Nicht mehr lange, und auch wir können uns hier die Ouya-Konsole kaufen – jenen kleinen Würfel, der uns auf Android-Basis mit haufenweise Spielen versorgen will. Investoren sorgten jetzt für einen warmen Geldregen Richtung Ouya-Macher.

Ouya: Macher der Android-Konsole erhalten weitere 15 Millionen Dollar von Investoren

Wie ihr ja wisst, haben die Ouya-Menschen einen Haufen Geld eingesammelt via Kickstarter, um das Projekt überhaupt erst einmal auf den Weg zu bringen. Nun verkündet man auf dem Firmen-eigenen Blog, dass dank einiger Investoren noch einmal 15 Millionen Dollar hinzu kommen. Verantwortlich für das Geld sind Kleiner Perkins Caufield & Byers, die damals schon Electronic Arts mit ihrer Investition auf die Beine geholfen haben. Dazu kommen noch u.a. Mayfield Fund, NVIDIA (die ja auch für die Chips in der Konsole verantwortlich sind), Shasta Ventures und Occam Partners.

Was bedeutet das nun für uns als Konsumenten? Erst mal gar nichts. Die frühen Backer erhalten ihre Konsolen so oder so – bis Ende Mai soll da Vollzug gemeldet werden. Der Release für alle anderen Interessenten verschiebt sich – unabhängig von der Investoren-Kohle – auf den 25. Juni. Das hängt damit zusammen, dass man mit einer größeren Nachfrage konfrontiert wurde, als man sich das gedacht hat und durch die Verschiebung um ein paar Wochen kann man hier gewährleisten, dass es nicht zu Schwierigkeiten bei den Auslieferungen kommt.

Auf lange Sicht profitieren wir alle natürlich davon, wenn Ouya finanziell auf festen Beinen steht. Somit kann man jederzeit auch größere Nachfragen bedienen, weiterhin Developer für Ouya-Spiele unterstützen und somit sicherstellen, dass es auch künftig exklusive Ouya-Titel geben wird. Sieht doch soweit alles recht rosig aus – jetzt muss die Konsole hier nur noch an Land kommen ;)

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