Auch wenn das Huawei Ascend P1 jetzt schon ein Jahr alt ist (bei uns allerdings erst seit Juli 2012 erhältlich), gehört das Smartphone noch lange nicht zum alten Eisen, wie unser ausführlicher Test zeigt. In erster Linie dürfte das Ascend P1 sehr interessant für Freunde von “Unter 5 Zoll Geräten” sein.
Vor knapp einem Jahr hat Huawei mit dem Ascend P1 auf der CES in Las Vegas das kurzzeitig weltweit dünnste Smartphone präsentiert. Bis das wirklich schicke Teil dann auch endlich bei uns auf den Markt kam, vergingen allerdings noch einige Monate – erst im Juli konnte man es für um die 450 Euro auch bei uns bekommen. Mittlerweile kostet das Smartphone noch knapp 300 Euro und der Preis dürfte – spätestens, wenn die nächste Smartphone-Generation von Huawei auf dem MWC offiziell vorgestellt wurde – weiter fallen. Zum alten Eisen gehört das Ascend P1 allerdings noch lange nicht, davon konnte ich mich jetzt fast zwei Monate lang ausgiebig überzeugen.
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Hardware, Design und Verarbeitung
Ich persönlich halte eigentlich nichts vom Smartphone-Schlankeitswahn, der gerade letztes Jahr doch recht bizarre Blüten trug. Man hatte zeitweise das Gefühl, dass der Titel “weltweit dünnstes Smartphone” innerhalb weniger Minuten den Besitzer wechselte, nachdem es schon wieder jemandem gelungen war, sein neues Handy noch einen tausendstel Millimeter dünner zu bauen als das letzte Smartphone der Konkurrenz. Auch das Huawei Ascend P1 trug kurzzeitig den letztes Jahr so begehrten Titel “weltweit dünnstes Smartphone”, und ich muss zugeben, dass dem Smartphone die geringe Dicke von 7,69 Millimeter gut zu Gesicht steht (ich komme übrigens auf 8,55 Millimeter, mit Schieblehre gemessen).
Ob 7,69 oder 8,55 Millimeter – aufgrund der schlanken Bauform und dem geringen Gewicht von 110 Gramm liegt das Huawei Ascend P1 sehr angenehm in der Hand. Die gummierte Rückseite, die sich alles andere als (Plastik-) billig anfühlt, trägt hier ihren Teil zu bei. Da das Ascend P1 mit seinem 4,3-Zoll-Display noch ein recht kompaktes Smartphone ist, eignet es sich perfekt für einhändige Bedienung – eine Eigenschaft, die man heutzutage (4,7-Zoll kann man wohl mittlerweile als Smartphone-Standard bezeichnen) immer seltener findet. Wenn ich mich recht erinnere, war das Ascend P1 das erste Oberklasse-Smartphone von Huawei und genau so wirkt das Ascend P1 auch, genau so fühlt es sich an. Man kann es nicht in einen Topf werfen mit einem Motorola Razr HD oder einem HTC One X, was die verwendeten Materialien angeht, aber es wirkt solide, fühlt sich sehr gut an und liegt super in der Hand. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu mäkeln – das Gehäuse zeigt sich stabil, lässt sich nirgends eindrücken und nichts knarrt oder klappert.
Auf der linken Seite des Smartphones befindet sich die Lautstärke-Wippe, auf der rechten Seite befinden sich der Ein-Schalter und eine Abdeckung, hinter der sich der SD-Karten-Slot befindet. Mit kurzen Fingernägeln ist es fast unmöglich, diese Abdeckung zu lösen, ganz anders die Abdeckung der SIM-Karte auf der Oberseite des Smartphones: Hier kann man ohne Probleme von hinten mit dem Daumennagel unter die Abdeckung packen um diese lösen und eine Standard-SIM einzusetzen zu können. Beide Abdeckungen machen einen soliden Eindruck und sitzen in geschlossenem Zustand fest auf den Öffnungen.
Auf der Oberseite des Ascend P1 befinden sich neben dem SIM-Kartenslot noch der micro-USB-Anschluss zum Aufladen des Gerätes und zum Datenaustausch und die Kopfhörer/Headset-Buchse. Auf der Rückseite des Ascend P1, die man übrigens nicht entfernen kann (der Akku ist fest verbaut), befindet sich die 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und am linken unteren Rand der Lautsprecher des Smartphones. Der Klang des Lautsprechers ist in Ordnung, nichts Besonderes, allerdings dürfte er etwas mehr Lautstärkereserven bieten. In lauter Umgebung kann man leicht mal den Klingelton des Ascend P1 überhören.
Die Front-Kamera für Video-Chats findet sich auf der Vorderseite des Smartphones oben rechts direkt neben dem Telefonie-Lautsprecher, an dessen rechten Rand eine kleine Benachrichtigungs-LED ihren Dienst verrichtet.
Technische Daten des Huawei Ascend P1
- CPU: 1,5 GHz Dual-Core (TI OMAP 4460 Cortex-A9)
- GPU: SGX 540
- RAM: 1 GB
- ROM: 4 GB (2,3 GB verfügbar)
- Display: 4,3-Zoll-Super-AMOLED (QHD 960 x 540 Pixel)
- Hauptkamera: 8 Megapixel BSI mit Autofokus (1080p HD Videoaufnahme)
- Frontkamera: 1,3 Megapixel (720p Videoaufnahme)
- Akku: 1800 mAh
- OS: Android 4.0
- Weitere Daten auf der offiziellen Produktseite
Speicher
Das Ascend P1 verfügt über 4 Gigabyte internen Speicher, von dem jedoch nur 2,36 Gigabyte für Apps und Dateien zur Verfügung stehen. Es lohnt sich also auf jeden Fall eine SD-Karte zu nutzen, und innerhalb der Speichereinstellungen den Standard-Speicherort darauf umzustellen. So lassen sich dann auch problemlos aktuelle Spiele, die schnell mal das ein oder andere Gigabyte an Speicherplatz belegen, installieren.
Display
Das Ascend P1 besitzt ein 4,3-Zoll-Super-AMOLED-Display, das mit 960 x 540 Pixel auflöst. AMOLED-typisch wirken die Farben recht knackig, wobei sich diese – wie es bei manchen Samsung-Geräten der Fall ist – nicht größer ändern/anpassen lassen. Zwar gibt es unter “Einstellungen” / “Display” die Option “Bildverbesserung” (Machen Sie die Bilder lebhafter), einen Unterschied konnte ich jedoch nicht feststellen. Was bezüglich der Displayhelligkeit auffällt: Diese dürfte ruhig etwas mehr Reserven bieten.
Auf dem Display stehen die vollen 960 x 540 Pixel für den Homescreen und die Darstellung von Inhalten zur Verfügung – die Android-Bedientasten sind hier keine “On Screen Buttons”, sie befinden sich unterhalb des Displays. Die Tasten verfügen über ein haptisches Feedback, das für meinen Geschmack etwas sanfter agieren könnte. Etwas irritierend fand ich anfangs die Anordnung der Android-Bedientasten: Ganz links befindet sich der Menü-Button, danach folgen Home-Button und ganz rechts der Zurück-Button. Die Belegung von “Menü” und “Zurück” ist man meist anders herum gewöhnt, hier muss man sich dementsprechend umstellen.
In Zeiten von HD- und Full-HD-Displays, wie man sie mittlerweile bei fast allen aktuellen Oberklasse-Androiden findet, klingt qHD ja durchaus etwas veraltet. Fakt ist, dass Inhalte auf dem 4,3-Zoll-Display des Ascend P1 gestochen scharf wirken. Mir ist es nicht gelungen einzelne Pixel auf dem Bildschirm auszumachen. Auch an der Berührungsempfindlichkeit des Displays gibt es nichts auszusetzen: Finger-Eingaben und Wisch-Bewegungen werden gut und präzise – aber auch nicht zu schnell und voreilig – erkannt und umgesetzt.
Performance und Benchmarks
Das Huawei Ascend P1 verfügt über einen Dualcore-Prozessor von Texas Instruments (TI OMAP 4460), dessen zwei Kerne mit jeweils 1,5 Gigahertz takten. Der CPU stehen 1 Gigabyte RAM zur Seite, wobei dem System nur 659 Megabyte zur freien Verfügung stehen. Dies tut der durchgehend guten Performance des Smartphones jedoch keinen Abbruch: Das ganze System läuft sehr flüssig, Hänger und sogenannte “Denkpausen” sind mir während der Testphase nicht untergekommen. Einzig der Homescreen hat sich – allerdings sehr selten – ab und an mal neu aufgebaut, ein Zeichen dafür, dass der RAM am überlaufen war. Die messbaren Werte in diversen Benchmarks bestätigen die (gefühlte) gute Performance des Huawei Ascend P1. Im Quadrant ist das Ascend P1 auf dem Niveau eines HTC One X zu finden, ebenso im Vellamo-Benchmark, wo das Ascend P1 auch an das Samsung Galaxy S3 (allerdings mit Android 4.0.4) heranreicht. AnTuTu sieht das Ascend P1 nicht so weit oben, wie Quadrant und Vellamo – hier liegt das Smartphone ein gutes Stück unterhalb des ersten Galaxy Note. Smartbench und der Grafik-Benchmark (Infos zur Grafik-Performance siehe weiter unten) NenaMark 2.4 sehen das Ascend P1 ungefähr auf Samsung Galaxy S2 Niveau.
Benchmark-Ergebnisse
- NenaMark 2.4: 38,7
- CF-Bench: 11838 / 3781 / 7003 (Native, Java, Overall)
- Smartbench 2012: 2802 / 2496 (Productivity, Gaming Index)
- AnTuTu v3.0.3: 7780
- Vellamo: 446 / 1345 (Metal, HTML 5)
- Quadrant: 4283
Gaming-Performance
Als GPU kommt beim Ascend P1 eine PowerVR SGX 540 zum Einsatz und diese Grafikeinheit macht einen sehr guten Job. Leider konnte ich die Game-Schwergewichter N.O.V.A. 3, Wild Blood oder Modern Combat 3 bzw. 4 nicht testen, da diese (zumindest laut Gameloft) nicht mit dem Ascend P1 kompatibel sind. Allerdings laufen Shadowgun und The Dark Night Rises absolut flüssig und ohne Ruckler und Hänger auf dem Ascend P1. Meiner Erfahrung nach fordert The Dark Night Rises die Hardware um einiges mehr, als N.O.V.A. 3, Wild Blood oder Modern Combat. Das Ascend P1 taugt also durchaus auch für ganz aktuelle Spiele, wobei hierbei die Tatsache, dass einige der aktuellen Android-Spielehighlights von Gameloft nicht mit dem Smartphone kompatibel sind, einen Wehmutstropfen darstellt.
Software
Wie viele Hersteller von Android-Geräten lässt es sich auch Huawei nicht nehmen, dem User-Interface seiner Geräte eine eigene Note aufzudrücken. Die Modifizierungen, die auf dem Ascend P1 vorgenommen wurden, bewegen sich jedoch im Rahmen und sind zum Teil durchaus nützlich und praktisch. Beispielsweise der Lockscreen, von dem aus man nicht nur das Smartphone entsperren und die Kamera starten kann – von hier aus lassen sich auch direkt SMS- und Telefon-App öffnen.
Auch recht praktisch: Über Shortcuts in der Benachrichtigungsleiste lassen sich einige wichtige Optionen (Wifi, Bluetooth, GPS, Datenverbindung und Rotation) direkt ein- oder ausschalten. Wer dies nicht möchte (beispielsweise weil eine andere App zu diesem Zweck genutzt werden soll), kann diese Shortcuts jedoch auch in den Systemeinstellungen (“Display” / “Benachrichtigungseinstellungen”) ausschalten.
Das User-Interface entspricht prinzipiell einem “Stock-Android”, Huawei hat jedoch auch einen eigenen Launcher ins System integriert, der sich über “Menü-Taste” / “3D Home” auswählen lässt. Huaweis 3D Home bietet in erster Linie optische “Aufhübschungen”, die natürlich Geschmackssache sind. Meinen Geschmack trifft Huawei damit nicht, allerdings gefällt mir das Wetter-Widget recht gut, das sich jedoch auch auf dem normalen Launcher des Ascend P1 (dieser nennt sich “Huawei Launcher”) nutzen lässt. Zwar sieht das eigentliche Widget anders aus (gefällt mir auf dem Huawei Launcher sogar besser), die optisch ansprechend gestalteten Animationen der Wettervorhersage sind aber identisch.
Abhängig davon, welcher Launcher gerade aktiv ist, gibt es (über die Menü-Taste) noch weiter Optionen, um den Homescreen zu personalisieren. Im 3D Home gibt es zwei Themes für die Anwendungssysmbole und man hat die Wahl zwischen zwei Übergängen beim Seitenwechsel. Nutzt man den Huawei Launcher, kann man zwischen drei Themes wählen, die jeweils die Optik (Symbole, Ordner und Hintergrundbilder) geringfügig verändern.
Neben dem schon erwähnten Wetter-Widget, hat Huawei dem Ascend P1 noch einige weitere Mini-Anwendungen spendiert: Ein Favoriten-Widget, ein Kalender-Widget, ein Radio-Widget (das Ascend P1 lässt sich bei eingestecktem Headset auch als FM-Radio nutzen), ein Musik-Widget und – eine recht praktische Sache – ein WLAN-Hotspot-Widget.
An von Huawei vorinstallierten Anwendungen ist auf jeden Fall die App “All Backup”, mithilfe der man seine kompletten Systemdaten sichern und wiederherstellen kann, aber auch ein Security Guard, der es ermöglicht Dateien zu Passwörter zu verschlüsseln, erwähnenswert. Ebenfalls erwähnenswert finde ich persönlich aber auch die Taschenlampe: Für mich gehört eine solche App auf jedes Smartphone und ich finde es sehr vorausschauend, dass Huawei sie gleich mitliefert.
Zu den Modifikationen zu Huawei bleibt von meiner Seite aus zu sagen, dass diese recht human – teilweise ja sogar wirklich nützlich und praktisch – ausfallen. Den 3D Home Launcher hätte man sich von mir aus sparen können, aber Huawei zwingt glücklicherweise niemanden, diesen zu nutzen. Android läuft in Version 4.0.3 “Ice Cream Sandwich” auf dem Ascend P1, ob es ein Update auf Jelly Bean geben wird, steht noch in den Sternen.
Kamera
Huawei hat das normale Android-Kamera-User-Interface komplett durch einen Eigenbau ersetzt, der eine recht intuitive Bedienung der Kamera erlaubt. Am rechten Rand befindet sich – wie gewohnt – der Auslöser und der Switch, mit dem man zwischen Foto- und Video-Kamera umschalten kann. In der linken oberen Ecke befinden sich zwei Shortcuts – einmal um auf die Frontkamera umzuschalten und einmal um die Blitzmodi (Ein, Aus, Automatik) auszuwählen. Alles Weitere verbirgt sich hinter einer Lasche in der Mitte des linken Bildschirmrandes.
Nach dem Ausklappen dieser Lasche erreicht man über vier Shortcuts die verschiedenen Aufnahmemodi (Einzelbild, Gruppe, HDR, Panorama, schwaches Licht und mehr), diverse “normale” Effekte (Antik, Lemo kalt, Negativ, Solarisieren und mehr), Verformungseffekte (Breites Gesicht, Truthahn, Insekt und mehr) und zuletzt die diversen Einstellungsmöglichkeiten der Kamera (Szenenmodus, Weißabgleich, ISO und mehr). Was ich schmerzlich vermisse (wie bei jedem Smartphone, bei dem dies nicht möglich ist), ist die Möglichkeit den Kameraton ausschalten zu können. Auch der Lautlosmodus des Smartphones hilft hier nicht weiter: Die Kamera begleitet jedes fokussieren und scharfstellen – und natürlich auch das eigentliche Fotografieren – mit “netten” und auf Dauer sehr nervigen Geräuschen.
Was die Bildqualität angeht, gefällt mir die Kamera des Ascend P1 recht gut – besser als die Kamera des Galaxy Nexus oder auch des Motorola Razr HD. Mehr als gute “Schnappschuß-Qualität” darf man allerdings nicht erwarten.
Von der Qualität der Videos, die man in 1080p-Auflösung aufnehmen kann, bin ich hingegen eher enttäuscht. Hiervon könnt Ihr euch nachfolgend selbst ein Bild machen:
Akkulaufzeit
Das Ascend P1 kommt mit seinem 1800-mAh-Akku auf eine recht ordentliche Laufzeit für ein “Unter 2000 mAh Smartphone”. Die App Battery Benchmark (diese simuliert ein Pseudo-Realistisches-Nutzungsverhalten) sieht das sogar fast etwas zu optimistisch. Dem Benchmark-Ergebnis von 11,5 Stunden nach ist die Akkulaufzeit des Ascend P1 besser als die des Motorola RAZR HD (mit 11,2 Stunden). Auf den ersten Blick recht schwer zu glauben, liegt dieser Benchmark allerdings gar nicht so weit daneben. Zwar sehe ich das Razr HD dann doch noch ein gutes Stück vor dem Ascend P1, allerdings kommt das Huawei-Smartphone in der Tat zumindest in Reichweite des aktuellen Motorola-Flaggschiffs.
Das hat zu einem damit zu tun, dass Huawei anscheinend schlichtweg einen sehr guten Job gemacht hat, was die Akkulaufzeit des Gerätes angeht. Allerdings spielen hier noch weitere Komponenten mit hinein, sonst käme dieser fast Gleichstand zwischen einem Smartphone mit 1800-mAh-Akku und einem Gerät mit 2500-mAh-Akku nicht zustande. Das Ascend P1 besitzt, wie schon erwähnt, eine eher mittelmäßige maximale Displayhelligkeit, wohingegen das Motorola Razr HD über ein sehr helles Display verfügt. Diese Tatsache versucht Motorola auch nicht zu verbergen, im Gegenteil. Das Razr HD ist das bisher einzige Smartphone, das ich länger getestet habe, dessen automatische Displayhelligkeit einen guten Tacken zu hell agiert, statt tendenziell zu dunkel eingestellt zu sein.
Wer ein Razr HD besitzt, der kann noch mal einiges an Akkulaufzeit einsparen, wenn er die Helligkeit ein Stück auf “normal” herunterregelt. So wundert es letztendlich dann nicht übermäßig, dass im Benchmark-Test (aber auch was meine persönliche Erfahrung im Alltag angeht, wobei ich beim Motorola Razr HD, was die sehr hell eingestellte Display-Automatik angeht, auch keine Einsparungsmaßnahmen treffe) das Ascend P1 auf fast gleicher Höhe wie das Razr HD liegt.
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Fazit
Huawei hat mit dem Ascend P1 Mitte letzten Jahres ein sehr feines Android-Smartphone auf den Markt gebracht, das auch 2013 – dem Jahr der Full-HD-Androiden im “5 Zoll und mehr”-Formfaktor – noch nicht zum alten Eisen gehört. Das Ascend P1 bietet unter anderem eine klasse Performance, eine sehr ordentliche Akkulaufzeit und eine brauchbare Kamera. Das Smartphone lässt sich super einhändig bedienen und das 4,3-Zoll-Display ist auch zum entspannten Surfen im Internet völlig ausreichend. Interessant ist das Smartphone vor allem für diejenigen, denen die aktuellen und kommenden Geräte mit Display-Größen um die 5-Zoll einfach zu groß sind.
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