Als Google seine neue Multimedia-Murmel Nexus Q auf der I/O vor kurzem vorstellte, warb der Internetkonzern unter anderem damit, dass das Gerät in den USA gebaut wird. Die Reparaturspezialisten von iFixit haben sich den Media-Streaming-Client von Google nun zum Teardown vorgenommen und dabei festgestellt, dass man kaum nachprüfen kann, welche Teile des auf einem doppelkernigen Texas Instruments OMAP 4460 Prozessor, 16 GB Flash von Samsung, 1 GB RAM und einem 25-Watt-Verstärker von Texas Instruments basierenden Nexus Q tatsächlich in den USA produziert wurden. Die Endfertigung findet wohl tatsächlich in den USA statt, doch beim Speicher ist zum Beispiel unklar, ob dieser aus Korea oder Texas kommt.

Teardown: Google Nexus Q zerlegt

gLiUCDeyKN4EmeSB 550x411 Teardown: Google Nexus Q zerlegt

iFixit vergibt auf einer Skala von 1 bis 10 ganze 8 Punkte für die Reparierbarkeit des Nexus Q, weil das Gerät einfach zerlegt werden kann und Google weitgehend auf Kleber und Lötverbindungen verzichtet. Etwas gefährlich könnte es beim Freilegen des Netzteils werden, weil dieses schnell offenliegt und somit das Risiko eines Stromschlags erheblich steigt.

Quelle: iFixit via SlashGear

Newsletter abonnieren

RSS-Icon Immer auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere unseren RSS-Feed!

Trackbacks & Pingbacks