Die Gerüchte um das Samsung Galaxy Note 3 reißen nicht ab und wieder einmal stehen die Spekulationen um Art und Größe des Displays hierbei im Vordergrund.

Samsung Galaxy Note 3 erhält 6-inch großes, nicht flexibles Display

Jüngsten Informationen zufolge wird Samsung darauf verzichten (müssen), schon im Galaxy Note 3 ein flexibles Display zu verbauen. Genau so wie LG gelingt es den Koreanern aktuell noch nicht, ausreichend große Mengen in der notwendigen Qualität herzustellen.

Stattdessen werden wir nun ein starres, 6-inch großes AMOLED-Display zu sehen bekommen, da sind sich die Jungs von OLED-Display.net sicher. Bestätigt ist das offiziell noch nicht und Samsung wird den Teufel tun uns das jetzt schon zu offenbaren, was uns da beim kommenden Galaxy Note geboten wird. Aber den Infos zufolge soll das Gerät im zweiten Halbjahr vorgestellt werden und ehrlich gesagt haben wir uns schon ziemlich darauf eingeschossen, dass wir das Galaxy Note 3 im Rahmen der internationalen Funkausstellung in Berlin von Samsung vorgestellt bekommen.

Ebenfalls noch nicht bestätigt ist die veränderte Materialwahl beim kommenden Samsung-Phablet: Angeblich plant man, hier ein deutlich robusteres Gehäuse anzubieten und die Wahl könnte auf Aluminium fallen. Das Umdenken könnte damit zusammenhängen, dass es zu viel Kritik an der derzeitigen Qualität der Samsung-Devices gibt. Zwar ist das verwendete Polycarbonat grundsätzlich sehr robust, aber je dünner die Rahmen bei den Smartphones werden, desto anfälliger werden sie auch bei Stürzen.

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  • Nerdtology

    Längerfristig wäre ein klappbares Display die Lösung für die Phabletklasse. Zusammenklappen und ab in die Hose. Hab versucht das Huawei Ascend Mate in die Hosentasche zu stecken, keine Chance.

    • http://www.facebook.com/chriswagner93 Chris Wagner

      Du sollst das Handy ja auch nicht im Laden in die Hosentasche stecken, sondern wie jeder andere kaufen! :D

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