Intel macht seinen Hardware-Partnern natürlich auch im Fall der Ultrabooks konkrete Vorschläge für die Ausstattung und das Design der Geräte. Dazu gehört unter anderem eine Auflistung möglicher Komponenten, die verbaut werden können, inklusive der Preise der jeweiligen Bauteile. Der sogenannte Reference Bill Of Materials (BOM) für Ultrabooks mit 21 Millimetern Dicke sieht Komponentenkosten zwischen 475 und 650 Dollar vor. Bei Modellen mit 18 Millimetern Bauhöhe bezifferte Intel den BOM mit 493 bis 710 Dollar, so Quellen bei den Notebookherstellern.

Intel will sich nächste Woche angeblich mit den Fertigern treffen, um Gespräche zu dem Referenz-BOM und anderen Details rund um die Ultrabooks zu führen. Ziel ist es hierbei, die Einstiegspreise anfangs so niedrig wie möglich und somit unter 1000 Dollar zu halten, heißt es. Gleichzeitig will Intel für die nächste Generation der Ultrabooks werben, die mit den neuen 22-Nanometer-Prozessoren der “Ivy Bridge”-Reihe ausgerüstet werden und ab 2012 erhältlich sein sollen. Auch die nachfolgende Generation rund um die “Haswell”-Plattform für das Jahr 2013 soll Thema der Gespräche werden.

Die ersten Geräte sollen mit Display-Diagonalen von 11 bis 17 Zoll erhältlich sein. Die Modelle mit 11 bis 13 Zoll sollen dabei nur 18 Millimeter dick sein, während die größeren Versionen mit 21 Millimetern etwas stämmiger ausfallen. Intel hat angeblich bereits 5 Referenz-Designs für Ultrabooks entwickelt, die ohne optisches Laufwerk auskommen. Zu dieser Kategorie gehören auch die ASUS-Modelle UX21 und UX31 mit 11,6 und 13 Zoll Display-Diagonale.

Quelle: DigiTimes

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