Mit einer neuen, sehr stylischen Website startet Google ein Bewerbungsprogramm für das Projekt Google Glass. Zusätzlich zu den Entwicklern, die eine erste Version der Datenbrille bei der Vorstellung auf der Google I/O bestellen konnten, kann sich jetzt jeder US-Einwohner per Google+ und Twitter für eines der Exemplare der Explorer Edition bewerben.

Neue Website für Google Glass und Bewerbungsmöglichkeit

Die neue Website zeigt, was die Datenbrille alles kann bzw. können soll. Filme aufzeichnen, Fotos machen, per Hangout mit anderen kommunizieren und zeigen was man selbst sieht, Infos über Google Now anfordern und einiges mehr. Ein neues Video „How It Feels [trough Glass]“ zeigt diese Möglichkeiten und die Nutzeroberfläche, sowie die Sprachsteuerung.

Wer jetzt (wieder) so richtig Lust auf die Datenbrille von Google bekommen hat, der hat die Chance sich für ein Exemplar der Explorer Edition zu bewerben – aber nur mit einem Wohnsitz in den USA. Alles, was man tun muss: Einen kurzen, maximal 50 Wörter langen Text bei Google+ oder Twitter posten, in der man unter dem Hashtag #ifihadglass beschreibt, was man selbst mit dem Gadget tun würde. Hat man Glück und wird ausgewählt, kann man dann seine eigene Google-Brille für $1.500 bestellen – ein wenig Kleingeld sollte man also auch haben.

Bis Google Glass regulär bei den Konsumenten ankommt wird noch etwas Zeit vergehen: Anfang 2014 soll es soweit sein, bis dahin bleibt die Brille einem kleinen Kreis von Google-Mitarbeitern, Entwicklern und denjenigen mit etwas Glück bei der Bewerbung vorbehalten.

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  • Rouven Markovic

    Schade, dass man als EU Bürger mal wieder außen vor bleiben muss. Mal abgesehen von der Tatsache, dass mir ca. 1120€ doch etwas zu viel währen für einen Testlauf, würde ich da doch unglaublich gerne Beta-Testen :)

    Ich bin gespannt in welchen Bereichen unseres Lebens sich Smart-Devices in den nächsten Jahren einnisten werden.

    Auf jeden Fall bietet dieses Segment noch viel Potential, ich denke hier wäre auch ein guter Ansatz um den Optikern bald mehr Arbeit zu bescheren, falls Google die Technik nicht komplett in Eigenregie verwerten wird, was ich mir aber nicht vorstellen kann.

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