Das Surface Pro, Microsofts Tablet-Laptop-Kombi mit “echtem” Windows, geht in Kürze bei uns in Deutschland in den Verkauf. Wir hatten im Vorfeld eine Woche Zeit uns die Mischung aus Ultrabook und Windows-Tablet genau anzuschauen. Was wir vom Surface Pro halten, erfahrt Ihr in unserem Test.

Microsoft Surface Pro im Test

Für mich war der Test des Surface Pro mein erster intensiver Kontakt mit Windows 8 – um so gespannter war ich auf das Tablet, das man dank zwei optionaler Tastatur-Docks zum Laptop umfunktionieren kann. Wir beide – Surface und ich – mussten uns erst mal einen Moment zusammenraufen, aber jetzt fällt mir der Abschied von unserem Testgerät zugegebenermaßen etwas schwer. Das Surface Pro macht Spaß, es ist sowohl ein hardwareseitig potentes Arbeitsgerät als auch ein Sofa-Surfer-Flach-PC, wenn auch in beiden Bereichen nicht ohne Fehl und Tadel.

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Anmerkung des Testers:

Da es schon beim Unboxing mehrfach Kritik an der Tatsache gab, dass der Test des Surface Pro mein erster intensiver Kontakt mit Windows 8 war, hier ein zwei Anmerkungen zu diesem Artikel:

Ich sehe es weder als größeren Nach- noch als größeren Vorteil, dass ich bislang Windows 8 nicht genutzt habe und dementsprechend das Surface Pro für mich nicht nur ein x-beliebiger Laptop, ein x-beliebiges Tablet war, sondern auch ein Erstkontakt mit einem für mich (zumindest teilweise) neuen Betriebssystem. Diese Eindrücke und Erfahrungen flossen natürlich auch in diesen Test mit ein und dürften meiner Meinung nach auch für manch einen interessant sein, der Windows 8 schon kennt.

Hardware, Design und Verarbeitung

Für ein reines Tablet ist das Surface Pro ein ganz schöner Brocken: 900 Gramm schwer und 13,5 Millimeter dick – entspannt in einer Hand halten is schon mal nicht. Auf dem Schoß, dem Sofa oder auf dem Tisch (mit oder ohne ausgeklapptem Ständer auf der Rückseite des Surface) lässt sich das Tablet jedoch komfortabel nutzen.

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Das Surface Pro wirkt hochwertig und ist sehr gut verarbeitet. Auf der linken Seite des Gerätes befinden sich Kopfhörer-Eingang, Lautstärke-Wippe und USB-Anschluss (3.0), auf der rechten Seite Mini-DisplayPort (zum Verbinden von HDMI- oder VGA-Adapter), Connector für das Netzteil (dort lässt sich auch der Stylus befestigen) und micro-SD-Karten-Slot. Am unteren Rand befindet sich der Connector für die Tastatur, am oberen Rand der Einschalter und ein etwas ungünstig positioniertes Mikrofon (da die schmalen Seiten nach hinten abfallen).

Die Lautsprecher des Tablets (die sehr gut klingen, mich mit ihrem vollen Sound positiv überrascht haben, und eine ordentliche Lautstärke bieten) verstecken sich unter der Rückseite des Surface Pro – zwischen dieser und Gehäuse ist um das ganze Tablet herum ein Spalt – und strahlen nach links und rechts ab. Neben einer Kamera befindet sich auf der Rückseite des Gerätes noch der ausklappbare Ständer, der einen soliden Halt bietet, wenn man das Tablet aufstellt. Auch vorderseitig besitzt das Surface Pro noch eine Kamera für beispielsweise Video-Telefonie, sonst befindet sich hier nur noch der Windows-Button unterhalb des Displays.

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Man wird dem Surface Pro in meinen Augen am ehesten gerecht, wenn man das Gerät als Laptop mit abnehmbaren Display sieht. Zwar kosten die Tastatur-Docks extra, sind aber mehr als nur ein nettes Gadget. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass erst die Tastaturen (vor allem das Type Cover mit “echten” Tasten) das Surface Pro “komplettieren”, zu einem vollwertigen mobilen Arbeitsgerät machen.

In Verbindung mit Tastatur-Cover, das auch gleichzeitig auch als Schutz für das Display dient, hat man das Gefühl einen Laptop – und nicht ein Tablet mit angedockter Tastatur – zur Verfügung zu haben, zumindest in Verbindung mit dem Type Cover, das physische Tasten bietet. Zwar lässt sich selbst auf dem dünneren Tastatur Cover recht passabel tippen, es liegen jedoch Welten zwischen “echten” und “nur aufgedruckten” Tasten.

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Das Type Cover ist nicht viel dicker als die dünnere Version des Keyboards und bringt echtes Laptop-Tastatur-Feeling. Auf beiden Keyboards finden sich am oberen Rand diverse Schnellzugriffs-Tasten, beispielsweise um Einstellungen und Suche aufzurufen, Lautstärke einzustellen oder Videos und Musik zu pausieren/abzuspielen. Mit der Tastatur konnte ich mich recht schnell anfreunden, auch längere Texte lassen sich mit dem Type Cover sehr komfortabel schreiben.

Aber auch das Touchpad – obwohl recht klein – macht seine Sache (inkl. Multitouch) gut. Hier liegt jedoch mein einziger größerer Kritikpunkt, den ich an dem Type Cover habe: die “Maus-Tasten” sind nicht vom eigentlichen Touch-Pad getrennt – wenn man diese nutzt, mit dem Finger darüber streift, bewegt sich auch der Mauszeiger. Dies erschwert die “Klickarbeit” ungemein. Am besten kam ich mit diesem Umstand klar, indem ich den Finger der rechten Hand ebenfalls auf dem Touch-Pad liegen ließ, wodurch dann der Mauszeiger kein übermäßiges Eigenleben beim Drücken der Tasten mit dem linken Zeigefinger entwickelte. Klickbar ist das Touch-Pad zwar auch oberhalb der beiden Taster, ich persönlich bevorzuge allerdings die Nutzung der “echten” Maus-Tasten. Warum diese auch berührungsempfindlich sind, was zwangsläufig dazu führt, dass der Mauszeiger immer wieder mal “abwandert”, ist mir schleierhaft.

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Tablet und Tastatur werden über einen Magnet-Mechanismus verbunden – der hält bombig und ist einfach zu handeln. Das Tablet muss nur in Richtung des Mechanismus am Tastatur-Dock bugsiert werden, wird dann von den Magneten in die korrekte Position gezogen und ist nun mit der Tastatur stabil verbunden. Zum Lösen der Verbindung muss man das Tablet einfach vom Tastatur-Cover abziehen.

Auch wenn sich das Surface Pro in Verbindung mit dem Tastatur-Cover in meinen Augen als vollwertiger Laptop präsentiert, gibt es diesbezüglich doch zwei Einschränkungen: Bedingt durch den Ständer-Mechanismus des Tablets gibt es nur einen Neigungswinkel des Displays und auf den Oberschenkeln liegend lässt sich das Surface Pro nicht komfortabel nutzen.

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Technische Daten des Surface Pro

  • CPU: Intel® Core i5-Prozesser der 3. Generation mit Intel HD Graphics 4000
  • RAM: 4 GB RAM – Dual-Channel-Arbeitsspeicher
  • Speicher: 64 GB / 128 GB plus microSDXC-Kartenschlitz
  • Display: 10,6” ClearType-Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) mit 10-Punkt-Mehrfingereingabe
  • Kamera: 2 720p-HD-LifeCams, 1 vorne, 1 hinten, mit TruColor
  • Akku: 42 Wh
  • OS: Windows 8 Pro
  • Weitere Daten: Wi-Fi (802.11a/b/g/n), Bluetooth 4.0-Low-Energy-Technologie, Stifteingabe und Stift (beim Kauf enthalten), USB 3.0 Anschluss

Speicher

Wir hatten die 128 Gigabyte Version des Surface Pro im Test, bei der effektiv etwas mehr als 80 Gigabyte freier Speicher zur Verfügung stehen. Erweitern lässt sich der Speicher per micro-SD-Karten.

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Display

Das Surface Pro verfügt über ein 10,6” ClearType-Full-HD-Display mit 10 Finger Multitouch Unterstützung – Fingereingaben werden schnell und exakt erkannt und umgesetzt. Die Auflösung von 1920 x 1080 Pixel sorgt für ein gestochen scharfes Bild, die Blickwinkel des Bildschirms sind sehr gut. Das Display ist hell genug, um das Tablet auch bis zum gewissen Grad im Freien zu nutzen – hierbei stört allerdings das spiegelnde Display etwas.

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Performance

Mit einem Core i5 Prozessor (1,7 bis 2,6 Gigahertz) und 4 Gigabyte RAM hat das Surface Pro ordentlich Power unter der Haube. Für die Grafikleistung ist die integrierte Intel Graphics HD 4000 zuständig. Zum Zocken aktueller Spiele in höheren Auflösungen ist das Surface Pro zwar nicht geeignet, aber beispielsweise einfachere Videoschnitt-Projekte oder Bildbearbeitung sind auf dem Microsoft-Tablet gar kein Problem. Im normalen Betrieb – z. B. beim Surfen im Netz, bei Office-Aufgaben und beim Nutzen diverser Windows 8 Programme – zeigt das Tablet keinerlei Schwächen: alles läuft flüssig und schnell.

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Software

Wie erwähnt, war der Test des Surface Pro mein erster Kontakt mit Windows 8 und ich kann nicht behaupten, dass wir uns von Beginn an gut verstanden hätten. Zwar hatte ich nach einer knappen halben Stunde die Touch-Bedienung der Metro UI verstanden, fühlte mich aber noch eine ganze Weile unwohl in der neuen Windows-Umgebung. Der “normale Desktop” ist zwar auch noch da, aber es wurde mir sehr schnell klar, wo der Weg hinführt: weg vom gewohnten Arbeitsplatz zu einer neuen Benutzeroberfläche, die natürlich auch ein ganz neues Nutzungsverhalten mit sich bringt und erfordert.

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Der Desktop, wie man ihn bislang kannte, wird immer mehr in den Hintergrund rücken, das wurde mir schnell klar, und die Vorstellung behagte mir gar nicht. Ihr merkt, ich rede in der Vergangenheitsform – ich habe dann doch recht schnell meinen Frieden mit der Tatsache gemacht, dass man zukünftig mit der Metro UI leben muss, ob man will oder nicht. Die Metro UI hat durchaus einiges zu bieten, lässt sich im “Touch Modus” sehr gut bedienen, wie ich dann schnell merkte, und den alten Desktop gibt es ja bislang nach wie vor. Letztendlich nutzte ich ihn dann aber weit weniger, als das Tablet-UI, das sich so jetzt auch auf jedem normalen Windows 8 PC findet.

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Die Navigation innerhalb der Metro UI mit einer Maus scheint mir allerdings noch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein – aber das trifft auch prinzipiell auf das Zusammenspiel zwischen Desktop und Windows 8 Oberfläche zu. Innerhalb der Metro UI Programme zu starten und dann im Desktop-Modus zu landen – das erweckt immer wieder den Eindruck als wäre hier einiges noch nicht wirklich ausgereift.

Wohin die Reise letztendlich wirklich geht, ob es Microsoft gelingt die Metro UI “durchzuboxen”, oder ob der alte Desktop und das alte Windows-Startmenü doch zurückkehrt, sich die neue Windows-Benutzeroberfläche letztendlich nicht etablieren kann – das wird erst die Zukunft zeigen. Fakt ist, dass Windows jetzt ein “zwei Benutzeroberflächen”-, “zwei Programmtypen”-Betriebssystem ist und diesbezüglich muss noch einiges zusammenwachsen.

Aber nicht nur das neue Gesicht von Windows stieß mir anfangs negativ auf – die Integration von Gmail, Google-Kontakten und dem Google Kalender ist zwar Teil von Windows, funktionierte allerdings alles andere als reibungslos. Beim ersten Versuch in der Kontakte-App die Google-Synchronisation einzurichten, konnte keine Verbindung hergestellt werden. Nachdem ich dies über Outlook.com im Browser versuchte, konnte ich mein Google-Konto zwar “anzapfen”, meine Kontakte wurden jedoch auf dem Surface nicht synchronisiert. Eine Fehlermeldung zeigte Windows nicht an. Nachdem ich mein Google-Konto über Outlook.com noch mal komplett entfernt hatte, ließen sich dann irgendwann endlich auch meine Kontakte auf dem Surface Pro blicken.

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Die Synchronisation des Google-Kalenders funktioniert aktuell prinzipiell nicht unter Windows (auch wenn es diese Option gibt), allerdings gibt es zu diesem Zweck eine gute Windows 8 App. Wie bei den Kontakten wollte auch die Gmail-Synchronisation nicht auf den ersten Versuch, erst eine Internetrecherche brachte mich darauf, dass man bei der Einrichtung das Häkchen bei “Kontakte und Kalender synchronisieren” entfernen muss, damit Windows auf Gmail zugreifen kann.

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Was die Probleme mit Google-Diensten unter Windows angeht, ist schwer zu sagen, wem man hier den schwarzen Peter zuschieben kann. Missverständlich ist zumindest, dass es den Punkt “Google Kalender synchronieren” gibt, obwohl dies aktuell gar nicht  unter Windows 8 funktioniert. Aber auch in der Mail-App hat die Option “Kontakte und Kalender synchronisieren” nichts zu suchen, wenn diese dazu führt, dass Gmail nicht synchronisiert werden kann. Funktioniert die Google-Synchronisation dann innerhalb Windows endlich, lässt sich mit der Windows-Mail-App richtig was anfangen. Mir zumindest gefällt sie gut und lässt sich in meinen Augen auch sehr gut nutzen.

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Eines der größten “Probleme” von Windows 8 ist bislang die nicht besonders reichhaltige Auswahl an Metro-Apps. Dafür gibt es mit dem IE im Metro-Modus zumindest einen sehr guten Browser, in dem sich beispielsweise Google+ oder auch der Google Reader (für den ich bislang keine gute Windows 8 App gefunden habe) zufriedenstellend nutzen lässt.

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Auch Chrome lässt sich übrigens im Windows 8 Modus nutzen (kann innerhalb des Chrome-Browsers aktiviert werden), was jedoch nicht besonders sinnvoll ist. Zwar lässt sich Chrome dann ein Stück weit mit den Fingern bedienen (z. B. Pinch to zoom), aber in den meisten Bereichen ist und bleibt es einfach ein normaler und kein “Windows-Touch-Browser”.

Was die Bedienung des Surface Pro als reines Tablet im Windows-Desktop-Modus angeht, gibt es mit dem Stylus, der zum Lieferumfang gehört, noch einen großen Pluspunkt – als “Mausersatz” macht dieser einen guten Job, aber auch die Handschrifterkennung von Windows kann sich sehen lassen. Auf diese Art und Weise lässt sich das Surface Pro zwar nicht so komfortabel wie im Tablet-UI mit den Fingern nutzen, aber man kann das “normale” Windows damit auch passabel ohne Tastatur und Maus bedienen.

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Akkulaufzeit

Der größte Kritikpunkt am Surface Pro ist die mit maximal 4 Stunden doch recht bescheidene Akkulaufzeit. Wird die CPU richtig gefordert, kann das Tablet auch schon mal nach nur zwei drei Stunden in die Knie gehen. Für einen mobilen Begleiter sind diese Werte einfach etwas mager und mit Sicherheit ein nicht unwesentliches Kaufkriterium (oder auch “Nichtkaufkriterium”), das wohl hier im Zweifelsfall gegen den Angeklagten ausfällt.

Kamera

Microsoft nennt beide Kameras “720p-HD-LifeCams” – der Name verspricht viel mehr, als die Qualität der Kameras, die jeweils über 0,9 Megapixel verfügen, halten kann. Ich würde fast soweit gehen zu sagen, dass es mit die schlechtesten Kameras sind, die mir bisher auf einem Tablet oder Smartphone begegnet sind.

Fazit

Das Surface Pro ist ein feines Stück Technik: Es ist einerseits ein “Ultrabook”, mit dem man sehr gut arbeiten kann und andererseits ein Tablet, mit dem man entspannt auf dem Sofa im Internet surfen kann. In meinen Augen gibt es nur einen einzigen großen Kritikpunkt (die schlechte Kameraqualität rechne ich hier nicht mit hinein, da es fraglich ist, ob eine Kamera bei einem Tablet/Laptop eine so essenzielle Sache ist): die recht maue Akkulaufzeit.

Da man das Surface Pro nicht unbedingt als günstig bezeichnen kann (zumal in meinen Augen ein Tastatur-Dock zu dem Gerät einfach dazugehört und dieses noch mal extra kostet), würde ich als potenzieller Käufer hier einfach mehr Ausdauer erwarten. Wem die maximal 4 Stunden Laufzeit langen, der bekommt mit dem Surface Pro einen sehr brauchbaren Windows-Tablet-Laptop-Allrounder.

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  • Sop

    Haha die Kamera ist ja mal witzig… :D

  • Stefan Schwarz

    Also ich habe mir heute das rt geholt und bin nach diversen android tablets und iPad endlich zufrieden. 479 inklusive type Cover fand ich super.

  • Toby

    gutes Review, sehr angenehm geschrieben.
    zum Topic, gerade bei Google vs Microsoft stößt mir immer öfters auf, dass Google das gleiche Spiel spielt, das man auch von MS gekannt hat.

  • tasH

    sehr schön geschrieben!

    für wen die cams wirklich ein no-go sein sollten, der kann sich das Samsung Ativ Smart PC Pro mal anschauen – 3MP vorne, 5MP hinten.
    hat zwar keinen intergierten kickstand und die tastatur-lösung ist nicht so “hübsch” wie beim surface, aber ansonsten indentische HW ausstattung. außerdem bekommt man ein 11,6 zoll display, UMTS (geht garnicht, dass das surface dies nicht kann!!!), einige nette SamsungApps (z.B. S Note, S Camera etc.) und zwei weitere USB Ports in der tastatur-dock.

    wenns um die akkulaufzeit geht; das Samsung Ativ Smart PC ohne Pro; statt der 5MP cam hinten eine 8MP inkl. LED blitz. durch den ATOM prozzi hält das auch deutlich länger durch. einzig das low-res display mit 1366×768 schmerzt hier etwas…

    http://www.samsung.com/global/ativ/

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  • Thomas Voß

    Als Alternative sei vielleicht noch auf das Acer Iconia W700 mit dem i5 verwiesen. Hat zwar keinen Stylus, dafür aber eine höhere Akkulaufzeit.

    • Benni Inneb

      Dazu noch einen grösseren Bildschirm. Einen deutlich attraktiveren Preis, eine schnellere SSD, ein Voll-Aluminium Gehäuse u.u.u.

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