Dresden ist in der glücklichen Lage – im Gegensatz zu Berlin – mit einem Apple Store gesegnet zu sein. Dieser befindet sich in der Altmarkt Galerie, einem mittelgroßen Einkaufszentrum. Der Apple Store selbst ist nicht sehr groß und an einer Ecke gelegen. Dies nur vorab als Erklärung der räumlichen Gegebenheiten, damit sich auch nicht-ortskundige ein Bild verschaffen können. Dank eines schneller als mir lieb war leeren iPhone Akkus habe ich sage und schreibe ein Bild der Warteschlange, das seht Ihr aber später.

iPhone 5 Verkaufsstart in Dresden – der 12-stündige Horror-Trip

Ich behaupte: Man muss so einen Verkaufsstart eines gefragten Apple Produkts einmal miterlebt haben. Deshalb zog es auch mich hin, eigentlich hätte ich nicht gemusst, mein iPhone 5 war bereits bestellt und sollte pünktlich bei mir zu Hause eintrudeln. Ich wollte mir die Situation einfach einmal aus der Nähe betrachten, ähnlich wie Carsten (caschy) es in Hamburg zelebriert hat. Ich hatte zwei Möglichkeiten, entweder kurz vor Mitternacht oder erst eine Stunde vor Öffnung vor Ort sein. Ich entschied mich für die Nacht und erlebte einen der schlimmsten Tage meines Lebens.

21.09.2012, ca. 0:00 Uhr: Ankunft an der Altmarkt Galerie
Ich bin seit Jahren nicht Zug gefahren, alleine das war schon aufregend für mich, ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste. An der Altmarkt Galerie angekommen warteten bereits ein paar Leute. Geschätzt vielleicht 50 – 70. Teils in Decken gewickelt, andere standen rum, es war alles recht locker, von einer Schlange keine Spur. Die Situation war dennoch komisch. Sie schienen eine eingeschworene Gemeinde zu sein. Hörte man die Unterhaltungen, stellte man sehr schnell fest, hier wird kein deutsch gesprochen. Ich tippte auf Tschechen oder Polen, Dresden ist ja von beiden Ländern nicht weit entfernt. Ich lag falsch.

21.09.2012, ca. 0:30 Uhr: Senioren-Seelsorge am Apple Store
Auf mich kommt ein älterer Herr, jenseits der 60, zu. Der Typ Mensch, dem ich in der Fußgängerzone einen Euro in seinen Kaffeebecher schmeißen würde. Immerhin, er spricht deutsch. Natürlich sucht er sich mich zum Reden aus, obwohl er wahrscheinlich auf Grund seines Alters durchaus in der Lage gewesen wäre, sich mit den iPhone Touristen aus dem Ausland zu unterhalten. In tiefstem dresdnerisch (ich verstehe ihn kaum, lebe zwar seit Jahren im Osten, stamme aber eben nicht von dort) erzählt er mir von Handyverträgen, Computerspielen und dass er hier für Kumpels iPhones kaufen soll. Natürlich nicht umsonst, er bekommt etwas dafür.

21.09.2012, ca. 1:00 Uhr: Chemnitz und Berlin treffen ein
Leute, was jetzt passiert, das hat soviel Komik, aber um die Situation richtig erfassen zu können, muss man wohl dabei gewesen sein. 4 Mann gesellen sich zu uns. Eine Dreier-Gruppe, bestehend aus einem Jugendlichem, einem Mann mittleren Alters und einem Opa. Im Laufe der Nacht erfahre ich, dass diese drei aus Chemnitz kommen. Der Herr mittleren Alters möchte ein iPhone, sein Sohn und sein Schwiegervater sind als moralische Unterstützung dabei. Zudem trifft noch einer aus Berlin ein. Ebenfalls mittleres Alter, kann alles, weiß alles, findet Apple scheiße, Siri aber cool, also will er das neue iPhone. Er mag Apple-Jünger nicht, versteht nicht, wie man sich für ein iPhone die ganze Nacht wo anstellen kann, Samsung ist ja sowieso viel besser. Ja, dieser Herr hat sich die ganze Nacht angestellt. Für ein iPhone.

Kurz darauf wird es laut. Ein Russe hält eine Liste in die Luft. Ich sehe die Liste zum ersten Mal. Man sollte sich wohl eintragen, für eine geordnete Warteschlange. Der Russe fängt an, Namen vorzulesen. Die ersten 200 (!) Namen sind eindeutig russischer Herkunft. Aber nur ein Teil ist anwesend. Die deutsche Gruppe beschließt, sich nicht darum zu kümmern, es ist ja keine offizielle Liste des Apple Stores oder so.

21.09.2012, ca. 2:30: Das Warten wird anstrengend
Um sechs Uhr soll die Altmarkt Galerie geöffnet werden. Das gilt als sicher unter den Wartenden. Wir haben eine gute Ausgangssituation. Vor uns am Eingang vielleicht 50 Leute, das sollte also schnell gehen, wenn es denn einmal soweit ist. Die Gespräche des Berliners und der Chemnitzer, sowie des alten Dresdners sind mittlerweile beim deutschen Reich und der Weimarer Republik angekommen. Ich klinke mich aus. Habe ich in der Schule schon nicht gemocht, mag ich heute immer noch nicht. Zwischendurch wird sich immer wieder über die Wartenden lustig gemacht. Selbstironie, schließlich sind die Lustigmacher ein Teil davon.

21.09.2012, ca. 4:00 Uhr Die Truppe formiert sich
So, in zwei Stunden soll geöffnet werden. Wieder kommt der Russe mit der Liste. Diesmal erfolgreich. Sie formieren sich. Ein Koordinator außerhalb der Menschentraube, erkennbar an einem Headset, weißt die russischen Wartenden ein. Das hat nichts mit iPhone Tourismus zu tun, das ist organisiert, spätestens jetzt merkt man das. Unser Platz unter den ersten 50 ist nicht mehr. Gezielt werden die Russen nach vorne geschleust. Zwei Stunden vor Öffnung und das Gedränge ist so groß, dass man schon nicht mehr umfallen kann. Mittlerweile sind bestimmt schon 350 Mann da, schwer zu sagen, man kann sich kaum noch umsehen.

21.09.2012, ca. 6:00 Uhr: Macht auf, aber schnell
Um sechs Uhr warten alle auf die erlösende Öffnung der Altmarkt Galerie. Security Personal ist nirgends zu sehen, aber immerhin taucht ein Mitarbeiter des Apple Stores auf, der aber genauso schnell wieder verschwindet. Öffnung? Nein. Das Gedränge wird unerträglich. Es strömen mehr und mehr Russen dazu, die gezielt nach vorne gebracht werden. Keine Chance sich dagegen zu wehren. Mittlerweile sind wir vielleicht noch unter den ersten 100, das soll sich aber noch ändern.

21.09.2012, ca. 6:45 Uhr: Die Tore werden geöffnet
Es ist soweit. Im Inneren der Altmarkt Galerie tut sich was. Security Personal, Apple Store Mitarbeiter, sie laufen nervös hin und her. Dann der Moment, der Eingang wird geöffnet. Allerdings nicht der, vor dem die meisten warten, sondern der daneben. Selber laufen ist nicht mehr, man wird von der Menge mitgeschoben. Lebendig Innen angekommen, beginnt der Run auf die eigentliche Warteschlange. Diese soll mit Absperrungen aus Stoff in eine Schlange führen. Süß. Die Absperrungen sind umgerannt, vor dem Apple Store bildet sich eine riesige Traube aus Menschen. Die Deutschen mit denen ich wartete waren nicht mehr gesichtet, sie sind wohl im Gewühl. Die Situation hat etwas von Massenpanik, das Gedränge wird nicht weniger. Die Security steht rum, greift aber nicht ein. Der erste große Fehler.

21.09.2012, ca. 7:15 Uhr: Apple meldet sich zu Wort
Der Pulk ist nicht zu bändigen. Ein Apple Store Mitarbeiter versucht die Situation zu beruhigen. Es ist “ausreichend Bestand vorhanden“, “jeder wird 2 Geräte bekommen“. Es funktioniert, die Massen beruhigen sich ein bisschen. Mein Platz? Ca. 300 Leute vor mir, das wird sich aber noch ändern. Apple Store Mitarbeiter verteilen Wasser in Tetra Paks und Äpfel. Der Rand wird versorgt, bei den meisten kommt nichts an. Die Reservierungskarten, die normalerweise in der Schlange verteilt werden, wird man erst nach Betreten des Stores bekommen, eine Verteilung in der Menschentraube sei nicht möglich. Immer wieder wird betont, dass “ausreichend Bestand” vorhanden sei.

21.09.2012, 7:45 Uhr: Die Show beginnt
Ca. 10 Apple Store Mitarbeiter machen ihr Aufwärm Programm, selbstbeweihräucherndes Geklatsche, Pseudo-Laolas. Unter anderen Umständen hätte das vielleicht für Stimmung gesorgt, die Stimmung bei den Wartenden ist jedoch gereizt und alles andere als gut. Vor mir sind russische Familien, die haben nichts mit den organisierten Einkäufern zu tun. Sie sind aus Moskau und der Ukraine angereist. Dabei sind kleine Kinder, die sich sichtlich unwohl fühlen.

21.09.2012: 8:00 Uhr: Let’s go!
Es ist soweit. Die gläserne Schiebetür wird ein Stück geöffnet, der erste Kunde darf in den Laden. Unter tosendem Applaus der Store Mitarbeiter erhält er seine zwei Reservierungskarten und kann sich freuen. Fünf oder sechs der Store Mitarbeiter sind für den Verkauf zuständig. Im Laden befinden sich nie mehr als fünf Kunden gleichzeitig. ich stelle mich darauf ein, noch am Abend hier zu stehen. Das Gedränge wird mit jedem eingelassenen Kunden wieder größer. Security? Ja, in weiter ferne, kein Eingreifen, obwohl es definitiv erforderlich gewesen wäre.

21.09.2012, ca. 9:30: Alles vorbei?
Der Laden ist plötzlich leer. Apple Store Mitarbeiter stehen gesammelt im Inneren und unterhalten sich. Kein Kunde. Was ist da los? Nach einer Weile erfahre ich, dass das Spezialglas der Eingangstür unter dem Druck der Massen nachgegeben hat. Ein Riss hat sich gebildet, die Tür ist nicht mehr nutzbar. Die Menge wird unruhig. Nun schreitet endlich auch die Security ein. Alle sollen einen Meter zurück. Keiner bewegt sich. Nach zwei missglückten Versuchen zieht sich die Security zurück. Kann nicht sein. Ungefähr eine halbe Stunde geht gar nichts. Kein einziges iPhone wird in dieser Zeit verkauft. Es brodelt, die Stimmung ist aggressiv.

21.09.2012, ca. 10:30: Gehe ich einfach?
Ich bin am Ende. Seit über zehn Stunden stehe ich. Da erreicht mich die Nachricht, dass DHL mein iPhone geliefert hat. Soll ich einfach gehen? Nein, ich will durchhalten, schließlich will ich ein schwarzes iPhone 5 mit 64GB Speicher erstehen. Wegen dem Erlebnis, um einmal dabei gewesen zu sein. Ich halte durch. Hinter mir haben sich drei Türken aus Berlin Neukölln eingefunden. Vorurteile hin oder her, diese drei sind die freundlichsten und gut gelauntesten, die ich bisher in der Schlange getroffen habe. Sie machen Samsung vs. Apple Witze, sprechen hervorragend deutsch und erzählen, dass dies in einem Berliner Apple Store schon längst eskaliert wäre. Auch hier wird es nicht mehr lange bis zur Eskalation dauern, das ist mein Eindruck. Ich bin übrigens schon stolze 50 cm in der Schlange vorangekommen. Von der Seite drängen immer wieder Menschen nach vorne, so dass die Hinteren keine Chance haben.

21.09.2012, ca. 11:00 Uhr: Es fließen Tränen
Ein junger Mann hat es geschafft, er ist in den Innenraum des Apple Stores vorgedrungen. Er jubelt und freut sich. Dann anscheinend die Ernüchterung. Er setzt sich in den Innenraum des Stores und fängt hemmungslos an zu weinen. Wegen eines Telefons. Die Kommunikation mit dem Innenraum ist schwierig. Aber ich erfahre, dass er wohl nur Geld für ein 16GB-Modell dabei hat und diese bereits ausverkauft seien. Der Mob bekommt das mit. Keine 16GB-Modelle mehr? Es ist genug Bestand für alle vorhanden? Das kann nicht gut gehen. Dann eine Info von innen. Angeblich gibt es nur noch ein paar weiße 64GB-Modelle. Ausverkauft. Kurz darauf Entwarnung, es wurden noch Geräte verfügbar gemacht. Vermutlich aus dem Bestand, der für die nächsten Tage vorgesehen war. Deeskalation. Ein Verkaufsstopp mit immer noch über 500 wartenden Menschen hätte der Store nicht überlebt.

21.09.2012, ca. 11:30 Uhr: Es geht voran
Es scheint nicht mehr viele Geräte zu geben. 16GB scheinen so gut wie nicht mehr vorhanden zu sein. Immer wieder sieht man das Kopfschütteln der Mitarbeiter, wenn die Kunden ihren Gerätewunsch am Eingang äußern. Verzweiflung macht sich breit. Die drei Türken geben auf. Sie haben die Schnauze voll und verlassen den Wartebereich. Ich kann sie sehr gut verstehen. Die Aussicht auf ein Wunschgerät ist sehr niedrig. Ich denke ich bin mit meinem Wunsch nach einem 64GB-Gerät gut aufgestellt. Mittlerweile konnte ich mich in den Eingangsbereich vorkämpfen. Die letzten Geräte sind sichtbar. Ich habe keine große Hoffnung mehr. Die Reservierungskarten lichten sich rapide.

21.09.2012, ca. 11:45 Uhr: Überlebe ich das?
Ich kann den Eingang sehen. Das Gedränge ist hier unerträglich. Man kann kaum noch atmen. Die Aggressivität ist unglaublich hoch. Innen lächeln die Mitarbeiter, Außen wird um jeden Zentimeter gekämpft. Viele verlassen die Menschentraube. Es geht um die letzten paar Geräte. Es ist klar, dass der Bestand nicht groß genug ist. Viele werden leer ausgehen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Der Weg durch den Laden scheint der einfachere Ausweg zu sein.

21.09.2012, 12:00 Uhr: Ich bin drin
Unglaublich. Exakt 12 Stunden nach meiner Ankunft an der Altmarkt Galerie betrete ich den Apple Store. Ich frage als erstes nach etwas zu trinken, das iPhone interessiert mich in diesem Moment überhaupt nicht mehr. Ich bin körperlich am Ende. Ausgepowert, dehydriert, voller Schmerzen. Man reicht mir Wasser. Ich begebe mich zu der Dame mit den letzten Karten. Ich äußere gar nicht erst meinen Wunsch, ich frage was sie noch haben. 16GB schwarz und 32GB weiß. Ich denke an die armen Seelen, die solange gewartet haben und gingen, weil sie dachten, dass es keine 16GB-Modelle mehr gibt. Weiß scheidet für mich aus. Eine Entscheidung muss her. 16GB sind für mich zu wenig. Was tun? Kurz an die Tochter gedacht und ein 16GB Modell genommen. Die wird Augen machen.

Ein anderer Mitarbeiter führt mich durch den Store. Er ist redefreudig und ich habe zum Glück ein gutes Gedächtnis. Es sind noch 10 Modelle mit 16GB in schwarz verfügbar, 2 Modelle mit 32GB in weiß. Er sagt es sei der Restbestand. Ich schaue nach draußen. Da warten immer noch ca. 200 Leute. Wann werden sie wohl von ihrem Glück erfahren? Außerdem erzählt er von anderen Kunden, die beim Warten sogar mit Messern bedroht wurden. Eigentlich unfassbar, nach der Situation draußen aber nicht abwegig. Beim iPad 3 Verkaufsstart hatte der Mitarbeiter frei und stand selbst in der Schlange, da soll es wesentlich gechillter abgelaufen sein. Er kann mir nicht sagen, wann neue Geräte eintreffen werden. Die Liefersituation ist schwierig. Wir unterhalten uns noch ein wenig über Samsung, schließlich bezahle ich und kann den Store über den Hinterausgang verlassen. Die anderen Wartenden, die größtenteils kein iPhone 5 mehr bekommen werden, sind mir in diesem Moment egal.

Fazit?
Einmal und nie wieder. Klar, sag niemals nie. Vielleicht stellt Apple irgendwann noch einmal ein bahnbrechendes Produkt vor und ich begebe mich noch einmal in so ein Chaos. Vermutlich aber nicht. Es war weder ein cooles Event, noch habe ich das bekommen, was ich wollte. Die Organisation war so chaotisch, dass man von einem Fehlen dieser sprechen kann. Mit einem Ansturm war zu rechnen, warum man diesen nicht geordnet hat, ist mir unbegreiflich. Ebenso ist mir unbegreiflich, wie 200 Russen dort als Geschäftsleute auftreten können und aus diesem Grund bis zu 10 (oder acht, der Mitarbeiter hat es mir gesagt, habe es vergessen) Geräte kaufen dürfen. Ebenso ist es unbegreiflich, warum die Security nicht für die Bildung einer Warteschlange gesorgt hat. Die Wartesituation war gefährlich. Es ist nahezu ein Wunder, dass hier nichts schlimmeres passiert ist. Das Versprechen, dass jeder zwei Geräte erhalten kann, wurde nicht gehalten. Es hat zwar kurzzeitig für etwas Ruhe gesorgt, ist aber dennoch nicht korrekt. Apples Magie? War zu keinem Zeitpunkt zu spüren. Man kann die Schuld aber auch nicht auf die Wartenden schieben. Es fehlte einfach an allem. An Security, an ordentlichen Absperrungen, an einem geregelten Einlass in das Einkaufszentrum und an Geräten. Die Videos und Fotos die von dem Event existieren zeigen nicht, wie chaotisch das letztendlich war, wenn man mittendrin steckte.

Die glücklichste Person an diesem Tag wird wohl meine Tochter gewesen sein. Anstatt mein altes iPhone zu erben, hat sie nun ein iPhone 5. Für ein Kind sicher eine große Sache. Sie quasselt ohne Ende Siri voll. Also hat sich der Horror-Trip doch noch gelohnt. Irgendwie.

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  • http://www.facebook.com/christian.hans Christian Hans

    Erschreckende Sache. Wenn die wirklich 3000 Euro pro Gerät dafür in Russland bekommen, dann wird sich das für die aber sicherlich lohnen und bei den nächstens Releases wird es sicher nicht weniger … am Centro waren wohl nur viele Holländer, die sind wohl etwas chilliger und friedlicher.

    • Sascha Ostermaier

      Also 3000,- Euro halte ich für etwas hochgegriffen, aber ein guter Batzen Geld lässt sich damit sicher machen. Vor allem, wenn man gleich 10 Geräte exportiert. Pro Person. Direkt vor dem Apple Store konnte man sein neues iPhone für knapp 100 Euro Gewinn weiterverkaufen.

  • http://twitter.com/FlashMueller Michael Mittwich

    Also wenn das einer der schlimmsten Tage deines Lebens war, scheinst du bisher überaus wohlbehütet durchgekommen zu sein.

  • Kloputzer

    Das lief am Alsterdorfer Einkaufszentrum in Hamburg um einiges besser ab. Die Schlangen waren geordnet und kein Zeichen von Aggressivität. Alle standen locker in der Schlange und haben sich unterhalten.

  • http://gedankenspielchen.blogspot.de/ Andre

    “Da erreicht mich die Nachricht, dass DHL mein iPhone geliefert hat. Soll
    ich einfach gehen? Nein, ich will durchhalten, schließlich will ich ein
    schwarzes iPhone 5 mit 64GB Speicher erstehen.”

    Klasse. Dann darfst du dich aber auch nicht wundern, wenn das nicht dein Lieblingstag war.

    und nochwas: “Die glücklichste Person an diesem Tag wird wohl meine Tochter gewesen
    sein. Anstatt mein altes iPhone zu erben, hat sie nun ein iPhone 5. Für
    ein Kind sicher eine große Sache.” – Are you f**king kidding me?

    • Sascha Ostermaier

      Hättest Du Dich als Zehnjähriger nicht über ein Smartphone gefreut?

      • http://gedankenspielchen.blogspot.de/ Andre

        Natürlich hätte ich mich gefreut. Aber nüchtern betrachtet, sollte uns beiden mehr als klar sein, dass ein zehn Jahre altes KIND (!), kein Smartphone braucht. Erst recht kein iPhone 5 für 700 Euronen. Mit zehn sollte man mit Lego spielen oder malen. Und kein iPhone in die Hand gedrückt kriegen

        • Sascha Ostermaier

          Willkommen in 2012. Oh, und sie nutzt ein iPhone seit sie 8 ist. Sie malt und strickt auch gerne. Lego allerdings nicht so, ist das schlimm?

          • http://gedankenspielchen.blogspot.de/ Andre

            Jetzt werd nicht albern. Mir ist bewusst, dass vor allem in der Schule das “Dazugehören” besonders über die Handy-Schiene bedient wird, und vermutlich jedes Kind seinen Eltern in den Ohren hängt, um dem gerecht zu werden. Aber irgendwo sollte ein klarer Strich gezogen werden. Das ist IMHO bei iPhone 5 für Dritt-/Viertklässler (?) eindeutig drüber

          • David Mehren

            Absolut! Besonders wenn man das Smartphone mal “ebenso”, quasi im Vorbeigehen geschenkt bekommt. Ich als 16jähriger muss 1 Jahr sparen um mir mein erstes vernünftiges Handy/Smartphone( Galaxy Nexus) zu kaufen, das die Hälfte von iPhone kostet.
            So etwas teures “mal eben” zu verschenken, ist einfach übertrieben.

          • Sascha Ostermaier

            @google-3f01fd3bf5ae0bf66baa29afae3aadd4:disqus Sorry, dass Du mit einem Galaxy Nexus klar kommen musst. Und es tut mir auch leid, dass Du dafür sparen musstest. Wenn ich bedenke, dass Du nun eventuell 17 bist, glaube ich nicht, dass Du Dir ein Urteil darüber erlauben kannst, was ICH meinem Kind schenke und was nicht.

          • Stefan Lauterbach

            Und das ist exakt der herablassende Stil, der hier so oft moniert wird! Er mag 17 sein und mit einem (womöglich selbst verdienten) ersparten Nexus “klarkommen müssen” (arroganter geht’s kaum), aber er hat eine deutlich vernünftigere Einstellung zum Geld als jemand, der einfach mal im Vorbeigehen drei Handys im Gebrauchtwagen-Wert kauft, um “den Apple Store nicht mit leeren Händen zu verlassen” und damit seine Tochter sich nicht mehr mit dem 3GS abgeben muss… Gänzlich verstehe ich die Grundaussage dieses Artikels nicht. Wer ist den nun der Böse. Apple, die Securitys, die (anderen) Anstehenden oder doch die Russen?

          • Sascha Ostermaier

            @google-b6950dab51415c08cb123f246b998400:disqus Ja, in diesem Fall gebe ich Dir recht. Wer mir arrogant kommt, dem wird auch mit herablassender Arroganz geantwortet. Der Junge ist halb so alt wie ich und will mir erzählen, wie ich ein Kind zu erziehen habe? Er will mir sagen, dass es falsch von mir war, meiner Tochter ein Geschenk zu machen? In welcher Welt leben wir eigentlich? Ich kann nichts für die soziale Situation anderer und lasse mir so etwas von NIEMANDEM vorwerfen.

            Der Böse ist eigentlich keiner. Letztendlich ist es eine Verkettung unglücklicher Umstände. Angefangen von einer osteuropäischen Gruppe professioneller Ein- und Wiederverkäufer, weiter über fehlende Sicherheitsmaßnahmen, bis hin zu Apple Mitarbeitern, die Versprechen gemacht haben, die sie dann nicht einhalten konnten. Ein Lesen des Artikels hätte dies eigentlich erklärt.

          • Sascha Ostermaier

            In der Schule (5. Klasse übrigens) herrscht striktes Handyverbot. Und danach gebettelt hat sie auch nicht. Es ist immer eine Frage wie man als Eltern damit umgeht. Und ein Kind früh an Technik jeglicher Form heranzuführen ist meines Erachtens nichts negatives. Im Gegenteil, wenn ich mir heute Auszubildende anschaue, die null Plan davon haben, wie man beispielsweise einen PC bedient, bin ich froh, dass es meinem Kind einmal nicht so gehen wird. Und ob das nun ein iPhone, ein Android Gerät oder sonstwas ist. Wenn Du zum Frühstück Nutella isst, würdest Du Deinem Kind nur die Billig-Nuss-Nougat-Creme von Aldi hinstellen?

          • http://gedankenspielchen.blogspot.de/ Andre

            Handy-Verbot ist schon mal eine sehr gute Sache. Wobei das wiederum die Frage aufwirft, wofür ein Kind dann überhaupt so ein Gerät braucht, wenn es in der Schule schon mal nicht genutzt werden kann/darf. Für den Aspekt “Im Notfall kannst du Mama oder Papa anrufen” hätte es sicherlich auch ein einfaches Nokia oder Samsung getan.
            Den Nachwuchs auf das Leben 2.0 vorzubereiten, ist sicherlich ebenfalls nicht verwerflich, aber kann ich meinem Kind dann nicht lieber etwas ‘zeigen’? Ihr MEIN Handy ab und zu in die Hand geben, erklären, Sachen demonstrieren und sagen, guck mal, was das alles kann. Zusammen mal an den Computer setzen, und evtl. sogar Technik erklären, anstatt ein Smartphone bereitzustellen, dass mein Kind theoretisch 24/7 benutzen kann.

          • Sascha Ostermaier

            @de_noogle:disqus Mein Handy aus der Hand geben? Bist Du verrückt? :-D Sicher hat jeder andere Erziehungsmethoden, wir sind bisher mit der Schiene eigene Geräte ganz gut gefahren. Dass unser Kind bereits mehr Technik besitzt als in manchem Haushalt vorhanden ist, ist uns auch bewusst, aber schlimm ist das nicht. Es gibt halt solche und solche. Wäre ja auch langweilig, wenn alle Kinder uniform aufwachsen würden. ;-)

          • http://gedankenspielchen.blogspot.de/ Andre

            Vermutlich wird deine Tochter in 20 Jahren die erfolgreichste App-Programmiererin der Welt. Dann treffen wir uns hier wieder ;-)

          • danielXY

            oder seine tochter will mit 18 einen porsche vor der tür… sorry, aber sowas ist krank, kindern (<16) ein iphone 5 zu schenken, wo soll das enden? die bekommen doch gar kein gefühl mehr für den wert einer sache, das sind dann die, die du in 20 jahren hochverschuldet bei peter zwegat sitzen siehst :-D

          • Sascha Ostermaier

            @danielXY:disqus Das mit dem kein Gefühl mehr für den Wert einer Sache stimmt sogar zum Teil. Das muss ich zugeben. Es ist schwer, ein verwöhntes Kind noch mit irgendetwas zu reizen. Und sollte sie in 20 Jahren bei Peter Zwegat sitzen, sieht sie immerhin gut aus und hat ein iPhone in der Hand. :-D

          • danielXY

            muha,die selbstironie gefällt mir! :-D

          • M. Gast

            Genau darum geht es ja. Sieh dir doch mal Daumen hoch/runter-Bewertung an. Keiner stimmt dir so richtig zu.
            Es ist vollkommen egal ob Apple, Samsung oder Nokia. Kinder haben noch kein Gefühl für Geld und Wertsachen. Darum gibt es ja auch Taschengeld, nicht um ein Kind Glücklich zu machen, sondern ihnen beizubringen wie man mit Geld umzugehen hat, die Erfahrung erlebt wenn sie es verliert, fehl-investiert sowie lernt wie das Geld auch begrenzt ist. Das ist Erziehung! Natürlich ist es jedem selbst überlassen wie er sein Kind erzieht (bis zu einem bestimmten Punk), aber es gibt auch “schlechte” und “gute” Erziehung. Und einem Kind (10 Jahre alt) einen Wertgegenstand zu geben, das ~700 Euro kostet ist imho eine “schlechte” Erziehung. Vor allem wird das auch noch verstärkt wenn sie es von ihre Umgebung gewohnt ist und selbst wenn nicht, ist es immer noch nicht Erziehungsfördert (imho). Für die Erziehung der Intelligenz (Verarbeitungsgeschwindigkeit, Arbeitsgedächtnis sowie für räumliches Denken, logischen Denken sowie auch für schnelles erlernen oder was auch immer) gibt es andere Erziehungsrezeptoren.
            .
            Zu dem Beitrag: Es hast mir Spaß gemacht den zu lesen. Die humorvollen Witze fand ich auch lustig. Aber evtl. bin ich voreingenommen da ich ein Dresdner bin :D

          • Bohneneintopf

            So ein Bullshit zu Nuss Nougat Cremes kann auch nur von einem Apple Fanboy kommen. Dieser irrationale Glaube an ein bestimmte ganz bestimmte Marke mit dem dicksten Werbebudget und ständiger Schleichwerbung in der Bildzeitung MUSS natürlich die beste sein und natürlich haben sie und ihre Tochter auch nur das vermeintlich Beste “verdient”. Faktisch ist das alles einfach nur Schokolade mit geringen Geschmacksvarianzen die ein Kind aus Afrika vermutlich fast alle gleich lecker finden wird, da sein Gehirn nicht durch den Konsum von Werbung in irgendeine Richtung manipuliert wurde. Ein iPhone ist ganz sicher nicht mit ach so toller Nutella und Android Telefone nicht mit “billiger Aldi Creme” gleichzusetzen. Es ist unfassbar so einen Schrott hier auf Mobilegeeks zu lesen…

          • http://www.facebook.com/raul.bruning Raúl Bruning

            @google-dae05580f1040df4e1fe2566b83e7199:disqus : Schämen sie sich eig. nicht ?
            Menschen wie sie sind es, die dafür sorgen, dass Apple so dumm darsteht.
            Sind sie sich sicher, dass ein iPhone das Richtige für ihre 10 Jahre alte Tochter ist ? Mal eben ein 700€-Handy schenken… & zum 18ten eine S-Klasse, nun, ich hoffe, dass sie sich das leisten können.
            Es ist mMn. (Ich bin 16 & hatte bis ich elfeinhalb war noch nichtmal einen eigenen Fernseher, geschweige denn Computer, sondern bin noch mit Buechern, “Quarks und co” & LEGO aufgewachsen) einfach Schwachsinn, Kinder so früh auf die Konsumschiene zu bringen.
            Wundern sie sich bitte nicht, wenn ihre Tochter mit 15 ankommt & jedes halbe Jahr unbedingt ein 700€ Handy braucht, warum auch immer. Sie sollten ihren Kindern mal beibringen, dass Geld nicht an Bäumen wächst.

            P.S.: Ich hab ein SGS2 & als Alltagshandy ein Nokia 3410. Ich hätte damals auch alles haben können, was ich wollte, bin aber dankbar, dass meine Eltern mich ordentlich erzogen haben.

            Gruß
            Raúl

  • http://twitter.com/Soeren_S Sören Schröder

    bis auf die gesunde Portion Alltagsrassismus ein guter Artikel…

    • david

      schließt sich meiner meinung nach grundsätzlich aus!

    • Sascha Ostermaier

      Merci!

  • Bohneneintopf

    Das ist einer der arrogantesten und fragwürdigsten Artikel den ich seit einer Weile gelesen habe. Wie herablassend Herr Ostermeier sich über vermeintlich sozialschwache ältere Menschen, Ausländer und Ostdeutsche generell äußert… man bekommt den Eindruck alle anderen Personen sind total dumm und quatschen nur blödes Zeug, machen sich über sich selbst lustig ohne es zu merken, obwohl sogar der Autor ohne Kaufintention sich das alles reinzieht. Natürlich sind Apple Jünger dumme Trottel, aber der Autor dieses Beitrags ist mir fast noch unsympathischer…
    *edit: ok doch mit Kaufintention, warum will man auch noch zwei dieser überteuerten Dinger kaufen *seufz

    • Sascha Ostermaier

      Wo denn bitte herablassend? Ich schreibe über einen Dresdner, ca. 200 Menschen aus Russland (nicht, dass Russe herablassend wäre), einen Berliner (oder soll ich schreiben Mensch aus Berlin?) und drei Jugendliche mit Migrationshintergrund (aus der Türkei, also Türken). Ich kann weder etwas für deren Benehmen, noch für deren Äußerungen, noch deren Erscheinungsbild. Ich habe hier über meine Eindrücke dieses “Events” geschrieben, mehr nicht.

      Und in der Tat haben wir insgesamt 3 Geräte angeschafft. ;-)

      • Bohneneintopf

        Allein diese Art und Weise zu denken ist mir so fremd, sie scheinen im Kopf konstant Menschen in Schubladen zu kategorisieren, sortiert nach ihrer Herkunft. Was hat das alles überhaupt mit der Apple Story zu tun?

        Wenn sie schreiben, sie fahren nicht oft mit dem Zug, heißt das wohl sie bleiben immer zu Hause und haben dabei wohl die Fähigkeit Arroganz zu erkennen verloren. Ich würde ihnen jedenfalls keinen Euro in ihren Becher werfen auch wenn sie offenbar deutsch sprechen können wow, aber den haben sie wohl auch nicht nötig, wenn sie einfach so ganz casual mal eben noch ein überteuertes iPhone kaufen können, dass sie dann auch noch fragwürdigerweise ihrer Tochter geben wollen omg…

        • Sascha Ostermaier

          Wer nicht oft Zug fährt sitzt zu Hause? Ganz schönes Schubladendenken. Ich bin sehr wohl in der Lage Arroganz zu erkennen, ebenso Rassismus. Aber anscheinend sind manche nicht in der Lage, eine Meinungsäußerung korrekt einzuschätzen. Das tut mir natürlich sehr leid. Aber Schwamm drüber, ich bin ja nicht nachtragend.

          • Bohneneintopf

            Ich bin offenbar nicht damit alleine wie man an der Kommentarflut sehen kann, aber sie scheint ja nichts mal zum Nachdenken bewegen zu können. Amüsanterweise bestätigen sogar mal wieder mein Vorurteil von Apple Konsumenten total…

          • Martin

            Spar dir doch die Zeit uns hier vollzuquatschen, Danke!

          • Bohneneintopf

            Da dein Beitrag der wohl sinnloseste hier überhaupt ist, frage ich mich wer sich die Zeit hätte sparen sollen.

      • http://www.facebook.com/Ayhan.Guendogdu Ayhan Gündogdu

        @google-dae05580f1040df4e1fe2566b83e7199:disqus nichts für ungut! Ich stimme @Bohneneintopf:disqus zu.
        Ich habe auch gefragt, was hat der Autor sich dabei gedacht.

        • Bohneneintopf

          Hallo Ayhan, der Sascha Ostermeier IST der Autor ;)

        • Oleg

          GZ, lern mal lesen

  • Joe

    Na, klar. Ein neues iPhone 5 fürs Töchterlein…haha, ich zähle wirklich nicht zu den Niedrigverdienern, aber meine Tochter wird kein nagelneues IPhone bekommen, wenn sie im handyfähigen Alter ist, um dann mit Siri quatschen zu können. Dafür hat sie ihre Freunde!
    Ansonsten unvorstellbar, dass Apple die Märkte u.a. in Hamburg perfekt vorbereitet und andere komplett aussen vor lässt? Kann das wirklich sein? Der Bericht hat viele erfundene Züge, aber nur meine Meinung…

    • Sascha Ostermaier

      Erfundene Züge? Warst Du dort oder ich?

    • st0815

      Ich mach das so: wenn meine Tochter das Handy selber rooten kann, dann kriegt sie eins. Vorher nicht. Wenn sie das mit 3 Jahren schafft, dann geb ich auch EU 800 aus, das ist es mir wert. (Lieber wär mir allerdings ein Android-Handy, aber das ist dann ihre Sache.)

    • http://www.facebook.com/thomas.schmidt.5243817 Thomas Schmidt

      Also ich kann dem Artikel nur zustimmen. Erfunden ist da sicher nichts. Ich selbst war mit einer Begleitung vor Ort und es war einfach nur schlimm. Meine Begleitung hat überall blaue Flecken und konnte 2Tage lang nicht ohne Schmerzmittel laufen, sie wurde beim öffnen der Türen regelrecht an die Wand gepresst. Einige sind zum teil auf dem Boden gefallen und wurden schlicht überrannt. Wenn man helfen wollte wurde man selbst zum Opfer.

      Das Geschrei war direkt beim Einlass sehr groß. Meine Begleitung konnte beim anstehen selbst mit dem Weinen nicht aufhören, ja selbst auf dem Rückweg nicht.

      Ich selbst habe des Öfteren drohungen hören müssen. Selbst bedroht wurde ich auch, als ich jemanden davon abhalten wollte noch dreister vorzudrängeln.

      Bzgl. iPhone für die Tochter. So what es ist doch sein Kind und wer seinem Kind einen Vorteil verschaffen will kann dies doch gern tun. Mein Sohn hat zwar selbst noch kein eigenes iPhone, allerdings nutzt er mein iPhone schon seit Jahren. Spiele sind natürlich auf meinem iPhone zu finden, allerdings nur lernspiele und hier liegt ganz klar einer der Vorteile. Wer diese nicht erkennt ist selbst schuld. In einigen Schulen klappt es ja bereits mit iPad / iPhone sehr gut die Schüler zu unterrichten.

  • david

    “die russen” und “die türken” von denen einige “Vorurteile hin oder her” sogar “hervorragend deutsch” sprechen.

    für mich hat der artikel vor allem einen komischen unterton… :(

    • Sascha Ostermaier

      Nun, ich kenne es halt anders. Da soll kein komischer Unterton sein. Es ist dennoch bemerkenswert, dass eine Volksgruppe, die sich vor allem im jugendlichen Alter oft nicht zu benhemen weiß (ja, das ist meine Erfahrung), die drei freundlichsten Vertreter schickt. Das war positiv gemeint. In diesem Zusammenhang. Nicht generell.

      • Olga

        Ich stimme dir da uneingeschränkt zu. Danke für deinen Bericht

  • Marcel

    Sorry, aber wer sich für ein überteuerten und doch nur mittelprächtiges Evolutionssmartphone so etwas antut, der sollte mal seinen Geisteszustand prüfen lassen. Für mich ist das krank.
    Ich warte da lieber auf das xperia v. Vollkommen ohne HYPE und Schlange stehen , dafür wasserdicht und man kann jede LTE Frequenz in Deutschland nutzen

    • st0815

      Naja, scheint so als ob die Mehrheit der Käufer die Geräte zum Weiterverkauf erwirbt. Wenn man so ein Phone für EU 3000 verkaufen kann, das mit zwei Geräten für ca EU 800 macht … dann verdient man ungefähr EU 4400 für einen Tag Schlange stehen.

      Aber nur um das Telefon für den Eigenbedarf zu nutzen – nein Danke, da geb ich dir völlig recht.

      • Marcel

        Naja, Leute die für ein iphone5 3000€ zahlen sind noch bekloppter. Selbst wenn man zuviel Geld hat, das ist es einfach nicht wert.
        Das ist wie ein popeliges käsebrot für 100€ kaufen. Ohne Butter und Stadtplan.

  • Daniele

    Es ist Okay wenn Ihre Tochter nicht danach gebettelt hat aber so wierklich nachvollziehen kann ich auch nicht warum ein Kind heutzutage ein iPhone 5 braucht, der Umgang mit der Technik lernt man automatisch wenn Interesse daran besteht. Es ist Ihre Sache was sie machen ich kann nur sagen das ich vor 10 Jahren auch gerade 10 Jahre alt war und inzwischen froh bin das zu dieser Zeit noch das drausen spielen im Vordergrund stand und keine Technik to go. Ich habe selber kleine Brüder und man merkt einfach wie sich die Zeit ändert die Kinder gehen zwar immer noch raus verbringen aber ebenso viel Zeit mit Gameboys oder inzwischen auch schon Top Smartphones. Selbst die meisten Erwachsenen reizen ihr Gerät nicht voll aus, für ein Kind mit 10 reicht doch auch ein 100 Euro Smartphone, wenn es denn schon umbedingt sein muss, ist es denn wierklich wichtig das Ihr Kind jetzt mit dem Smartphone sprechen kann, wäre es nicht besser wenn es sich mit den Freundinnen unterhält. Der Fortschritt der Technik ist sehr wichtig und gut aber man sollte auch den Kindern eine Kindheit geben die abseits vom Erwachsenen leben ist und abseits vom ständigen erreichbar und beobachtbar sein. Was machen sie eigentlich wenn Ihre Tochter sie mit 11 auf Facebook addet? Oder die falschen Apps herunterlädt?
    Wie gesagt es ist Ihre Entscheidung aber gutheißen würde ich diese nicht.

    • Sascha Ostermaier

      Auf Facebook hat sie mich bereits geaddet. :-) Ich diskutiere hier nicht über meinen Erziehungsstil, kann aber gerne alle beruhigen, mein Kind wächst sehr wohl mit Freunden und draußen Spielen und so auf. Wie immer macht die Menge das Gift, das ist in diesem Bereich nicht anders. Falsche Apps kann sie nicht herunterladen, da haben wir als Eltern die Kontrolle drüber. Und soetwas ist genauso wichtig, wie ben frühzeitig den Umgang damit zu lernen. Wieviele Jugendliche haben sich mit ihrem ersten Handyvertrag verschuldet? Ich kann bereits jetzt sagen, dass meiner Tochter so etwas nicht passieren wird. Ich sehe das als präventive Maßnahme, um eben diesen Umgang gezielt zu erlernen. Mit verlorener Kindheit oder so hat das nichts zu tun, wenn sie Bock drauf hat, hat sie eben Bock drauf.

      • Guest

        die aussage mit dem handyvertrag ist unsinn, denn sie wird sicher nicht selbst die rechnung bezahlen oder? verschulden tun sich leute die keinen bezug zu kosten von telefonaten, datenroaming etc haben und nicht weil sie sich nicht mit der technik auskennen…

      • Daniele

        Müssen Sie gar nicht, ich habe meine Meinung bereits geäußert, Wie viele Jugendlichen das passiert ist weis ich nicht, aber Verträge darf man eigentlich erst mit 18 abschließen, man sollte also auch mal fragen wie viele Eltern verantwortungslos gehandelt haben. Ihr Bild von Jugendlichen finde ich übrigens ganz schön schlecht. Es gibt solche und solche, die meisten Assozialen sieht man eben im Fernsehen weil man von netten Jugendlichen nicht viel berichten kann. Ware ja langweilig… ich verstehe das man Jugendliche früh an Technik heranführen sollte allerdings haben Sie doch selbst alte Geräte, reicht ein 3Gs nicht aus, wenn Ihre Tochter so bock auf ein neues iPhone hat warum zeigen Sie Ihr nicht erstmal dass, das Geld nicht auf Bäumen wächst und animieren sie zu sparen oder geben ihr erstmal ein älteres Smartphone. Für sie geht es ja nichtmal um den Aspekt der Sicherheit. Ihr Vorhaben ist verständlich wie sie es umsetzen jedoch mir persönlich schleierhaft, genauso die Art und Weise wie Sie Ihrer Tocher den Umgang mit Geld lehren, hoffentlich machen sie das nicht mit allem so, sonst möchte Ihre Tochter eventuell mit 17 ihren Führerschein bezahlt und mit 18 den Porsche.
        PS: Ich kritisiere schon wieder Ihren Erziehunsstil, ich entschuldige mich schonmal dafür aber vlt verstehen sie ja dadurch was hier so viele Menschen in den Kommentaren eben anprangern.
        Ihren Artikel an sich finde ich in Ordnung.

        • Sascha Ostermaier

          Meine Tochter weiß sehr wohl, dass das Geld nicht auf Bäumen wächst. Und wie gesagt, sie hat nicht verlangt, ein iPhone 5 zu bekommen, ich habe es ihr von mir aus geschenkt. Als nette Geste und weil ich nicht mit leeren Händen den Apple Store verlassen wollte. Sie hatte vorher ein 3GS, insofern wäre dies ein schlechtes Mitbringsel gewesen. :-D Ich verstehe durchaus, dass nicht jeder meine Meinung zu diesem Thema teilt und das akzeptiere ich auch. Dennoch lasse ich mir nicht von 16-20-jährigen erzählen, wie man ein Kind zu erziehen hat. Das ist nun nicht auf den Kommentar von Daniele bezogen.

          Zum Thema Handyvertrag. Ich zähle auch 18-jährige noch zu Jugendlichen. Mit 18 hat man bei weitem noch nicht die Lebenserfahrung, die man bräuchte um vollkommen geschäftstüchtig zu sein.

  • danielXY

    also diesen satz “Einmal und nie wieder. Klar, sag niemals nie. Vielleicht stellt Apple
    irgendwann noch einmal ein bahnbrechendes Produkt vor und ich begebe
    mich noch einmal in so ein Chaos.” versteh ich nicht, das heisst ja das es sich am ende doch gelohnt oder das es doch nicht so schlimm war…
    also wenn man wirklich ein schreckliches erlebniss hatte, dann macht man das nie wieder!

    der ganze artikell drieft wirklich vor überheblichkeit, arroganz und einer grossen portion ausländefeindlichkeit. ich frage mich ob der schreiber alle 200 russen selbst gezählt hat und mit jedem ein gespräch hatte, um sich zu vergewissern das es russen sind und nicht ukrainer oder weissrussen oder sonst was…

    also liebes mobilgeeks-team, was sollen solche berichte hier???

    mein mitleid mit dem betroffen tendiert übrigens gegen 0, da er ganz offensichtlich jeder zeit hätte gehen können.

    • Sascha Ostermaier

      1. Für die Erfahrung hat es sich gelohnt.
      2. Man kann ja hoffen, dass das nächste Mal nicht so ein Chaos herrscht. Beim iPad 3 Verkaufsstart lief es ja dort auch zivilisiert ab.
      3. Ich habe irgendwo von Moskauern und Ukrainern geschrieben. Diese Herkunft wurde mir von mehreren osteuropäischen Wartenden bestätigt, die auch für ihre Landsleute gesprochen haben. Ich kenne nicht die Herkunft aller 200 Osteuropäer, die anwesend waren. Die Liste, die erstellt wurde war allerdings auf den ersten 200 Plätzen mit Namen aus Osteuropa gefüllt. Ja, diese Liste habe ich gelesen, ich hatte ja genug Zeit beim Warten. Das war organisiert und weit von einer Fan-Lobby entfernt. Das waren gekaufte Einkäufer, um die Geräte im Ausland teuer zu verscherbeln.
      4. Wo bitte lesen die Leute hier Ausländerfeindlichkeit raus? Wären dort 200 Deutsche gewesen, die sich so benommen hätten, wäre es dann deutschfeindlich gewesen? Ich stecke hier keine Volksgruppen in Schubladen, ich berichte über die Erfahrung, die ich dort oder woanders gemacht habe. Vielleicht sollte man den Text genau lesen, bevor man hier Rassismus oder Schubladendenken unterstellt.

      • danielXY

        ähm,also gibst du hörensagen weiter? dir hat jemand gesagt das es sich um russen handelt also waren es russen :-)
        wann wurde diese liste denn selbst gelesen? im bericht steht nur das sie gegen 1 vorgelesen wurde und danach ignoriert? um 4 als “der russe mit der liste” zurückkommt war es dann schon so voll das man sich nicht mehr bewegen konnte, irgendwie passt das nicht zusammen.
        die aussage mit russen aus moskau und der ukraine bezieht sich auf die familien die gerade nichts mit dem einkaufstourimus zu tun haben.

        es wird pauschalisiert, man liest ständig die bösen russen da, die bösen russen hier, weder das man bestätigen kann ob es wirklich russen waren, noch das man weiss wer hinter der organisation steckt.
        angeblichen waren ja noch über 500 andere leute da, “Von der Seite drängen immer wieder Menschen nach vorne, so dass die Hinteren keine Chance haben.” über die wird im fazit nicht berichtet, sondern erneut nur über die bösen russischen geschäftsleute die “8-10 geräte kaufen durften”, gabs da keine kontrollen der geschäftstätigkeit oder war es dem apple store egal?

        ausserdem hebt man hervor das türken hervorragend deutsch sprechen, als ob der schreiber das noch nie erlebt hat.

        vielleicht sollte man sich einfach richtig über einen sachverhalt informieren bevor man so einen eintrag öffentlich macht. denn alles was sich auf “die bösen russen” bezieht ist nicht fundiert

      • Mankind

        Also ich finde den Bericht wirklich gut und ausführlich erläutert. Und ich finde es echt extrem wie die Leute hier über diesen Erfahrungsbericht urteilen.. Vor allem mit diesem “Rassismus” Ich frag mich was sich hier einige dabei denken… Es wird hier mit nichten negativ über bestimmte Personen ausländischer Herkunft geurteilt sondern lediglich das geschildert was dort passiert ist. Das ist weder Rassismus noch sonst irgendwas.. Kommt mal wieder runter von eurem Ross.. Ich glaub einige haben echt zu viel Langeweile.. Don´t feed the Troll :)

        • danielXY

          dann hast du den text nicht richtig gelesen und die aussagen des schreibers!
          er schreibt von “den russen” ohne zu wissen ob es überhaupt russen waren.
          den schreiber haben die anderen 500-600 leute die da gewartet haben, sich vorgedrängelt haben usw. nicht wirklich gestört, nur “die russen” hebt er ständig hervor und über die echauffiert er sich besonderst, warum ist das wohl so?

  • derHirschimWald321

    Also diese Aussagen von einigen hier in den comments finde ich wirklich widerlich. Direkte Angriffe wie arrogant oder “krank… So etwas geht wirklich nicht. Außerdem erkenne ich keinen Rassismus in dem Text. – Wenn man immer – sobald man von Menschen spricht, die nicht eingeborene Deutsche sind – einen Kurs besuchen muss (wie man das denn bitte sagt, dass es sich z. B. um einen Franzosen handelt ohne das Wort “Franzose” zu benutzen) dann weiss ich auch nicht weiter.

    • Sascha Ostermaier

      Beruhigend. Dankeschön.

    • Oleg aus Russland

      Ja, scheinbar kommen einige Leute nicht mehr vor die Tür. Oder kriegen vor Mutti keinen Ton raus, deswegen müssen Sie hier einen auf dicke Hose machen…

  • http://www.facebook.com/tilo.illmer Tilo Illmer

    ich hoffe derjenige, welcher diesen Bericht verfaßt hat, ist nicht fest bei euch geeks angestellt …. unterste Schublade

  • derf

    Fantastisch subjektiver Bericht! Finde ich klasse’ trotz persönlichem Migrationshintergrund und einem 1,5-jährigen Sohnemann der gerade versucht mein altes iPhone 3G kaputtzuspielen… wirklich zäh diese “antiken” Gerätschaften… manche Leser hier gehen halt doch in den Keller zum lachen… ;-)

    • Sascha Ostermaier

      Danke für den Kommentar. Freut mich, dass sich zumindest eine Gruppe nicht angegriffen fühlt. ;-)

      Und ja, 3G/3GS sind zäh wie Sau.

  • Marco

    Ich kann es genau so bestätigen.
    Security ???
    Wo die war ?
    Die hat vorn gestanden und ohne Ende sind Leute von der Gegenseite
    In die Schlange ganz vorn reingerutscht die schon seit ewigen Stunden
    Brav gewartet haben.
    Eine Person stand da auch wieder ganz vorn, die vorher schon 2 mal den Applestore
    Mit Apple Tüten verlassen hat.
    Erst mit 3 Stück etwa 1 h später mit zweien.
    Für die die dabei waren, es war der der die Rolltreppe hochzus immer wieder
    runtergelaufen ist und sich hat feiern lassen.
    Nach über 3 Stunden Wartezeit sind wir aus der Reihe rausgetreten
    Und wollten nur mal schauen wie das vorn aussieht und dann ohne iPhone
    Gehen denn es ging nie wirklich mal voran.
    Aber nachdem ich nun das gesehen habe hatte ich echt Hass auf die
    Security und die Leute die sich einfach vorne reingedrängelt haben.
    Wo war Euer Reespekt den geschätzten 800 Personen gegenüber die
    Dort ewig gewartet haben.
    Ich finde Apple Geräte innovativ und cool und kaufe mir sie gern aber nach diese
    Aktion am Applestore hat Apple ganz schön bei mir eingebüßt.

    • Bohneneintopf

      Wer es so nötig hat sich so ein Apple Spielzeug für das Geld zu kaufen, anstatt es einfach bequem online zu bestellen und eben mal ein paar Tage darauf zu warten hat es irgendwie nicht anders verdient…

      • Oleg

        Du hast wohl zuviel Bohnen intus…

    • Sascha Ostermaier

      Apple an sich kann wohl weniger dafür. Eher der grinsende Store Manager, der die Situation genauso beobachtet hat wie die Wartenden auch. Ohne etwas dagegen zu tun.

  • Steve

    Warum sind so viele Leute plötzlich so übersensibilisiert, das sie Rassismus sehen wenn er gar nicht da ist? Ich fand den Artikel toll, er hat mich unterhalten und mir die Situation vor Ort gut vor Augen geführt.
    Hast du eigentlich keine Angst, dass das iPhone deiner Tochter beim Spielen kaputt geht? Ich habe gehört dass die Dinger ziemlich schnell kaputt gehen…

    • Sascha Ostermaier

      Danke.

      Sie weiß wie leicht die Dinger kaputt gehen. Sie war damals sehr traurig als sie ihr 3GS auf den Badboden krachte und das Display sprang. Da sie den Wert des Gerätes kennt und auch einschätzen kann, wird es entsprechend behandelt. Ich habe da vermutlich weniger Angst als sie. Ist ihrs und nicht meins. ;-)

  • Wolfgang D.

    Immer wieder unglaublich, was Leute in *Erlebnisberichte* so hinein denken und sich über ihre eigenen Fantasien aufregen. Zähmt mal euer Kopfkino, und lest, was da wirklich steht.

    @Sascha: Interessanter Bericht. Sowas hätte ich mir weder als Berufs- noch als Hobbyschreiber angetan. Oder nur für richtig viel Geld, wie die Profis.

  • http://www.netbooknews.de/ Sascha Pallenberg

    als Kind des Ruhrgebiets, der seit dem Kindergarten tuerkische Freunde hat, kann ich ueber den angeblichen Rassismus der hier unterstellt wird nur ganz heftig lachen. Sorry Freunde, aber das ist einfach nicht in Ordnung was ihr dem Autor hier in die Schuhe schieben wollt.
    Wenn auf RTL der Quoten-Tuerke als Standup Comedian ueber seine Landsleute herzieht, dann liegt ihr auf dem Boden und applaudiert aufgrund so viel Selbstreflektion. Wenn ihr auf dem Russenmarkt guenstig ein paar Pullen Wodka und Zigaretten schiessen koennt, dann wird im Bekanntenkreis gerne von “den Russen” gesprochen und hier bekommt der Autor einen mit und es wird die Gutmenschenkeule des Rassismusvorwurfes geschwungen.

    Ich behaupte einfach mal, dass ich ein wenig in der Welt rumkomme, aber so wuerde niemand irgendwo in den Staaten oder Taiwan kommentieren.

    Hinterfragt euch mal selber und hoert auf hier in Aussagen wie “die Russen” oder “die Tuerken” eine unreflektierte Pauschalisierung zu interpretieren.

    Das ist einfach nicht fair!

    • Bohneneintopf

      Tja dann haben wir uns wohl alle einfach geirrt und der Beitrag liest sich nicht total überheblich und arrogant und die Antworten, die er hier bei den Kommentaren abgelassen hat auch nicht. *rolleyes*

      • Sascha Ostermaier

        @Bohneneintopf:disqus Bedenkt man, dass es gerade einmal eine Hand voll Leute sind, die mir hier irgendetwas unterstellen wollen, dann haben die sich wohl in der Tat geirrt. Deinen anderen Kommentaren entnehme ich, dass Du generell etwas negativ eingestellt zu sein scheinst oder irgendwelche anderen Probleme hast, von denen wir nichts wissen. Zumindest versuchst Du bei jedem, seine Meinung zu manipulieren, wenn sie nicht mit Deiner übereinstimmt. Diese Weltoffenheit ist beeindruckend und zeigt deutlich, was für ein toller Mensch Du doch bist. Immerhin stehe ich zu dem was ich geschrieben habe. Mit meinem Namen. Ohne mich hinter einem Gemüsesuppen-Nick zu verstecken. Get over it und troll woanders.

        • Bohneneintopf

          Wenn man einbezieht wie Kommentarfaul die Leser von MobileGeeks eigentlich sind, dann ist diese Anzahl von kritischen Kommentaren durchaus etwas, worüber man mal nachdenken sollte, für sie wird das aber natürlich unmöglich sein, da sie in Wahrheit wohl der “kann alles, weiß alles” sind. Es ist echt erschreckend wie kritikunfähig man sein kann, vor allem wenn man auf so einer wichtigen Seite posten darf.

          Dann ist es auch noch so, dass ich als Leser tatsächlich anfange hier zu kommentieren, da ich das was hier abgeht nicht in Ordnung finde und werde von ihnen als Autor als “negativ eingestellt” (weil ich subliminalen Rassismus verabscheue?) bezeichnet und dass ich angeblich “manipuliere” (mit irgendwelchen Foren Kommentaren ahja), sowie “irgendwelche Probleme” hätte. Geht es ihnen noch gut? Dass man mit so einer primitiven Polemik hier durchkommt ist echt scheiße @Herr Pallenberg.

          Wenn man dann auch noch mit Klarnamen kontinuierlich weiter so einen Mist schreibt, macht es das eher noch peinlicher für sie. Nun können sie weiter versuchen mich zu einem Troll zu manipulieren, der ich nicht bin.

      • http://www.netbooknews.de/ Sascha Pallenberg

        ich denke, ich habe meine Position sehr deutlich gemacht. Hier wird nun gerade eine kleine ‘ur-deutsche” Hexenjagd veranstaltet, die ich in der Form nicht vermutet haette.
        Der Autor hat von mir volle Rueckendeckung und wenn ich mir anschaue, wie oft der Beitrag gelesen wurde und wieviele Facebook-Likes er erhalten hat, wenn ich dann ebenfalls noch lese, wie diese Umstaende von weiteren Usern bestaetigt werden, dann stehe ich mit dieser Meinung nicht wirklich alleine.

        • Bohneneintopf

          Ist leider typisch für sie Herr Pallenberg, dass sie immer direkt irgendwelche ‘deuschen Nörgeler’ vermuten (scheint so ein persönliches Ding von ihnen zu sein mit Blick von außen) und in ihrer mittlerweile recht hohen Position kaum noch fähig zu sein scheinen Kritik auch nur ansatzweise anzunehmen. Das ist echt schade.

          Nur weil hier viele Klicks drauf gingen kann man keine Kausalaussage dahingehend treffen dass dieses Schweigen einfach Zustimmung bedeutet oder nicht. Vielleicht haben viele Leute die Augen gerollt als sie das gelesen haben und einfach das Fenster geschlossen, es bringt ja nichts in Kommentaren irgendwas zu schreiben. Das ist generell Zeitverschwendung und nur was für Leute wie sie und mich die sich gern über irgendwas aufregen. Ebenfalls gibt es keinen “not like” Button bei Facebook, was so schön wäre um irgendwas hoch und runter zu voten.

          Zu Guttenberg hat bei Facebook auch zehntausende vermutlich stark manipulierte “Fans” irgendwie gesammelt und ich hätte zu gern einen “not like” Button dazu gesehen.

  • horst

    Interessanter Kommentar aus einem ganz neuen Blickwinkel heraus. Scheint wohl ziemlich beschissen organisiert gewesen zu sein.
    Da tun mir ja direkt die Hundertschaft an “brav” wartenden Leid, wenn ich höre, dass man sich ohne große Probleme vordrängeln konnte. (Und das obwohl ich es persönlich ziemlich dämlich finde für so ein Gerät ewig anzustehen.)
    Zu der ganzen Thematik “Rasissmus”:
    Ich finde das wurde von den Nutzern hier durchaus etwas aufgepuscht wird/wurde. Allen die dem Autor hier Rasissmus unterschlagen, möchte ich vorschlagen, eine Zeit lang im nahen europäischen Ausland “nicht-touristische” Gebiete zu besuchen. Ich war bisher in Frankreich (meine Freundin lebt da) , England (zur Verbesserung meines Englisch) und Österreich (lebe und arbeite hier momentan) abseits von jedwederen touristischen Gebiete für längere Zeit und kann das durchaus beurteilen.
    P.S. Der Kommentar kann Spuren von eigener Meinung enthalten. Wem das nicht passt, spart euch euer rumgebashe!

  • fleckenzwerk

    Völlig überflüssiger Bericht und Diskussion. Einfach mal
    Rassismus bei Google eingeben und lesen was es wirklich bedeutet. Ansonsten
    sind die Beteiligten dieser Verkaufsaktion selber schuld. Jeder einzelne hat
    die Zahl der Menschenmasse ansteigen lassen und hatte die Wahl zu gehen.
    Inklusive des Autors. Keiner der Beteiligten scheint aus Tragödien wie der
    letzten Love Parade gelernt zu haben. Wenn man schreibt das es bei dem Gedränge
    kaum zum aushalten ist, aber man will auf Teufel komm raus unbedingt ein Stück
    Elektronik, handelt man sogar noch Vorsätzlich.

    Weil man weiß, “Ich trage zu dieser Situation im Moment bei”, habe
    aber die Wahl zu gehen.

    Wärst du zum Schluss einfach gegangen. Du wirst jetzt sagen, dass es doch eh
    keine Rolle spielt ob ich da noch in der Masse stehe und gegen meinen
    Vordermann gepresst werde. Ich bin ja nur einer von vielen. Aber es wäre ein
    Anfang gewesen und das richtige Handeln.

    Vor allem wenn man schon weiß das man ein Iphone 5 zugeschickt bekommen hat. So
    hätte zu diesem Zeitpunkt noch ein Apple Fan die Chance gehabt.

    Deine Erziehung bleibt deine Sache, aber du schreibst ja selber dass deine
    Tochter nicht unbedingt ein Iphone 5 haben wollte.

    Ansonsten schließe ich mich Herrn Pallenberg an.

  • blahmann

    Gott, welch peinlicher Artikel…auch noch öffentlich zuzugeben, dass man diesen Schwachsinn mitmacht!? Und beim besten Willen…wenn wenigstens etwas Besonderes an diesem Telefon wäre, aber nein…das war DEFINITV Schwachsinn! Ich würde mich schämen so etwas zu schreiben.

  • derp

    oh mein gott … ihr konsumopfer … nächstes mal sollte man gleich beef zwischen rechts&links dort planen.RIOT!!!1!

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