Samsung hat die Preise für seine ersten Geräte mit Windows 8 bekanntgegeben. Der Samsung ATIV Smart PC wird in der Atom-Version demnach zu Preisen ab 699 Euro in den deutschen Handel kommen, wobei es sich um das Gerät ohne Keyboard-Dock handelt. Will man das Tablet mit Tastatur erwerben, werden 100 Euro zusätzlich also 799 Euro fällig.

Samsung: Preise für Windows 8-Geräte: Notebooks ab 449 Euro, Tablets ab 699 Euro

Zum Einstiegspreis von 699 Euro erhält man das Samsung ATIV Smart PC Tablet mit dem Intel Atom Z2760 Dual Core Prozessor mit 1,8 Gigahertz, 2 GB RAM und 64 GB SSD. Der recht hohe Einstiegspreis ist wohl durch das hier enthaltene UMTS-Modem zu erklären. Für 100 Euro mehr gibt’s das Dock mit Keyboard und integriertem Akku dazu – aber ohne 3G-Modem! Wer 899 Euro auf den Tisch legt, bekommt wiederum das Modell mit Keyboard-Dock inklusive UMTS. Etwas verwirrend, aber im Grunde recht einfach – das Dock kostet knapp 200 Euro Aufpreis.

Der Samsung ATIV Smart PC Pro ist die mit Intel Core Dual Core Prozessor ausgerüstete High-End-Version der Samsung-Tablets mit Windows 8. Hier liegt uns noch kein offizieller deutscher Preis vor, aufgrund der nun für die USA veröffentlichten Hausnummer von 1199,99 US-Dollar für das Modell mit 11,6 Zoll großem Full HD Display, dem Intel Core i5-3317U, 4 GB RAM und 128 GB SSD sowie im Paket enthaltenem Keyboard-Dock, dürfen wir bei der üblichen 1:1-Umrechnung mit der gleichen Ausstattung in Detuschland mit einem Preis von 1199,99 Euro rechnen. Der österreichische Händler DiTech verrät über ein Listing unterdessen, dass es auch ein Modell mit Intel Pentium 987 Dual Core CPU, 4 GB RAM, 64 GB SSD und HSPA-Modem für 949 Euro geben wird. Hier ist aber wohl kein Dock enthalten. Für die oben genannte Version mit Intel Core i5 wird bei zusätzlich enthaltenem HSPA-Modem ein Preis von 1299 Euro angesetzt.

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Bei den Notebooks geht es hierzulande mit günstigen 449 Euro für ein Samsung Series 3-Modell mit AMD-CPU und 15,6-Zoll-Display los. Zu diesem Preis erhält der Kunde das Samsung Series 5 355E5C mit AMD E2-1800 CPU, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und Radeon HD7470M Grafikteil in der CPU. Für das günstigste Series 3-Modell mit 15,6″ und Intel-CPU werden 499 Euro fällig. Hier läuft der 2,2 GHz schnelle Intel Core i3-2328M, der deutlich mehr Leistung bietet als der AMD-Chip. Auch sonst dürften die 50 Euro Aufpreis lohnen, denn man erhält einen Nvidia GeForce GT620M Grafikchip dazu. Auch hier sind 4 GB RAM und eine 500 GB Festplatte an Bord. Für 599 geht es mit der CPU-Leistung auf Core i5-Niveau.

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In der nächsthöheren Samsung Series 5 bildet das 535U3C mit AMD A4-4355M CPU mit 2,4 GHz, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte, 13,3″-Display etc.pp. für 549 Euro den Einstieg. Will man eine Intel-CPU, geht es fix auf 699 Euro hoch. Mehr RAM und eine SSD anstelle einer normalen Festplatte lassen die Preise dann stufenweise um 100 Euro steigen, so dass man jeweils 799 und maximal 899 Euro für die Series 5-Modelle mit Windows 8 zahlen kann. Die Series 5 Ultrabooks werden als erste Modelle mit Touchscreens ausgerüstet und im Fall des Samsung Series 5 Ultra Touch 540U3C werden für das Modell mit 13,3-Zoll-Display, Intel Core i5-3317U, 8 GB RAM und 128 GB SSD inklusive Touchscreen ganze 999 Euro verlangt.

Mit der Samsung Series 7 klettern wir in noch höhere Preisregionen, denn hier werden für das neue Chronos 700Z3C mit 14 Zoll großem HD+ Display, Intel Core i5-3210M (2x 3,1 GHz), 8 GB RAM, 16 GB ExpressCache, 750 GB Festplatte, DVD-Brenner, Nvidia-Grafik und noch so einigem mehr mindestens 1049 Euro fällig. Größere Festplatten, bessere Grafikchips und teilweise auch Quad-Core-CPUs lassen die Preise in der Series 7 auf bis zu 1399 Euro steigen. Der Einstieg in die Oberklasse wird vom Samsung Series 9 900X3D gebildet, das für 999 Euro mit einem Intel Core i5-2537M (Sandy Bridge, 2x 2,3 GHz), 4 GB RAM und 128 GB SSD sowie einem matten Display mit 1600×900 Pixeln aufwartet, aber ohne Touchscreen auskommt. Für 1200 Euro gibt’s das 900X3C mit aktueller “Ivy Bridge”-Plattform und sonst weitestgehend identischer Ausstattung.

Fast schon ein Kuriosum stellt wohl das Samsung Series 7 Gamer 700G7C dar, bei dem es sich um ein 17-Zoll-Notebook mit Full HD-Auflösung für Spielefans handelt. hier tut ein bis zu 3,3 GHz schneller Intel Core i7-3610QM Quad Core Prozessor seinen Dienst, der zusammen mit 16 GB RAM, einer 128 GB SSD und einer 750 GB Festplatte verbaut ist. Hinzu kommen Nvidia GeForce GTX675M Grafik mit 2 GB separatem Speicher und ein Blu-ray-Brenner. Der Gaming-Bolide hat allerdings seinen Preis, denn er schlägt mit ganzen 1899 Euro zu Buche. Wie die andere Samsung-Notebooks und Tablets mit Windows 8 wird das Gerät ab Anfang November in Deutschland ausgeliefert. Teilweise wird auch schon ab dem 26. Oktober, dem Termin der generellen Verfügbarkeit von Windows 8 geliefert. Im folgenden habt ihr deshalb die Möglichkeit, euer Wunschsystem über Amazon vorzubestellen:

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  • Textverfasser

    Haben die Tablets eine Telefonfunktion?

  • http://twitter.com/Bernhard005 Bernhard Doll

    Also Samsung spinnt ja schon ein wenig…
    Dass Dollarpreise 1 zu 1 in Euro umgerechnet werden ist ja nichts neues mehr, aber was die veranstalten ist ne Frechheit.
    In den USA gibts das Atom-Tablet für 650 $, kommen 100 $ für das Tastaturdock hinzu, also in der Summe 750 $. Umgerechnet in Euro also rund 580 €.

    Und in Deutschland wird ein Preis von 799 € fällig. Wow…

    • Shaphard

      Hier hast du auch eine dreifache Mehrwertsteuer.

  • Till Scheller

    So schiessen die sich wieder selbst ab. Die UVP sollte lieber rasch fallen.

  • JoSe

    Bin mal gespannt, ob endlich ein Ultrabook bis max. 13 Zoll und 3G kommen wird ? Oder wie ist der Begriff “mobil” definiert – nur innerhalb vorhandener Wifi-Zonen ohne Netzkabel verwendbar ? Oder habe ich zu hohe Ansprüche, weil ich auf den Stick verzichten will ?

    • ausweichschraube

      zu hohe Ansprüche nicht. du hättest in diesem Fall nur dein Smartphone und somit WLAN-Hotspot zu Hause vergessen! =)

  • MATU

    zu teuer

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