4414608682 055359a9ab o Im Interview bei Radio Tux   Netbooks, Tablets und viel Jolicloud
Der CeBIT Donnerstag stand bei mir ganz im Zeichen von Jolicloud, denn ich hatte die Moeglichkeit mich ausgiebig mit Ingo von Radio Tux zu unterhalten. In knapp 90 Minuten haben wir die halbe Netbook- und Tablet-Welt abgehandelt und sind natuerlich auch ein wenig auf das Apple iPad eingegangen. Insgesamt lag aber der Schwerpunkt auf “Mobile”- und vor allen Dingen auf Cloud-Computing und hierzu hat das Radio-Tux Team auch eine klasse Inhaltsangabe rausgehauen, mit allen Links zu den wichtigen Themen aus unserem Interview. Alle zur Verfuegung stehenden Downloadformate des Streams gibt es ebenfalls direkt auf ihrem Blog. Seite bookmarken und immer mal wieder reinhoeren, die machen da wirklich nen super Job. >> Zum Radio-Tux Blog <<

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  • Ganesh1204

    Sascha, ein äusserst spannendes und interessantes interview! Aber…. wie sag ich’s meinem kind? ;-)
    Das interview anzuhören ist eine qual! Du solltest wirklich mal selbstkritisch deine rhethorik überprüfen. Ämm, äh, ämm, äh nach jedem zweiten bis dritten wort in jedem (!) satz. In fast jedem wort ein mehrmaliges stottern von satzteilen (grad zitat: ….. warum…. warum…. ämmm… warum…..) (ich ich ich ämmm ich wohn….).
    Versteh das nicht falsch, aber du stehst mit deinen vorträgen und interviews so in der öffentlichkeit, dass es sowohl für dich als auch für deine zuhörer erheblich vorteilhafter wäre, wenn die ganze sache nicht so eine qual wäre.
    Ist vielleicht eine frage von lampenfieber bei so nem interview, kenn ich selbst aus radio-interviews. Aber das ist auch eine frage des trainings.

    • Sascha

      verstehe ich nicht falsch, keine panik. ich denke schneller als ich reden kann und 90 minuten alleine in nem interview sind durchaus schon ein wenig anders, wie du sicherlich bei den anderen podcasts und reden erkennen kannst. lampenfieber gibt es da nicht wirklich, warum auch, da reisst mir doch keiner den kopf ab
      Bitte nicht boese sein, aber ich rede nun einmal so und ich stehe nicht wirklich auf das glattgebuegelte pr-gewaesch und nein, ich baue kein aehm nach jedem 3. wort und das in jedem satz ein aber das weisst du auch.
      Selbstkritisch hin oder her, da muesst ihr durch und bisher hat es jeder ueberlebt. Die ersten 6 Monate musste ich mir andauernd Kommentare wegen fehlender Umlaute geben, nun sind es die Aehms, in 6 Monaten sind es Gesten…. who cares, wenn der Inhalt stimmt? Du schaffst es, ganz doll versprochen! ;)

      P.S. Aber ich verspreche einfach im naechsten Interview weitaus langsamer zu sprechen, das hilft meisstens. Ok?

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