Die Deutsche Telekomm will eine Volumenbegrenzung mit Zwangsdrosselung fuer seine DSL-Tarife anfuehren und duerfte sich durch diese Ankuendigung wohl eher weniger Freunde in der Netzgemeinschaft geschaffen haben. Die Uebernahme dieses traditionellen Mobilfunkanbieter-Businessplans war jedoch leider abzusehen.

Telekom Zwangsdrosselung ist nur der Anfang – Kommentar

Shitstorm in 3, 2, 1… Die heutige Pressemitteilung der Deutschen Telekom wird in den naechsten Tagen/Wochen/Monaten nicht nur im Netz zu einem Sturm der Entruestung fuehren. Volumengrenzen bei einem DSL-Anschluss? Zwangsdrosselung auf DSL-Light Geschwindigkeit wenn diese ueberschritten wurde?

Was wir bisher nur von Mobilefunkvertraegen kannten, haelt Einzug in die Wohn- und Arbeitszimmer und das war abzusehen!

Die fetten Jahre fuer die Telcos sind vorbei! Saemtliche Provider in Deutschland haben in den letzten Jahren einen Dornroeschenschlaf gehalten, wenn es darum ging neue Geschaefts- und Servicemodelle zu entwickeln, die ausserhalb des traditionellen Produktportfolios liegen.

Die Zeiten in denen es reichte einen DSL-Anschluss bereitzustellen und parallel dazu den Datentraffic ueber Mobilfunk-Vertraege querzufinanzieren, sind mal sowas von vorbei. Als dann mit dem Aufkommen der Chat-Apps auch noch die Cashcow SMS komplett vor die Wand fuhr, duerfte man in den Vorstandsetagen der Anbieter die ersten Antistress-Pillen zum Fruehstueck verteilt haben.

Wer telefoniert denn bitteschoen noch im Jahre 2013? Wo sind denn die SMS-Junkies, die jeden Tag massenhaft Kurznachrichten versenden? Das hoert sich doch alles so 1998 an und konnte gar nicht mehr kostendeckend funktionieren.

Innovative Services, welche diese Entwicklung zumindest finanziell auffangen koennen? Fehlanzeige!

Stattdessen versuchen die Deutsche Telekom und Vodafone immer noch so Totgeburten wie Joyn in den Markt zu druecken, was im Angesicht der Konkurrenz von Whatsapp, Line und Co. wie eine Verzweiflungstat anmutet. Auf Google Play hat die Telekom Variante von Joyn irgendwie zwischen 10k und 50k Downloads und wurde mit sensationellen 2.7 von 5 moeglichen Punkten bewertet. Eine ausgemachte Marketing-Katastrophe fuer den rosa Riesen, der sich so gerne als “Global Player” sieht.

Die User benoetigen einzig und allein nur noch Datentraffic und der muss halt bezahlt werden. Koennen die Provider diesen nicht mehr finanzieren, werden sie in Bezug auf die Tarifstrukturen einfach ein wenig einfallsreicher und treten auf die Trafficbremse.

Die heutige Ankuendigung der Deutschen Telekom ist nicht mehr und nicht weniger als ein Offenbarungseid. Seht her, wir haben in all den Jahren verpennt uns neu zu positionieren. Ja im Grunde genommen sind sie nie ueber die Evolutionsstufe des “wir legen dir einen Internetanschluss” bzw. “hier ist dein Mobilfunkvertrag mit Vielsurfer-Paket” hinausgekommen und erhalten dafuer nun die Rechnung.

All dies kann aber nur funktionieren, wenn nun alle Anbieter nachziehen! Angesichts des Quasi-Monopols den die Telekom bei den Leitungen ausuebt, ist dies jedoch nur eine Frage der Zeit.

Merkel+Visits+Berlin+Startup+Companies+tk4Z9xcHMXhl

Wir schreiben das Jahr 2013, in dem die Kanzlerin und ihr Vize sich nur zu gern in einem Berliner Startup Office ablichten lassen, um zu zeigen wie Technologieaffin sich die Bundesregierung aufstellt.

Was ein Haufen geheuchelter Wahlkampf-Bullshit! Anstatt jeden noch so unprofitablen Industriezweig zu subventionieren, muss die kostenlose Internetflatrate her und zwar sowohl via Leitung, als auch mobil!

Das wuerde mal Impulse fuer einen hoffnungsvoll in die Zukunft blickenden Wirtschaftsstandort Deutschland geben.

 

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  • Eraser112

    Selten einen so ehrlichen und es auf den Punkt bringenden Kommentar gelesen.
    Darüber hinaus stimme ich dir vollkommen zu.
    Respekt Sascha!

  • Tobias

    Dann hat das Ausland wenigstens mal wieder was zu lachen! :D

    • Phreeze

      gestern und heute wieder gemacht ;) mein Beileid

  • derflo

    Könntest du den Absatz unter dem Bild etwas genauer ausführen? Ich kann da den Bezug nicht ganz nachvollziehen.

    Industriesubventionen sind natürlich ein sehr weites Feld, sie sind Fluch und Segen zu gleich. Es ist schwer zu beurteilen, wann eine Subvention überflüssig wird, da immer ein riesiger Rattenschwanz daran gebunden ist. Eine Subvention für das Internet könnte genauso als ” Wahlkampf-Bullshit!” empfunden werden.

  • Volker Buschmann

    Da bin ich mal gespannt, wann andere Provider folgen werden. Interessant werden auch die Kosten sein. Wenn jemand nur alle 2 Tage nach seinen Mails schaut und ansonsten nicht weiter online ist, sollte für solche auch ein entsprechendes Günstigangebot da sein. Nur zu Drosseln, dürfte ein Eigentor für ie Magentafirma sein.

    • Phreeze

      Interessant wird dann die Werbung: “wir drosseln erst ab 50GB pro Tag, nicht schon ab 10!”

  • Pingback: Telekom kills Flatrates, Net Neutrality › Nerdcore

  • redalertexpert

    Sry, wirklich. Wer soll denn bitte diesen “kostenlosen Internetanschluss” finanzieren? Die Netzbetreiber, die eh schon fast pleite sind, wenn sie so weiter machen wie bisher? Der Staat? oder was?

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Die Kommunen, die ueber einen Regulierer an die Telcos rantreten. Somit ist aufgrund der immensen Anzahl die Gefahr, dass Lobbyisten die Nummer unterwandern geringer und dient der Netzneutralitaet

      • Reborn Vongola

        Moin Sascha, ich wundere mich schon seit einer Weile wie es in deiner Wahlheimat Taipei Netzwerk- und Tariftechnisch aussieht.
        Ist es genau so backward wie bei uns oder glass-fibre like?

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          50mbit runter, 10 hoch fuer 20 Euro im Monat. UMTS-Flat 15 Euro (richtige Flat). Kostenloses Wifi ueber ganz Taipei. Wimax Flat 10 Euro im Monat mit nem Mifi

    • http://twitter.com/D_Salieri Horst Müller

      “Die Netzbetreiber, die eh schon fast pleite sind, wenn sie so weiter machen wie bisher?”

      Ja, eine runde Mitleid mit der armen, armen Telekom:

      http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,849039,00.html

      Und FYI Bandbreite wird immer günstiger weil die Hardware immer günstiger wird. Traffic an sich ist sogar kostenlos, irre ne? Wenn man keine Ahnung hat…

  • Barp_the_Wire

    Meine Bekannten in Übersee haben sich weg geschmissen, als ich ihnen das gerade erzählt habe -.-

    • http://www.facebook.com/profile.php?id=1484552498 Benni Inneb

      Aus Amerika?

      • Barp_the_Wire

        Jap… Kansas City. Bei Google Fibre News wird man hier neidisch, vor allem, wenn man wie wir mit standardmäßig 384kbit/s leben muss.

    • http://www.facebook.com/people/Elmar-Hoenig/100000872777924 Elmar Hoenig

      In den USA sind Handy Verträge jetzt bei T-Mobile ohne Datenlimit. In Deutschland werden DSL Verträge bald MIT Datenlimit. Ist doch logisch, oder?

  • DerAppblogger

    Bis zum vorletzten Absatz konnte man den Artikel hier sogar im Ansatz ernst nehmen.

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      keine Panik, der Blick ueber den Tellerrand gelingt dir vielleicht auch mal irgendwann ;)

      • DerAppblogger

        Vielleicht. Dann aber hoffentlich mit weniger inhaltlichem Blödsinn ;)

        • http://www.facebook.com/people/Elmar-Hoenig/100000872777924 Elmar Hoenig

          Sorry, leider muss ich Sascha recht geben. Mal überlegt, was das für Cloud User und deren Anbieter bedeutet?

        • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

          ich finde es grossartig wie argumentativ deine Kommentare sind. Irgendwie kam da ja nch nicht einmal irgendwas wo ich ansatzweise den Hebel ansetzen koennte.
          2 mal auf die Seite gekommen um Luft abzulassen. Hast Du da eigentich noch genug Zeit zu als “Der App Blogger”? ;)

          P.S. Wir haben hier in Taipei kostenloses Wifi ueber die komplette Stadt. Ich schlage vor Du schreibst mal einen offenen Brief an den IT-Minister hier (ja, sowas gibt es) und erklaerst ihm wie bloedsinnig Du persoenlich diese Entscheidung findest. Du bist Deutschland!

          • ausweichschraube

            Ist denn das kostenlose Internet auch sicher?

            Ich meine, wenn ich bei denen gar kein Kunde bin, jedoch über sämtliche Apps meine Daten, Passwörter und Kreditkarten-Informationen schicke (teilweise kann man ja gar nicht feststellen, ob eine App diese Daten überhaupt verschlüsselt sendet), kann man sich zwar über den Service freuen. Jedoch würde ich mich auch fragen, ob meine Daten da sicher sind!

            Ist es hier in D nicht das gleiche mit den öffentlichen WLAN in z.B. Cafés, welche für Datendiebe optimal sind, weil diese einfach nur das “kostenlose” WLAN kopieren können und sich über jeden Nutzer freuen, der ihnen freiwillig seine Daten gibt?

          • http://www.facebook.com/hoeft.tobias Tobias Hoeft

            Sascha, Note 1+ … leider leben wir hier in Deutschland in der digitalen Steinzeit, auch wenn Audi, BMW und co. noch so gerne ihre Fahrzeuge in mobile Rechenzentren umrüsten…in der breiten Bevölkerung kommt leider, wie du weißt, oft nicht viel an. Träume über flächendeckende LTE Netze wo man es in zig Jahren nichtmal geschafft hat UMTS Sendemasten zu installieren und in mittelgroßen (10.000Einwohner) Städten auf dem Land mit Edge daherhumpelt. Ja das ist Deutschland, Amen

          • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

            und das ist genau der Punkt, warum ich bei der Geschichte auch so emotional werde. Deutschland hat nun einmal keine Diamant- oder Goldminen. Bildung und zukuenftige Technologien sind das Kapital des Landes und dafuer muss man das Fundament schaffen.
            Beides wurde in den letzten Jahren straeflich vernachlaessigt. Auch wenn ich nicht mehr in Deutschland lebe, es ist nun einmal meine ehemalige Heimat und ich wuerde mir wuenschen, wenn ein wenig US-Pragmatismus gepaart mit asiatischer Fortschrittlichkeit Einzug halten wuerde

          • Patrick

            Danke Sascha, ganz mein Reden, ganz mein Reden. Aktuell arbeite ich in einer Firma, wo Online-Werbung geschaltet werden soll, bei der man “blos nicht auffallen” soll. Der Firmeninhaber ist 2 Jahre vor der Rente.

            DAS ist Deutschland.

  • Ruben Schmitt-Fels

    Und ich wollte dieses Jahr zur telekom wechseln weil ich mit 1und1 unzufrieden bin…. bei uns gibts nur dsl 2k also den 16 tarif da sind 75 gb pro monat nicht genug ich hab das 3 fache an volumen

    • http://www.facebook.com/profile.php?id=1484552498 Benni Inneb

      Der einzig ware Provider ist Kabel-Deutschland. Alle anderen sind fürn Ass

      • tauerman

        Naja, eigentlich eher KabelBW. Denn bei Kabel Deutschland Internet&Telefon 100 steht in den Fußnoten folgendes:

        “Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB pro Tag ist Kabel
        Deutschland berechtigt, die Übertragungsgeschwindigkeit für
        Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100Kbit/s zu
        begrenzen; aktuell wird eine Drosselung erst ab einem Gesamtdatenvolumen
        von 60 GB pro Tag durchgeführt”

        Also auch dort wird schon gedrosselt!!!

        • André Rühl

          Hier geht es aber explizit um Filesharing! Nicht um den gesamten verursachten Traffic.

          • Phreeze

            Filesharinganwendungen lol .. drosseln die dann die paar bekannten Porte ? Wär ja mehr als lustig

        • http://www.facebook.com/people/Elmar-Hoenig/100000872777924 Elmar Hoenig

          Sollte kein Problem sein, da von der Drosselung ausschließlich filesharing betroffen ist, und das nur für den Rest des Tages; dafür mußt Du an dem Tag schon 10GB heruntergeladen haben! Wer macht denn so etwas?! Auch sollten 100kbit für filesharing ausreichen.

      • Coth

        Unitymedia 128Mbit Leitung (ungedrosselt)… ich bin immer entsetzt wenn ich zu Gast irgendwo nicht mit 12MB/s runterlade :P
        Streaming und Clouddienste machen damit richtig Spaß.

  • http://twitter.com/crack_king Martin Schwitalla

    Hier mal ein Video, dass erklärt, warum all die Erklärungen von den Netzbetreibern Bullshit sind.

  • http://twitter.com/0quchen cubei harmsi

    @redalertexpert:disqus
    Kim Schmitz will in Neuseeland allen Bewohner einen kostenlosen Internetzugang bieten.
    In den USA bietet Google mit “Google Fiber” kostenloses Internet nach Zahlung der Anschlussgebühren, für (hohe) monatliche Kosten gibt es dann auch einen Gigabitanschluss.
    Und in Deutschland läuft das ganze rückwärts. Das schlimmste finde ich das Maß der Drosselung. Man kann ja versuchen die extremen Filesharer zu bremsen, aber 384 kBit/s sind 48 kByte/s und damit ist man praktisch offline, man könnte also gleich das Kabel durchschneiden.

    • http://www.facebook.com/profile.php?id=1484552498 Benni Inneb

      Das mit dem Abbremsen finde ich bei den Handyverträgen schon so extrem nervig. Ab dem Tag an dem das Handy auf Edge umschaltet verzichte ich auf mobiles Internet wenn ich unterwegs bin. Wenn die beim Handy wenigstends auf 384 kbit/s runterschalten würden wäre es ja noch “halbwegs” ok aber 64kb ist der allerletzte Dreck. Und jetzt noch beim Festnetzanschluss??? Ich glaube ich sollte mir mehr Offline-Hobbies suchen

      • http://www.facebook.com/people/Elmar-Hoenig/100000872777924 Elmar Hoenig

        Bei T-Mobile hat man nach erreichen des Limits die Möglichkeit für 5€ as vertragliche Limit hinzu zu buchen, sprich: Limit liegt bei 300MB. Limit erreicht, 5€ und man bekommt weitere 300MB hinzu gebucht. Bestimmt wird es dieses Prinzip hier so auch geben.

      • Süleyman Demir

        Mittlerweile wird in in neuen Verträge sogar mit 32kb beworben!

      • ausweichschraube

        Drosselung hin oder her … die Idee mit dem “offline” Hobbies find’ ich gar nicht so schlecht! Ungesund sind diese wahrscheinlich auch nicht … =)

  • http://twitter.com/Acid3050 Acid3050

    Wir hängen Japan Lichtjahre hinterher. Das ist eindeutig, wenn ich das hier lese.

    • http://www.facebook.com/patrick.tschumi.1 Patrick Tschumi

      Naja uns Schweizern auch den bei uns sind seit ende 2012 überall im ganzen Land Glasfaserleitungen Verlegt(bei mir in der Stadt wurden die sogar schon 2009 Verlegt),und ab 2015 fängt die UPC an mit der Gigabyte Übertragung für jeden Haushalt.Ich hab bis heute immer Gedacht ihr seit uns um Lichtjahre voraus.Zudem haben wir Flächendeckend 4g ab ende 2013 sogar auf dem Lande.Ich werde niemehr behaupten mein Land macht Rückschritte.

      • Phreeze

        In Luxemburg auch. Das Lustige allerdings: Freundin konnte in ihren Neubau einziehen, alles per Glasfaser verbunden, nur die Zentrale bringt kein Glasfaser^^ also musste ein 12/0.5 DSL her, der noch 5 euro teurer als der 30/10 Glasfaser ist..

      • Roman

        Dafür kosten bei uns die Verträge auch einiges mehr. Bspw. bezahlt man für eine LTE-Flatrate 169 Fr.- (ca. 130€). Finde es immer wieder witzig, wenn sich die Deutschen beklagen, dass ihre Abos so teuer sind.

        Aber für meine 150 Megabit Leitung zahle ich immerhin nur 79 Fr.- (ca. 60€). Und da wird mir die Geschwindigkeit niemals gedrosselt, auch wenn ich in gewissen Monaten fast ‘nen Terabyte verbraucht habe (Dauer-Downloaden, Dauer-Streaming, grosser Haushalt mit 8 Computern, da hat man das schnell…)

    • Wieland

      Nach meinem letzten Stand über den Breitbandausbau hängen wir sogar Rumänien hinterher…

  • http://www.facebook.com/philipp.sternad Philipp Sternad

    wer mehr als 200gb traffic pro Monat macht sollte sich Gedanken über die strafrechtliche Relevanz seines handelns machen… so oder so gilt die regelung nur für neuverträge.

    • http://www.facebook.com/profile.php?id=1484552498 Benni Inneb

      In einem Mehrpersonen-Haushalt ist diese Grenze schnell erreicht wenn man auf legale Online-Video Portale zugreift und Filme auf seinem FullHD Fernseher in HD anschauen möchte. Dazu noch Steam und Youtube und eventuell noch ein Internet-Radio und der Traffic reicht nicht mehr

      • http://www.facebook.com/philipp.sternad Philipp Sternad

        hier leben drei Personen, also 3 festplatzrechner, 2 Laptops, 3 smartphones, 2 tablets. 2 Personen daddeln online, davon einer kräftig (mehrere stunden täglich)
        Skype+ts ist auch jeden tag 3-5 stunden am start.

        spiele kaufe ich ausschließlich online. klar sind das mal 20gb, aber nicht mehrfach pro Monat.

        musik per internetradio, aber eher per YouTube oder xbox-musik. (von 2 Personen genutzt)

        und trotzdem sind wir im schnitt bei 100gb pro Monat.

        wenn keine patchorgien oder ein spielekauf anstehen reichen 50gb pro Monat bei 743 onlinestunden. Über 100 ausgesprochen selten. Und da wir ein 50k Paket haben hätten wir dann noch 100gb für hd-filmchen.

        wer PRIVAT und LEGAL mehr als 200gb Daten verbraucht ist nicht der durchschnitt. und wurde auch früher schon bei zB 1&1 gedrosselt oder mit goldenem Handschlag aus dem vertrag entfernt.

        • daniode

          Hab grad mal aus Spass Routerlogs gecheckt. Feb 188GB, Mrz 131 GB, Apr 88 GB. Meine Frau liesst nur eMails und kauft Schuhe. Ich spiele WoW, leihe Filme online und lade das eine oder andere DVD Iso aus dem MSDN, weil es bei mir zu Hause schneller geht als in der Firma. Der Sync von 3 Endgeräten mit Speicherdiensten gibt dem Ganzen den Rest. Ich würde mich schon als Heavy User betrachten.

          Ich gehe davon aus, dass die IPTV Dienste der Telekom nicht mitgezählt werden, was ein bisschen unfair ist, gemessen an den Argumenten für eine Rationierung.

          Ich hoffe doch sehr, dass die Kunden mit den Füssen abstimmen werden, denn aufs GB runtergebrochen ist der ganze Spass nicht wirklich kostengetrieben, sondern eher kreative Produktfindung.

        • AHeinze

          Also bei euch sind alle Geräte zusammengerechnet 743h lang im Inet pro monat (ich gehe mal von einer Zusammenrechnung der
          Geräte aus, da der durchschnittliche Monat nur 720h hat). in den 743h
          verbraucht ihr in “normalen” Monaten nicht mal 50gb (keine
          Patchorgien/Spielekäufe). Soll heissen, eure geräte verbrauchen jedes – nur wenn sie online sind 68mb/h bzw 19kbyte/s
          – bei intensiven online gaming (vermutlich mit gleichzeitigem ts/skype
          laufen zur kommunikation) + youtube-videos/music laden + normaler
          Webtraffic…

          Mal so als paar Zahlen WOW verbraucht pro stunde in entsprechender Umgebung ohne Addons schonmal bis zu 100mb/h – dazu noch ts mit 5-25 Leuten – andere Games zB Eve mit bis zu paar Hundert Spielern im gleichen Sonnensystem hat da noch mehr Traffic/h – aus Erfahrung frisst Youtube auch schonmal extrem (Mitbewohner hat mal an nem viertel Tag das komplette Volumen unseres Surfsticks damals mit Musik gekillt) – also frag ich mich wie du auf die Zahlen kommen willst

          • http://www.facebook.com/philipp.sternad Philipp Sternad

            Die zahlen habe ich aus der FritzBox. der letzte Monat hatte übrigens 744 Stunden. Das ist also schon die Onlinzeit. Diesen Monat ist es mehr. Da hab ich bis heute schon 63gb. Hab mir aber auch den Testclient von WOT mit ~6gb, die ARMA2 Spiele inkl DayZ und FC3 gesaugt.

            selbst daniode unter mit, der seinen privaten Vertrag u.a. vertragswidrig dafür nutzt geschäftliche iso’s zu laden bleibt unter den 200gb/m

    • http://www.facebook.com/dobschat Carsten Dobschat

      Aha, Du unterstellst also jedem, der mehr Traffic macht als Du für ausreichend hältst gleich mal kriminelles Handeln? Wie krank kann man sein?
      Und ja, ich habe hier deutlich über 200GB im Monat, knapp über 300GB – und nix strafrechtlich relevantes, alles ganz legal. Und jetzt?

      • Harald

        und wo exakt bist Du der “normale private User”? Oder trennst Du Deinen “beruflichen blogger-traffic” vom normalen Surfen?

        • Sebastian Anderie

          Ich habe einen Monatlichen Traffic der sich auch im Bereich von 200-300GB hält. Ebenso laufen hier absolut keine Illegalen Machenschaften ab, ich glaube wer solche Kommentare abgibt, der ist sich nicht im klaren was er alles so an Traffic verhaut!

          Allein durch das Aufkommen der Cloud-Services brauchen wir immer mehr Datenvolumen.

          Für mich persönlich privat als auch geschäftlich ist eine Drosselung auf 384kbit/s nicht Tragbar, ich muss ja so schon mit 2300kbit/s leben!

          • Phreeze

            Genau, und wie oben gesagt: Wer ein NAS mit Services laufen hat, kommt extrem schnell an Traffic

          • Sebastian Anderie

            Bei mir läuft zB. auf dem NAS der Backup-Plan meines Root-Servers mit, das sind je nach Tag bis zu 20GB an Files die da heruntergeladen werden müssen…

            Bei 75GB/Monat ist bei mir wirklich spätestens nach 5 Tagen Schluss.

            Habe jetzt übernacht mal den Traffic aufgenommen der während der “Sleep”-Time gemacht wird, also die Zeit in der die Bandbreite für Dienste vom NAS genutzt wird die sonst ja von den Benutzern gebraucht wird:

            22.884,4mb das entspricht wenn es in GB umrechnet: ~22,34GB.

            Natürlich sind solche Mengen jetzt mal obligatorisch wenig, wenn wir jetzt mal noch Nutzung von YouTube, Webradio, Seitenbesichtigung oder gar Online-Spiele berücksichtigen bzw. die Nutzung von Cloud-Diensten wie Dropbox, SugarSync, Box, SkyDrive, Drive und Co. na da kommt dann einiges zusammen.
            Gerade bei schnelleren Anschlüssen wie DSL16k dürften 75GB in 24h absolut kein Problem darstellen… auch als Otto-Normalverbraucher!

        • http://www.facebook.com/dobschat Carsten Dobschat

          Das ist recht einfach, hatte ich drüben bei mir privat geschrieben. Und ja, auch wenn ich alles eindeutig oder auch nur ansatzweise berufliche abziehe liegen wir – zwei Personen – dank Spotify, YouTube, MyVideo, Lovefilm und reichlich Software-Updates locker über den 75GB im Monat. Und diese Art der Mediennutzung mag heute noch von einer Minderheit praktiziert werden, aber in drei Jahren sieht das anders aus…

    • http://twitter.com/Arsat74 Arsat 74

      Wenn ich sowas lese könnte ich platzen.
      Nur weil man selbst die legalen angebote im #Netz nicht voll ausnutzt müssen alle anderen was illegales tun ?

      Ich bin Kunde bei bong.tv und Gamer. Bin in sehr vielen Betas vertreten. Skype oft mit Cam. Hab einen Minecraftserver ( ja der frisst schonmal 100 kb/s ), Steam, schaue Youtubevideos in HD, Serien auch auf Myvideo usw usw usw
      Zusätzlich bin ich Rentner und daher läuft bei mir bong.tv als Fernsehen fast immer und sitze viel vor dem Pc.
      Ich hab alleine nur mit legalen Diensten usw ca 300 GB im Monat. Aber auch so garnichts illegales auf dem PC.
      Andere sind bei Watchever oder Lovefilm und sagen auch, daß 75 GB im Monat hinten und vorne nicht ausreichen.

      Also verbiete ich mir erstens unterstellungen und zweitens wenn der eigene Horizont nur bis zum Tellerrand reicht. FRAGEN nicht URTEILEN !!!

  • onatcer

    Deckt sich jetzt – zumindest wie ich das interpretiere – nicht ganz mit den Wünschen aber vielleicht auch eine interessante Ergänzung hierzu. In Österreich bietet der Mobilfunker “Drei” als Marketing-Aktion SIM-Karten mit 20 MB gratis pro Tag an (http://www.drei.at/portal/de/privat/aktionen/Initiative100.html).

    Fest steht, dass jedem der Internetzugang möglich gemacht werden muss und dass dieses Internet weit über diese 20 MB pro Tag hinausgehen muss.

    Für mich als Österreicher ist es jetzt natürlich auch einmal interessant ob und wenn wann die österreichischen Provider nachziehen werden und das Internet auch drosseln werden. Auch die aus Netzneutralitätssicht kritischen Angebote mit Spotify etc. gibt es hier noch nicht in diesem Umfang. Aber unser kleiner Alpenstaat ist da ja immer ein bisschen hinten nach….

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=1484552498 Benni Inneb

    Bei mir hat die Telekom schon vor Jahren verschissen. Für mich nur ein weiterer Meilenstein in der Antisympathie die dieses “Unternehmen” auf sich zieht

  • http://www.facebook.com/maurice.blume.96 Maurice Blume

    Es gab schon viel Kritik an den Plänen der Telekom – jetzt werden sie in die Tat umgesetzt! Ich befürworte den Widerstand, der hier, auf der Telekom-Facebook-Seite und auf anderen Internet-Platformen geleistet wird – aber um wirklich etwas zu erreichen, um mehr Menschen mitzureißen und um die wirkliche Chance zu haben, etwas zu bewegen: http://www.facebook.com/GegenDieDSLDrosselung Klickt auf “Gefällt mir” oder teilt noch besser die Seite, damit immer mehr Menschen auf das Problem aufmerksam werden! Vielen Dank!

  • Nico Grüner

    @Sascha 1000 x +1 für diesen Beitrag. Einer der besten Beiträge die ich je von dir gelesen habe (ist ernst gemeint)!!!

  • Wastl

    Und was soll eine kostenfreie Internetflatrate nochmal exakt bringen, um den Standort D voranzubringen?

    Grundsätzlich bezweifle ich jedoch, dass die Telekom mit so einer Aktion den harten Preiswettbewerb umdrehen kann. Das wird denen (hoffentlich) nicht gelingen. Die Provider haben lange genug daran gearbeitet mit einer austauschbaren Leistung, abgrundtief grottigem Service und häufig grenzwertigen Geschäftspraktiken ein Image zu erarbeiten, das gefühlt nur knapp besser als das der Russenmafia ist bei einem Produkt, bei einer Markenverbundenheit ähnlich der von Klopapier (*). Da werden sie mit dieser Aktion auch nichts groß ändern können.

    (*) das geht jetzt nichts gegen Klopapierhersteller; vermutlich haben deren Kunden sogar eine deutlich höhere Loyalität.

    • http://www.mobilegeeks.de/ Sascha Pallenberg

      Mehr User, Firmen und Unternehmer ins Netz bringen, die dort Umsaetze generieren.
      Ich verstehe nicht, warum nie jemand gefragt hat was Strassen bringen oder Telefonleitungen

      • Wastl

        Danke für die Erklärung.

  • Ninjai71

    Ich denke die Telekom kann doch wohl wenn nur bei den DSL-Anbieter Konkurrenten druck ausüben oder nicht? TV-Kabelanbieter haben ja ihr eigenes Netz, bis ins Wohnzimmer des Konkurrenten, oder haben die da auch wieder ihre Finger im Spiel?

  • http://twitter.com/engintepe Engin Kurutepe

    Eine Begrenzung der Datenmenge ändert Internetnutzung grundsätzlich. Jeder Nutzer würde sich fragen, ob er jetzt den Film vielleicht doch nicht ausleiht oder vielleicht doch nicht mehrere GB schwere Softwareupdater rüberspielt, oder sich vielleicht doch nicht bei dem neuen coolen Internetdienst anmeldet, weil die Software im Hintergrund läuft und die Fotosammlung mit dem Cloud synchronisiert usw…

    Auch dann wenn man in der Regel seit Monaten unter der Grenze ist. Ich habe 1GB auf meinem Handy und traue mich immernoch nicht Spotify streaming unterwegs zu nutzen. Hauptsache, da ist eine Grenze, und ich will nicht drankommen und langsames Internet (oder in der Zukunft auch Kosten, wieso denn nicht?) riskieren. Deswegen ist es relativ unwichtig wie hoch oder wie niedrig die geplanten Datenmengen sind und wie ausreichend oder nicht sie für den Otto-Normalverbraucher sind. Vielleicht würden Internetanbieter durch solche Maßnahmen kurzfristig mehr erwirtschaften können aber längerfristig würden diese Begrenzungen der Innovation und neuen Produkten im Internet schaden.

    • Phreeze

      Stimme zu! Beim Handy ist es allerdings noch was anderes als zuhause, wo ich auf dem NAS Homepages habe und auf meine Daten remote zugreife etc. Da ich eine 30/10 Leitung habe, ist das sehr praktisch, da ich quasi im Netzwerk mit meinen Freunden bin. Ich hab null Plan wieviel Traffic ich ihm Monate habe..

  • Jojo Mohr

    Gibt es im Telekommunikationsmarkt auch ein rechtliches Unbundling?

  • http://twitter.com/pixelbash Pixelbash

    Bin ja mal gespannt ob das auch auswirkung auf die Kabel-Internet-Anbieter haben wird. Die sind ja nicht von den Leitungen der Telekom abhänig.

  • Ninjai71
    • http://www.facebook.com/people/Elmar-Hoenig/100000872777924 Elmar Hoenig

      Sehr geil…. Dann brauche ich mir ja keine Sorgen machen :-D

      • http://abadaso2.blogspot.com/ Abadaso

        KabelBW hat schon viel versprochen …

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  • st0815

    Warum sollen die Kosten für den Internetanschluss nicht über den Internetanschluss abgerechnet werden? Ich sehe nicht warum eine Querfinanzierung sinnvoll wäre.

    Davon ab, kann man zwar auf die USA verweisen – dort träumt man aber nur von den Konditionen die in deutschen Großstädten verfügbar sind. Klar, in Kansas City macht Google grade Preisdumping – schön für Kansas City, das bringt der großen Mehrheit der Amerikaner genau nichts.

    In München gibt es derzeit 100 MBbit/s per Glasfaser für ca 45 Euro im Monat, bei Comcast in USA (105 Mbit/s) würde das $115 kosten, bei AT&T ist mit 24 Mbps / $55 Schluss. Lebe schon lange nicht mehr in den USA vielleicht gibts bei anderen Providern bessere Deals – aber in Amerika ist auch nicht alles Gold, oder?

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    Da fand ich den Spiegel Kommentar von Sascha Lobo deutlich besser, er hat nämlich auch erklärt wo das eigentliche Problem liegt: im Kaskadierungs-Effekt.

    Auch wenn Vodafone und Co natürlich behaupten nie nicht garantiert auf keinen Fall irgendwann mal so was machen zu wollen, es gibt doch für einen Telekommunikations-Anbieter wirtschaftlich nichts besseres, als den Kunden an seine Dienste zwangszubinden. Erstmal für den DSL Anschluss kassieren und dann nochmal für den Hauseigenen Videodienst obendrauf, wer lieber auf YouTube geht, dem wird halt der Hahn zugedreht bis auch der letzte Kunde noch das “Extra” zahlt. Wenn das erlaubt bleibt, dann wäre ja jeder Anbieter wirtschaftlich dumm der es nicht macht.

    Wer hier denkt das die Wirtschaft die Netzneutralität bestimmt retten wird, der ist ca. so verblendet wie die Leute die denken das der Höneß so ein netter Mensch ist, das der auch brav seine Steuern in Deutschland zahlt. Leider sind genau die Leute gerade politisch dafür verantwortlich das Internet zu regulieren oder eben gegen die Wand fahren zu lassen. Und obendrauf kommt noch der klassisch-deutsche Stammkneipen-Günther, der mit Kommentaren wie “Internet? Brooch isch net.” klar macht, das er digital noch in der Steinzeit lebt, und sich sowieso wünschen würde, das das Rad nie erfunden worden wäre, denn früher, als man noch Sachen aufm Rücken schleppen musste, da war sowieso alles besser.

    Faktisch ist aber das Internet nicht nur der Motor der Wirtschaft dieses Jahrhunderts, sondern auch für den generischen Bürger erstmalig die Möglichkeit sich (weitestgehend) frei von staatlicher oder wirtschaftlicher Zensur zu informieren, zu arbeiten und sich zu unterhalten. Ich darf kostenlos Wikipedia lesen und muss mir nicht das Sachbuch XY von Verlag Z kaufen, ich darf mir kostenlos LibreOffice runter laden und muss nicht MS Office kaufen, ich darf kostenlos Filme von anderen Menschen auf YouTube gucken und muss nicht für jeden einzeln beim Verleih löhnen. Die Liste lässt sich nahezu unendlich weiter führen, der Ärger der vorher marktbeherrschenden Industrie darüber ebenso. Denn für Monopole und Geldbörsen-Ausquetschung gibt es nichts schlimmeres als ein informierter und freier Bürger. Daher ist es weder verwunderlich noch akzeptabel, dass eben diese Wirtschaft jetzt gerne zum uninformierten und zwangs-gebundenen Kunden zurück kehren möchte.

    Für mich ist das auch irgendwie ein Test des Bürgers ob er inzwischen bereit ist sich frei und selbstständig zu agieren, oder ab man in Deutschland immer noch dem monarchistischen “die da oben werden es schon regeln” anhängt und im Notfall bei allem buckelt.

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  • http://twitter.com/rockToamna Philipp

    Der Vorteil der Utopie besteht in ihrer Inspirationskraft, nicht in ihrer Durchführbarkeit.

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