Der australische Anbieter Pioneer Computers hat mit dem DreamBook T14 ein recht günstiges Ultrabook mit Touchscreen vorgestellt. Das Gerät bietet ein 14-Zoll-Display und basiert auf den aktuellen Intel Core-Prozessoren. Der Einstiegspreis des Basismodells liegt bei knapp 800 australischen Dollar, was umgerechnet knapp 640 Euro entspricht. Allerdings gibt es dabei einige sehr seltsame Einschränkungen.
Zum Einstiegspreis bekommt der Kunde das DreamBook T14 nämlich mit einer vollkommen unsinnigen nur 16 GB großen SSD und ohne Betriebssystem. Selbst für Linux-Freunde dürfte dies etwas knapp bemessen sein, so dass die Preise schnell steigen, denn Windows 8 kostet bereits 109 australische Dollar Aufpreis. Wählt man bei der Konfiguration dann auch noch eine halbwegs brauchbare 64-GB-SSD kommen noch einmal 150 Dollar drauf, bei 128 GB SSD-Kapazität sind es dann schon 230 Taler mehr. Letztlich muss man also zwischen knapp 1060 Aussie-Dollar auf den Tisch legen, was umgerechnet dann schon 846 Euro entspricht.
Abgesehen von der bescheuerten Konfigurationsorgie, die sich die Käufer geben müssen, ist das Gerät eigentlich recht interessant. Es bietet ein 14 Zoll Display mit 1366×768 Pixeln inkl. Touch und hat einen Intel Core i3-3217U (1,8 GHz), i5-3317U (1,7 GHz, bis 2,6 GHz per TurboBoost) oder i7-Prozessor (1,9 GHz, bis 3,0 GHz per TurboBoost) an Bord. Es gibt 2 bis 8 GB RAM, 16 bis 256 GB SSD. Hinzu kommen N-WLAN, eine 1,3-Megapixel-Kamera, SD-Kartenleser, Bluetooth, ein USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports, HDMI-Out und Gigabit-Ethernet. Seltsamerweise ist in den Specs auch noch von einer 2,5-Zoll-Festplatte und einem optionalen optischen Laufwerk die Rede. Bei der Bestellung sind beide Komponenten allerdings nicht konfigurierbar. Denkbar ist, dass das Gerät über eine normale Festplatte verfügt und die SSD lediglich als Startbeschleuniger dient, was auch die geringe Kapazität der Standard-SSD erklären würde.
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