Foursquare ist einer meiner Lieblings-Dienste, seit ich selbst mit einem Smartphone umher renne und wie und wo ich damit eingecheckt habe, kann ich nun anhand der Foursquare Time Machine nachvollziehen.

Foursquare Time Machine: Zeitreise durch die alten Check-ins

Wer von euch Foursquare nicht kennt: Das ist einer der location-based Services, mit denen ihr euch an allen möglichen Orten einloggen könnt, diese Standorte dann mit euren Freunden teilt könnt und dabei zudem Punkte einkassieren könnt.

Das ist für sich betrachtet eventuell wenig interessant für viele von euch, wird dadurch aber spannender, dass man bei diesen Orten – Hotels, Restaurants, oder was auch immer – Tipps hinterlassen kann und so mit der Zeit ein riesiges Empfehlungs-Netzwerk entstanden ist. Loggt ihr euch also beim Abendessen in einem Restaurant ein, könnt ihr sicher sein, dass es den ein oder anderen mehrwertigen Tipp gibt, ob die Bude zu empfehlen ist, ob man dort ein bestimmtes Gericht auswählen oder meiden sollte etc.

Mit der Time Machine hat man jetzt eine sehr ansprechend gestaltete Zeitreise durch die eigene Foursquare-Historie geschaffen. Wenn ihr euch auf der Webseite einloggt, könnt ihr euch all eure Check-Ins grafisch aufbereitet und durch Musik untermalt anzeigen lassen. Sieht klasse aus und die Statistik kann auf Wunsch dann auch via Facebook und Co geteilt werden – und bringt evtl auch den ein oder anderen ins Grübeln, wo man sich über die letzten Jahre herumgetrieben hat.

Wie bei Facebook – wo ihr ebenfalls jederzeit im Griff haben könnt, wer was sieht und was nicht – wird einem auch hier wieder bewusst gemacht, wie viel ihr von euch preisgebt, wenn ihr all eure Check-ins öffentlich macht. Ich persönlich kalkuliere das jeweils ein, wenn ich mich irgendwo einlogge und kann mich daher uneingeschränkt für die Time Machine begeistern – vielleicht mögt ihr ja auch einen Blick drauf werfen.

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