In diesem Beitrag möchte ich euch ein Spiel vorstellen, das es einfach in sich hat. Ich kann euch garantieren, ihr werdet das Spiel entweder lieben, langweilig finden oder es macht euch einfach wahnsinnig. Das Spiel trägt den Titel PUK.

PUK – Ein irrsinniges Puzzle Spiel für zwischendurch

Das Spielprinzip ist simpel. Zu Beginn des Levels habt ihr eine vorgegebene Anzahl von Pucks. Diese befinden sich hinter einer Linie. Auf der anderen Seite der Linie befinden sich  – mehr oder weniger – große Kreise. Ihr werdet sicher schon ahnen, worauf das hinaus laufen wird. Um ein Level zu absolvieren, müsst ihr mit den Pucks auf die Kreise schießen. Das hört sich zunächst noch einfach an. Die ersten Level vermitteln auch noch den Eindruck, dass das Spiel einfach und langweilig ist. Einige dieser Zielscheiben müssen jedoch mehrmals getroffen werden. Die Anzahl der Pucks ist dabei streng limitiert. Manchmal kann es auch passieren, dass ihr einen Kreis verfehlt. Wenn der Puck dann zum liegen kommt habt ihr nur ein sehr kurzes Reaktionsfenster. Schüttelt ihr das Gerät, dann bewegt sich der Puck von alleine. Wenn der Puck abprallt und hinter die Linie rutscht, könnt ihr diesen erneut manuell abfeuern.

PUK

Mit der Zeit wird das Spiel so verrückt und schnell, dass es einfach nur noch Irrsinn ist. Im positiven Sinn. Die Grafische Darstellung ist bei diesem Spiel nur Nebensache. Es würde ohnehin keine Zeit bleiben 3D-Effekte zu bewundern. Nichts für schwache Nerven also.

PUK kostet 89 Cent. Das Spiel ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. In den 15 Minuten für die Rückerstattung könnt ihr aber einen guten Eindruck darüber gewinnen, ob PUK es wert ist oder nicht. Liebt man PUK, so erhält man einen wahnsinns Spaß für zwischendurch. Gefällt es jedoch nicht, wird man das Smartphone am liebsten in die nächste Ecke pfeffern wollen. Es gibt über 1000 Level. Also aufgepasst.

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  • Lazerda

    Dieses Spiel wurde mit seinem Geflacker ursprünglich als Schnelltest für Epilepsie entwickelt.

    • Florian Schwade

      Das kann gut sein! :D

  • Thorsten Paasch

    Na, dass jemand einen Artikel von Android Police fast 1 zu 1 abkupfert, hat man auch selten…
    http://www.androidpolice.com/2013/03/25/puk-is-a-fast-paced-action-puzzle-game-that-wait-holy-crap-whats-happening/

    Was es wohl für so eine Art “Gastbloggen” an Kohle gibt? Na ja, schönen Dank fürs Übersetzen, Florian! Und in Zukunft wäre ne Quellenangabe ganz gut, dann weiß zumindest jeder, dass das jetzt keine tolle Leistung war!

    Gruß Thorsten

    • Florian Schwade

      Entschuldigung? Erklär mir mal bitte, warum alle beim Gastbloggen direkt immer an das Thema Geld denken. Ich mache dieses “Art Gastbloggen” aus Spaß und das ist der Adsense Banner neben dem Beitrag oben. Wenn es ums Geld gehen würde, dann würde sich der Aufwand nicht einmal annähernd lohnen.

      Würdest du mal in mein “autorenarchiv” schauen würdest du sehen, dass es nicht mein Ding ist bei anderen abzuschreiben. Aber für dich hab ich “die Übersetzung” doch gern gemacht!

      • Thorsten Paasch

        Erst mal: Mein Kommentar war alles andere als nett geschrieben. Das tut mir leid.
        Jetzt noch mal zum Inhalt: Du musst aber zugeben, dass dein Artikel fast zu 100% mit dem von Android Police übereinstimmt. Anders, als dass du “abgeschrieben” hast, kann ich mir das nicht erklären. Und eine Quellenangabe ist wirklich notwendig. Was meinst du?

    • Commander Cliff Allister McLan

      Unglaublich! Wie ist dir das denn aufgefallen? Zufällig gerade vorher das Original gelesen? Jedenfalls Hut ab für die hübsche Plagiats-Enthüllung… sehr lustig

    • LinusX

      Naja, als Übersetzung würde ich es jetzt nicht bezeichnen. Und die Quelle ist doch angegeben (oder war die vorher nicht da?).
      Gruß,
      Linus X.

      • Thorsten Paasch

        “Übersetzung” war ja auch nicht ernst gemeint. Kannst du mir sagen, wo die Quelle angegeben ist? Ich kann die Angabe nicht finden.

        • LinusX

          Da, wo die Quellen hier immer stehen: Klein rechts unter dem großen RSS Symbol.
          Gruß,
          Linus X.

          • Thorsten Paasch

            Krass, noch nie gesehen. Danke, Linus!
            Hmm, ob die Quellenangabe von Anfang an da war, vermag ich nicht zu sagen. Falls ja, dann ist der Artikel zwar trotzdem nicht mein Fall, weil er keine Autorenleistung beinhaltet, aber zumindest kein “Plagiat” und ich entschuldige mich höflichst bei Florian. Vielleicht kann er ja sagen, ob er die Quelle bereits zu Beginn angegeben hatte.

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