesem Fehler betroffen sind, viele von ihnen haben in der Zwischenzeit bereits den Besitzer gewechselt.

Professor Ross Anderson und Laurent Simon, zwei Wissenschaftler der Universität Cambridge, haben in einer Studie nachgewiesen, dass das Zurücksetzen eines Smartphones in den Werkszustand nicht alle sicherheitsrelevanten Daten von dem Gerät löscht. Über eine sogenannte Brute Force Attacke lassen sich Zugangsdaten des Besitzers auslesen, die sodann den Zugriff auf die Kontaktdaten oder das Mail-Postfach des Besitzers ermöglichen.

Die Sicherheitslücke ist besonders heikel, da viele Smartphones im Laufe ihres Einsatzes den Besitzer wechseln. Normalerweise werden sie vor einem Verkauf über einen Factory Reset in den Werkszustand versetzt. Der ursprüngliche Besitzer geht dann davon aus, dass alle zwischenzeitlich eingegebenen persönlichen Daten von dem Smartphone gelöscht werden. Auch Käufer von gebrauchten Smartphones machen meistens zuallererst einen solchen “Wipe”, um eventuell vom Vorbesitzer installierte Malware, Trojaner oder andere unerfreuliche Überraschungen zu vermeiden.

Die Wissenschaftler besorgten sich auf ganz normalen Wegen insgesamt 31 Smartphones unterschiedlicher Hersteller, darunter Google (Nexus?), HTC, LG, Motorola und Samsung. Bei dem auf den verschiedenen Smartphones installierten Betriebssystemen handelte es sich um die Android-Versionen zwischen 2.3 (Gingerbread) und 4.3 (Jelly Bean). Ob auch Smartphones mit Android 4.4 (KitKat) oder 5.0 (Lollipop) betroffen sind, ist unklar.

Auch nach einem Factory Reset waren Anderson und Simon in der Lage, auf den sogenannten “Cryto Footer” zuzugreifen. Dabei handelt es sich um eine Datei, in der sich die Entschlüsselungsdaten des Besitzers befinden. Diese Datei wird wider erwarten beim Zurücksetzen in den Werkszustand nicht gelöscht oder überschrieben.

Hat man Zugriff auf diese Datei, kann sie über eine Brute Force Attacke geknackt werden. Bei dieser Form der Entschlüsselung überprüft – vereinfacht zusammengefasst – ein Computerprogramm nach einem festgelegten Schema verschiedene mögliche, häufig benutzte und – im letzten Schritt – sicherere Pins oder Passwörter (5678, password, Pa$$word, Paßw0rT951). Auch eine komplette Verschlüsselung des Smartphone Speichers bereitete keine Probleme, da diese separate Verschlüsselung meist nur über eine leicht bzw. schnell herauszufindende vierstellige Pin gesichert ist.

Simon und Anderson waren nach eigenen Angaben in der Lage, bei 80% der erworbenen Smartphones einen nachträglichen Zugriff auf das Google-Konto des Vorbesitzers zu erlangen. Dies wiederum ermöglichte ihnen den Zugriff auf z.B. das Gmail-Postfach – de facto wären so aber auch der Google Play Store, das Google+ Profil oder andere Bereiche kompromittiert.

Die beiden Wissenschaftler haben ihre Untersuchung vollständig als PDF-Dokument bereitgestellt und liefern in einem Blog weitere Erklärungen. So halten sie fest, dass ältere Smartphones bzw. ältere Android-Versionen leichter zu entschlüsseln waren. Die Nexus-Serie von Google soll etwas sicherer sein, bietet aber generell auch nicht den erwarteten Schutz. Ebenso enttäuschend fiel das Ergebnis aus, wenn die Sicherheits-Tools verschiedener Anbieter genutzt werden, die bei gestohlenen Smartphones einen Factory Reset “aus der Ferne” ermöglichen.

Wenn ihr demnächst euer Smartphone verkaufen oder einem Dieb eine solche Brute Force Attacke erschweren möchtet, bleiben zum jetzigen Zeitpunkt nur wenige Ratschläge. Zum einen sollten die auf dem Smartphone hinterlegten Konto-Informationen immer mit einem möglichst langen, möglichst komplizierten Passwort geschützt sein. Sonderzeichen, Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Satzzeichen usw. erschweren eine solche Attacke ungemein. Dieser Schutz muss vor einem Zurücksetzen in den Werkszustand erfolgen.

Zum anderen hilft selbstverständlich eine 2-Faktor-Authentifizierung, die mittlerweile von vielen Service-Anbietern unterstützt wird. Habt ihr euer Smartphone bereits verkauft, hilft eine nachträgliche Änderung des Passworts – auch das könnte bzw. sollte man ohnehin regelmässig machen.

via computerworld.com

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Audi kooperiert in China mit Baidu und Huawei http://www.mobilegeeks.de/artikel/audi-kooperiert-in-china-mit-baidu-und-huawei/ http://www.mobilegeeks.de/artikel/audi-kooperiert-in-china-mit-baidu-und-huawei/#comments Sun, 24 May 2015 08:08:58 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=149718 Die Audi AG kooperiert in China mit Baidu und Huawei und baut damit die Vernetzung im Auto fundamental aus. Ein erster Schritt wird die Integration von Baidu CarLife sein, welches es den Kunden auf einfach Art und Weise ermoeglichen soll, ihre Smartphones in die Audi-Plattform einzubunden. Auf der Netzwerkseite setzt man auf ein speziell fuer […]]]>

Die Audi AG kooperiert in China mit Baidu und Huawei und baut damit die Vernetzung im Auto fundamental aus. Ein erster Schritt wird die Integration von Baidu CarLife sein, welches es den Kunden auf einfach Art und Weise ermoeglichen soll, ihre Smartphones in die Audi-Plattform einzubunden.

Auf der Netzwerkseite setzt man auf ein speziell fuer China entwickeltes LTE-Modul von Huawei, welches in zukuenftigen Audi Modellen verbaut wird.

Durch die Kooperation mit Baidu, der Nummer eins auf dem chinesischen Suchmaschinen-Markt, wollen wir die Online-Vernetzung unserer Autos in China weiter vorantreiben – Ricky Hudi, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik AUDI AG

AUDI Baidu CarLife
Baidus CarLife ist das chinesische Gegenstueck zu Android Auto und Apple CarPlay und startet sobald der Kunde sein Smarftphone im Auto anschliesst. Insbesondere bei juengeren Kaeuferschichten ist CarLife und die dafuer speziell entwickelten Apps in China extrem beliebt und genau das ist der Markt, den die Ingolstaedter mit dieser Kooperation ansprechen wollen. Ist in Deutschland der durchschnittliche Audi-Kaeufer  51 Jahre alt, so faellt dieses Durchschnittalter in China auf 36 Jahre.

Durch die Kooperation mit Baidu erhofft man sich ebenso einen Vorsprung gegenueber der Konkurrenz im Bezug auf Navigation und dem “piloted driving” der Ingolstaedter. Neben der Integration von Baidu CarLife startet eine gemeinsame Weiterentwicklung von Kartendaten  und Point-of-Interest-Funktionen. Diese ermoeglichen z.B. eine Uebertragung von Zieldaten aus der Baidu Map am Computer oder dem Smartphone ins Auto.

Ebenfalls will Audi auf der morgen beginnenden CES Asia (wir von Mobile Geeks sind ab Montag auf dem Showfloor) die Kooperation auch in seinem Tablet abbilden. Dieses wird mit dem Baidu Webbrowser und dem hauseigenen App-Store zeigt.

 

 

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Be My Eyes – Mit deinen Augen einem Blinden helfen http://www.mobilegeeks.de/news/be-my-eyes-mit-deinen-augen-einem-blinden-helfen/ http://www.mobilegeeks.de/news/be-my-eyes-mit-deinen-augen-einem-blinden-helfen/#comments Sun, 24 May 2015 08:00:08 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149703 Als jemand der sehen kann, ist es schwer sich das Leben ohne diese Fähigkeit vorzustellen. Deswegen ist es umso bemerkenswerter, wie Sehbehinderte Menschen sich im Leben zu Recht finden. Sie erleben die Welt anders, aber leider schafft man nicht alles ohne einen fünften Sinn. Hans Jørgen Wiberg, weiß genau wie es ist, seine Augen nicht […]]]>

Als jemand der sehen kann, ist es schwer sich das Leben ohne diese Fähigkeit vorzustellen. Deswegen ist es umso bemerkenswerter, wie Sehbehinderte Menschen sich im Leben zu Recht finden. Sie erleben die Welt anders, aber leider schafft man nicht alles ohne einen fünften Sinn.

Hans Jørgen Wiberg, weiß genau wie es ist, seine Augen nicht wirklich nutzen zu können, denn sein Sehvermögen ist eingeschränkt. Er arbeitet bei der Danish Blind Society und stellte fest, dass blinde Menschen öfters bei kleinen alltäglichen Dingen Hilfe brauchen. Das Lesen des Verfallsdatums auf der Milchpackung, Nährstofflisten im Supermarkt oder die Anzeigetafel am Bahnhof. Alles für uns total normal, aber für Menschen mit Sehbehinderung sind diese Aufgaben ohne hilfsbereite Leute kaum zu bewältigen. So kam Wiberg die großartige Idee der Be My Eyes App. Eine Anwendung, die Blinden oder Seheingeschränkten Menschen das Leben einfacher machen soll.

It’s my hope that by helping each other as an online community, Be My Eyes will make a big difference in the everyday lives of blind people all over the world.

Viele Leute trauen sich nicht, anderen Personen ihre Hilfe anzubieten. Und die Leute die Hilfe brauchen, möchten Freunde oder Nachbarn nicht ständig damit belästigen. Aber die Be My Eyes App macht genau das, sie verbindet hilfsbereite Menschen mit denen die Hilfe benötigen über Video-Chat, und das rund um die Welt. Ein Mensch mit Sehbehinderung, meldet beispielsweise, dass er Hilfe bei dem Verfallsdatum der Milch braucht. Daraufhin wird dann die Anfrage weitergeleitet und der Helfer, der sich am schnellsten meldet, hilft ihm. Man leiht dem Blinden dann sozusagen seine Augen per Video-Chat.

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Die App hilft also Blinden besser mit alltäglichen Aufgaben umzugehen. Sie gibt ihm Unterstützung und Unabhängigkeit von Menschen in seiner direkten Umgebung. Die Helfer machen das freiwillig, aber was springt dabei eigentlich für sie raus? Eigentlich nichts. Es gibt Dankes-Punkte und man kann gute Bewertungen sammeln. Das gibt einem natürlich ein gutes Gefühl, und das sollte auch ausreichen, finde ich. Man muss auch nicht immer eine Anfrage annehmen, wenn man mal keine Zeit hat. Sie wird dann einfach an Jemand anderes weitergeleitet, denn man hat keine Verpflichtungen.

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Das Projekt ist ein Open Source Projekt, das heißt, dass der Code der App frei zur Verfügung steht. Der Gedanke dahinter ist, dass talentierte Programmierer die App weiter ausbauen können oder Fehler beheben. Außerdem ist die App bislang nur für IOS zu haben, aber auch Android ist schon in Planung. Ich sehe nur ein einzigen Haken an der Sache: Was ist, wenn Leute das ausnutzen? Die Menschen die Hilfe brauchen, vertrauen da komplett Wildfremden. Ich hoffe wirklich, dass keiner so etwas machen würde!

Aber am Ende muss ich sagen, dass die Idee so großartig ist, dass ich Wiberg am liebsten umarmen würde! Leider besitze ich überhaupt kein Apple Produkt, aber für die, die eins besitzen: Bitte meldet euch da an! Es hilft, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen!

Quelle: bemyeyes

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Deals of the Day – HP, Acer, Lenovo und Asus Notebooks, Huawei MediaPad M1, Neopren Notebook-Schutzhülle, http://www.mobilegeeks.de/artikel/angebote-sonderangebote-schnaeppchen/ http://www.mobilegeeks.de/artikel/angebote-sonderangebote-schnaeppchen/#comments Sun, 24 May 2015 07:00:30 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=143179 Taeglich gibt es bei uns die neuesten Angebote zu aktuellen Gadgets, Smartphones, Tablets, Notebooks und natuerlich auch dem entsprechenden Zubehoer. Die von uns veroeffentlichten Links sind sogenannte Affiliate-Links, d.h. dass Mobile Geeks hierfuer, zumindest bei einem Verkauf, eine Provision bekommt. Fuer euch als Kunden aendert sich dadurchs nichts am Preis, es ist vielmehr eine kostenneutrale […]]]>

Taeglich gibt es bei uns die neuesten Angebote zu aktuellen Gadgets, Smartphones, Tablets, Notebooks und natuerlich auch dem entsprechenden Zubehoer.

Die von uns veroeffentlichten Links sind sogenannte Affiliate-Links, d.h. dass Mobile Geeks hierfuer, zumindest bei einem Verkauf, eine Provision bekommt. Fuer euch als Kunden aendert sich dadurchs nichts am Preis, es ist vielmehr eine kostenneutrale Moeglichkeit Mobile Geeks zu unterstuetzen und unabhaengiges Techblogging zu foerdern!

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Bionische Prothesen mit Gedanken kontrollieren wird bald Realität http://www.mobilegeeks.de/news/bionische-prothesen-mit-gedanken-kontrollieren-wird-bald-realitaet/ http://www.mobilegeeks.de/news/bionische-prothesen-mit-gedanken-kontrollieren-wird-bald-realitaet/#comments Sun, 24 May 2015 06:13:10 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149688 Ach ja, synthetische Augäpfel, bionische Organe – tolle Sache diese Biotechnologie! Und noch viel besser wird das Ganze mit Gedankenkontrolle. Eine Prothese, die man alleine mit seinen Gedanken steuern kann, das ist wahrscheinlich bald Realität… Ingenieure aus dem Applied Physics Lab an der Johns Hopkins University und der isländischen Firma Össur haben vor ein paar […]]]>

Ach ja, synthetische Augäpfel, bionische Organe – tolle Sache diese Biotechnologie! Und noch viel besser wird das Ganze mit Gedankenkontrolle. Eine Prothese, die man alleine mit seinen Gedanken steuern kann, das ist wahrscheinlich bald Realität…

Ingenieure aus dem Applied Physics Lab an der Johns Hopkins University und der isländischen Firma Össur haben vor ein paar Tagen ihre neuen Projekte enthüllt. Diese umfassen Arm- und Beinprothesen, die sich mit Gedanken steuern lassen. Sprich die künstlichen Gliedmaßen bewegen sich, einfach nur weil der Nutzer es denkt. Dieser Durchbruch in der Biotechnik bringt die Prothetik ein ganzes Stück weiter nach vorne. Gehirnsignale, die direkt an die künstliche Prothese gehen, um die Bewegung zu steuern. Das ist einfach nur Wow!

Gedankengesteuerte bionische Beinprothesen ist ein bemerkenswerter klinischer Durchbruch in der nächsten Generation Bionik-Technologie. Nicht nur durch die Anpassung auf vorsätzliche Bewegungen des Einzelnen, sondern intuitive Aktionen, sind wir an der Erstellung der Prothetik die wirklich mit ihrem Benutzer integriert ist, näher als je zuvor.

Das sagte Präsident und CEO von Össur, Jon Sigurdsson bei dem Capital Market Day des Unternehmens. Man sieht also, wie viel an dieser Forschung liegt und was sie bewegt. Für die Steuerung der Prothesen werden 3mm x 5mm große Sensoren im Gehirn implantiert, die mit Signalen arbeiten. Aber es funktioniert nicht so, dass man denkt „hoch“ und das Bein bewegt sich nach oben. Vielmehr passiert das Alles unbewusst. Reflexe im Unterbewusstsein werden automatisch in myoelektrische Impulse umgewandelt, mit denen das Gehirn die Prothese steuert. Wie das funktioniert ist alles schwer vorstellbar, wenn man es nicht am eigenen Körper spürt.

ossur-bionic-limb

Bis jetzt haben schon zwei Menschen die künstlichen Beinprothesen getestet. Ein Mann hat angefangen zu weinen, als er die es zum ersten Mal getragen hat. Das ist schon sehr bewegend und man kann sich vorstellen, wie schwer es für die Menschen sein muss. An den Armprothesen wird derzeit noch weitergearbeitet, bis sie bereit für die Öffentlichkeit sind. Sie wurden schon getestet und grünes Licht wurde auch gegeben, aber der Preis pro Arm liegt bei 500,000 Dollar. Da bleibt einem ja die Luft weg! Wahrscheinlich übernimmt das nicht mal die Krankenkasse…

Ossurmyomo

Trotz des hohen Preises, sind die Fortschritte bemerkenswert und für viele Menschen sehr wichtig! Ich hoffe, dass es in Zukunft auch bezahlbar wird oder wenigstens die Kasse übernimmt.

Quelle: digitaltrends

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Wem gehört eigentlich das Auto? http://www.mobilegeeks.de/artikel/wem-gehoert-eigentlich-das-auto/ http://www.mobilegeeks.de/artikel/wem-gehoert-eigentlich-das-auto/#comments Sat, 23 May 2015 10:00:32 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=149664 Vor einiger Zeit habe ich mal mit einem Experten für Urheberrecht bei einem Bier über die unseligen Regelungen dieser Sache gesprochen. E-Books, mp3, Streaming, da ist die Sache mehr oder weniger klar. Dann meinte er aber, richtig kompliziert werde es dann, wenn man über Autos spricht. Da käme noch jede Menge Ärger auf alle Beteiligten […]]]>

Vor einiger Zeit habe ich mal mit einem Experten für Urheberrecht bei einem Bier über die unseligen Regelungen dieser Sache gesprochen. E-Books, mp3, Streaming, da ist die Sache mehr oder weniger klar. Dann meinte er aber, richtig kompliziert werde es dann, wenn man über Autos spricht. Da käme noch jede Menge Ärger auf alle Beteiligten zu, wenn die Industrie da nicht von alleine auf eine brauchbare und kundenfreundliche Idee kommen würde. Theoretisch sei ja so, dass man zwar das Auto, also die Reifen, das Lenkrad, die Sitze den Motor usw. kaufen würde, nicht aber die Software, die das Auto ja mittlerweile mehr oder weniger antreibt. Für die Software würde man nur einen Lizenzvertrag abschliessen.

Bisher stellte das (noch) kein Problem dar, auch wenn es schon Fragen gibt. Zum Beispiel, die ob man den Wagen überhaupt gebraucht verkaufen kann. Klingt nach einem Witz? Ist es für Rechtsexperten aber gar nicht. Denn immerhin schliesst der neue Käufer ja keinen Vertrag mehr mit dem Urheber der Software, dem Autohersteller ab. Bisher gilt da eine stillschweigende Übereinkunft. Die Software gehört weiter dem Hersteller, er willig stillschweigend in die weitere Nutzung durch einen Gebrauchtwagenkäufer ein. Änderungen an der Software sind so oder so durch das Urheberrecht geschützt.

Aber es gibt weitere rechtliche Grauzonen, zum Beispiel die Frage, wo ich ein Fahrzeug warten lasse. In den USA ist nun genau darüber ein heftiger Streit entstanden. Ausgelöst hat ihn der Traktorenhersteller John Deere. Der hat seine Kunden wissen lassen, dass man es nicht gar nicht gerne sieht, wenn man seinen John Deer von nicht autorisierten Hinterhofgaragen warten lassen würde. Denn, so John Deere, die Sicherheit stehe natürlich an erster Stelle und dafür sei es notwenig, dass die Software eben im Besitz des Herstellers bleiben würde, und der Kunde so gezwungen sei autorisierte Händler zu besuchen.

Genau, sagte kurz darauf General Motors in einer Anhörung. Das gehört eigentlich alles uns und da bleibt auch so, egal wie alt das Auto wird. Bisher gehe man davon aus, dass bei einem Weiterverkauf die Lizenz einfach mit verkauft wird und der neue Besitzer dementsprechend alles anerkennt. Das sei wie bei einer CD, die dürfe man ja auch verkaufen, aber deswegen dürfe der neue Besitzer die Musik nicht unerlaubt vervielfältigen.

Als erstes sind freie Werkstätten betroffen. Die dürfen zwar Ersatzteile austauschen und dann auch welche von Drittanbietern nehmen, aber wenn es um Softwareprobleme geht stoßen sie an ihre Grenzen. Theoretisch darf man nichts verändern. Selbst Verbesserungen, wie eine Leistungssteigerung oder die Stilllegung bestimmter Funktionen oder Warnungen, sind nicht erlaubt. Wird eine Werkstatt dabei erwischt, könnte ein Hersteller eine Abmahnung versenden.

Für den Halter war das bisher kein Problem. Doch mittlerweile fliessen die Daten des Wagens ja laufend zum Hersteller zurück, der wiederum erkennen kann, wenn etwas verändert wurde, was er nicht erlaubt hat. Schon jetzt ist es so, dass die Garantie aufgehoben wird, wenn man zum Beispiel Chip-Tuning betriebt. Damit kann man zur Not noch leben. Aber theoretisch ist es denkbar, dass ein Hersteller ein Auto auch per Fernwartung stilllegen kann, wenn er merkt, dass an der ECU-Software etwas verändert wird. Renault macht das zum Beispiel schon jetzt, wenn auch in einem etwas anders gelagerten Fall. Bei E-Modell „Zoe“ wird der Wagen stillgelegt, wenn der Besitzer mit seinen Mietzahlungen für den Akku im Rückstand ist.

Hat man also einen Verstoss gegen das Copyright begangen, ist es denkbar, dass ein Hersteller den Wagen aus „Sicherheitsgründen“ komplett stilllegt. Zum Beispiel auch mit dem Hinweis, dass eine Änderung an einem bestimmten Teil der Software auch die allgemeine Betriebserlaubnis aufhebt.

Das Ansinnen der Hersteller ist allerdings nicht so ganz falsch. Tatsächlich sind die aktuellen Fahrzeuge technologisch derartig komplex, dass man schnell etwas falsch machen kann. Aber wie lange soll das Urheberrecht gelten? Wie lange muss ein Besitzer seinen Gebrauchtwagen zur teuren Fachwerkstatt fahren? Und wie wird das eigentlich, wenn man mal sein autonom fahrendes Fahrzeug verkaufen möchte? Auf Hersteller, Käufer, Werkstätten, Gesetzgeber und Juristen warten einige Fragen, für die es bisher nicht mal den Ansatz einer gesetzlichen Regelung gibt.

Bild: Emran Kassim CC-Lizenz

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Microsoft soll Parlamentarier wegen Open Source bedroht haben http://www.mobilegeeks.de/news/microsoft-soll-parlamentarier-wegen-open-source-bedroht-haben/ http://www.mobilegeeks.de/news/microsoft-soll-parlamentarier-wegen-open-source-bedroht-haben/#comments Sat, 23 May 2015 08:48:24 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=149658 Abzug der R&D-Facilities Den Berichten über das Gespräch mit Hilton bei Bloomberg zufolge, haben Microsoftmitarbeiter persönlich bei den entsprechenden Abgeordneten angerufen und das Thema “Open Source” angesprochen. Sprachen diese sich dafür aus, begannen die Anrufer damit zu drohen, entsprechende eigene Einrichtungen aus der Gegend abzuziehen. Angerufen wurden daher auch nur solche Abgeordnete, die eine dieser […]]]>

Abzug der R&D-Facilities

Den Berichten über das Gespräch mit Hilton bei Bloomberg zufolge, haben Microsoftmitarbeiter persönlich bei den entsprechenden Abgeordneten angerufen und das Thema “Open Source” angesprochen. Sprachen diese sich dafür aus, begannen die Anrufer damit zu drohen, entsprechende eigene Einrichtungen aus der Gegend abzuziehen. Angerufen wurden daher auch nur solche Abgeordnete, die eine dieser Forschungseinrichtungen in ihrer Gegend haben; eine Entscheidung also, die über Arbeitsplätze und Lebensqualität in der Gegend mit entscheidend ist.

Die Abgeordneten sind aber hart geblieben und halten an ihrem Vorhaben fest, wenngleich die grundsätzliche Kritik daran, andere Formate deswegen komplett zu sperren, die Microsoft öffentlich dazu äußerte, sicher auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Kreislauf?

Denn wenn Microsoft bisher wirklich von diesem “Formatekrieg” profitiert hat und sie daher Forschungseinrichtungen betreiben können, wird dessen Aufrechterhaltung bei Beschneidung der Verdienstmöglichkeiten natürlich schwierig – die Logik ist ja naheliegend. Möglicherweise profitiert dann aber jemand anders und der oder die jenigen können ja dann auch Forschungseinrichtungen betreiben.

Ob das insgesamt eine gute Entscheidung ist, könnten die Parlamentarier aber auch einfach mal in München abfragen. Die dortige Stadtverwaltung hatte sich ja ebenfalls auf “Open Source” eingelassen und nun einige Jahre Erfahrungen damit. Dass es sinnvoll sein kann, sich einen Plan B offen zu halten, ist meines Wissens nach zum Beispiel eines der Erkenntnisse.

via

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Samsung Galaxy S6 und S6 Edge: Avengers Smartphone + Zubehör in Planung *Update: Neuer Teaser von Samsung* http://www.mobilegeeks.de/news/samsung-galaxy-s6-und-s6-edge-avengers-zubehoer-in-planung/ http://www.mobilegeeks.de/news/samsung-galaxy-s6-und-s6-edge-avengers-zubehoer-in-planung/#comments Fri, 22 May 2015 16:30:29 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=news&p=143373 Update vom 22. Mai 2015: Jetzt geht es dann doch recht flott mit der Iron Man- bzw. Avengers-Edition des Galaxy S6 Edge: Über die koreanische Facebook-Seite hat Samsung nun erneut das Smartphone angeteasert und lässt uns wissen, dass diese spezielle Superhelden-Edition bereits in der nächsten Woche zu haben sein wird. Leider gibt es noch keine […]]]>

Update vom 22. Mai 2015:

Jetzt geht es dann doch recht flott mit der Iron Man- bzw. Avengers-Edition des Galaxy S6 Edge: Über die koreanische Facebook-Seite hat Samsung nun erneut das Smartphone angeteasert und lässt uns wissen, dass diese spezielle Superhelden-Edition bereits in der nächsten Woche zu haben sein wird.

Leider gibt es noch keine weiteren Infos bezüglich des Preises und der exakten Verfügbarkeit, aber da das Ganze auf der koreanischen Seite gepostet wurde, wird diese Avengers Edition zumindest schon mal auf dem Heimatmarkt erscheinen – hoffentlich sehen wir diese besondere Auflage auch in Europa. Auf dem Teaser-Bild könnt ihr den Kollegen namens Iron Man auf der Rückseite erkennen, aber wir wissen nicht, ob Samsung das Smartphone tatsächlich in der Farb-Kombi Gold-Rot veröffentlicht – zu wünschen wäre es. (via)

Galaxy-S6-Edge-Iron-Man

Update vom 15. Mai 2015:

Vor einigen Tagen kam aus Korea die Bestätigung, dass wir uns nicht nur auf Zubehör mit Avengers-Bezug freuen dürfen, sondern auch auf eine spezielle Iron Man-Edition des Samsung Galaxy S6 Edge, die bereits im nächsten Monat erscheinen soll. Jetzt teasert Samsung dieses Device auch bereits bei Twitter an, lässt uns leider aber nur einen Blick auf eine Box werfen und noch nicht auf das Smartphone selbst.

Das Teaser-Bild ist wie Iron Man selbst in Rot und Gold gehalten, so dass wir wohl auch diese Farb-Kombination bei der Iron Man-Edition des Galaxy S6 Edge erwarten dürfen. Avengers-Fans dürfen sich jedenfalls freuen – und zunächst einmal weiter spekulieren, wie das Smartphone dann tatsächlich aussehen wird. Samsung gibt uns jedenfalls schon mal mit auf den Weg, dass die Verfügbarkeit dieser speziellen Edition von der Region abhängen wird. (via)


Original-Artikel vom 10. April 2015:

Bereits kurz nach der Präsentation von Samsungs Galaxy S6 und S6 Edge geisterten tolle Konzepte durchs Netz, die die neuen Samsung-Flaggschiffe im Marvel-Gewand präsentierten. Genauer gesagt sah man die verschiedenen Avengers, jeweils auf einem farblich dazu passenden Smartphone. Was zu dem Zeitpunkt noch Fiktion war, dürfte in absehbarer Zeit Realität werden, denn der Vice President of Design von Samsung Mobile Lee Min-Hyuk erzählte im Rahmen des Galaxy S6 World Tour Seoul-Events, dass Zubehör erscheinen wird, welches die Avengers zum Thema haben wird.

Following the Avengers open theme, consumers now can enjoy Avengers-edition accessories based on various characters in the film

Da hat Samsung scheinbar äußerst flott auf die Wünsche der Konsumenten reagiert und wird für die einzelnen Helden spezifisches Zubehör anbieten. Einen Deal mit Marvel gibt es eh schon und die passenden Themes zu Iron Man, Captain America, Thor usw. werden auch verfügbar sein. Dazu dann noch die passenden Covers und die Welt der Superhelden-Fans dürfte fürs Erste in Ordnung sein.

Galaxy-S6-Avengers

Heute sind das Galaxy S6 und das S6 Edge in den Handel gelangt und ersten Reaktionen der letzten Woche zufolge hat Samsung mit diesen beiden Smartphones wieder jede Menge Boden gut gemacht bei den Fans. Wenn jetzt noch ansprechende Accessoires und Themes dazu kommen, wird sich dieser positive Eindruck noch verstärken. Einziger Haken an der Avengers-Nummer: Wir kennen noch keinen Termin für die Veröffentlichung. Ebenfalls bei der Veranstaltung in Seoul teilte das Unternehmen mit, dass neben der Avengers Edition auch die Modemarken  Kate Spade, Mont Blanc, Swarovski, Buttons, Rebecca Minkoff und Romero Britto Covers für diese Geräte anbieten werden.

Quelle: BusinessKorea via TalkAndroid

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LG Watch Urbane im Test http://www.mobilegeeks.de/test/lg-watch-urbane/ http://www.mobilegeeks.de/test/lg-watch-urbane/#comments Fri, 22 May 2015 15:00:38 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=review&p=147442 Die LG Watch Urbane ist die bisher teuerste Android Wear Smartwatch, denn sie kostet ganze 349€ im Google Play Store. Dafür bekommt man jedoch nicht nur die neueste Android Wear Lollipop Version, sondern auch ein edles Gehäuse aus Edelstahl sowie ein Echtlederarmband. Dabei ist die Hardware jedoch weitestgehend die gleiche wie in der LG G […]]]>

Die LG Watch Urbane ist die bisher teuerste Android Wear Smartwatch, denn sie kostet ganze 349€ im Google Play Store. Dafür bekommt man jedoch nicht nur die neueste Android Wear Lollipop Version, sondern auch ein edles Gehäuse aus Edelstahl sowie ein Echtlederarmband. Dabei ist die Hardware jedoch weitestgehend die gleiche wie in der LG G Watch R, die mit 199€ fast die Hälfte kostet. Lohnt sich da ein Upgrade?

Strahlender Auftritt

“Deine Augen machen Bling Bling und alles ist vergessen” trällert bei mir im Kopf, während ich den Karton aufmache und die LG Watch Urbane zum ersten Mal erblicke. Die Uhr aus einem kupfer-goldenen Edelstahl erstrahlt förmlich, sobald etwas Licht auf sie fällt und ist somit auch ein ganz klares Fashion Statement. Kurz in den Karton geschaut: Neben der Uhr ist noch ein Ladegerät (5V, 0.85A), ein microUSB Ladekabel sowie eine magnetische Ladestation enthalten.

LG Watch Urbane in pink Gold in der Hand

LG Watch Urbane SchließeAuch ist die Größe mit der LG G Watch R fast identisch, die beiden Uhren haben allerdings ein deutlich unterschiedliches Design – somit sieht mal die eine größer aus, mal die andere, je nach dem wie das Licht gerade auf die Uhr fällt. Das abgerundete und polierte Design passt jedoch gut zum Gold, das die Vorderseite des Uhrengehäuses schmückt. Die Rückseite besteht wieder aus Kunststoff und beinhaltet in der Mitte einen Herzfrequenzsensor. Wie die LG G Watch R ist die Urbane wasserdicht (IP67) und zwar bis zu einer halben Stunde bei maximal einem Meter Tiefe. Damit könnt ihr sie beim Händewaschen oder Duschen ohne Sorgen anbehalten, vor dem Schwimmen solltet ihr sie allerdings lieber ablegen. Auf eine Uhr mit Lederarmband würde ich beim Schwimmen aber generell lieber verzichten – das Leder wird dadurch nicht gerade besser.

Die Größe ist mit einem 44 mm Chronographen vergleichbar, die LG Watch Urbane ist also nicht gerade klein.Vor allem die Dicke ist beachtlich und so kann es dazu kommen, dass selbst der zweite Knopf des Hemdärmels nicht ausreicht, um die Uhr im Ärmel zu verstecken. Die LG Watch Urbane ist einfach eine richtige Männeruhr, die auffällt.
DSC06365

DSC06369Passend zum goldenen Edelstahl hat LG ein braunes Lederarmband gewählt, das mit creme-weißen Nähten verziert ist. Die Verarbeitung ist äußerst sauber, alle Nähte sind vorbildlich gerade genäht. Das anfangs etwas harte Leder hat bereits nach wenigen Tagen nachgegeben, sodass das Armband mittlerweile angenehm weich am Handgelenk anliegt. Wem das Armband nicht gefällt, der hat wie immer die Möglichkeit ein anderes 22mm Band zu verwenden.

Insgesamt ist das Design der LG Watch Urbane meiner Meinung nach wirklich gut abgestimmt und durch das runde Ziffernblatt sieht die Uhr nicht sofort wie eine Smartwatch aus. Ich war überrascht, wieviele Komplimente ich zu der Uhr bekommen habe – und umso überraschter waren dann meine Mitmenschen, als ich plötzlich die smarten Funktionen vorgeführt habe. Die LG Watch Urbane ist sozusagen auffällig unauffällig und genau das gefällt mir an ihr. Ich konnte sie problemlos zu Polo Shirt und Shorts tragen oder zu einem Anzug, die Urbane hat immer gepasst und sah hochwertig am Handgelenk aus.

Wie seht ihr das – Geschmackssache oder No Go? Bin auf eure Meinung in den Kommentaren gespannt.

LG Watch Urbane vs LG G Watch R Vergleich

Technische Daten – ein Déjà-vu?

Das Innenleben der LG Watch Urbane ist weitestgehend mit dem der LG G Watch R identisch, die Unterschiede liegen im Detail.

Das Display der LG Watch Urbane ist ein 1,3 Zoll großes Plastic-OLED Panel mit einer Auflösung von 320×320 Pixel, allerdings wird es diesmal von Gorilla Glass 3 geschützt und sollte damit kratzfester als beim günstigeren Brudermodell sein; nach mehreren Wochen Nutzung konnte ich zumindest keinen einzigen Kratzer feststellen.

Was ich allerdings feststellen konnte, ist, dass das Display angenehm wenig  reflektiert und somit auch im Freien gut ablesbar ist. Machen wir uns nichts vor – bei direkter Sonneneinstrahlung würde ich sofort eine analoge Uhr vorziehen, aber hat man nur etwas Schatten, so ist die Urbane sehr gut nutzbar. Schmerzlich vermisst habe ich eine automatische Helligkeitsregelung, die es auch schon bei der Watch R nicht gab. Von einer intelligenten Uhr erwarte ich, dass sich diese intelligent an meine Umgebung anpasst und dazu gehören ganz einfach wechselnde Lichtverhältnisse. Also, LG, nächstes Mal muss da ein Helligkeitssensor rein.LG Watch Urbane in der Hand Displayauflösung

Davon abgesehen ist das Display hervorragend. Die Schärfe ist gut, die OLED Technologie bietet sehr hohe Kontraste, die die neuen und immer aktiven Ziffernblätter noch eine Ecke besser aussehen lassen. Bei OLED werden die schwarzen Displayinhalte nämlich nicht beleuchtet, was nicht nur deutlich natürlicher aussieht, sondern auch noch Strom spart. Die Farben des Displays sind bei der LG Watch Urbane übrigens etwas stärker gesättigt. Was bei Smartphones sonst ein Nachteil ist, ist in diesem Fall ein klarer Vorteil und verbessert erneut die Ablesbarkeit.

LG Watch Urbane im Vergleich zu LG G Watch R Vorne LG Watch Urbane im Vergleich zu LG G Watch R gekreuzte Baender LG Watch Urbane im Vergleich zu LG G Watch R Rückseite

Sowohl der interne Speicher (4GB) als auch der Akku (410mAh) sind ebenfalls die gleichen wie in der LG G Watch R. Auch haben wir wieder den Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2 GHz und dazu 512 MB RAM, was in der täglichen Performance auch komplett ausreicht. Animationen sind flüssig, Ruckler gibt es nur selten. Apps öffnen deutlich flotter als beispielsweise bei der Apple Watch, selten brauchen sie länger als eine Sekunde zum kompletten Öffnen.

LG Watch Urbane RückseiteAls nützlich hat sich übrigens der Knopf auf der rechten Seite der Uhr herausgestellt (dieser lässt sich übrigens nicht drehen wie bei der Apple Watch). Mit einem Kopfdruck kommt man immer zum Ziffernblatt zurück, ein doppeltes Drücken schaltet das Display komplett aus, was zum Beispiel beim Schlafen oder im Kino nützlich wird.

Die LG Watch Urbane ist ansonsten mit der LG G Watch R baugleich, für einen ausführlicheren Blick auf die technische Daten der LG Watch Urbane möchte ich daher auf den großartigen Testbericht der LG G Watch R von Roland verweisen.

WLAN auf einer Uhr – wofür es nützlich ist

Mit Android Wear 5.1 kommt WLAN-Unterstützung auf diverse Smartwatches gebracht, darunter profitiert die LG Watch Urbane, während die LG G Watch R diese Funktion nicht erhalten wird. Das ist also, neben der Optik, eines der größere Unterschiede zwischen den beiden Uhren – doch wofür braucht man überhaupt WLAN bei einer Uhr?

LG Watch Urbane komplettErstes Szenario: Ihr sitzt auf der Couch, das Smartphone ist im Schlafzimmer und die Bluetooth-Verbindung ist unterbrochen. Obwohl ihr das Smartphone nicht mehr in Blick- und Hörweite ist, bekommt ihr immer noch Benachrichtigungen und Anrufe mit und könnt sogar kurz antworten.

Zweites Szenario: Ihr seid auf dem Weg ins Büro und merkt, dass ihr euer Smartphone zuhause vergessen habt. Halb so schlimm, denn die Benachrichtigungen kommen immer noch auf eurer Uhr an. Rein theoretisch könnt ihr mit der Uhr um die halbe Welt fliegen, solange die Uhr und das Smartphone per WLAN mit dem Netz verbunden sin, erhaltet ihr immer noch alles über die Cloud auf die Android Wear Smartwatch.

Beide Szenarien habe ich im Alltag erlebt und fand es in der Tat nützlich. Die LG Watch Urbane kennt automatisch alle Netze, die auch euer Smartphone kennt und bucht sich in der Regel automatisch ein – nur bei komplexer gesicherten Netzen muss man das Passwort einmalig über das Smartphone eingeben. Würde ich für dieses Feature 150€ mehr gegenüber einer Watch R ausgeben? Vermutlich nicht. Praktisch ist es dennoch.

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Android Wear 5.1.1

Eine große Neuerung bei der LG Watch Urbane stellt Android Wear 5.1.1 dar, das den Funktionsumfang von Android Wear erheblich erweitert. Neben der oben beschriebenen WLAN-Verbindung wurde vor allem vieles an der Benutzeroberfläche verbessert.

Wischt man nun von oben herunter, so gibt es vier Schnellzugriffe, zwischen denen man per horizontalem Wisch wählen kann: Vibration an/aus, Kinomodus, Helligkeit erhöhen und Einstellungen. Dazu wird für kurze Zeit das aktuelle Datum und der Akkustand eingeblendet. Da der Kinomodus vielleicht nicht ganz selbsterklärend ist: Er schaltet das Display komplett aus und dieses kann nur durch die Betätigung der Seitentaste wieder eingeschaltet werden. Insgesamt sind die Schnelleinstellungen wirklich ziemlich nützlich, wobei ich anstatt Helligkeit erhöhen lieber eine genauere und permanente Helligkeitseinstellung hätte, da man ja schon auf den Helligkeitssensor verzichten muss.

Android Wear 511 Screenshot Apps

Während die Uhrenansicht immer noch die Hauptansicht geblieben ist, zu der man per Tastendruck auch immer wieder zurückgelangt, so ist etwas ganz wichtiges dazu gekommen: Eine Appliste. Wischt man nach rechts, so erhält man eine alphabetische Liste mit allen installierten Apps. Die Liste wird durch die drei zuletzt benutzten Apps angeführt, sodass eine Art Multitasking zum Teil möglich ist (wenn man das so nennen möchte). Was bei etwa 20 Apps übersichtlich ist, könnte in der Zukunft nicht mehr die optimale Lösung sein, wenn mehr Anwendungen auch eine Android Wear App anbieten. Wischt man erneut nach rechts, so erhält man eine Liste seiner Kontaktfavoriten und ein erneuter Wisch aktiviert die Spracherkennung von Google Now mit einer Liste an möglichen Kommandos.

Google Now – schlau, aber mit Verständnisschwierigkeiten

LG Watch Urbane DisplayIch muss ehrlich gestehen, dass ich ein großer Fan von Google Now bin. Auf dem Smartphone erhalte ich somit oft die richtigen Karten zum richtigen Zeitpunkt, ohne mich darum zu kümmern. Google Now ist jedoch nur solange intelligent, bis man anfängt mit dem Assistenten zu sprechen. Es liegt dabei aber nicht an der Spracherkennung, diese funktioniert hervorragend, sondern an dem Verständnis, was ich meine.  Solange man genau die Befehle auswendig aufsagt, die Google vorschlägt klappt alles gut. Verändert man allerdings seine Anfrage ein bisschen, dann kann aus einem “Stell den Wecker für morgen um 7 Uhr” plötzlich eine Erinnerung werden.

Apps auf Android Wear

Neben der Benutzeroberfläche haben sich die Apps auf Android Wear in den vergangenen 12 Monaten deutlich weiterentwickelt und bieten jetzt einen deutlich größeren Funktionsumfang. Das beste Beispiel ist die neue Google Maps App, mit der ihr komplett ohne Smartphone euch die Karte anzeigen lassen könnt und zu eurem Wunschort navigieren könnt. Dabei wird auch der eingebaute Kompass unterstützt, sodass ihr immer wisst, wohin ihr müsst. Mit Android 5.1.1 hält übrigens auch ein neuer Immer-An-Modus Einzug, der es ermöglicht, dass die App in eine stromsparende Anzeige wechselt, die auch einen höheren Kontrast bietet. So könnt ihr beispielsweise den aktuellen Kartenausschnitt von Google Maps anzeigen lassen oder eine Einkaufsliste in Google Keep immer im Supermarkt immer im Blick behalten.

Benachrichtigungen und Emoji

Das Schöne an Android Wear sind jedoch die Benachrichtigungen, die in Kartenansicht erscheinen. Vom Ziffernblatt kann man dabei einfach herunterwischen oder ganz neu bei Android Wear 5.1: Das Handgelenk leicht nach vorne drehen, um zur nächsten Benachrichtigung zu gelangen. Habe ich es oft benutzt? Nein. Allerdings als ich beide Hände voll hatte, war ich froh, dass es diese Funktion gibt und sie zuverlässig funktioniert.

Android Wear 511 Screenshot Emoji

Wem es übrigens zu langweilig ist auf eine Nachricht per Spracheingabe oder mit einer vorgefertigten Antwort zu antworten, der kann ab sofort auch Emoji selbst auf den Bildschirm malen und die Uhr erkennen lassen, was man da schönes hingekritzelt hat. Das klappt oft erstaunlich gut, wobei mir oft die Kreativität gefehlt hat, mit welchem Grinsegesicht ich jetzt am besten antworten möchte.

Watchfaces aka Ziffernblätter

LG Watch Urbane im Vergleich zu LG G Watch R VorneBei vielen (nicht besonders technisch versierten) Menschen, denen ich die LG Watch Urbane vorgestellt habe, kam sofort die Frage: “Dann kann ich ja die Uhr jeden Tag komplett anders aussehen lassen, oder?”. Das ist bei der Urbane wie bei den Vorgängern auch schon der Fall und ich habe den Eindruck, dass die Smartwatch-Hersteller diesen Aspekt ganz gewaltig unterschätzen. Bei der Urbane sind einige Zuffernblätter mitgeliefert, die hervorragend zur Uhr und ihrem edlen Aussehen passen. Standardmäßig geht das Display der LG Watch Urbane auch nicht aus, stattdessen geht die Uhr in einen Stromsparmodus, indem die Displayhelligkeit reduziert wird und das Watchface etwas vereinfachter dargestellt wird. Weitere Ziffernblätter können natürlich über den Google Play Store heruntergeladen werden.

LG Call App – mit der Uhr telefonieren?

Mit der Uhr telefonieren? Das ist mit der LG Watch Urbane nicht möglich (wer will das auch?), allerdings kann man mit der LG Call App Nummern oder Kontakte wählen und dann entweder auf dem Smartphone oder am Bluetooth Headset damit telefonieren. Letzteres finde ich dabei ziemlich elegant, weil man somit die Benutzung des Smartphones umgeht. Benutzt habe ich es letztendlich so gut wie nie und der Grund dafür ist recht einfach: Wenn ich eh mein Smartphone als Hörer benutzen muss, dann kann ich gleich auch dort die Nummer wählen anstatt auf dem kleinen Screen der Urbane.

Android Wear 511 Screenshot LG Call

Der Fitnessaspekt

Bei der LG Watch Urbane ist ein Herzfrequenzsensor eingebaut, der im Vergleich zu anderen Smartwatches und Fitnesstrackern ähnliche, recht zuverlässige Ergebnisse liefert. Die Herzfrequenz kann in der LG Pulse App sowie in der Google Fit App gemessen werden. Erstere wird später eure Pulsdaten in die LG Health App auf dem LG G4 synchronisieren, andere Smartphones müssen wohl auf Google Fit zurückgreifen. Natürlich ist auch ein Schrittzähler eingebaut, der eure Daten automatisch zu Google Fit schickt.

Android Wear 511 Screenshot LG Pulse

Wer sich etwas ausführlicher tracken möchte, für den stehen Runkeeper und andere Apps im Google Play Store offen. Diese scheinen aber bisher noch nicht auf den eingebauten Herzfrequenzmesser zuzugreifen.

Akkulaufzeit

LG Watch Urbane LieferumfangMit der Akkulaufzeit steht oder fällt eine Smartwatch, denn wer will schon zum Mittagessen feststellen, dass seine Uhr es nicht mehr lange mitmacht? Bei der LG Watch Urbane müsst ihr euch darum keine Sorgen machen, ich kam immer durch einen Arbeitstag, egal wieviel ich die Uhr benutzt habe. In der Regel waren es bei mir anderthalb, selten zwei Tage, was mir persönlich ausreicht. Nachts lege ich meine Uhr generell ab, da kann ich sie auch in der mitgelieferten Dockingstation laden, die sich über fünf Pins auf der Rückseite verbindet. Dadurch lässt sich die LG Watch Urbane zwar vielleicht nicht ganz so cool drahtlos aufladen wie eine Moto 360, dafür hat sie aber einen größeren Akku und der Aufladevorgang ist wirklich flott. In den ersten fünfzehn Minuten lädt sie zu 25% auf, von 0 auf 100% dauert es knappe zwei Stunden.

LG Watch Urbane am Handgelenk

Fazit

Die LG Watch Urbane ist die derzeit beste Android Wear Smartwatch. Angefangen bei der hervorragenden Verarbeitung und Materialwahl bietet sie zudem ein tolles Design (das sicherlich Geschmackssache ist), ein gut ablesbares Display, WLAN und eine gute Akkulaufzeit. Auch wenn sie nicht gerade günstig ist, so ist das Gesamtpaket an Funktionen im Vergleich zu anderen Android Wear Uhren am größten.

Wer allerdings eine günstigere Alternative ohne WLAN haben möchte, der sollte sich die fast baugleiche LG G Watch R oder die ASUS Zenwatch anschauen.

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LG G4c: Der Budget-Ableger des G4 im Hands on-Video http://www.mobilegeeks.de/artikel/lg-g4c-der-budget-ableger-des-g4-im-hands-on-video/ http://www.mobilegeeks.de/artikel/lg-g4c-der-budget-ableger-des-g4-im-hands-on-video/#comments Fri, 22 May 2015 13:18:34 +0000 http://www.mobilegeeks.de/?post_type=article&p=149617 Beim LG G4-Event in Berlin wurde nicht nur das Flaggschiff der Koreaner gezeigt und entsprechene Testgeräte an die schreibende Zunft verteilt – es gab auch das LG G4c zu sehen, jenen kleinen Bruder, der erst vor drei Tagen an der Seite des LG G4 Stylus offiziell vorgestellt wurde. Das G4 haben wir euch ja bereits ausführlich vorgestellt, höchste […]]]>

Beim LG G4-Event in Berlin wurde nicht nur das Flaggschiff der Koreaner gezeigt und entsprechene Testgeräte an die schreibende Zunft verteilt – es gab auch das LG G4c zu sehen, jenen kleinen Bruder, der erst vor drei Tagen an der Seite des LG G4 Stylus offiziell vorgestellt wurde. Das G4 haben wir euch ja bereits ausführlich vorgestellt, höchste Zeit also, dass wir uns des 5 Zoll großen Bruder-Modells annehmen.

LG-G4c: obere Rückseite

Die Bildschirmdiagonale ist also schon mal geringer als beim 5,5 Zoll-Flaggschiff, aber auch die Auflösung hat man auf 1.280 x 720 Pixel heruntergeschraubt. Als SoC kommt der Qualcomm Snapdragon 410 zum Einsatz, der von 1 GB RAM flankiert wird. Hier habt ihr nochmal die wichtigsten technischen Daten im Überblick:

  • Qualcomm Snapdragon 410 Quad-Core-SoC mit 1,2 GHz
  • 5 Zoll großes HD IPS-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln (294 ppi)
  • 1 GB RAM
  • 8 GB Flash-Speicher, per microSD erweiterbar
  • 8 MP Cam auf der Rückseite, Front 5 MP
  • 2.540 mAh Akku (austauschbar)
  • Android 5.0 Lollipop
  • Abmessungen: 139,7 x 69,8 x 10,2 mm
  • Gewicht: 136 g

LG-G4c: Rückseite

Mit einer Bildschirmdiagonale von 5 Zoll ist das LG-G4c wahrlich kein Smartphone-Zwerg, aber sichtbar kleiner als das LG-G4, wie ihr im Clip gleich sehen könnt. Ansonsten hat man sich natürlich sehr stark am Design des großen Bruders orientiert: Die Rückseite besitzt die gleiche Struktur, selbstverständlich auch die Rear-Keys und auch die Form entspricht weitestgehend dem G4.

Persönlich finde ich es schade, dass die kleine Variante technisch so viel schwächer ausfällt: 1 GB RAM ist – ebenso wie 8 GB Speicher – schon arg dünn, zudem müsst ihr auf Features wie den Laser-Autofokus oder die optische Bildstabilisierung bei der Kamera verzichten.

LGG4c von vorne LG-G4c: von vorn, obere Hälfte LG-G4c: von vorn, untere Hälfte LG-G4c: Rückseite von schräg unten LG-G4c: Rückseite von schräg oben LG-G4c: untere Rückseite LG-G4c: obere Rückseite LG-G4c: von der Seite LG-G4c: geöffnet mit Blick auf die Slots für SIM-Karte und microSD LG-G4c: geöffnet LG-G4c: geöffnet LG-G4c: geöffnet

LG G4c statt Magna – aus alt macht neu

Überlegt ihr die ganze Zeit, wieso euch die Spezifikationen im Zusammenhang mit einem LG-Smartphone so bekannt vorkommen? Dann kann das daran liegen, dass die Koreaner uns ein nahezu identisches Device namens Magna bereits beim MWC im März präsentierten. An der Ausrichtung – neue Mittelklasse – ändert sich nichts, ebenso sind die Spezifikationen unverändert beim G4c. Lediglich aus Marketing-Gründen und auf Druck der europäischen Netzbetreiber, so berichtet WinFuture.de, hat LG diese Umbenennung vorgenommen und präsentiert so das Magna ab dem nächsten Monat als LG G4c mit überarbeiteter Rückseite auch im deutschen Handel. Ursprünglich hat man uns für das Magna als UVP 199 Euro genannt – geht eher von einem Preis aus, der leicht oberhalb von 250 Euro liegt. Hier ist nun Rolands Hands on-Video vom LG-Event in Berlin:

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