Microsoft dreht an der Preisschraube und wird künftig den OEMS seine Windows 8- und Office 2013-Software deutlich günstiger anbieten, als es bislang der Fall ist.

Microsoft bietet Herstellern künftig Windows 8 vergünstigt an

Zum aktuellen Zeitpunkt verlangt Microsoft für das Bundle aus Office 2013 und Windows 8 120 Dollar. In Zukunft wird die Geschichte deutlich günstiger, wenn die Meldungen von Wall Street Journal und DigiTimes sich bestätigen sollten. Demnach will Microsoft die Entwicklung und Verbreitung von kleinen Notebooks mit Touchscreen vorantreiben, in dem man die Preise auf 30 Dollar für das Software-Paket drückt. Diese Preissenkungen dürften spätestens im Herbst gelten und im Fokus hat Microsoft dabei Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 11.6 Zoll und weniger.

Dadurch dürften sich zunächst mal die OEMs und in der Folge natürlich auch wir Konsumenten über günstigere Geräte freuen. Nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Produktvielfalt sollte sich das positiv auswirken, wenn die Hersteller für die Lizenzen nicht mehr so tief in die Tasche greifen müssen. Wir können uns jetzt erst einmal entspannt zurücklehnen und abwarten, wie viel von diesen Preisnachlässen bei uns Endverbrauchern ankommen.

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  • Toby

    wäre eine sehr gute und wichtige Entscheidung

  • LinHead

    OEM oder OSB? OEM würde – zumindest in Deutschland – sicher für günstigere Preise auch in der Nachrüstung sorgen.

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