Das Motorola Xoom in der UMTS/HSDPA-Ausführung wird uns knapp 700 Euro kosten – alter Hut. Jetzt hat Kollege Andrzej aber auch bereits die WLAN-Version ausfindig gemacht. Bei Cyberport findet sich das Honeycomb-Schmuckstück seit heute für 629 Euro, als Liefertermin ist der 28.4. angegeben.

Motorola Xoom: WLAN Version in Deutschland für 629 Euro aufgetaucht

xoom629euro 550x282 Motorola Xoom: WLAN Version in Deutschland für 629 Euro aufgetaucht

Mit an Bord sind – wie in der anderen Ausführung auch – Android Honeycomb, 1GB RAM, 32GB SSD, ein Tegra 2 Prozessor und GPS. Letzteres vermisst man beispielsweise auf dem WLAN-iPad 2, ebenso wie USB-Ports und auch von der Auflösung her kann das Apple-Tablet nicht mit dem Xoom mithalten. Verglichen mit einem iPad 2 in ähnlicher Ausführung zahlt ihr also schlappe 30 Euro mehr, habt die angesprochenen Vorteile gegenüber dem iPad, aber natürlich nicht die Flut an Apps, die der Konkurrent vorzuweisen hat. Von einem überteuerten Android-Tablet kann man allerdings nun wirklich nicht mehr reden.

Quelle: tabletblog.de, ndevil.com

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  • Andreas

    da muss meiner meinung nach noch eine 16 GB 499€ Version her. Ist zwar richtig das es nur 30€ mehr sind, aber mit ein Grund für den Ipad Erfolg ist der Einstiegspreis von 499€. apropos gibts eine Statistik wie oft sich welche Ipad Version verlauft hat?

  • René

    welchen USB-Port meinst du? soweit ich es gefunden habe, hat das Xoom keinen USB-Port. oder täusche ich mich da?

  • René

    welchen USB-Port meinst du? soweit ich es gefunden habe, hat das Xoom keinen USB-Port. oder täusche ich mich da?

    • Novocain

      zitat motorola homepage: “CONNECTOR TYPE Micro USB”

      • Karlhans

        mmhh… also ich weiß echt nicht, wie ich meinen USB Stick oder das Kabel meiner Digitalcamera in einen Mini-USB stecken soll?! Samsung 10.1 und Motorola Xoom haben nur Micro USB. Warum zum Teufel bauen die kein normales USB ein!?

        • http://twitter.com/thomascalloran Thomas Calloran

          Für “normales” USB ist kein Platz.

          Entsprechend Kabel bzw. Adapter auf Mini/Micro-USB bekommt man günstig im Zubehörhandel.

          • Anonymous

            ja und das adapter kabel ist dann viel schöner als das von apple…

        • Andy

          Soweit ich weiß,hat das Samsung 10.1 kein Micro USB verbaut,oder?

        • Novocain

          warum kein echtes usb wurd ja schon gesagt, wenigstens usb in irgend einer form besser als beim Apfel wo man teure adapter kaufen muss und dann die funktionsweise noch eingeschränkt wird.

  • Manner83

    Für mich (und sicherlich viele andere auch) sind auch 629€ immer noch völlig überteuert für ein Spielzeug dieser Art. Wirklich produktiv werden kann man mit diesem Teil meiner Meinung nach nämlich nicht. Sollte man aber, bei diesem Preis…

  • Pingback: Motorola XOOM WiFi-Version für 629€ vorbestellbar » Tablet Community

  • kud

    Warten wir mal ab. Die Flut der Tabletts kommt noch.
    GPS hab ich im Handy und in der Fotokamera… also brauch ich nicht.
    Auflösung egal. Das Display vom IPAD ist Klasse. Vom XOOM auch ??
    Im Sommer sind die Preise bei 350,- Euro…wetten!

    • Anonymous

      Da halt ich eindeutig dagegen. 350 Euro ist eine Marke die das Gerät frühestens dann erreicht, wenn Tegra 3 im Handel ist. Und selbst dann wird es schwierig.

      Auch wenn ich ein Tablet nur zu so einem Preis kaufen würde und es liebend gerne zu so einem Preis sehen möchte. Aber realistisch sollten wir doch bleiben. Und realistisch betrachtet sollte die o.g. Variante im Herbst oder Winter für vielleicht knapp unter 500 zu erhalten sein. Weniger ist Utopie.

  • Gast

    Nachdem ich mein Android Tablett schon wieder verkauft habe (lag nur als Staubfänger in der Ecke), bin ich echt mal gespannt, wielange der Android-Hype anhält.

    Meine Prognose, in drei oder vier Jahren (wenn überhaupt so lange) gibt es nur noch das iPad und ansonsten nur noch Android-Billig-Tabletts. (Womit ich KEINE Lanze für das iPad brechen will).

    Hier wird sich die Geschichte der MP3 Player wiederholen, erst lange Jahre nur ein sehr überschaubares Angebot, dann erobert Apple mit einem (zum damaligen Zeitpunkt genial Designten) MP3-Player (nein ich hatte nie einen, sondern einen iRiver) den Markt, alle anderen müssen folgen und verlieren dann sehr schnell die Lust, nachdem sie merken, dass sie nicht mehr viel auf dem Markt ausrichten können und bringen nur noch Alibi-Geräte auf den Markt (Philips, Sony etc.).

    Dieses wird sich hier aus dem einfachem Grund wiederholen, dass jeder einzelne Hersteller nur einen kleinen Anteil am Android-Markt erreichen kann – somit niemals die Gewinnspannen erreicht, die Apple hat und dann auch noch das Gerät pflegen muss (Updates!), damit die Kunden nicht abspringen bzw. für das Unternehmen ein schlechtes Image entsteht.

    Google hat hier aus meiner Sicht einen massiven Designfehler begangen, als sie das Softwaremodell nicht so in Schichten aufgeteilt haben, dass ein einfacher zentraler Update möglich ist (SICHERHEIT!) und nur die sehr Hardware-nahen Treiber etc. vom Hersteller kommen und zB die Oberfläche als (von mir aus auch Zwangsaktiviertes) App betrieben werden.
    Dieser Fehler wird im übrigen möglicherweise Android mittelfristig komplett das Genick brechen – ich sage nur die ersten Bild-Schlagzeile “Jeder zweite Android-Nutzer muss 1.000 Euro für Premium-SMS bezahlen, die ein Virus auf seinem Gerät versendet hat”, spätestens dann werden die Endkunden zu unseren Elektromärkten gehen und sagen “Ich brauche ein Handy, aber bitte keins dieser Android-Dinger wo ich Angst bei der Benutzung haben muss”…

    • Alois Dimpfelmoser

      naja, die Bild eben. Sinnvolles oder gar die Wahrheit darf man da nicht erwarten!

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