Lediglich drei Komponenten sind notwendig, um sich seinen eigenen Linux-Laptop für lediglich 100 Dollar zu basteln: Der Mini-PC Rikomagic MK802 IIIS, ein Motorola Lapdock und PicUntu – die Linux-Version für Kleinst-Computer.

Günstiges Linux Notebook dank Rikomagic MK802 IIIS und Motorola Lapdock

Den Rikomagic MK802 IIIS, also die neueste Variante des Mini-Rechners, gibt es für schlanke 60 Dollar zu kaufen. Was bekommt ihr für die Kohle geboten? Einen Rockchip RK3066 Dual Core ARM Cortex-A9 Prozessor mit 1 GB RAM, 8 GB Flash-Speicher und Android 4.1 Jelly Bean. Damit könnt ihr dann Android-Apps über euren Fernseher laufen lassen – oder ihr macht das damit, was ihr gleich im Video von Andy Kirby von Rikomagic zu sehen bekommt.

Der schnappt sich nämlich ein Lapdock von Motorola und bastelt aus der Kombination von beiden Geräten ein schnuckeliges, kleines Notebook. Das Lapdock ist bei Motorola aktuell nicht mehr im Produkt-Portfolio, weswegen Restbestände mitunter für sehr schlankes Geld verramscht werden. Ich fürchte hierbei lediglich, dass man in Deutschland da nicht so leicht fündig wird wie in den Vereinigten Staaten.

Die dritte Komponente schließlich ist das kostenlose PicUntu, welches auf Ubuntu 12.10 basiert und speziell für Chips wie den hier verbauten Rockchip RK3066 ausgelegt ist. In der Summe aus den drei Teilen erhaltet ihr somit einen kleinen Laptop, der vermutlich weder Schönheits- noch Leistungs-Preis erhalten wird, dafür aber eine nette, günstige Alternative darstellt. Wie das vonstatten geht, seht ihr nun im Video:

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