Der Gegenwind, der RIM in den letzten Tagen doch durchaus heftiger ins Gesicht wehte, hat nun Co-CEO Jim Balsillie dazu gebracht, sich öffentlich zu der Kritik zu äußern und einige der vorgeworfenen Punkte zu entschärfen. So wird beispielsweise der schmerzlich vermisste E-Mail-Client nach eigenen Angaben “sehr sehr bald” nachgereicht. Darüber hinaus steht die 3G-Version des PlayBook für diesen Sommer auf dem Programm.

Darüber hinaus weist Basillie darauf hin, dass ja immerhin 60 Millionen BlackBerry Smartphones im Umlauf sind, die den Funktionsumfang des PlayBook ja signifikant aufbohren. Man setzt also scheinbar wirklich auf seine loyalen Kunden und hat nicht primär vor, sich neue Käuferschichten zu erschliessen. Bleibt abzuwarten, ob tatsächlich jeder Besitzer eines solchen Smartphones auch zwingend ein Tablet aus dem Hause RIM haben möchte, oder doch lieber auf die Apple/Android-Konkurrenz schielt.

Quelle: Bloomberg via Engadget

Newsletter abonnieren

RSS-Icon Immer auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere unseren RSS-Feed!
  • made14

    So wie es aussieht denken noch immer viele Entscheidungsträger das sich die Kunden Ihren Produkten anpassen müssen/werden.
    Es scheint noch nicht angekommen zu sein das der Wettbewerb vielfältig ist und auch langjährige, treue Kunden gerne abwandern.

  • As

    Rim wird floppen, das steht schon einmal fest.

  • Thor

    Die muessen ja komplett weich sein, wenn die wirklich glauben das ich zwei Geraete mit mir rumschleife, damit ich diese dann miteinander verbinde damit ich Internetzugang und E-mail auf dem Pad hab. Klar – ich hocke den ganzen Tag auf meinem Sofa mit WIFI Verbindung…

Trackbacks & Pingbacks