Auf der Google I/O 2013 gab es fuer jeden Teilnehmer ein frisches Chromebook Google Chromebook Pixel   Erste Eindruecke Pixel und damit kommen wir nun in den Genuss eines $1500 Notebooks, der einzig und alleine in den Browser rein bootet. Nach 24 Stunden mit dem Pixel, ist es an der Zeit ein erstes Fazit zu ziehen.

Google Chromebook Pixel – Erste Eindruecke

Lasst mich mal mit einem dicken Disclaimer beginnen: Ich habe mich in den letzten Monaten in einer Tour ueber das Chromebook Google Chromebook Pixel   Erste Eindruecke Pixel lustig gemacht. Zu teuer, zu limitiert und wer will ueberhaupt so ein Geraet mit einer derartigen Aufloesung. Ja selbst waehrend der I/O Keynote habe ich noch gelacht, als Google vom besten Notebook sprach. Seit Apple diesen Bloedsinn ueber seine MacBooks verbreitet, gehen bei mir direkt die Warnlampen bei solchen Statements an. DAS beste Notebook gibt es einfach nicht, denn es kommt immer auf die ganz persoenlichen Vorlieben und natuerlich das Budget an

13 1 605x340 Google Chromebook Pixel   Erste EindrueckeIch muss ehrlich gestehen, dass ich mir die Kiste niemals im Leben gekauft haette und somit war ich eigentlich eher durchschnittlich begeistert (und nein, das soll auf keinen fall undankbar klingen!), als uns das Pixel als Present angeboten wurde. Aber das sollte sich schon bald aendern…

Mit Jens von Giga wacker rueber ins Marriott gewackelt (Protipp fuer Moscone Center Besucher: Hinter der Bar in der Lobby gibt es gemuetliche Sitze, Strom und schnelles, kostenloses Wifi!), das Chromebook ausgepackt, aufgeklappt (Bootvorgang von weit unter 10 Sekunden) Gmail-Konto Daten eingegeben und ins Netz geschossen. 3 Minuten spaeter fing ich an meinen Kommentar zur Google Keynote zu schreiben:

Lesenswert: Google I/O 2013 – Wenn Daten zum Star der Keynote werden

All meine “Hands On Video”-Mechanismen wie: Keyboard und Trackpad checken, wie sind die Sichtwinkel beim Display, wie schaut es mit der Verarbeitung der Moehre aus… all das war nicht wirklich wichtig. Das Chromebook Pixel funktionierte einfach fuer mich, wobei ich mir nach und nach ueber die spezifischen Features Gedanken machen konnte.

Die Tastatur und das Trackpad bilden eine Kombo, die ich in der Form noch nicht genutzt habe. Ich tippe auf dem Pixel wie ein junger Gott und wer schon einmal eine zeitlang in der schreibenden Zunft unterwegs war, kennt das Gefuehl wenn man sich an ein neues Keyboard gewoehnen muss. Nicht beim Pixel, denn dessen Tastatur scheint von einem unbekannten Designer entworfen worden zu sein, der irgendwann mal meine Finger, Haende und Tippweise analysiert hat. Passt wie angegossen.

Das Display ist ein absoluter Burner! Aufloesung, Helligkeit und Blickwinkel sind fuer mich auf dem gleichen Level wie das des MacBooks mit dem Retina Display, welches ich vom Caschy ausfuehrlich begutachten konnte.

DSC 0221 605x400 Google Chromebook Pixel   Erste Eindruecke

Der Screen hat aber auch ein verdammtes Problem: Das ist ein Schminkspiegel hoch Zehn! Wenn man nicht in der prallen Sonne sitzt ist das natuerlich ueberhaupt kein Problem aber ich bin nun einmal recht haeufig unterwegs und genau deshalb klatsche ich da auch in Taipei eine schoene Antiglossy-Folie drauf!

Wenn man hunderte Netbooks und Notebooks in seinem IT-Leben in den Fingern gehalten hat und wenn man ein eingeschworener User des Sony Vaio Z ist, dann gehe ich mal davon aus, dass man so schnell nicht mehr aus der Bahn der Rationalitaet geworfen wird. Mit dem Pixel ist es geschehen! Dies war der positivste erste Eindruck, den ich jemals von einem Notebook hatte!

Aufgepasst, dass wird hier keine ultimative Lobhudelei, denn natuerlich gibt es auch Punkte, die mir mal eben nicht so ganz zusagen. Wenn das Display auf volle Helligkeit geschoben wird, dann wird das Pixel am linken, oberen Rand der Tastatur mehr als warm, um nicht zu sagen fast ein wenig heiss. Da kommt man zwar mit den Fingern so gut wie nie hin, aber es gibt dort definitiv einen kleinen Hitzestau!

Wer wie ich Video-Editing macht und mit seinem Netzwerk via Skype verbunden ist, schaut ebenfalls in die Roehre. Deshalb werde ich auch parallel noch ein Ubuntu installieren und unter Chrome OS Skype via Outlook.com nutzen!

DSC 0200 605x400 Google Chromebook Pixel   Erste Eindruecke

Zwischenfazit

Das Chromebook Pixel ist ein ganz ganz feines Stueckchen Hardware. Ich blogge und deshalb benoetige ich erst einmal eine richtig gute Tastatur. Die Performance stimmt Dank des verbauten Core i5-Prozessors und das Display ist einfach ein Augenschmaus. Bezueglich der Akkulaufzeit liege ich bei etwa 4-5 Stunden, aber auch das muss ich noch einmal ganz in Ruhe antesten.

Die Kiste ist was fuer Vielschreiber und Google Chrome Nutzer, die eh viele Google Services nutzen. Passt also fuer mich wie angegossen! Der Preis ist in meinen Augen immer noch ein wenig ueberzogen. Fuer $999 haette ich da mehr Spass dran!

Mein ausfuehrlicher Testbericht kommt dann in etwa 2 Wochen!

P.S. Seit 36 Stunden setze ich nur das Pixel ein und natuerlich ist auch dieser Artikel damit entstanden!

Technische Spezifikationen (Ich habe die LTE-Variante)

Screen

  • 12.85″ display with a 3:2 aspect ratio
  • 2560 x 1700 at 239 PPI
  • 400 nit screen brightness
  • 178° extra-wide viewing angle

Inputs

  • Multi-touch glass screen
  • Backlit Chrome keyboard
  • Clickable, etched-glass touchpad
  • Integrated 720p HD camera

Size / weight

  • 297.7 x 224.6 x 16.2 mm
  • 3.35 lbs / 1.52 kg

Industrial design

  • Machined from anodized aluminum
  • Active cooling with no visible vents
  • ENERGY STAR® certified

CPU

  • Intel® Core™ i5 processor (Dual Core 1.8GHz)
  • Intel® HD Graphics 4000 (Integrated)

Ports

  • 2 x USB 2.0
  • mini display port
  • SD / MMC card reader

Memory

  • 4GB DDR3 RAM

Storage

  • One terabyte Google Drive cloud storage for three years1
  • 32GB solid state drive (64GB on LTE model)2

Audio

  • Combo headphone/mic jack
  • Built-in microphone array
  • Integrated DSP for noise cancellation
  • Powerful stereo speakers tuned for clarity

Battery

  • Up to 5 hours of active use (59 Wh battery)3

Connectivity

  • Dual-band WiFi 802.11a/b/g/n 2×2
  • Bluetooth® 3.0
  • Built-in LTE modem (LTE model)

Goodies

  • One terabyte Google Drive cloud storage for three years1
  • 12 free sessions of GoGo® Inflight Internet
  • 100 MB/month for 2 years of mobile broadband from Verizon Wireless (LTE model). Carrier terms and conditions apply.

1 One terabyte of free storage is for 3 years, starting on the date you redeem the Drive offer. Learn more.
2 Actual storage will be less.
3 Battery life may vary based on usage or other conditions.

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  • DocJones

    Oh man, ich bin dir da so derart neidisch, ich kanns net in Worte fassen.. der habenwill-Faktor ist bei mir bei dem Ding unglaublich hoch.. aber der Preis ist leider noch höher da ich für das gleiche Geld auch unglaublich vollwertige Notebooks bekomme.. aber als 2t-Gerät für unterwegs quasi perfekt.. NEED :)aber der Preis.. :)

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000081267308 Martin Geuß

    Na Gott sei Dank läuft auf dem Gerät kein Windows RT – sonst könnte man es ja unter keinen Umständen kaufen, weil es keine Windows-Programme ausführen kann ;-).

    • derflo

      Eben! Das solle einer Verstehen, Win RT wird zerissen aber Chrome OS soll es dann sein?

      • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

        moment, hier geht es vor allen Dingen auch um eine Hardware-Plattform

        • Jonas_D

          Könnte man rein theoretisch WIndows 8 drauf installieren?

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            die hardware wuerde es erlauben. es gibt auch einen dev-modus, der es erlaubt parallel ein Linux zu installieren

          • http://tamcore.eu/ Philipp B.

            Wenn du passende Treiber findest :D

    • Mo

      Vorallem wenn ma bedenkt, dass Chrome OS so gar nicht an Touch angepasst ist, scrolling ruckelt und die Bedienung ist sehr träge und mit Verzögerungen. Schrecklich. Ich würde als allererstes Windows 8 auf dieses Teil kloppen

      • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

        hier ruckelt ueberhaupt nichts

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Ich brauche zu 90% nur den Browser und das ist ein Hardware und kein OS Test

      • Till Scheller

        Naja, wenn man rein von Hardware spricht, und man die Software außer acht ließe, dann bietet sich das in meinen Augen nur an, wenn man nicht an eine bestimmte Software gebunden ist. Da das Chrome OS vorinstalliert ist und die Alternativen beschränkt, finde ich es schon berechtigt, dass man auch auf das OS eingeht. Auch wenn Du das vielleicht nicht willst. Als Kommentator hat man ja zum Glück das Recht, zu schreiben was man will (selbstverständlich nur, so lange man die Persönlichkeitsrechte anderer dabei nicht verletzt). ;-)

        Die Hardware mag bis auf den Speicher stimmen, dennoch wäre es für mich auch sinnvoller, wenn mir auch die Option offen liegt, Windows zu installieren. Es ist nach wie vor neben Ubuntu das System welches ich am häufigsten nutze und die beste/vielfälltigste x86 Software hat.

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          keine Angst, das kommt ja noch ausfuehrlich im testbericht. Zur Zeit ist es erst 2 Tage in meinem Besitz

      • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000081267308 Martin Geuß

        Also nicht dass Du denkst, ich wollte trollen :-).
        Was da oben steht, war nur mein spontaner erster Gedanke. Aus dem Beitrag spricht diese positive Neugier, wie ich sie mir eben bei RT auch ein bisschen mehr wünschen würde. Einfach locker ran gehen, sagen “hey, das gucken wir uns doch einfach mal an” und nicht gleich nach dem KO-Kriterium suchen.
        Das ist natürlich nicht auf Dich bezogen, sondern auf die allgemeine Stimmungslage.

        Ich muss auch immer lachen, wenn ich irgendwo lese, die Chromebooks seien ein Flop. Nein, sind sie nicht, ist nur eine ganz neue Geräteklasse mit bis jetzt noch kleiner Zielgruppe. Nur weil etwas den Markt nicht sofort überrollt heißt es noch lange nicht, dass es kein Potenzial hat.

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          weiss ich doch Martin. Der Unterschied zu RT ist vor allen Dingen der Browser. Ich bin ein eingefleischter Chrome-User und vor allen Dingen auch tief in den Google Services vernetzt.
          Nutze da wirklich jeden Scheiss, was mich letztens auch fragen liess, ob ich auch ne Woche ohne kann. Versuch kommt!

          Vielleicht sollten wir beide mal nen Doppeltest machen. Du eine Woche nur mit Google und ich eine Woche nur mit MS.

          Ich wuerde mich freuen, wenn wir eine Chromebook Experience auch in einem komplett anderen Oekosystem hinbekommen wuerden.

          • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000081267308 Martin Geuß

            Ich hab mir das neue Chromebook von Samsung gekauft, um mal über den Tellerrand zu gucken. Ich bin nur leider bisher noch nicht dazu gekommen, mich intensiver damit zu beschäftigen.

  • Capone2412

    Ist es möglich parallel auch Windows 7/8 darauf laufen zu lassen?
    Die SSD müsste man ja eigentlich problemlos tauschen können.

    Zum Surfen ist das schnell bootende Chrome OS ja durchaus interessant, aber 1500 Euro/Dollar für ein reines Browser-OS mit 64GB Speicher ohne MS Office etc. wäre dann doch ein wenig zu krass.

    • DocJones

      Es hat meines wissens nach einen gelockten Bootloader damit man kein Win betreiben kann.. es spricht natürlich nichts gegen einen Hack :) Aber man kann serienmässig und relativ einfach Ubuntu oder ein anderes Linux Derivat laufen lassen, sollte auch vieles abdecken.. :)

    • http://www.facebook.com/philipp.friedrich.509 Philipp Friedrich

      “aber 1500 Euro/Dollar für ein reines Browser-OS mit 64GB Speicher ohne MS Office etc. wäre dann doch ein wenig zu krass.”

      eben…. Ich finds ja schon unverschämt wie Apple das handhabt, aber Google liegt mMn nach einen drauf.

  • Murdo09

    Ein Display in 4:3 finden ich klasse. Ich nutze auch noch mein altes thinkpad, ua weil ich 16:9 bei einem Notebook für unpraktisch halte

  • tasH

    solange man spass dran hat sich kostenlos für google zu prostituieren, wirklich ein *ironie on* TOLLES gerät… xD

    • DocJones

      Wenn man sich eh schon vollkommen “prostituiert” hat, macht das doch auch keinen Unterschied mehr :)

      • tasH

        sad but true…

      • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

        http://www.mobilegeeks.de/sponsoren/

        Noch Fragen? Ne, dann schweigen!

        • Tino

          Sascha – ich glaube das war nicht ganz so gemeint, wie du das aufgefasst hast.

          Ich denke es war hier nicht gemeint, dass Du dich als Journalist gegenüber Google prostituierst, weil Du das Ding gratis bekommen hast – sondern einfach du, als Nutzer, in dem er Chrome OS und die mit Google verbundenen Servies nutzt. Und auch alle andern Nutzer. Und das eben mit einem Gerät das sonst 1500$ kostet und hier in DE roundabout das selbe in Euro.

          Und ich denke eine Diskussion darüber zuführen ist absolut legit. So zumindest habe ich das aufgefasst.

          Und da ist auch meine Meinung zum Pixel:
          Schöne Hardware (4:3 DIsplay + dessen Auflösung, Tastatur, Touchpad, Verarbeitung, & Co.) – aber für viele halt nicht zu Ende gedacht. 32GB/64GB vor allem wenn man viel mit Bildern & Videos zu tun hat, würden mir nicht ausreichen. Sicherlich ist das Ding eine “Cloud-Machine”, aber wie du ja auch schon bemerkt hast: Wer noch viel mit Bildern/VIdeos macht – wird Ubuntu nebenbei installieren. (Oder auch alle andere Anwendungsfälle mit großen Datenmengen). Für die Cloud ist eben die Netzabdeckung noch nicht genug, zumindest kann ich hier für Europa sowie die USA sprechen. Und da wird es dann auch schnell eng mit dem Speicher.
          Neben dem Fakt das viele keinen extra USB Stick dran haben möchten, wäre dieser nur per USB 2.0 angeschlossen. Der SD Card Slot könnte zwar als Speicherweiterung fungieren – wird er für viele auch (tut er ja auch aktuell schon bei anderen Ultrabooks mit größerer SSD), ist aber auch nicht immer das optimum – sobald mal eine andere SD Karte rein muss PLUS der zusätzliche Speicher genutzt werden soll.

          Ergo ist zu dem Preis, für die meisten, dann doch ein Samsung Series 9, Carbon X1, XPS, Macbook Air oder welches nur einigermaßen hochwertige Ultrabook doch besser. Außer dem Retina MBP 13″ hat natürlich keines der genannten solch ein hochauflösendes Display. Bleibt die Frage ob einem das so wichtig ist.

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            ich fuerchte der einleitende Kommentar ging da eher in eine andere Richtung und nein, zi dem Preis wuerde ich mir das Pixel nicht kaufen.

            Ich haue uebrigens noch ein Linux drauf

          • DocJones

            Aeeh Sascha ich hab die Prostitution auf mich bezogen da ich komplett bei Google bin, ich hab dich gar net gemeint, Sorry! Ich hab erst jetzt verstanden das du das auf dich bezogen hast

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            auch an dich Doc. Bitte nicht uebel nehmen. Das war wirklich ein Missverstaendnis. Verzeih mir

          • DocJones

            Jo kein Thema ich weiß ja wo die Diskussion um Vergünstigungen für Blogger herkommt.. Aber sei dir sicher ich würde es nie jemanden vorwerfen, ich würde genauso handeln..

          • tasH

            ging er nicht… es ging mir weder um die reise die du bezahlt bekommen hast – das geht mir sowas von sonstwo vorbei – sondern, wie das Tino geschrieben hat , allgemein darum google dienste zu nutzen…

            sorry wenns falsch rüberkam, aber auf persönlicher ebene wollte ich hier keine diskussion führen.

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            Tausend dank fuer die Richtigstellung denn von der Chronologie der Kommentare hatte ich auch zuvor einen gelesen, der die Problematik von Geschenken an Bloggern und Journalisten ansprach. Das habe ich echt total in den falschen Hals bekommen.

            Ehrlich, das ist mir nun verdammt peinlich :/

          • derflo

            Der Vergleich zu den genannten Ultrabooks wäre wirklich interessant.

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      ach herrlich, ne Neiddebatte. Alles ist transparent Freunde. Die Google I/O hat mich mal eben mit Ticketkauf, Flug und Unterbringung $4000 gekostet. Du musst ja ein wahnsinniger Stecher sein, wenn dich deine Nutten regelmaessig bezahlen!

    • Nils Hitze

      Das Pixel haben alle Teilnehmer der Messe bekommen, Sascha schreibt darüber, wo genau ist jetzt dein Problem?

  • Thomas Schmidt

    Was ist denn jetzt so toll daran, für einen User mit Samsung Series 9 (mattes Display, i7, 265GB SSD, Akkulaufzeit bis zum Morgengrauen, auch Ubuntu)

    • DocJones

      Höher aufgelöster Bildschirm aber ansonsten nix :) Wer schon eine Series 9 hat wird das Ding nicht mehr brauchen ;)

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      die Tastatur und der Screen sind noch ein wenig besser aber…. ja, Du hast da absolut recht

  • http://twitter.com/eigenbroduction Oliver Eigenbrodt

    Hast Du den Artikel gelesen und wenn ja, wie ist Deine Meinung dazu?

    http://valleywag.gawker.com/which-journalists-accepted-free-laptops-from-google-507673690

    Die Frage ob Du Dein “Geschenk” angenommen hast ist ja beantwortet aber wie stehst Du generell zu solchen Aktionen? Meinst Du nicht, dass solche Präsente die Meinung des Journalisten beeinflussen (deswegen wird das ja auch gemacht) und Du damit auch nicht mehr ganz objektiv beurteilen und schreiben kannst? Letztendlich geht es bei solchen Geschenken doch nicht nur darum die Meinung zu einem Produkt, sondern auch darum, die Einstellung des Journalisten zum Unternehmen zu beeinflussen.

    Sollte es eine (wertmäßige) Grenze geben? Gibt es Vorgaben bei mobile geeks wie damit generell zu verfahren ist? Müssen die Geräte evtl. sogar generell zurück geschickt werden oder wird es dem einzelnen Blogger überlassen, was er damit macht? Deine Meinung dazu würde mich interessieren. Vielen Dank.

    • derflo

      Ein sehr interessanter Punkt.
      Ich wurde mal als Produkttester “ausgewählt” und habe relativ teure Technik dazu geschenkt bekommen um eine öffentliche Bewertung abzugeben.

      Ich selbst musste feststellen, dass ich nicht mehr objektiv sein konnte, da der Kaufpreis für mich keine Rolle gespielt hat. Ebenso fühlt man sich irgendwie besonders, da man einer der wenigen auserwählten war. Dies ist bestimmt auch in meine Bewertung eingeflossen, obwohl ich unbedingt objektiv bleiben wollte.

      • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

        Das ist dann aber leider dein persoenliches Problem. Bei mir gibt es das nicht, sorry!

        Wie ich im Artikel schreibe, haette ich mir die Kiste nie gekauft und ebenfalls sage ich abschliessend, dass der Preis ueberzogen ist.

        Was wollt ihr denn hoeren? Dass die Tastatur, das Trackpad, das Display alles kacke ist?

        Sorry, aber ich kann ein Produkt nicht in den Orkus bloggen, nur weil man es mir kostenlos ueberlassen hat!

        • derflo

          Ich habe dir das ja auch nicht direkt vorgeworfen.
          Mir fiel es jedenfalls schwer sowas zu trennen, allerdings bin ich ja auch kein Profi.

          Aber du musst die die Fragen in dieser Richtung gefallen lassen.Du hast dich bestimmt über das Teil gefreut, würde ich ja auch, auch wenn ich es mir niemals kaufen würde.

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            aber klar kann man diese Fragen stellen wenn, ja wenn das alles nicht von Anfang an transparent ist.
            Wenn eine Ladung Autojournalisten nach Spanien zur Vorstellung des neuen ….. (setze Marke hier ein) eingeladen werden, warum weisen die nicht darauf hin, dass es first class in die Sonne geht.
            Wenn Apple seine iPhones als Dauerleihgabe an die grossen Mainstream-Medien sendet, warum steht das nicht auf deren Seiten?

            Hier gibt es den ganzen Spass direkt im Artikel!

          • derflo

            Ich finde es ja gut, dass du das auch in dem Arikel geschrieben hast.
            Ich habe dir ja auch nichts unterstellt. Und wie du schreibst, schwarze Schafe gibt es sicherlich überall, gerade wenn große Firmen mit Bespaßung und Geschenken locken. Von diesem muss man sich eben abgrenzen.

          • derflo

            Schön finde icg,dass man mit dir darüber vernünftig Disskutieren kann! Das solltest du auf jeden Fall beibehalten!

    • Maximilian O.

      ich sehe das ganz einfach: Die I/O ist eine Entwicklerkonferenz. Punkt.

      Google stattet seine Entwickler (also im Prinzip Mitarbeiter von Google) mit der nötigen Hardware aus, um an den Google Diensten zu arbeiten und sie zu verbessern.

      Natürlich laufen da auch ein paar Journalisten rum, aber im Großen und Ganzen sollte es bei der I/O eigentlich nur von Entwicklern wimmeln. Und die werden so nicht “bestochen”, sondern bekommen einfach ihr nötiges Arbeitswerkzeug. Absolut legitim also.

      • http://twitter.com/eigenbroduction Oliver Eigenbrodt

        Da laufen nicht nur ein paar Journalisten rum, sondern wohl eher alle relevanten und wichtigen Schreiberlinge, die in dieser Branche tätig sind, bzw. über sie berichten. Aber auch dazu kann Sascha bestimmt mehr schreiben, da ich noch nicht auf der I/O war. Meine Frage bezieht sich ja auch mehr auf den Umgang von Journalisten mit solchen Geschenken, bzw. eigentlich hat mich Saschas Meinung dazu interessiert. Ich wollte und will auch keine Neid-Debatte lostreten. Es ist Googles Entscheidung, solche Geschenke zu machen. PUNKT.

        Leser erwarten aber doch eine möglichst objektive und unbeeinflusste Berichterstattung. Ist diese in solchen Fällen noch gegeben? Mal abgesehen davon, wie so etwas steuerlich zu werten ist und ob diese Geschenke überhaupt durch die Journalisten angegeben werden. Geldwerter Vorteil? Ich bin kein Steuerfachmann, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es hier entsprechende Regelungen gibt. Oder steckt hier ein kleiner Uli Hoeneß in den Journalisten? ;D

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          siehe oben ;)

          • http://twitter.com/eigenbroduction Oliver Eigenbrodt

            jupp. Danke und dto. ;)

        • Rene_K

          Wenn Du es wissen willst: Geschenke müssen durch den, der diese abgibt nach UStG bewertet werden. Hier kann es durchaus sein das diese unter Aufmerksamkeit fallen, oder aus anderen Gründen nicht steuerbar sind.

          Für den Empfänger ist das aber irrelevant. Ebenso für Nicht-deutsche Unternehmen. Bei denen läuft das eben nach deren Gesetzen.

          Also nichts für ungut. Aber der Sascha arbeitet in Taiwan und ist für uns Deutsche absolut unwichtig in Bezug auf Steuern ;-)

          • http://twitter.com/eigenbroduction Oliver Eigenbrodt

            Danke für Antwort, Rene.

      • Nico Grüner

        Also ich bin auch Entwickler, auch unter anderem für Google, war jedoch nicht auf der Konferenz.

        Damit habe ich die von dir beschriebe: “Google stattet seine Entwickler (also im Prinzip Mitarbeiter von Google)
        mit der nötigen Hardware aus, um an den Google Diensten zu arbeiten und
        sie zu verbessern.” nicht bekommen.

        Ebenso sind die Presseleute auch eher keine Entwickler. Und ich denke das dort mit sicherheit 1/3 Journalistensind.

        Somit fehlt mir und allen anderen, die erst 49 nach eröffnung des Ticketverkaufs auf die Seite zugreifen konnten und somit kein Ticket mehr bekommen haben, keines deiner beschriebenen Arbeitswerkzeuge bekommen.

        Ich denke es ist schon eher so wie beschrieben ist und man mit den Geschenken auch Meinungen beeinflussen möchte.

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Valleywag ist ein Schleimbeutel-Blog voller Neidhammel und die I/O mit einem Tech-Nuernberg zu titulieren, ist eine bodenlose Frechheit. Auf Nazi-Vergleich kann ich gar nicht.

      Alle meine Testberichte sind subjektiv, die Google I/O hat mich mit Ticket, Flug und Unterbringung $4000 gekostet.

      Weitere Angaben zu unseren Sponsoren gibt es hier: http://www.mobilegeeks.de/sponsoren/

      Meine Integritaet und Transparenz darf gerne angezweifelt werden, ich denke jedoch ich muss mir im Vergleich zu saemtlichen(!) deutschen Mainstream-Medien keine Vorwuerfe machen. Wir sagen wer was bezahlt, die anderen nicht!

      Ich bin Blogger und kein Journalist. Deshalb gibt es bei uns diese Transparenz!

      • thomas

        Sehr geehrter Herr Pallenberg. Ich verfolge den Blog seit den ersten Ankündigungen des EEE 701. Mal intensiver mal weniger. Aber ich hab das nie als hohes Gericht der UN über Elektronikgerechtigkeit oder internationalen TÜV oder Verfassungsgericht gesehen. Du probierst Elektronik aus und schreibst was drüber. Und gerade wenn Du “nur” Deine Meinung kundtust kommen die interessantesten oder unterhaltsamsten Artikel raus. Mir gefällts So – ob mit oder ohne deutsche Umlaute – Palle!

      • http://twitter.com/eigenbroduction Oliver Eigenbrodt

        Vielen Dank für Deine Antwort, Sascha. Den von Dir angesprochenen Vergleich fand ich auch völlig daneben.

        Deine Integrität habe ich nicht angezweifelt und ich habe auch nicht gemeint, dass Du das nicht transparent machst. Es ist ganz klar von Dir geschrieben worden, dass Du das Teil von Google geschenkt bekommen hast.

        Ich wollte ja von Dir wissen ob Du nicht der Meinung bist, dass Geschenke dieser Art Einfluss auf Deine Berichterstattung haben und wie mobile geeks damit umgeht. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann gibt es keine explizite Regelung dazu.

        Wenn ein Blogger oder Journalist ein Produkt testet, dann “erwarte” ich als Leser einen objektiven Test. Ein Kommentar oder ein persönliches Fazit sehen da natürlich anders aus. Dann ist es ja auch entsprechend gekennzeichnet. Für mich war es immer auch das, was den Unterschied zu Tests durch Mainstream Medien ausgemacht hat. Die Objektivität dort ist in der Regel (auch wenn es Unterschiede geben mag, die vom entsprechenden Redakteur abhängen) nur geheuchelt. Die Verlage sind stark abhängig von entsprechenden Anzeigen und da wird schon mal ein Auge zugedrückt, wenn ein Produkt nicht so gut abschneidet. Dann verprellt man wenigstens den Anzeigenkunden nicht. Gerade deswegen erwartete ich mir mehr Objektivität in den Beiträgen eines Bloggers.

        Bzgl. Blogger oder Journalist, bin ich eigentlich schon der Meinung, dass Du einen großen Anteil daran hast, dass Blogger auch von großen Verlagen oder Sendern heute ernst genommen werden. Ansonsten wärst Du doch auch nicht vom ZDF interviewt worden. Das zeigt sich auch daran, dass es heute kein mehr Problem ist, sich – als Blogger – auf Messen als Journalist zu akkreditieren. Das war ja auch schon mal anders. Oder hast Du da immer noch Probleme? Für mich besteht heute zwischen Journalisten und Bloggern kein “großer” Unterschied mehr. :D Zumindest wenn wir von einem Blog reden, wie es mobile geeks darstellt. Ihr seid ja nun schon eine Weile aus den Kinderschuhen raus. Das ist schon alles sehr professionell. Kudos dafür & cheers! OE

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          Ich sehe das immer so, sobald ich meine Integritaet verliere, sobald ich hier in irgendeiner Weise was fake und nicht ehrlich darstelle, verliere ich eine Glaubwuerdigkeit. Diese ist das wichtigste Gut, welches man sich nicht von heute auf morgen erarbeiten kann.

          Ich glaibe nicht an diese Objektivitaet, denn ich weiss auch wie das in deutschen Mainstream-Medien abgeht. Wenn mal bekannt werden wuerde, wieviele Dauerleihgaben z.B. von Apple iPhones in den grossen Verlagen aufschlagen und man sich dann auch noch die entsprechende Testberichte dazu anschaut… so funktioniert die Geschichte einfach und das schon seit Jahrzehnten.

          99% unserer Tablets, Smartphones und Netbooks/Notebooks haben wir selber gekauft, damir wir einfach auch gar nicht in diese Verlegenheit kommen.

          Ich sehe Blogging immer noch als transparenten und unabhaengigen Kanal an und ich lege die Hand fuer die von Valleywag genannten Kollegen ins Feuer, die ich ueber viele Jahre persoenlich kenne.
          Wir haben da eine deckungsgleiche Philosophie.

          Ehrlichkeit setzt sich durch und dazu gehoert es auch, seine Sponsoren zu nennen.

          Uebrigens haben wir auf der CES ein Galaxy Note 10.1 und diverse Gadgets bekommen, die wir auch wieder verlosen werden. Das Chromebook Pixel behalte ich dennoch, denn fuer mich ist es das ideale Cloudbook und ja, ich halte mich zum groessten Teil in der Google-Welt auf.

          Bitte sehe es mir nach, dass ich in einem Artikel der den ersten Eindruck beschreibt, aber auch in meinen Testberichten nicht objektiv bin.

          Das kann ich einfach nicht, denn das waere unehrlich

          • http://twitter.com/eigenbroduction Oliver Eigenbrodt

            Objektivität bedarf natürlich auch einer gewissen Unabhängigkeit… ;) So gesehen sind wir da schon auf einer Linie und auch das ist es, was ich mir von einem Blog erwarte. Ich habe Respekt vor Deiner Arbeit und rechne es Dir hoch an, dass Du Dich nicht zu allem einladen lässt und vor allem die Produkte fast alle selber bezahlst. Das soll es auch schon gewesen sein. Mich hatte auch nur Deine Meinung zu dem erwähnten Artikel interessiert.

            Am Ende habe ich es sowieso so gehalten, dass ich, wenn ich mich über ein Produkt informiert habe und neugierig war, mir das Teil immer selber geholt oder geliehen habe, um es dann selber zu testen. Am Ende muss es den eigenen Ansprüchen genügen und kein Tester der Welt kann das beurteilen. Also, macht weiter so und man liest sich. OE

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            genau das ist es. So individuell wie deine Anforderungen sind, so speziell sind dann auch die Produkte fuer dich. Meine Statements koennen halt nur eine ganz subjektive Perspektive wiedergeben

    • Matthias

      Wenn man 4000$ dafür ausgibt um an so einer Konferenz teilzunehmen (um letztendlich für Google Werbung zu machen und über dessen neue Produkte zu berichten), warum sollte man das Geschenk dann nicht annehmen? Wenn ein aus deutschen Rundfunkgebühren bezahlter Journalist so ein Teil privat behalten will, ist das sicher etwas anderes. Außerdem traue ich Sascha schon zu, trotzdem unvoreingenommen zu urteilen.

  • http://blogblume.de/ TiiaAurora

    Als ich das erste Mal ein Chromebook verwendet habe, war ich auch skeptisch, aber man merkt bei der Benutzung eigentlich erst, wie oft man wirklich nur den Browser verwendet. Ich arbeite auch zu 80-90 Prozent mit meinem Browser und hatte beim Chromebook nur selten den Moment des “Oh, das ist ja gar kein Windows”

  • http://twitter.com/andiliciouscom Andi

    Schickes Teil. Aber der Preis ist echt ein wenig heftig. Schade finde ich, dass kein USB 3.0 verbaut wurde.

  • http://www.facebook.com/marchofmannrohde Marc Hofmann

    Hey Sascha … Ich versuche schon länger dich zu erreichen und hatte dabei bisher leichte schwierigkeiten… Ich will wirklich nicht nerven aber ich wollte dich wegen dem Foren gewinnspiel noch einmal was fragen… wäre super wenn du dich melden würdest … also schon klar wenns jetzt nicht geht , versteh ich ja ^^

    Grüße ^^

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      hey Marc, einfach an sascha at mobilegeeks.com

  • Herr R.

    Das ist ein an sich geniales Gerät. Das einzige was stört, ist die zu kleine SSD und natürlich die Glasplatte vor dem Display. Lenovo besitzt die Semi Glossy Technik für Touchscreens doch auch schon seit hundert Jahren. Für das Geld, ist es leider ein No-Go. Geschenk nimmt man es, aber im Endeffekt würde ich warscheinlich im Alltag sogar einen drei Jahre alten EEEPC vorziehen, da ich darauf einfach wesentlich mehr machen kann. Ein Designerobjekt für Devs und Fanboys… Mehr ist das nicht. Leider. Gäbe es das mit ner 128 GB SSD und Windows, hätte ich einen neuen Begleiter, aber so niemals.

  • Jens Pechmann

    Du bist doch Heinz der voll beleidigt war nur über Google motzte weil du keine Einladung erhalten hattest und du sprachst von einer Auszeit und wolltest über dich als ach so wichtiges Medium nicht mehr über Google berichten. Und jetzt das. Lächerlich

    • Stefan Sigl

      Er war vielleicht beleidigt weil er keine Einladung bekommen hat bzw. die Anmeldemöglichkeit einfach extrem kurz war aber er hat nicht “nur gemotzt”.
      Er hat seine Meinung gesagt, ist zu dem gestanden und hat Google+ auch einige Zeit nicht genutzt.

  • Stefan Sigl

    Auch wenn das jetzt nicht zu den anderen Kommentaren passt.
    Mich würde interessieren was das für ein Sleeve ist? War das beim Chromebook Pixel dabei? Was gabs denn sonst noch für Geschenke bei der I/O?

  • Andreas Behrens

    Würdest Du sagen, das das Gerät sein Geld wert ist? Und mit “wert ist” meine ich Hardware und Software! Ich mache selber sehr viel mit Chrome OS, ich finde jedoch den Preissprung jetzt beim Pixel ganz schön enorm!

  • http://blog.gonline.at Georg S.

    ich Habe den Beitrag erst jetzt eindeckt (war die Woche als die IO war vom Internet abgeschnitten und die zwei Wochen danach hatte ich auch nur begrenztes Internet) und mus sagen das das Pixel schon ein nettes Book ist, die LTE Variante hätte ich auch gerne wenn sie nicht so viel kosten würde, da noch Ubuntu darauf und ich könnte mein EliteBook ablösen :-)

    Aber einmal eine Frage kann man das LTE Modul auch außerhalb der USA bzw. auch in nicht CDMA (GMS Netzen) nutzen?

  • http://www.iFrick.ch/ Jean-Claude Frick

    Hast Du eigentlich inzwischen einen Testbericht über das Chromebook Pixel veröffentlicht, oder benutzt Du das Teil gar nicht mehr ?

    • http://dasnerdsofa.de/ Thomas Acosta

      würde mich auch interessieren? kommt der Testbericht noch?

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