Nach dem iPhone ist vor dem Samsung-Flagship – und umgekehrt. Egal, was die Konkurrenz von Motorola über LG bis HTC probiert: selbst ordentlichste Geräte werden allenfalls honoriert, aber weder frenetisch bejubelt noch mit Gerüchten überschüttet. Das ist lediglich den Smartphones aus Cupertino und aus Südkorea vorbehalten – und aktuell ist es das iPhone 5, welches an der Reihe ist und bei welchem wir natürlich erwarten, dass ein paar Killer-Features am Start sein werden, um das Galaxy SIII von Samsung in die Schranken zu weisen.
Hört man jetzt mal Terry Gou zu – dem aktuellen Chef von Foxconn – klingt das zunächst mal so, als hätte Samsung mit seinem Premium-Smartphone nicht den leisesten Hauch einer Chance – und Koreaner auch gerade menschlich nicht viel auf der Pfanne. Seine Worte:
I respect the Japanese and especially like their execution and communication styles,” Gou said, “Unlike the Koreans, they will not hit you from behind.
Harter Tobak, oder? Hier wird also nicht nur gegen Samsung, sondern gegen ein ganzes Volk gewettert. Ob man damit durch kommt, mag man anzweifeln, aber zumindest werfen die Apple-Verbündeten derzeit alles in die Waagschale, um stimmungsmäßig aus dem Schatten des Androiden verschwinden zu können.
Das wird jedoch zunehmend schwieriger – Konkurrenten müssen sich von Tag zu Tag mehr einfallen lassen, um die Android-Geräte auszustechen. Laut Terry Gou ist das auch weiterhin kein ernsthaftes Problem. Noch ein paar Monate Geduld und wir wissen, ob er Recht behält und Apple tatsächlich ein so überragendes iPhone präsentiert.
Quelle: 9to5mac
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