Das neue Samsung Galaxy S4, gerade bei uns in Deutschland auf den Markt gekommen, ist eines der angesagtesten Smartphones dieses Jahres. Wir haben das neue Samsung-Flaggschiff ganz genau unter die Lupe genommen und verraten Euch, was wir vom Galaxy S der 4.ten Generation halten.

Samsung Galaxy S4 Test – Update

Update: Benchmark-Video eingefuegt!

In diesem Jahr wird es Samsung nicht ganz so leicht haben, mit dem neuen Flaggschiff, dem Galaxy S4, den “beliebtestes Android-Smartphone”-Thron zu besteigen, wie die letzten Jahre. HTC hat mit dem One sehr ordentlich vorgelegt, aber auch das Sony Xperia Z hat seine starken Seiten. Verkaufen wird sich das S4 wahrscheinlich so oder so wie warme Semmeln, aber wie gut ist das Smartphone im Alltag und was genau hat es zu bieten?

Hardware, Design und Verarbeitung

Samsung bleibt auch beim Galaxy S4 seiner bisherigen Designlinie und den bisher verwendeten Materialien treu. Die Optik des Smartphones ist durchaus ansprechend, so hochwertig wie ein HTC One fühlt sich das S4 mit seinem Plastikgehäuse jedoch bei Weitem nicht an. Der Rahmen des Smartphones kommt in Chrom/Aluminium-Optik daher, während der weiße Kunststoff unseres Testgerätes (es gibt auch eine schwarze Version) über eine feine Gitter-Textur verfügt, die man nur bei ganz genauem Hinsehen erkennen kann.

Samsung Galaxy S4 Test Hardware 12

Auf der linken Seite des S4 befindet sich die Lautstärke-Wippe, auf der rechten Seite der Einschalter, am unteren Rand der micro-USB-Anschluß und am oberen Rand Kopfhörer-Eingang und IR-Sensor (dazu mehr unter “Software”). Unterhalb des Displays findet sich der Samsung-typische (mechanische) Home-Button, links und rechts davon die beiden haptischen Android-Bedientasten (“Menü” und “Zurück”), die man nur bei eingeschaltetem Smartphone an den beleuchteten Symbolen erkennen kann.

Oberhalb des Displays sitzt die “Hörmuschel” und die Front-Kamera – neben den üblichen Sensoren (für die automatische Helligkeitseinstellung und das automatische Ausschalten des Displays beim Telefonieren) befindet sich dort noch ein Sensor für die diversen Gesten- und Smart-Features, ganz links außen sitzt außerdem noch die Benachrichtigungs-LED, erkennbar nur, wenn diese blinkt. Ob sich auch der Temperatur- und Feuchtigkeits-Sensor, den das S4 besitzt, zu den anderen “Fühlern” gesellt, vermag ich nicht zu sagen, aber das erscheint mir nicht unwahrscheinlich.

Samsung Galaxy S4 Test Hardware 10

Die 13-Megapixel-Kamera des Smartphones hat ihren Platz auf der Rückseite mittig recht weit oben, direkt darunter befindet sich der LED-Blitz und links unten der Lautsprecher des Galaxy S4, der eine recht ordentliche Lautstärke und einen guten Klang bietet. Unter der dünnen, leicht abzunehmenden Plastik-Rückseite finden sich dann noch SIM-Karten- und micro-SD-Slot und der austauschbare Akku mit einer Kapazität von 2600 mAh.

Auch wenn das Samsung Galaxy S4 aus Kunststoff gefertigt ist und sich dementsprechend nicht so hochwertig anfühlt wie die Konkurrenz von HTC, kann man sich über die Verarbeitung des Smartphones nicht beschweren – diese ist schlicht sehr gut. Aber auch das “Handling” des S4 ist sehr gut, das Gerät liegt 1 A in der Hand und lässt sich – trotz 5-Zoll-Display – noch recht gut einhändig bedienen. Was das angeht, ist der Hardware-Home-Button des Galaxy S4 (mit dem man das Handy auch aus dem Standby aufwecken kann) noch als großer Pluspunkt zu betrachten.

In Bezug auf “Hardware, Design und Verarbeitung” gibt es beim Galaxy S4 eigentlich nichts größer zu kritisieren, höchstens die Tatsache, dass Samsung nicht – wie viele gehofft hatten – hochwertigere Materialien zum Einsatz gebracht hat. Natürlich hat Kunststoff seine Vorteile (und man kann auch nicht behaupten, dass sich das S4 billig anfühlen würde), aber im Direktvergleich mit einem Gerät wie dem HTC One oder dem Motorola RAZR HD sieht das Galaxy S4 – was den Wertigkeitsfaktor angeht – definitiv etwas blass aus.

Technische Daten des Galaxy S4

  • CPU: 1,9 Gigahertz-Quadcore-CPU (Snapdragon 600)
  • GPU: Adreno 320
  • RAM: 2 GB
  • ROM: 16/32/64 und microSD-Slot
  • Display: 5 Zoll Super-AMOLED (1920 x 1080 Pixel)
  • Hauptkamera: 13 Megapixel
  • Frontkamera: 2 Megapixel
  • Akku: 2600 mAh
  • OS: Android 4.2.2
  • Gewicht: 130 Gramm
  • Weitere Daten: LTE, Temperatur- und Feuchtigkeits-Sensor, Sensor für Smart-Features und Gesten

Speicher

Das Samsung Galaxy S4 gibt es in drei Speichervarianten: 16, 32 oder 64 Gigabyte, jeweils per micro-SD-Karte erweiterbar. Wir hatten die 16-Gigabyte-Version im Test, wobei hier nur 9,15 Gigabyte wirklich zur Verfügung stehen. Wer sich beispielsweise einige aktuelle Games – die ja zum Teil 1 Gigabyte Speicher und mehr belegen – auf dem S4 installieren will, der sollte mindestens zur 32-Gigabyte-Version greifen, denn Apps lassen sich auf dem Smartphone nicht auf die externe SD-Karte auslagern.

Display

Super AMOLED Technologie auf 5 Zoll mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel – das kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Von einzelnen Pixeln ist auf dem Display des Galaxy S4 natürlich bei Full-HD-Auflösung nichts zu sehen, aber auch die Farbdarstellung des Displays ist Top. Wem die Farben zu poppig oder aber zu blass sind, der kann hier jedoch selbst noch mal Hand anlegen: In den Anzeige-Einstellungen finden sich insgesamt fünf verschiedene Modi für die Farbdarstellung, die sich zwar nur geringfügig, aber doch merklich unterscheiden. Auch was die Berührungsempfindlichkeit angeht, gibt es hier keinerlei Kritikpunkte: Auf Fingereingaben reagiert das Samsung Galaxy S4 prompt und exakt.

Sowohl Hardware (Home-) Button als auch die beiden haptischen Menü-Tasten sind doppelt belegt. Durch “lange Drücken” lässt sich auf dem Menü-Botton Google Now und auf der Zurück-Taste das Multi-Window-Feature (mehr dazu unter Software) aufrufen. Ein langer Druck auf den Home-Button bringt die zuletzt genutzten Anwendungen zum Vorschein inklusive Zugriff auf den Anwendungs/RAM/Speicher-Manager und der Möglichkeit alle offenen Anwendungen (durch Anklicken des Symbols unten rechts) auf einmal zu schließen. Auch hier lässt sich übrigens noch (also “doppelt gemoppelt”) Google Now öffnen.

Samsung Galaxy S4 Test Hardware 13

Die Helligkeit des S4 Displays ist sehr “ordentlich” – auch in direktem Sonnenlicht lässt sich das Smartphone noch recht problemlos nutzen. Eine noch erwähnenswerte sehr nützliche Sache, was die Displayhelligkeit angeht, ist die Tatsache, dass man die automatische Helligkeitsoption in der aktuellen Nature UX manuell auf seine Bedürfnisse anpassen kann.

Performance und Benchmarks

Das Galaxy S4 ist mit einem Quadcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 600) ausgestattet, dessen vier Kerne mit jeweils 1,9 Gigahertz takten, der CPU stehen 2 Gigabyte RAM zur Verfügung. Dieses “Gesamtpaket” klingt nach sehr ordentlicher Leistung, allerdings muss Samsung hier noch etwas Feintuning nachlegen. Zwar ist die Performance des Smartphones prinzipiell top, Apps und Menüs starten in der Regel sehr schnell, es kam aber im Test immer mal wieder zu kleineren Denkpausen. Auch die Animationen der Nature UX hakeln ab und an ein wenig – eine Tatsache, die bei einem Quadcore-Prozessor und 2 Gigabyte RAM eigentlich nicht vorkommen dürfte. Ein erstes kleineres Update während der Testphase hat diese Kritikpunkte allerdings schon wieder etwas relativiert.

Samsung Galaxy S4 Test Benchmarks 7

Gaming-Performance

Im Vergleich zu den Kritikpunkten bei der normalen Nutzung des Smartphones und den manchmal etwas hakeligen Animationen des User Interfaces, haben wir, was Zocken auf dem S4 angeht, nichts zu mäkeln: alle von uns getesteten aktuellen hardwarehungrigen Spiele liefen absolut flüssig und ohne Probleme oder Hänger.  

Samsung Galaxy S4 Test Benchmarks 9

Benchmark-Ergebnisse 

  • CF-Bench:  30584, 27781, 28902 (Native, Java, Overall)
  • Smartbench 2012:  7255, 2724 (Productivity, Gaming Index)
  • AnTuTu v3.0.3: 24443
  • Vellamo: 841, 2063 (Metal, HTML 5)
  • Quadrant:  12379
  • Epic Citadel Unreal Engine Benchmark: 58,7 FPS
  • NenaMark 2.4:  59,7 FPS
  • Geekbench 2: 3171

Software

Das Galaxy S4 soll laut Samsung ein “Life Companion”, ein Begleiter und Helfer im täglichen Leben sein. Dementsprechend lag der Fokus bei dem Smartphone auf den diversen Sensoren und den damit verbundenen Software-Features, die man erst mal alle für sich entdecken muss. Aber auch Touch Wiz bzw. die Nature UX wurde etwas aufgebohrt, was sich unter anderem in den neuen Quick-Settings in der Benachrichtigungsleiste (die man vertikal durchscrollen oder aber komplett ausklappen kann) und den jetzt aufgeräumteren Einstellungen zeigt.

Innerhalb der Einstellungen finden sich ein Großteil der Software “Special Features” unter “Mein Gerät“ / „Eingabe und Steuerung”. Da hätten wir z. B. die Air View Option (Vorschau von Ordnern in der Galerie, Vorschau der Timeline innerhalb eines Videos oder Vorschau von SMS durch “Finger ca. 5 Millimeter über dem Display und dem entsprechenden Inhalt positionieren”), die zwar eine ganz nette Sache ist, sich aber ohne Stylus, nur mit dem Finger, nicht besonders präzise steuern, lässt. Ein weiteres Feature, das man schon von anderen Samsung Geräten kennt, ist die Multi Window Funktion, was auf einem 5-Zoll-Display durchaus eine nützliche Sache sein kann.

Nützlich ist auch die Sprachsteuerung, mit der man den Wecker ausschalten oder die Schlummerfunktion auslösen kann (“Stopp” und “Erinnern”), den Music-Player steuern kann (“Wiedergabe”, “Pause”, “Nächstes”, “Lauter” usw.) oder aber auch die Kamera auslösen kann (“Klick”, “Aufnahme” oder “Bitte Lächeln”). Das alles funktioniert gut, allerdings dauert es in der Regel eine knappe Sekunde, bis der entsprechende Sprachbefehl erkannt und umgesetzt wird, außerdem muss man laut und deutlich sprechen.

Im Einstellungs-Menü-Punkt “Bewegungen und Gesten” befindet sich ein Großteil der Software-Features, die das Galaxy S4 so besonders machen soll, nochmals unterteilt in “Gesten”, “Bewegung” und “Bewegung der Handfläche”.

Mit der Handfläche lassen sich beispielsweise (Handkante von rechts nach links übers Display wischen) Screenshots erstellen, oder auch (Bildschirm mit der Hand bedecken) Medien stummschalten. Ein Video oder ein Musik-Stück stummzuschalten, funktioniert allerdings nur in den entsprechenden Samsung-Apps, in diesem Fall also dem Music-Player und der Galerie (bei Videos).

Durch Bewegung lässt sich beispielsweise ein Anruf annehmen (einfach Smartphone hochnehmen), in der Galerie zoomen (durch Kippen des S4) oder das S4 stummschalten (durch Umdrehen des Smartphones).

Die für mich coolsten Möglichkeiten, die das S4 zu bieten hat (unabhängig davon, wie nützlich diese letztendlich sind), sind die möglichen Gesten. So kann man durch nach links wischen über den Sensor oberhalb des Displays beispielsweise Bilder in der Galerie durchblättern, innerhalb Websites scrollen oder auch Apps auf dem Homescreen verschieben (und auch wenn gerade das Letzte komisch klingt, das kann richtig praktisch sein). Die Gesten funktionieren jedoch – wie auch schon die “Handflächen-Features” – nur in ganz bestimmten Apps, nicht systemübergreifend.

Samsung Galaxy S4 Test Einstellungen 22

Zu so ziemlich allen Software-Special-Features gibt es kleine Tutorials, die man direkt innerhalb der entsprechenden Options-Menüs aufrufen kann und das sollte man auch tun – die wenigsten Optionen wird man auf Anhieb nur durch Ausprobieren zu nutzen wissen.

Was die Software des Galaxy S4 angeht, muss hier noch die S Health App erwähnt werden, ein ganz persönlicher Fitness-Coach. Innerhalb dieser App, die Laufpartner und Trainingspartner sein will, außerdem auch ein Ernährungsprotokoll zu bieten hat, kommen die schon erwähnten Temperatur- und Feuchtigkeits-Sensoren zum Einsatz. Diese dienen hier dazu, die “Wohlfühlstufe” anzuzeigen.

Die Fernbedienungs-Funktion erwies sich in unserem Test (mit meinem Setup: analoger Astra Satelliten Receiver und Panasonic TV) als relativ sinnfrei. Mein TV-Gerät ließ sich nicht zur Zusammenarbeit mit dem S4 überreden und die Sendeplatz Belegung des Receivers (der sich bedienen ließ) war nicht korrekt. Lassen sich die entsprechenden Geräte und die Sendeplätze korrekt einrichten, könnte das S4 als Fernbedienung durchaus eine praktische Sache sein, was in unserem Test jedoch nicht der Fall war.

Akkulaufzeit

Samsung hat dem Galaxy S4 einen 2600-mAh-Akku verpasst und der sorgt für eine überdurchschnittliche Laufzeit. Bis zu vier Stunden “Screen On” über einen ganzen Tag hinweg, auf diesen Wert kam ich bislang maximal mit dem RAZR HD. Mein HTC One hat sich mittlerweile auf ca. 3 Stunden eingependelt, mit dem Galaxy Nexus konnte ich froh sein, wenn ich 2 1/2 Stunden (mit allen Google Diensten und Hintergrundsync) erreicht habe.

Ich würde mich vom Nutzungsverhalten als Power-User einstufen, bei gemäßigterem Gebrauch des Galaxy S4 dürfte man wohl auch schon mal zwei Tage ohne Steckdose auskommen. Für ein Smartphone mit Full-HD-Display und Quadcore-CPU bietet das Galaxy S4 eine sehr gute Akkulaufzeit, die man bei dem Smartphone (dank auswechselbarem Akku, was noch mal ein dicker Pluspunkt ist) ja sogar noch verlängern kann.

Samsung Galaxy S4 Test Hardware 1

Kamera

Auch bei der Kamera-Software versucht Samsung (abgesehen von den beiden schon bekannten Features “Bestes Foto” und “Best Face”) durch coole neue bisher nicht da gewesene Möglichkeiten zu punkten, was jedoch nur bedingt gelingt.

So lassen sich beispielsweise (Radierer) ungewünschte Objekte aus Bildern entfernen, was zwar – wenn es denn klappt – recht gut funktioniert, es wurden aber im Test auch oft (bewegte) Objekte, die ich aus dem Bild entfernen wollte, nicht erkannt oder aber die falschen Objekte (die sich teilweise gar nicht bewegten) erkannt.

Ähnlich beim “Drama Shot”, der eine Art Collage aus mehreren Bildern einer Person oder eines Objektes in Bewegung erstellen kann. Auch hier wollte das S4 oft nicht die Objekte erkennen, die ich der Kamera vorgesetzt habe. Beim “Drama Shot” viel es mir sehr schwer überhaupt brauchbare Ergebnisse zustande zu bekommen.

Samsung Galaxy S4 Test Drama Shot 1

Auch der Sound & Shoot Modus (Bilder werden mit 9 Sekunden Hintergrund-Geräuschen versehen) und die animierten Bilder (die nicht an HTCS Zoe Feature herankommen) konnten uns nicht vom Hocker reißen. Ganz nett ist dann aber doch zumindest eines der neuen Kamera Features: die Möglichkeit beide Kameras gleichzeitig nutzen zu können.

Samsung Galaxy S4 Test Kamera Optionen 1

Auch brauchbar, was die Kamera des Smartphones angeht, sind die diversen Live Effekts und die Bildnachbearbeitungsmöglichkeiten.

Die ganzen neuen “Special-Features”, mit denen Samsung sich von der Konkurrenz abheben will, mal beiseitegelassen – so gut diese funktionieren (oder eben auch nicht), so sinnvoll oder auch unsinnig diese eventuell teilweise sind: Die Qualität der Bilder der S4-Kamera ist sehr gut. Wie schon beim Vorgänger des neuen Samsung-Smartphones hat der Hersteller wieder eine verdammt gute Kamera an den Start gebracht. Ob Stadt-, Natur-, Nah-, Nacht- oder auch herangezoomte Aufnahmen: Die Ergebnisse sind in der Regel sehr ansehnlich, teilweise richtiggehend beeindruckend für eine Smartphone-Kamera. Auch die aufgenommenen Videos sind mit das Beste, was ich bisher von einem Smartphone geboten bekommen habe.

Nachfolgend könnt Ihr Euch davon selbst ein Bild machen:

Fazit

Samsung hat beim Galaxy S4 den Fokus ganz auf die Software gelegt und hier sind unsere Eindrücke sehr gemischt. Wo die neuen Kamera-Features zum Teil nur schlecht funktionieren, können sich die diversen Gesten-Features oder auch die Sprachsteuerungs-Möglichkeiten sehen lassen. Hier stellt sich allerdings noch die Frage, wie nützlich die vielen Möglichkeiten, die das Smartphone bietet, letztendlich sind und ob diese das Galaxy S4 zu dem von Samsung angepriesenen “Live Companion” machen.

Die ganzen Software-Features des S4 mal beiseitegelassen, ist das neue Samsung-Flaggschiff ein Top-Smartphone, das sich der Konkurrenz (vor allem dem HTC One) nur in Sachen Hochwertigkeit – was die verwendeten Materialien angeht – geschlagen geben muss. Das S4 hat ein tolles Display, eine sehr gute (wenn auch noch etwas verbesserungswürdige) Performance, eine Kamera die sehr ansehnliche Bilder schießt, und bietet eine überdurchschnittliche Akkulaufzeit. Ein totaler Überflieger ist das Gerät zwar nicht, aber durchaus ein würdiger Nachfolger für das Galaxy S3 und alles in allem auf Augenhöhe mit der in diesem Jahr ebenbürtigen Konkurrenz von HTC und Sony.

Lesenswert: HTC One im ausfuehrlichen Test

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  • Thraciel

    Also ziemlich so wie man es erwarten konnte.
    Nur bei 5″ Bedienbarkeit frage ich mich wie große Hände der Tester hat. Ich kann bei meinem One schon nicht sicher die rechte obere Ecke erreichen (wieso auch immer genau da der Menüknopf liegt…). Es geht zwar aber das Gerät liegt mir dann unsicher in der Hand. Das ist beim Samsung sicher nicht besser.

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      von der groesse tun die sich nicht viel. Als Galaxy Note 2 User kann ich dir aber auch sagen, dass Du das Phone einfach ein wenig anders… flacher auf der Hand aufliegend haelst. Damit kommste eigentlich ohne Probleme ueberall hin

  • st0815

    Um den IR-Sender richtig nutzen zu können, müsste Samsung eigentlich auch noch einen IR-Receiver einbauen. Dann liese sich das Ding wie eine universelle Fernbedienung einrichten, das wär schon was.

  • Belafonte787

    Dieser Test ist, weil die Sätze (in allen Kapiteln) sehr verschachtelt sind, sehr schwer zu lesen.

    Die ganzen Features für die Software sind nur addon.. Und weil 90% der User die gar nicht verwenden werden, kann man das nicht als negativen Punkt zählen lassen.
    Man kann den Easy mode anschalten, und sogar die Omi kann das Handy bedienen.

    Außerdem am Ende macht fast jeder Sein Handy in eine Hülle rein. Und ich werde mir eine schicke Lederhülle holen. Und die fühlt sich dann gensausogut an wie eine Lederhülle beim HTC one..

    Und das mit dem Vorteil das man MicroSD einsetzen kann, und den Akku austauschen kann. Oder sogar mit einer stärkeren Version ersetzen kann. Das wird leider gar nicht beim Fazit als Pluspunkt erwähnt.

  • http://www.facebook.com/h.szepanski Henning Szepanski

    Mein erster Eindruck: Enttäuschung
    Kritikpunkte:

    Optik: Finde das Design vom S2 deutlich ansprechender, so dem S3 zu ähnlich..(welches mir auch schon nicht gefiel)
    Software: Unnötiger Firlefanz, ich will weder mit meinem Handy reden, noch so es anrufe beim hochnehmen annehmen, 1cm über dem display irgendwelche Gesten erkennen = Quatsch, Ausgehen wenn ich mal nicht ständig aufs display gucke = quatsch, scrollen wenn ich dem telefon zunicke……..

    Performance: eurem Test folgend auch kein bringer
    Hardware: voll im Soll, alles drin, obwohl der Samsung Prozessor favorisiert wäre

    Wenn mich jemand fragen würde: Die ganzen Software-Entwickler nach Hause schicken und mal eine Stange Geld in bessere Akkus investieren… Leute wollen sich einfach keine Gedanken über den Ladestand machen (wie früher..)

    Wir alle waren vom S2 begeistert, heute heisst es nur noch: alles in allem auf Augenhöhe mit der Konkurenz… wenns nicht mal für platz 1 bei chip reicht.. :) sagt ja alles!

    Augenhöhe

  • Clemens Pelz

    Also ich muss sagen, dass ich begeistert bin. Die Funktionen machen sehr viel Spaß auch wenn man sich daran gewöhnen muss ^^

    @facebook-1158320111:disqus : du sagst, sie würden nichts in Sachen Akku machen, aber beschwerst dich, dass das Handy Energie spart, indem es in den Standby Modus wechselt, wenn man nicht drauf guckt.

    Zum Artikel muss ich sagen, dass er einfach bombastisch ist. Ich werde diese Seite definitiv speichern, weil es hier die besten Infos zu Handys gibt. Ich bin echt überwältigt :)

    Dankeschön!

    LG

    Clemens
    http://dcodia.de/

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100002901538879 Volker Leibrock

    Dein Artikel hat mir sehr gut gefallen.

  • http://www.facebook.com/dicke.hummel1 Bettina Nehrhoff

    also für mich ist das s4 das beste phone was ich bis jetzt hatte. Die Bedinung ist einfach auch wenn man nicht soviel erfahrung hat wie ich. Das phone leitet einen gut durch seine Anwendungen. Einiges habe ich zwar noch nicht so ganz rausbekommen aber auch das werde ich bestimmt noch hin bekommen. Also kann ich nur sagen das es für Anfänger die vorher noch kein Smartphone hatten ein guter anfang ist. Ich bin auf jedenfall begeistert

  • Zorro84

    In der prallen Sonne erkennt man kaum was mit dem S4. Mit dem HTC ONE sieht man alles sehr deutlich. Da ich im Sommer nicht in der Bude hocke sondern draußen, schied das S4 aus.

  • FS

    Sehr interessant:
    http://t.co/wvvThodC1H

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