Schon beim Unboxing des Thinkpad Helix wurde deutlich: Ich war auf das Gerät richtig gespannt. Heute, nach knapp drei Wochen täglicher und intensiver Nutzung – das Thinkpad Helix ist vom ersten Tag an mein Hauptrechner – traue ich mich an eine Bewertung des Geräts. In der folgenden Review findet ihr daher meine Erfahrungen, die Vor- und Nachteile und eine – natürlich subjektive – Bewertung und Einschätzung des Thinkpad Helix.

Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?

Rahmenbedingungen und Nutzungsszenario

Vor der Review einige Worte zum meinem Review-Ansatz und meinem Nutzungsszenario. Da KayuHD dankenswerter Weise im Forum bereits eine sehr gute und detaillierte Review des Thinkpad Helix veröffentlicht – klarer Lesebefehl, bitte hier entlang – und dort obendrein die Core i7 und Core i5 Varianten verglichen hat, habe ich den Schwerpunkt meiner Review etwas anders angelegt. Nach Rücksprache mit KayuHD zitiere ich Teile sein Review hier – das betrifft vor allem die technischen Details – und nutze seine Meinung als Vergleichswert zu meinen eigenen Erfahrungen. Dafür herzlichen Dank.

Die Detailgenauigkeit der Review von KayuHD erlaubt es mir auch, mich auf meine Praxiserfahrungen mit und das Verhalten des Thinkpad Helix im Arbeitsalltag zu konzentrieren. Das kommt mir sehr entgegen, denn technische Daten sagen – zumindest für mich – nur wenig über das Verhalten im Alltag aus. Bei meiner Arbeit als Blogger, Coach und Berater schreibe ich jeden Tag mehrere Stunden, schiebe aber auch immer wieder Bild- und Videobearbeitung ein. Außerdem habe ich mein iPad mini die letzten Wochen bewusst nicht angefasst und das Thinkpad Helix auch als Media- und Entertainment-Center – anders formuliert: Als primäres Video-Gerät – genutzt.

Ausstattung erster Eindruck

Das von mir getestete Thinkpad Helix hat folgende technische Daten:

  • Intel Core i5 Prozessor mit 1,8 GHz, TurboBoost bis zu 2,7 GHz
  • 4 GB RAM
  • 180 GB SSD
  • 11,6 Zoll IPS-Display, Auflösung 1920x1080p, glossy (Schminkspiegel Deluxe)
  • UMTS integriert

Meine ersten Eindrücke waren sehr positiv, die Verarbeitungsqualität war auf den ersten Blick hervorragend und mit Windows 8 komme ich – Dank vorhandener Erfahrung mit anderen Hybriden – sehr gut zurecht. Hier noch einmal mein erster Eindruck und das Unboxing.

Hat sich dieser positive Eindruck gehalten? Insgesamt ja, allerdings gibt es einige Wehmutstropfen und Tücken, die für mich zwar nicht wesentlich ins Gewicht fallen, Euch jedoch vor dem Kauf bewusst sein sollten.

Haptik und Verarbeitungsqualität

Das gesamte Gehäuse des Thinkpad Helix besteht aus Kunststoff. Das mag für den einen oder anderen billig klingen, fasst sich jedoch sehr wertig an. Die Verarbeitsungsqualität ist sehr gut und das gerät wirkt solide – bis, ja, bis auf ein Knacken, das bei festem Druck auf die rechte obere Ecke des Tablets hörbar wird. Ich zeige es auch in der Video-Review. Im Alltag und in der täglichen Nutzung stört das überhaupt nicht und es lässt sich auch nur bewusst auslösen. Dennoch sollte so etwas bei einem 1.700 Euro Geräte meiner Meinung nach nicht vorkommen.

Rein haptisch ist das Thikpad Helix für mich jedoch ein Leckerbissen. Vom Macbook Air 13 Zoll kommend hatte ich zunächst Bedenken, dass sich das Kunststoff-Gehäuse im Vergleich zum Aluminium-Unibody billig anfühlen würde. Das tut es glücklicherweise ganz und gar nicht. Im Gegenteil finde ich sowohl die Handballenauflage als auch das Tablet sehr angenehm. Das gesamte Thinkpad macht einen robusten und durch und durch soliden Eindruck.

Display, Stylus und Helligkeit

P1020475 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?Um es gleich vorweg zu nehmen: Das 11,6 Zoll Display ist absolut glossy und eignet sich im ausgeschalteten Zustand wunderbar als Schminkspiegel. Ist es dennoch hell genug, um damit im Freien zu arbeiten? Ein klares Ja… es sein denn, ihr habt die Sonne direkt im Rücken, doch dann dürfte kein Display mehr vernünftig nutzbar sein. Einzig der schwarze Rand stört bei der Arbeit im Freien sehr. Werden Reflexionen auf dem Bildschirm einfach überstrahlt, sind sie auf dem schwarzen Rand dafür umso deutlicher sichtbar und können sehr irritierend wirken.

Auf eine Displayschutzfolie, die das Ganze matt gestalten würde, habe ich bewusst verzichtet. Ersten bekomme ich diese Folien einfach nicht blasenfrei auf das Display und zweitens wird die Gleitfähigkeit des Stylus dadurch vermutlich reduziert. Das wäre es mir allerdings nicht wert, denn nach und nach habe ich den Stylus ganz selbstverständlich in meinen Workflow integriert. Die Handschriftenerkennung kommt sogar mit meiner unleserlichen Handschrift – lies: Sauklaue – zurecht und funktioniert hervorragend. Auch das Zeichnen ist problemlos möglich. Einziger Nachteil: Nähert sich der Stylus dem Rand auf etwa einen Zentimeter an, lassen Präzision und Erkennungsrate deutlich nach. Wer also bis an den Rand zeichnen oder schreiben will, wird vermutlich enttäuscht sein. Hier noch das Video von KayuHD zu seinen Erfahrungen mit dem Stylus.

Das Display selbst ist mit seiner FullHD-Auflösung (1920×1080) und hervorragenden Blickwinkeln eine wahre Augenweide. Einziges Manko: Die sehr guten Blickwinkel sind auch nötig, denn im Laptop-Modus lässt sich Display leider nicht allzu weit nach hinten neigen. Für mich stellt das in der Praxis auch im Zug kein Problem dar, Bekannte mit einem längeren Oberkörper waren davon jedoch nicht begeistert. Wer im Sitzen also eher größer ist, sollte das Thinkpad Helix vor dem Kauf unbedingt im Laptop-Modus ausprobieren.

Anschlüsse und Lieferumfang

Lenovo Thinkpad Helix 16 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?Im Lieferumfang finden sich – neben Tastatur-Dock, Tablet, Netzteil und Stylus – auch die Adapter von Ethernet auf USB und VGA auf MiniDisplayPort wieder. Beide Adapter haben in den letzten Wochen ihren Dienst absolut befriedigend erfüllt und gehören für mich zur Grundausstattung. Gut, das Lenovo das auch so sieht.

Mit Anschlüssen geizt das Thinkpad Helix leider noch mehr als die meisten Ultrabooks. Am Tablet selbst finden sich ein MiniDisplayPort und ein USB 2.0-Anschluss. Diese werden durch einen SIM-Karten-Slot – meine Variante verfügt über integrierte UMTS – und den kombinierten Kopfhörer und Mikrofon-Eingang rechts oben am Gerät ergänzt. Das Tastatur-Dock erweitert die ganze Sache um zwei USB 3.0-Ports und bringt ebenfalls einen MiniDisplayPort mit. Ein Stromanschluss ist sowohl am Tablet als auch am Tastatur-Dock vorhanden, so dass beide unabhängig voneinander geladen werden können. Einen SD-Karten-Slot sucht man am Thinkpad Helix jedoch vergeblich – ein klares Manko, dass es vor einem Kauf zu berücksichtigen gilt. Noch ein störendes Detail: Die Anschlüsse des Tastur-Docks sind in so geringer Höhe angebracht, dass dickere USB-Sticks oder Kartenleser nicht direkt eingesteckt werden können. Hier ist eine USB-Verlängerung notwendig.

Tastatur und Trackpad

Lenovo Thinkpad Helix 11 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?Bei Tastatur und Trackpad war ich von meinem Macbook Air 13 Zoll wirklich verwöhnt. Daher war ich enorm überrascht und erstaunt, dass ich mich auf der Tastatur des Thinkpad Helix vom ersten Moment an zu Hause gefühlt habe. Obwohl das Helix kleiner ist als mein Macbook Air fühlt sich die Tastatur von Größe, Tasten-Hub, Druckpunkt und haptischem Feedback her genau richtig an. Ein absoluter Traum – mit der kleinen Einschränkung, dass es keine Hintergrundbeleuchtung gibt.

Lenovo Thinkpad Helix 10 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?Ähnliches gilt auch für das Trackpad. Mutlitouchgesten lassen sich problemlos ausführen, auch die von Rand her kommenden Gesten – bei Windows 8 essentiell – sind kein Problem. Das Scrollen funktioniert hervorragend und auch der Rechtslick mit zwei Fingern oder Pinch- und Zoom-Gesten werden einwandfrei erkannt. Alles in allem: Ein sehr gutes Trackpad, das auch für Hardcore-Maus-Nutzer attraktiv sein dürfte. Der Thinkpad eigene Trackpoint ist natürlich auch integriert und funktioniert auch, doch den benutze ich genau gar nicht.

Modi und Dock-Mechanismus

Lenovo Thinkpad Helix 8 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?Das Thinlpad Helix lässt sich in drei verschiedenen Modi nutzen: Erstens im klassischen Laptop-Modus, zweitens im Stand-Modus, bei dem das Tablet umgekehrt angedockt wird, so dass die Rückseite des Tablets auf der Tastatur zum Liegen kommt und im Tablet-Modus.

Die meiste Zeit nutze ich – welche Überraschung – den Laptop-Modus. Der Stand-Modus kommt bei mir zum reinen Filme schauen oder bei Besprechungen zum Einsatz. Hier docke ich das Tablet umgekehrt an und klappe das Gerät dann ganz zu. Damit erhalte ich ein recht dickes und schweres Tablet, das allerdings die volle Akkulaufzeit und Leistung des Thinkpad Helix liefert und sich hervorragend für handschriftliche Notizen eignet. Diese sind in Besprechungen deutlich dezenter als das Tippen auf einer Tastatur. Mit etwas Übung ist die Schreibgeschwindigkeit durchaus akzeptabel. Das reine Tablet nutze ich hauptsächlich für das Lesen und Korrigieren von Texten und als Video-Abspielgerät. Als Couch- oder Arbeitstablet völlig in Ordnung und für die zweihändige Nutzung auch nicht zu schwer. Einhändig halte ich eine längere Nutzung jedoch für schwierig.

Der Dock-Mechanismus an sich hinterlässt einen durchwachsenen Eindruck. Einerseits hat er sich in den letzten Wochen als sehr robust und unkaputtbar erwiesen, andererseits wirkt das angedockte und zum Laptop zugeklappte Thnikpad Helix nicht 100-prozentig stabil. Der Dock-Mechanismus hat etwas Spiel, was zwar kein Problem darstellt, jedoch einen wenig vertrauenserweckenden Eindruck macht. Dafür lässt sich das Tablet problemlos an- und abdocken.

Hitzeentwicklung und Lüfter

Lenovo Thinkpad Helix 7 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?Unter Vollast wird das Thinkpad Helix warm, sehr warm. Nach einer intensiven und umfangreichen Video-Render-Session ist das Tablet so warm, dass ich es zumindest nicht anfassen oder als Tablet nutzen möchte. Der Vorteil: Da die gesamte Rechenpower im Tablet steckt, wird auch nur dieser Teil warm. Im Gegensatz zu anderen Ultrabooks könnt ihr das Thinkpad Helix daher locker auf dem Schoss halten – die Tastatur bleibt ja kühl.

Die Lüfter sind von Haus aus leider auch im reinen Office-Betrieb immer wieder zu hören. Die Lüfter des Tablets sind dabei angenehm leise, doch die im Dock integrierten Lüfter können schon hörbar auf sich aufmerksam machen und springen in unregelmäßigen Abständen an. Einen nachvollziehbaren Grund dafür habe ich auch mit verschiedenen Monitoring-Tools nicht gefunden. Abhilfe schafft hier für mich das Tool TPFan Control. Nach dessen Installation sind die Lüfter meines Thinkpad Helix im Normalbetrieb unhörbar, ohne dass ich eine deutlich gestiegene Hitzeentwicklung feststellen könnte. Dennoch gilt: Die Installation erfolgt auf eigene Gefahr. Weder Mobilegeeks noch ich übernehmen irgendeine Form von Haftung für eventuell auftretende Schäden. Und der Entwickler des Tools freut sich garantiert über eine Spende.

Lautsprecher

Bei den Lautsprechern lasse ich KayuHD zu Wort kommen:

Toll finde ich die Anordnung der Lautsprecher, welche am unteren Rand nach vorne abstrahlen.
Der Sound ist für die kompakten Maße ganz okay. Ohne das Dolby Home Theater klingt es flach und matschig. Wenn zum Beispiel HIM anfängt zu singen, dann geht viel von den Gitarren unter. Mit Dolby wird mehr Raum hinzugefügt und lässt somit mehr von den Instrumenten durch.
Bass fehlt durch das kleine Volumen komplett. Die Lautstärke ist auch mäßig, denn ich muss fast immer auf 50 bis 60% aufdrehen, um bei YouTube Videos die Stimmen von Leuten gut zu verstehen.

Das kann ich genau so unterschreiben.

Leistung im Praxiseinsatz

Wie eingangs bereits erwähnt lege ich den Schwerpunkt meiner Review auf meine Erfahrungen im Praxiseinsatz. Wer Benchmakrs sucht, wird in der bereits erwähnten und hervorragend zu lesenden Review von KayuHD im Mobilegeeks Forum fündig. Da sich meine Benchmark-Ergebnisse für die Core i5 Variante mit seinen fast eins zu eins decken, verzichte ich an dieser Stelle auf eine Wiederholung. Wichtiger ist für mich die Frage, wie sich das Thinkpad Helix im Alltag geschlagen hat. Die Antwort: Wirklich gut. Weder bei der Video-Bearbeitung mit Powerdirector 11 noch bei der Bildbearbeitung mit Photoshop Elements 11 hatte ich Probleme. Nur bei wirklich großen Video-Projekten hat sich Powerdirector 11 kurze Denkpausen erlaubt und während der gesamten Zeit hatte ich genau drei Abstürze des Programms zu verzeichnen. Bei einer täglichen intensiven Nutzung geht das für mich völlig in Ordnung.

Eines sollte allerdings klar sein: Eine Spielemaschine ist das Thinkpad Helix ganz sicher nicht. Die – wenigen – Spiele aus dem Windows 8 Store laufen zwar problemlos, doch wenn ihr auch nur annähernd aktuelle Desktop-Spiele – beispielsweise Batman Arkham Asylum, Bioshock oder Defiance – spielen wollt, solltet ihr Euch nach einem anderen Gerät umschauen. Diese Spiele sind mit der integrierten Grafik-Lösung des Thinkpad Helix definitiv nicht sinnvoll spielbar. Das Video-Rendering geht auch nur Dank der integrierten Intel QuickSync-Technologie so schnell vonstatten. Wollt ihr dagegen Formate rendern, die davon nicht unterstützt werden, braucht ihr wirklich viel Geduld.

Akkuleistung

Lenovo Thinkpad Helix 12 Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid?
Die spannendste Frage für mich war: Erreicht das Thinkpad Helix die versprochenen zehn Stunden Akkulaufzeit? Die Antwort: Ein klares “Ja, aber…” Als reine Schreibmaschine – beispielsweise beim Bloggen, in Vorlesungen, auf Konferenzen oder im Büro – ist diese Akkulaufzeit definitiv machbar. Einen normalen Arbeitstag – bestehend aus vielen Stunden Schreiben bei gleichzeitigem Musik hören über Spotifiy und ein oder zwei kürzeren Video-Bearbeitungen – schaffe ich mit dem Thinkpad Helix problemlos. Bei diesem Nutzungsszenarioe komme ich auf bis zu siebeneinhalb Stunden reine Arbeitszeit – ein aus meiner Sicht wirklich guter Wert.

Wer das Thinkpad Helix jedoch primär als Entertainment Maschine – konkret für das Abspielen von Flash- und Youtube-Filmen – nutzt, wird leider enttäuscht. Bei dieser Nutzung sinkt die Akkulaufzeit auf mickrige vier bis fünfeinhalb Stunden. Diese Zeiten konnte ich (leider) mit verschiedenen Browsern und Video-Playern reproduzieren. Hier bin ich etwas enttäuscht.

Fazit und Empfehlung

Der fehlende SD-Karten-Slot, das glossy Display, unberechenbare Lüfter und der geringe Aufklapp-Winkel des Displays im Laptop-Modus sind Schwächen, die Euch vor einem Kauf bewusst sein sollten. Die schlechte Leistung bei Spielen ist wenig überraschend und die bei reinem Video-Konsum verhältnismäßig miese Akkulaufzeit kein Grund zur Freude.

Das klingt alles nicht gerade positiv – dennoch können diese Schwächen die Stärken des Thinkpad Helix für mich – Achtung, eigene Meinung und subjektive Bewertung – nicht nachhaltig trüben. Das hervorragende Display, der präzise reagierende Touchscreen, eine solide Verarbeitung, integriertes UMTS, eine Akkulaufzeit, mit der ein ganzer Arbeitstag möglich ist, ein guter Stylus und ein flexibles Gerät mit mehreren Modi – all das sind für mich Punkte, die die ohne Frage vorhandenen Schwächen mehr als aufwiegen.

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LENOVO ThinkPad Helix i5-3337U 29,5cm 11,6Zoll Mul

Price: EUR 1.546,10

stars 5 0. V192195945  Review Lenovo Thinkpad Helix: Was kann der Windows 8 Hybrid? (1 customer reviews)

5 used & new available from EUR 1.514,00

Meine Empfehlung: Blogger, Studenten und Geschäftsleute, die sich hauptsächlich im Browser, den Office-Programmen und in der Video- und Bildbearbeitung bewegen, finden im Thinkpad Helix ein geniales Arbeitsgerät für den mobilen Einsatz. Wer allerdings primär von Video- und Grafik-Bearbeitung lebt und/oder aktuell Desktop-Spiele spielen will, sollte sich nach einem anderen Gerät umsehen.

Ihr habt noch Fragen? Dann ab in die Kommentare damit, Antwort kommt.

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  • Ikke

    Wenns denn nicht so teuer wäre, und nicht “nur” einen Ivy drin hätte. Dann wärs ein geniales Gerät!

  • derflo

    Sehr schön geschrieben, wie KayuHD auch schon zuvor. Sehr interessantes Gerät, mir aber zu teuer. Mal sehen, was die nächste Generation bringt.

    PS: Ein Baustein wurde nicht eingefügt, bzw die Anmerkung ist noch übrig geblieben:

    “HIER WÜRDE ICH DIE VIDEO REVIEW EINBAUEN”

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Danke Flo. Ich habs direkt angepasst

      • Christian Müller

        Danke Sascha.

  • tauerman

    “Meine Empfehlung: …, Studenten ….. , die sich hauptsächlich im Browser, den Office-Programmen
    und in der Video- und Bildbearbeitung bewegen, finden im Thinkpad Helix
    ein geniales Arbeitsgerät für den mobilen Einsatz.”

    Ich glaube kaum, dass Studenten Geld für ein 1800€ Gerät haben. Für die genannten Einsatzzwecke wie Office und Internet ist man besser mit einem Netbook beraten.

    • derflo

      Teuer ist es, ohne Frage. Aber die Funktionen übersteigen ein Netbook um weites. Gerade der Digitizer macht das Teil interessant.

      • eddy131

        Ganz meine Worte.
        Ohne Digitizer hät mich mir das Helix garnicht erst angeschaut.
        Es ist halt das einzige Gerät momentan mit vernünftiger Hardware und Digitizer. Soll sich in Zukunft wohl ändern, aber wenn man auf bessere Hardware warten will, kann man ewig warten; die kommt immer “nächste Woche” raus.

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Das ist immer die Frage. Gehen wir mal davon aus du studierst 3-4 Jahre… dann halte ich den Preis fuer nicht zu hoch. Nicole hat 2 Jahre ein ThinkPad gehabt und es hat mit ihr ueberlebt. Das heisst fuer den normalen User min. 5 Jahre ;)

      • tauerman

        Ob der Preis zu hoch ist, hängt ja nicht von der Studiendauer ab , sondern davon, was im Geldbeutel ist. (Und dass ein Laptop 5 Jahre “überlebt”, davon gehe ich bei jedem Laptop aus. Wenn überhaupt was sein, sollte ist es ja der Akku der an Leistung verliert)

        Natürlich bietet das Helix einen gewissen Wert und Funktionalität, keine Frage. Aber wie gesagt, ist es doch sehr teuer.

        PS: Ja, ich bin selbst Student und froh mir einen 400€ Laptop leisten zu können.)

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          Jein, ich sehe das inzwischen so. Ein Laptop muss bei mir 2 Jahre lang ueberleben und dann am liebsten auch noch auf dem ersten Akku. Das ist nahezu unmoeglich aber… Mein Vaio Z hat genau das geschafft und dient nun als Desktop-Ersatz. Ok, die Nummer war mit 3000 Euro auch alles andere als billig aber teile ich die 3000 Euro durch 24 Monate, dann liege ich monatlich bei 125 Euro und das ist mir mein Haupt-Arbeitsgeraet, welches jeden Tag min. 12h bearbeitet wird, absolut wert.

          Wie gesagt, die Rechnung mag nicht fuer jeden aufgehen aber ich rechne da einfach “langfristig”, wenn man bei 2 Jahren ueberhaupt davon reden kann.

          • ausweichschraube

            Naja … die Idee von dir ist ja nicht ganz schlecht und vielleicht auch für den einen oder anderen als Student umsetzbar. Wenn ich mir jedoch überlege, dass man (ohne spendabele Eltern und zu viel Zeit zum nebenbei Jobben) als Student mit wenigen hundert € im Monat auskommen kann, sind 1700 € schon ne ganze Menge Holz. Und irgendwie gibt es doch Alternativen.
            Beispielsweise ein 11,6 Zoll Netbook von Asus (F201 oder so) oder Acer One 7xx, ein Galaxy Note 10.1, die bereits genannten Acer W510/W3, selbst ein Surface RT oder Pro ist … alle sind sie (teilweise deutlich) günstiger.

            Ich denke, dass auch die Anforderung, einen ganzen Tag mitm Läppi unterwegs ohne Steckdose auszukommen, vielleicht nicht ganz der richtige Ansatz ist. Außerdem gibt es in vielen Hörsälen Steckdosen, nur wenige Studiengänge haben den ganzen Tag durchgehend Vorlesung, Schreiben mit der eigenen Hand soll für den Lerneffekt gar nicht so schlecht sein, teure Geräte locken Langfinger an, bei mehreren Geräten hat man ein Backup, falls eines mal runterfällt oder irgendwo (daheim) vergessen wurde, usw …

            Ich kenne die Zeit auch noch, in der man in den Amiga 500 oder Pentium Pro lieber ein wenig mehr investiert hat. Aber heutzutage (mit Ebay, günstigen Tabs von Premiumherstellern und einem stetigen Preisverfall) … ja gut, ich hör ja schon auf mit meckern …

    • Christian Müller

      Das ist – bis zu einem gewissen Grad – ja auch mein Fazit im Video: Es ist das perfekte Gerät für Studenten – bis auf den Preis. Auf der anderen Seite gehe ich davon aus, dass das Helix selbst bei mir einige Zeit halten dürfte – ich verschleiße Laptopa relativ schnell – da relativiert sich die Imvestition dann wieder. Und natürlich gibt es bei Lenovo auch Studentenpreise.

      • eddy131

        Die Studenten”rabatte” sind eigentlich eher ein Witz. Ich habe damit ca. 60€ gespart. 60€ sind 60€, aber bei einem fast 2000€ teuren Gerät ist das ein Witz. Andere Anbieter geben bei ihren 1000€ Notebooks Rabatte um bis zu 3/4 hundert € an. (habe meinen alten Dell für 900 bekommen, original wärens 1300 gewesen)
        Aber das es eine Spitze Gerät fürs Studium ist, kann ich voll unterschreiben.
        Und auch als Student kann man sich solch ein Gerät leisten, wenn man nebenbei Jobben geht und auf unnötigen Luxus verzichtet. Mein alter Dell hat jetzt auchschon über 4 1/2 Jahre (intensive) Nutzung gehalten und das Helix soll das möglichst noch noch toppen (bzw. als Ingenieur ist mir der Preis für ein neues dann egal^^).

        • Christian Müller

          Gute Einstellung. ;-) Ja, die Rabatte von Lenovo sind nicht üppig. Da noch ein Tipp von mir: Mal über die Uni versuchen. Manche haben da gesonderte Deals mit Lenovo für ihr Personal und Studenten.

          • eddy131

            Danke für den Tipp. Aber bei uns gibt es das leider nicht.

        • ausweichschraube

          Sorry, aber ein Ultrabook/ Convertible für 1700 € ist “unnötiger Luxus”, zumindest für einen Studenten! Und der Preis ist immerhin rund das Doppelte von dem, was dein Dell gekostet hat…
          Aber gut … nix gegen deine Meinung! =)

          Jobben gehen, um über die Runden zu kommen, finde ich übrigens richtig gut! Bevor ich jedoch für solch ein teures Gadget mehr arbeiten gegangen wäre, hätte ich mir das Ultrabook und die zusätzliche Arbeit gespart, mir statt dessen MSI Netbook mit 8h Laufzeit gekauft (was ich auch getan hab) und mich mehr dem Studium gewidmet *hust*. ;)

          Hier noch zwei Alternativen:
          1. Ein günstiges Notebook (0815) für keine 500€ für zu Hause (das Windows gibts oft für Lau vom Fachbereich) und ein gebrauchtes Note 10.1 für unterwegs dazu. Da kommt man nicht an die Hälfte vom Helix ran.
          2. Das Acer W510 oder das neue W3 als günstige Alternativen jedoch ohne Digitizer und daheim via HDMI am Monitor als PC-Ersatz nutzen …

          • eddy131

            Ich empfinde das Helix schon als Luxus, aber in dem Fall hab ich es mir einerseitz einfach mal gegönnt und andererseits hat mein Konzept im Vergleich zu einem einige (für mich) erhebliche und ausschlaggebende Vorteile:
            1. Ich habe nur ein Gerät. D.h. ich habe alle meine Daten jederzeit bei mir und muss nicht immer überlegen, welches Gerät ich jetzt mitnehmen oder einfach nur starten muss
            Außerdem muss ich nicht immer zwischen den Bedienkonzepten (touch/Maus&Tastatur) tauschen.
            2. Ich hab eine insgesamt wesentlich höhere Leistung. Jederzeit. (gespielt wird damit eh nicht, daher fällt die “niedrige” Grafikleistung flach)
            3. Wie du schon angesprochen hast: Der Digitizer. Das Helix soll meine Skript-Sammlungen und soweit es geht auch meinen Collegeblock möglichst ganz ablösen.
            Wäre bei einem Tablet nur bedingt möglich.
            4. Displaygröße. Die 11,6″ sind mir fast schon zu klein, gehen aber in Ordnung. 10,1 ist zum Anzeigen von PDF mMn zu klein. Hab’s ausprobiert. Ein Notebook zu hause ist auch nicht das gelbe vom Ei. Wenn dann zu hause einen richtigen Tower(die nochmal günstiger sind mit mehr Leistung als ein Notebook) und das Tablet für unterwegs. Dann wäre dein Konzept sinnvoller.

            Aber jeder hat ja seine Meinung, daher kann gerne wer will deine Beispiele nutzen. Ich bin mit meinem zufrieden;)

            P.S.
            ganz nebenbei darf man den Angeber-Faktor nicht außer acht lassen. Hat mich echt stark gewundert, wie viele begeisterte Ausrufe das Teil hervorgebracht hat ;)

  • Jeanot Bruchmann

    Schönes Gerät. Kann man noch bitte ergänzen, ob das gute Stück beim Stylus Druckstufen hat? Woher kommt die Technologie des Stylus? Wacom?
    Hier könnte nämlich das Gerät ein Ersatz für ein Wacom Cintiq sein – wohlgemerkt, könnte.

    • derflo

      Ja, es gibt Druckstufen und ja, der Digitizer kommt von Wacom.
      Dies wurde hier nicht näher erläutert, da KayuHD dies im Forum bereits getan hat, schau dir dazu bitte die oben verlinkte Review an.

    • Christian Müller

      Wie DerFlo richtig sagt: Das hat KayuHD in seiner hervorragenden Review schon beantwortet. Der Digitizer gehört zu denn besten, die ich abgesehen von Grafiktabletsin der Hand hatte. Und das waren ein paar.

  • Pingback: [Diskussion] Lenovo Helix - Seite 8

  • Ramon Sowa

    Schön geschrieben.

    • Christian Müller

      Danke dir für Deine tolle Review ;-)

  • Pingback: Lenovo ThinkPad Helix im umfangreichen deutschen Review Video

  • Mason

    Tolles Review, vielen Dank dafür.

    Ich bin für meinen Teil sehr unentschlossen, was ich mir denn in naher Zukunft zulegen soll. Das Surface Pro hat eine zu geringe Akkulaufzeit, das TPT 2 einen ziemlich hohen Preis für ein inzwischen veraltetes Display und leider nur einen Atomprozessor. Das Helix ist halt schon ziemlich teuer und sprengt mein Budget eigentlich, vorallem, da ich es hauptsächlich für handschriftliche Notizen bräuchte und somit auf die Tastatur verzichten könnte (wäre da nicht der integrierte Akku). Ich hoffe es kommt in naher Zukunft ein Gerät mit 16:10 oder gar 4:3 raus, wobei das vermutlich eher ein unrealistischer Traum sein wird. ;-)

    Noch als Tipp zur Darstellung der Digitizer Genauigkeit würde ich evtl. das nächstes mal einfach ein Geodreieck oder kleines Lineal nehmen und eine Linie ziehen, um zu sehen wo der Cursor vom Pen wegspringt.

    • Christian Müller

      Danke dir für den Tipp, da KayuHD den Digitizer sehr ausführlich bei sich drin hatte, habe ich mich hier mehr auf die Handschrift beschränkt, behalte ich aber im Hinterkopf.

  • Quiltifant

    So schlecht ist die Intel HD 4000 für Spiele auch wieder nicht. Wenn Qualität und/oder Auflösung runter gedreht werden, dann sollte so was wie WoW, Starcraft, League of Legends usw. problemlos laufen.

    Btw, 5 Stunden Laufzeit bei YouTube-Videos ist imho ein Witz für so ein teures Gerät. Das kann ja eigentlich nur an einer voll ausgelasteten CPU liegen. Was ich wiederum kaum glauben kann, weil nicht mal mein Uralt-Celeron im Notebook bei YT-Videos mit 100 Prozent ausgelastet ist. Und der hat nur 1,3 Ghz.

    • Christian Müller

      Ich ging eigentlich auch davon aus, das die HD4000 mehr kann, aber da Spiele “Erlebnis” ist wirklich alles andere als berauschend, leider.

      Die Akkulaufzeit bei Filmen irritiert mich sehr, die CPU hat bei Youtube und Flash viel mehr zu tun, als sie meiner Meinung nach sollte. Vielleicht muss Lenovo da auch noch mal mit Firmware und/oder Treibern nachlegen.

      • ausweichschraube

        Ich habe aber in letzter Zeit auch gemerkt, dass mein CPU-Load auf einem AMD Athlon II X3 beim “Youtuben” auffallend hoch ist (mit Radeon 4250 onboard).
        Die Onboardgrafik unterstützt beispielsweise DX 10.1 und H.264 nativ, so dass ich bei normalen FullHD-Material kaum eine Last habe. Ich hatte bei Multimedia-Anwendungen auch nie Probleme, aber irgendwie werden viele Webseiten durch die ganze Werbung und Flash immer leistungshungriger.

        Am PC stört es mich ja nicht wirklich. Sehe nur “den Tacho” ein wenig mehr ausschlagen und gut ist. Für sowas hat auch ne ältere Ksite noch genug Dampf, aber mobil glaub ich gerne, dass das eben den Akku leer saugt.

        Ich weiß nicht, ob da die Treiber noch optimiert werden könnten … jedenfalls fand ich diese Feinheiten und Details im Video sehr nützlich und informativ!

        Die Zwischeneinblendungen (Abschnitte) hätten vielleicht auch einfach unten als “Untertitel” eingeblendet werden können, damit das eigentlich Video selbst nicht so oft “unterbrochen” wird, aber das ist auch keine wirkliche Kritik.

        Guter Test zu einem schönen, robusten aber auch sehr teuren Gerät! Weiter so …

  • Rene_K

    Finde solche Reviews echt gut. Vor allem wenn sie so umfangreich geschrieben werden.

    Allerdings stört mich 1 Sache. Und das ist dummerweise gleich der erste Satz. “Schon beim Unboxing des Thinkpad Helix wurde deutlich: Ich war auf das Gerät richtig gespannt.” Dieser suggeriert mir, dass sich der Autor erst beim Auspackend es Gerätes darauf freute. Allerdings dürfte dies schon seit Bestellung der Fall gewesen sein. Zumindest habe ich mich auf mein neues Laptop schon gefreut das ich mir endlich wieder eines gekauft habe. ;-)

    • Christian Müller

      Ich kann dich beruhigen: Ich war schon seit der ersten Vorstellung gespannt. Siehe auch Unboxing. ;-)

      • Rene_K

        Glaub ich ja. Nur steht das nicht da ;-)

        P.S.: Es gibt ja so Leute wie mich, die lesen lieber Artikel und schauen sich nicht die Videos an (angeblich soll Lesen ja besser fürs Gehirn sein…).

        • Christian Müller

          Wobei ich zugeben muss, dass ich auf diese Interpretation des ersten Satzes im Leben nicht gekommen wäre. ;-)

  • eddy131

    Wollte gerne wissen, ob dein Klinkenstecker das gleiche Problem zeigt wie bei mir: Wenn ich ihn komplett reinstecke (wobei es da keinen wirklichen Druckpunkt am Ende gibt; fühlt sich eher schwammig an) dann kommt der Sound nicht aus den Kopfhörern, sondern aus den integrierten Boxen. Erst wenn ich die Klinke etwa einen halben Millimeter wieder rausziehe, kommt der Sound wie gewünscht aus dem Headset.
    Generelles Problem oder hab ich da ein fehlerhaftes erwischt?

    • Christian Müller

      Zum Klinkenstecker: Das Problem habe ich gar nicht. Klingt für mich nach Produktionsfehler.

      Zu TPFanControl: Ich habe die Standardeinstellungen übernommen. Wunderbar leise und recht kühl.

      • eddy131

        Die Standardeinstellungen sind 60° aus und bei 65° auf Stufe 1. Hält das ein Prozessor auf dauer echt so aus?

        Hier mal meine momentanen Werte:
        Level=53 0
        Level=58 1
        Level=63 2
        Level=70 3
        Level=80 4

        Bin grob nach der in der .ini angeführten Anweisungen gegangen. Nur sind die eher für die “herkömmlichen” Notebooks gemacht. Kann mir also gut vorstellen, dass das Helix da andere Werte als ideal ansieht.

        P.S. ich lasse das Helix austauschen. Auf dauer nervt das Klinken- und Display-Problem (genauer nachzulesen hier: http://forum.mobilegeeks.de/microsoft-windows-20/touch-display-helix-spielt-verrueckt-1682/) doch.

        • Christian Müller

          Nachtrag zu TPFan Control: Ich nutze die Smart-Einstellung. Damit pendeln sich Temperatur und Lüfter zwischen der BIOS und manuellen Einstellung ein. Im Schnitt liegt die Temperatur zwischen 56 und 58 Grad Celsius und die Lüfte sind nicht oder nur sporadisch hörbar. Bei, Video-Rendering oder Flash-Videos ist der Lüfter dann deutlich hörbar.

  • eddy131

    Zur Info: Das Helix hat weder am Tablet noch am Tastaturdock einen Mini-HDMI Anschluss. Was im Video als solche Bezeichnet werden sind jeweils MiniDisplayPort Anschlüsse.

    • Christian Müller

      Ups, danke für die Korrektur, das war dann wohl ein syntaptischer Kurzschluss meinerseits. Sorry.

      • eddy131

        Kein Problem, wer sich solch ein Gerät zulegen will informiert sich doch (hoffentlich) eh vorher auf der Herstellerseite etc. ;)

        • Christian Müller

          Klar, das war dann wohl die Begeisterung über das Gerät. ;-)

          • eddy131

            Wer wär von dem Gerät nicht begeistert :D

    • Kfz Sachverständiger Oguz Yüce

      heist das man kann kein monitor anschliessen??

      • eddy131

        Ich zitiere mich nochmal: “Das Helix hat weder am Tablet noch am Tastaturdock einen Mini-HDMI Anschluss. Was im Video als solche Bezeichnet werden sind jeweils MiniDisplayPort Anschlüsse.”
        Wie der Name MiniDISPLAYPort vielleicht schon andeutet, ist der Anschluss extra für Displays gedacht ;) Er ist besser und neuer als ein HDMI-Anschluss. Es gibt auch recht günstig (bei Amazon so 15-20€) Adapter von MiniDisplayPort auf HDMI. Hol mir demnächst auch so einen, wegen meinem externen Bildschirm. Hat zwar VGA und Adapter dafür liegen beim Helix bei, aber über HDMI soll die Qualität doch besser sein, oder?

  • Kfz Sachverständiger Oguz Yüce

    hi ich bin fast hin und weg von dem helix und will es mir kaufen….eins muss noch bitte geklärt werden….kann ich wenn ich im büro bin damit 2 monitore anschliessen da es ja 2 micro hdmi hat sollte es doch kein problem sein oder??? den als sachverständiger würde ich gerne auf dem einem monitor die bilder sehen und auf dem anderen monitor kalkulieren. das tablet selber kann ich dann unterwegs mitnehmen und kleine kalkulationen für werkstätte und kunden tätigen und aufträge direkt auf dem gerät unterschreiben lassen.

    • eddy131

      Wenn das Tablet eingesteckt ist, dann sind sowohl der USB 2.0 als auch der MiniDisplayPort verdeckt, also unbenutzbar. Kann man im Video schön sehen.
      Aber ein MiniDisplayPort sollte von der Technik her auch 2 Monitore schaffen, soweit ich mich recht erinnere. Hab leider nur einen zu hause, daher kann ich das nicht testen, aber je nach Auflösung und des Dargestellten Inhalts sollte der Helix das eigentlich problemlos schaffen (dein Szenario hört sich ja technisch nicht sehr anspruchsvoll an) Frag mal beim Elektromarkt nach passenden Adaptern, die sollten das wissen;)

    • Andreas Noack

      Hallo, es gibt eine USB 3.0 Docking Station die hat 2 DVI Monitoranschlüsse https://www.digitec.ch/?param=toppreise&wert=246909

  • Andreas Noack

    Hallo, danke für den Review? Lenovo hat ja in letzter Zeit viele Modelle vorgestellt. Ich frage mich jetzt ob ich nicht noch warten soll ob das Helix demnächst mit Hashwell Mobile CPU kommt. Die sollen laut Test PC- Games 07/13 ja noch mehr Power bei weniger Wärme bieten.

  • Rene_K

    Mir impliziert der Wortlaut “schon beim” das dies der Beginn war. Vorher war demnach nichts.

    Aber über deutscher Grammatik kann man ja nur streiten :D

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