Die Android-Datenbrille Google Glass lässt sich erstmals bei der FCC (Federal Communications Commission) blicken, also der US-amerikanischen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte.

Google Glass: Datenbrille taucht bei FCC auf

Technisch bringt uns der von Google vorgelegte Antrag noch nicht so richtig weit, genannt werden Broadcom 2.4GHz 802.11 b/g WiFi, Bluetooth 4.0 – die jedoch wohl nicht gleichzeitig eingesetzt werden können. Zudem findet die Technik Erwähnung, bei dem durch ein vibrierendes Element Ton übertragen wird, wenn das Gerät am Kopf anliegt.

Google Glass FCC Google Glass: Datenbrille taucht bei FCC auf

Bereits im letzten Jahr hat man die Brille – besser gesagt: Prototypen davon – bei der Google I/O vorgestellt und da auch für einiges Aufsehen mit der spektakulären Präsentation sorgen können. Man hat die Explorer-Version – also das erste Modell für Developer – für Januar 2013 angekündigt. Auch, wenn wir mittlerweile bei Februar angekommen sind, bedeutet das Erscheinen bei der FCC, dass das Gadget so weit fortgeschritten ist, dass man noch einigermaßen auf Kurs ist, was den eigenen Zeitplan angeht. Das bedeutet für die ersten Entwickler, die das Gadget vorbestellt haben, dass da vielleicht schon bald der Postbote vor der Tür steht und ein Päckchen mit wirklich innovativem Inhalt abliefern könnte. Wir Normalsterblichen hingegen dürfen uns auf die nächste Google I/O im Mai freuen, wo man dann eine Google Glass-Version sehen dürfte, die schon sehr viel näher an der Serienreife ist als das Vorjahresmodell.

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