Der taiwanische Hersteller Inhon hat das bisher dünnste Ultrabook der Welt vorgestellt. Das Inhon Blade 13 Carbon bietet ein 13,3-Zoll-Display und aktuelle Intel Core-Prozessoren in einem nur 10,7 Millimeter dünnen Gehäuse aus Kohlefaser und anderen hochwertigen Materialien.

Inhon Blade 13 Carbon ist mit 10,7mm & 870 Gramm dünnstes, leichtestes Ultrabook der Welt

Inhon hat das Blade 13 Carbon auf der Taiwan Spring Electronics Fair in Taipeh jüngst erstmals gezeigt. Das Unternehmen fertigt das Gehäuse aus Karbon und einer Magnesium-Lithium-Legierung, wobei der untere Teil eben aus Kohlefasermaterialien besteht, während der Display-Deckel aus der Mg-Li-Legierung hergestellt ist. Durch die hochstabilen aber extrem leichten Materialien ist das neue Ultrabook nicht nur besonders dünn, sondern bringt mit 870 Gramm auch weniger Gewicht auf die Waage als jedes andere bisher vorgestellte 13-Zoll-Notebook.

Das Inhon Blade 13 Carbon hat ein 13,3-Zoll-Display, das die IPS-Technik nutzt und entweder mit 1600×900 oder 1920×1080 Pixeln Auflösung daherkommt, je nach Modell. Unter der Haube steckt aktuelle Ultrabook-Technik, denn es kommen die bekannten Intel Core i5-3337U und Intel Core i7-3537U Prozessoren auf Basis der “Ivy Bridge”-Architektur zum Einsatz, die jeweils mit 1,8 GHz (bis 2,7 GHz per TurboBoost) und 2,0 GHz (bis 3,1 GHz per TurboBoost) takten. Außerdem sind 4 GB RAM und 128 oder 256 GB SSD-Speicher an Bord und es gibt jeweils 2x USB 3.0 und 1x USB 2.0, eine 720p-Webcam, einen MiniDisplayPort, einen SD-Kartenleser, N-WLAN, NFC und Bluetooth 4.0 Unterstützung.

Als Betriebssystem läuft Windows 8. Der 5000mAh-Akku soll rund 6 Stunden Laufzeit ermöglichen. Inhon bietet das Basismodell des Blade 13 Carbon zum Preis von umgerechnet 1025 Euro zur Vorbestellung an und will innerhalb der nächsten Wochen mit dem Vertrieb beginnen. Was meint ihr? Das ist doch ma ein echt interessanter Flachmann, der da aus Taiwan auf uns zu kommt – und das auch noch zu einem eigentlich recht ordentlichen Preis.

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  • Daniel Schmidt

    Ausreichend großer akku, guter Prozessor, IPS, hohe Auflösung und Usb 3.0. Das ganze für bezahlbares Geld. Meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

  • colorado1092

    Darauf hab ich gewartet, leider zuspät :-D

  • Coth

    Leider kein Touchscreen… dann heißts weiter aus Haswell warten…

  • Julian

    na den wird Sascha ja hoffentlich genauer unter die Lupe nehmen!

  • Robert Hillier

    Zumindest stellt er den MBA in Sachen Leistung und Preis in die Tasche.
    Das hört sich im Vergleich zum MBA, welches ich für das beste bezahlbare Notebook halte, viel besser an und animiert zum wechseln.

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