HP Pavilion 14 heißt das Chromebook, welches das erste Google Chrome OS Device ist, das Hewlett-Packard auf den Markt bringt. Für 330 Dollar bietet man das Chromebook mit 14-Zoll-Display an, welches bereits letzte Woche ganz kurz auf der HP-Seite auftauchte und auch direkt ab heute zu kaufen ist.

HP Pavilion 14 Chromebook: Chrome OS Gerät offiziell vorgestellt für 330 Dollar

Lange Zeit hatten wir HP überhaupt nicht auf dem Schirm, was Chromebooks angeht und so langsam scheint diese Produktklasse von Google ein wenig Fahrt aufnehmen zu können. Die Spezifikationen zum Chromebook-Debüt von HP hatten wir ja schon aufgelistet für euch, hier habt ihr sie noch einmal komplett:

  • 14’’ BrightView LED-backlit display (1366 x 768)
  • 0.83 inch thin – 3.96 lbs / 1.8 kg
  • Up to 4.25 hours of battery 1
  • Dual-core Intel® Celeron® Processor
  • 100 GB Google Drive Cloud Storage2 with 16GB Solid State Drive
  • Built-in dual band Wi-Fi 802.11 a/b/g/n and ethernet
  • HD Camera
  • 3x USB 2.0
  • HDMI Port
  • 2-in-1 memory card slot (SD, MMC)
  • Bluetooth 3.0™ Compatible
  • Kensington™ key lock compatible

Euch ist natürlich nicht entgangen, dass das HP Pavilion 14 somit nicht das günstigste Chromebook am Markt ist. Hier kann Acer mit seinem C7 Chromebook ganz ähnliche technische Daten zu bieten, allerdings mit 199 Dollar zu deutlich besserem Kurs. Gegenüber Samsungs Modell, welches 249 Dollar kostet, kann man aber immerhin mit dem besseren Prozessor punkten. Ob das reicht, ums sich auf diesem neuen Sektor gegen die Konkurrenten durchzusetzen, wird abzuwarten sein.

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3 Gedanken zu “HP Pavilion 14 Chromebook: Chrome OS Gerät offiziell vorgestellt für 330 Dollar

  1. Und wann kommen die Chromebooks endlich nach Deutschland? Warum wird der deutsche Markt immer vernachlässigt. Immer nur USA oder UK…

    • Weil bei uns die Breitbandversorgung noch nicht für alle gegeben ist. Ich brauch auch kein Chromebook, da bei meiner derzeitigen Leitung das einfach keinen Sinn macht. Cloudspeicher sei Dank! Auf Offline-Speicher in Form einer HD kann und will ich einfach nicht verzichten! Und immer eine externe mitnehmen ist auch nicht meins.

      • In den USA ist die Breitdbandverbindung doch stellenweise noch schlechter als in Deutschland. Und in Großbritanien auf jeden Fall schlechter als in Deutschland. Das kann doch nicht das Argument sein…

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