hpmini2140-lgWie Sascha ja vor einigen Tagen berichtete, greift HP offensichtlich seine 2100er Serie bei Netbooks wieder auf. Nach dem der HP Mini 2133 zwar mit besonders hoher Auflösung und einem Expresscard-slot, aber auch einem recht hohen Gewicht und hohem Preis sich am Markt nicht recht durchsetzen konnte, legt man nun trotzdem wieder ein für Businesskunden gedachtes Modell vor. Wie vor längerem angekündigt, ist HP nun scheinbar komplett auf die Intel Atom Schiene übergegangen, denn die VIA C7 CPU war wohl doch nicht geeignet genug. Man wird sehen, ob es ein HP Mini 2134, 2140 oder beides geben wird. Zum 2140 sind allerdings schon deutlich mehr Informationen bekannt, wenn man auch beim Klick auf den “Bestellbutton” nur zu idea.com weitergeleitet wird. Besonders hervorhebenswert ist mal wieder die Displayauflösung, die HP im 16:9 Format auf immerhin 1366×768 Bildpunkte auf 10.2 inch bringt. In der Produktinfo steht zwar noch, das man “wählen” könne zwischen dieser und einer 1024×576 Auflösung, damit ist aber nicht gesagt, ob man dazu auch ein anderes, bis auf die Grafik baugleiches Modell (2134?) wählen muss. Sicher fest steht zudem, daß der HP Mini 2140 einen ExpressCard 5/4 Slot besitzen wird. (via engadget und electronista)

Grad hab ich den Artikel fertig, da veröffentlicht Joanna vom Laptopmag.com auch schon ein ausführliches Review zum HP Mini 2140. Positiv wird die robuste Bauart und die lange Akkulaufzeit von 7 Stunden hervorgehoben. Im Test wird auch klar, daß es die bessere Auflösung dann auch nur zu einem höheren Preis gibt. Insgesamt scheint der HP Mini 2140 aber direkt in der Oberliga der Netbooks mitspielen zu können. (via liliputing)

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  • jens

    Klasse das Teil!
    wenn es mit der hohen Auflösung, ner 160gb Platte und nem großen Akku unter 450€ kostet, kauf ichs mir.
    hoffentlich kommt es nach deutschland…

  • debuggy

    Hab’ gerade bei golem.de gelsen, dass die Preise bei 599 Euro beginnen sollen. Zur Wahl stehen ein 3-Zellen und ein 6-Zellen Akku, der bis zu 8,5 Stunden Betrieb ermöglichen soll. Es gibt dort auch ein Video.
    Grüße.

  • Ell

    So! Das ist doch mal was.

    Der HP Mini 2133 war immer mein Designfavorit. Mit dem neuen, schnelleren und sparsameren Prozessor kann sich endlich auch die Leistung und Laufzeit sehen lassen.

    Endlich 10 Zoll Displaz. Das ist heute nun schon der zweite Artikel, in dem ich was von der Auflösung von 1366×768 lese. Zuvor habe ich noch nie was von 1366 Pixel horizontal gehört. Die Auflösung würde mir wohl auch gefallen. (Vertikal kleiner als 600 ist Murks. 600 ist schon verdammt wenig.)

    Dann gibt es den wohl auf Wunsch auch ohne Zwangswindows. Prima!

    Da bleibt nur noch ein (für mich ziemlich großes Problem): Glossy Display. Hoffentlich kommt HP zu Sinnen. Die bieten doch schon so viele Alternativversionen an, da wird doch wohl auch eine mit mattem Display dabei sein?

    Naja, vom Preis könnte das auch wieder gesalzene Preise geben, aber 600 Euro würde ich wohl bezahlen, wenn alles an dem Ding stimmt (vor allem lange Laufzeit und mattes Display).

  • jens

    haha!
    600€!!!
    ZU TEUER!!
    den kauf ich mir dann wohl doch nicht.
    bleibt zu hoffen, dass der compaq mini 700 noch mit großem akku (auch wenn die bauform das eigentlich nicht hergibt, aber die werden es schon packen nen größeren reinzuquetschen) und mindestens 120gb festplatte für unter 450€ rauskommt…

  • mhuhn

    Da fehlt mir eindeutig UMTS. Die UMTS-ExpressCards sind nicht nur globig und nervig sondern auch fehleranfällig (Karte wird nach dem Einstecken nicht erkannt, hatte ich bei T-Mobile und bei Vodafone).

  • GoldMark

    Ich befürchte, dass die highend Version (hohe Auflösung, 6 Zellen Akku, UMTS) sicher an die 850 -900 EUR kosten wird.

    Buähhhhhhhhhhhh. Ich bin doch kein Millionär. Für 450 EUR würde ich mir das kaufen.

  • Pingback: IT News auf w3Projekt.com

  • http://www.netbook-forum.com Sven – Netbook Forum

    Die Lösung mit dem 6-Zellen Akku ist die schlechteste, die man derzeit bei Netbooks finden kann. Sieht doch absolut besch…eiden aus, wenn der Akku so nach unten ausgebeult ist.

  • shiru

    laut laptopmag nur eine 1024 x 576 Auflösung

  • root

    @mhuhn
    geb dir recht!
    mit umts modem drin hät ich sogar um die 550€ für das teil gezahlt…. aber nur mit expresscard slot,… da muss ich die karte auchnochmal kaufen die nicht mal billig ist und nur nervt… eh…
    schade eigentlich!
    aber design mäßig wohl das geilste netbook @time

  • http://www.pc-vision.de/ CHM

    Ich versteh diese Preispolitik nicht…
    Die Atomplatform soll doch vor allem günstig sein. Das geht doch schon alles wieder in richtig Subnotebook-Preis.

    Deshalb habe ich meinen 701er jetzt auch noch nicht in Rente geschickt weil mir das NC10 einfach zu teuer dafür war, das es auf eine Billig-Platform setzt.

    Mal schaun wie sich das alles preislich in dem Jahr entwickelt.

  • Jo

    Preislich wird sich da bestimmt noch einiges tun … aber wenn ich das richtig sehe, soll das gute Stueck doch $529 kosten – macht bei aktuellen Kurs ungefaehr €395 … das find ich jetzt nicht unbedingt ueberteuert … vorallem jetzt wo man “Freibetrag” von €430 hat, passt das doch sehr gut :-D Mal abwarten was MSI in den naechsten Tagen bekannt gibt und dann werd ich wohl endlich zuschlagen…

  • Kronos

    CHM es gibt auch Toughbooks mit ATOM die sind wirklich alles andere als günstig.

    Außerdem is das ja für Businesskunden ^^ die zahlen sowieso immer mehr.
    Dafür bekommen sie normalerweise aber auch ein mattes Display, das find ich etwas komisch.
    Ist bei den HP Notebooks doch auch so die Business Modelle haben mattes Display.
    Naja wenigstens hat der einen normalen VGA Ausgang auch noch, nicht nur diesen komischen wie der HP 1000, aber scheinbar scheint dass doch ein echter Dockingstation Anschluss zu sein sonst würde es ja keinen sinn machen ihn hier zu verbauen oder ?
    Die Akkubauform ist nicht die besste, aber wenigstens gibts vom Start an einen großen Akku.

    Das Tocuhpad und die Netzhautscann LED sind aber einfach ein NoGo, vorallem zu dem Preis.

  • Toni Borgetto

    Bezüglich Vergleich zum US-Preis: Vergiss nicht auf die Mehrwertsteuer, die ist nämlich bei den US-Preisen üblicherweise nicht inkludiert. Damit kannst du auf die knapp 400€ nochmal gut 80€ Steuer draufschlagen. Das wären dann 480€ – fürs Einstiegsmodell mit 1024×576-Display!

  • mreisbaer

    also ich find das teil lecker….bis auf der extrem abstehende 6-zellen akku….
    die akkulaufzeit ist fantastisch, besser als beim nc10. wiegt weniger als der 1000H und hat alles: wlan, bluetooth, optional umts….wenn ich daran denke dass der nc10 immer noch kein bluetooth hat bekomm ich ne macke!:)

  • Britney

    Hier mein Senf!
    Das 2133 hatte ich bereits 3 Monate im Betrieb und war recht zufrieden. In sachen Design und Qualität war es ungeschlagen gut. Ich hätte mir etwas mehr gewünscht von HP als einfach nur eine etwas getunte Version des 2133.
    Vielleicht etwas flacher und mit 11,6″ Display. Dazu UMTS und GPS.
    Das Trackpad muss auch überarbeitet werden+ 6 Zellen Akku.
    Das für € 699,- wäre fair! Festplatte kann meinetwegen sehr klein sein! :)

  • Timm

    Ich weiß gar nicht, was ihr alle gegen den Rausstehenden Akku beim HP2133 habt. bzw beim Nachfolger.
    Das ist Perfekt, als Tischauflage – macht das Ding ergonomischer, ich tippe sehr gerne so!

  • andif62

    Bezüglich der deutschen Preise bin ich echt mal gespannt.
    So lange es allerdings nur die Version mit der verkrüppelten 1024×576 Auflösung gibt, ist das Teil keine echte Alternative für mich ;-(

  • manuel

    ich habe heute mittag schon mehrere berichte durchleuchtet, was mir etwas schleierhaft ist, ist der preise, bei golem sind 599 EUR, bei joannas seite wird von 520 Dollar gesprochen.

    Koennte mich jemand aufklaeren, wie der Preisunterschied zu stande kommt.

    Das waere fast so als waere bei uns das HP 2133 fuer 799 EUR rausgekommen .

    Die Akkulaufzeit is uebrigens die laengste von allen Netbooks, was sehr positiv ist.

    Matze, ein bisschen schneller naechstes Mal, denn ich hab die Infos schon gestern gesehen, und musste mich anderen Quellen bedienen.

    Und nochwas zur Info, es wird kein HP 2134 geben, aus HP 2134 wurde 2140.

  • Matze

    manuel….sorry, aber da schwillt mir etwas der Kamm! Wer bist Du, daß Du mir vorschreiben willst, wann ich was mache und mit welcher Geschwindigket ich arbeite? Des Gleichen gibt es, speziell abends, auch mal so was wie Freizeit. Im Übrigen hab ich das heute morgen erst gefunden, dann die quellen übersetzt und zusammengefasst, bilder dazu hochgeladen und reingebastelt und als ich grade fertig war konnte ich wegen des review auf laptopmag erstmal wieder einiges ändern. GUTE Arbeit braucht seine Zeit. Wenn Du aber mal was gaaaanz Dringendes loswerden willst, scheu Dich nicht und sprich mich einfach per icq an (steht bei “über NBN”). Im Übrigen finde ich es ok, wenn andere Webseiten auch Leser haben ;-)

  • Jo

    @Toni Borgetto: Jupps, die sales tax koennte im genannten Preis noch nicht enthalten sein. Aber wenn ich jetzt z.B. realistische 8% draufschlage, komm ich trotzdem “nur” auf umgerechnet ca. €416 … ist fuer mich auch noch akzeptabel :)

  • manuel

    @Matze: das war nicht boese gemeint. Du machst deine Sache super, ich war nur etwas enttaeuscht, weiter nix, also schwamm drueber ;)

  • Koblenzer

    Preislich wird man sicher auf dem Niveau des 2133 liegen,
    das kostete auch um 800 Dollar für das Topmodell.

    Nimmt man dann den kleinen Akku, das einfache Display und FreeDos als System,
    dürften sich so die 500 Dollar Einstiegspreis erklären lassen.

    Hierzulande liegt das System dann in etwa bei 700 Euro für den Vollausbau.
    Das ist es auch mit der teureren Windows-Lizenz, dem großen Akku und dem
    hochauflösenden Display wert.
    Sehr wahrscheinlich wird sogar Zubehör für den 2133 kompatibel zum 2140 sein.
    Die Akkus werden ja schon länger gehandelt und sind längst aus den Mondpreisregionen raus.

  • Toni Borgetto

    @Jo: Wenn du in den USA lebst ja, aber wenn du es in Europa kaufst oder hierher importieren willst dann ist Mehrwertsteuer fällig, und zwar volle Kanne und keine lächerlichen 8% :)

  • gigngogn

    Und schon wieder ein Modell mit Glossy Display, drehen die jetzt alle durch? Ich will keinen Schminkspiegel, ich will ein Display, das ich *überall* und daher gerade bei stark wechselnden Lichtbedingungen gut lesen kann!

  • manuel

    @Toni: es waere toll, wenn der Sascha ein paar HP 2140 aus Las Vegas in sein Gepaeck packen wuerde, dann faellt auch keine Steuer an. Ich waere interessiert.

  • manuel

    @Toni: nachtrag, wenn du importierst faellt keine MwSt an, die faellt nur an wenn ein Haendler in Deutschland weiterverkauft, dann muss er Mwst draufschlagen. also hoechstens Zoll, lohnt sich aber trotzdem nicht. Habe mit den Zollkoeppen schon ziemlichen Stress, weil Sie zu viel abgreifen wollten.

  • Koblenzer

    Am Flughafen muss alles Mitgebrachte über 160 Euro Wert verzollt werden.
    Als Übergepäck mitgebracht, ist das dann kaum Billiger als per Post.
    Ein Notebook ohne Verpackung mag noch durchgehen, aber im Karton oder gleich Mehrere,
    dürften die Zöllner argwöhnisch beäugen.

  • Koblenzer

    Wer Waren importiert oder sonst wie im Großhandel disponiert, erhält vom Finanzamt einen
    Vorsteuerabzug. Man erhält die zu zahlende Umsatzsteuer also auf Kredit.
    Bei jeder Transaktion muss die Ust-ID (Steuernummer für die Umsatzsteuer) angegeben werden.

    Wer die Umsatzsteuer schuldig bleibt, begeht Steuerhinterziehung.

  • Jo

    @Toni: ich will die Teile hier nicht palettenweise einfuehren :) Mir geht es doch nur um ein Geraet fuer meinen persoenlichen Gebrauch. Und da interessiert mich der Zoll zum Glueck ueberhaupt nicht und wer soll mir sonst die Mehrwertsteuer draufschlagen?

  • Hans

    … möchte mich Vorredner anschließen – und wieder fehlt UMTS — in einer Welt mit offenen Grenzen will man eben mobile computing wirklich mobil durchführen – und ein eingebauter SIM-karten-Schacht ließe es zu, in jedem land die jeweiligen Angeboten zu nutzen (Prepaid-Karten sind überall erschwinglich, wenn es nur um kurzen Zugang zum Internet für mails etc. geht — jedesmal USB-Stick für UMTS kaufen ist aufwändig ! ) — das Angebot an netbooks mit UMTS und SSD und sinnvollerweise auch noch Bluetooth für echte Unabhängigkeit ist einfach dünn am Markt.Schade. Gerade da könnte man im Business-Bereich punkten.

  • Toni Borgetto
  • Jo

    @Toni … Bitte nicht boese nehmen, aber ich muss jetzt echt lachen und dich ernsthaft fragen ob du deinen Artikel SELBER mal gelesen hast? :-) Ja, ich habe es getan und hier wird doch meine Aussage nur unterstuetzt *g* Kleines Zitat von Seite 2 gefaellig? Achtung hier kommts: “Für all diejenigen Mitbringsel, deren Gesamtwert inklusive Sales Tax innerhalb eines bestimmten Freibetrags liegt, brauchen Sie nichts zu bezahlen.” … oder noch klarer verdeutlicht auf Seite 3: “Besser sieht die Rechnung bei einer Playstation 3 aus. Das 80-Gigabyte-Modell ist in den USA für 400 Dollar erhältlich. Inklusive New Yorker Sales Tax liegt der Kaufpreis bei umgerechnet 338 Euro und damit innerhalb des neuen Zoll-Freibetrags. Es entstehen keine weiteren Kosten.” … Bitte vorallem den letzten Satz beachten -> KEINE weiteren Kosten … Da Netbook mit ordentlich bezahlter Steuer in USA (die will ich ja nicht zurueck) gerade mal 416 Euro => innerhalb Freibetrag => keine weiteren Kosten. Wann bist du eigentlich das letzte Mal beim Zoll durchgecheckt wurden? … ich glaub wir reden hier irgendwie aneinander vorbei!? :)

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    Cool!

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