Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an OUYA, die Android-Spielkonsole, die per Crowdfunding über Kickstarter finanziert wurde. Über $8,5 Millionen wurden eingesammelt – bei einem Ziel von $950.000. Die Macher haben nun in einem Projekt-Update bestätigt, dass alles nach Plan läuft. Eine Änderung gibt es jedoch: Statt Android Ice Cream Sandwich wird die Konsole direkt mit der aktuellsten Jelly Bean Version von Android ausgeliefert werden.

OUYA startet mit Android 4.2 Jelly Bean

Aktuell werden sowohl die Konsole selbst als auch die Controller intensiven Tests unterzogen, dabei soll das Zusammenspiel der Komponenten – Hard- und Software – optimiert und letzte Fehler korrigiert werden. Die derzeitige Testphase (EVT = Engineering Verification Testing) läuft gut und alles liegt im Plan, daher werden die ersten 600 Development-Kits im Dezember ausgeliefert. Diese werden anders aussehen als die spätere endgültige Version und sollen so zu Sammlerstücken werden. Weitere Developer Kits können bald bestellt werden, diese werden aber aber nicht den Umfang der über Kickstarter bestellten Kits haben und erst im nächsten Jahr ausgeliefert.

Auch wer es bei Kickstarter versäumt hat, sich frühzeitig eine der Android-Konsolen in der Enduser-Version zu sichern, der kann immer noch auf ouya.tv zuschlagen. Zuerst werden aber natürlich die Kunden beliefert werden, die zuerst bestellt haben – also die Kickstarter-Unterstützer.

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