Da die CES 2012 in wenigen Stunden mit dem ersten Pressetag inoffiziell beginnt, will ich euch in den nächsten Posts mal eine Reihe von neuen Geräten diverser Hersteller vorstellen, die in den letzten Tagen angekündigt wurden und unserem Team in Las Vegas hoffentlich auf der Messe vor die Linse kommen werden. Den Anfang machen wir mit den Lenovo IdeaPad U310 und U410 Ultrabooks, die auf der CES erstmals zu sehen sein werden, aber vor kurzem zumindest schonmal angekündigt wurden. Sie erweitern Lenovos Ultrabook-Sortiment neben dem U300s, das in diesen Wochen in den deutschen Handel kommt und sollen zu recht attraktiven Preisen ab 699 Dollar in den Handel kommen. Wie die Namen schon erahnen lassen liegen die Display-Diagonalen bei 13,3 und 14,1 Zoll. Lenovo setzt bei den Geräten auf jeweils nur 18 bzw. 21 Millimeter dünne Alugehäuse mit bunten Deckeln, wobei das Design des U300s übernommen wird.

Unter der Haube stecken bei den neuen Lenovo IdeaPad U310 und U410 Ultrabooks die neuen Intel “Ivy Bridge” Prozessoren, zu denen bisher kaum Informationen vorliegen. Bis zur Markteinführung der neuen Ultrabooks von Lenovo im Mai wird sich dies jedoch mit Sicherheit noch ändern. Beim größeren Modell kommt dann neben der CPU-eigenen Grafik auch noch ein Nvidia GeForce 610M Zusatzgrafikchip zum Einsatz. Wer bisher mit dem U300s liebäugelte, wird sicherlich wie ich so seine Probleme mit dem Umstand gehabt haben, dass der Flachmann lediglich zwei USB-Ports und KEINEN KARTENLESER hat, doch dies ändert sich mit den neuen Modellen glücklicherweise. Wollen wir hoffen, dass Lenovo auch beim Display und dem Trackpad nachgebessert hat, denn auch diese beiden Komponenten sind beim U300s nicht gerade der Hit. Zur weiteren Ausstattung der 1,67 und 1,9 Kilogramm schweren neuen Ultrabooks von Lenovo gehören 64 GB SSDs oder 500-GB-Festplatten. Die Akkulaufzeit wird mit rund 8 Stunden angegeben. Offenbar könnte es vor den Ivy Bridge-Modellen auch Varianten mit der aktuellen Intel “Sandy Bridge”-Plattform geben.
UPDATE: Hier unser Hands-on-Video von der CES 2012:
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Quelle: The Verge und Liliputing
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