Der Chipriese Intel hat in Peking anlässlich des IDF 2012 einige Referenz-Designs für Slider-Ultrabooks gezeigt, die die Vorteile von Tablets und Ultrabooks in einem Gerät vereinen sollen. Die Systeme werden gegen Ende des Jahres im Zuge der Einführung von Windows 8 auf den Markt kommen. Sie nutzen dann die neuen Intel “Ivy Bridge” Prozessoren in Kombination mit Microsofts neuem Betriebssystem und Touchscreens.

Damit man sie wie ein Tablet verwenden kann, lassen sich die Displays nach oben schieben, um an die darunterliegende Tastatur zu gelangen. Paul hat am Stand des Touchscreen-Hersteller GoWorld einen der Prototypen ausfindig gemacht und während der Keynote zeigten Intel-Manager ebenfalls eines der Slider-Ultrabooks (2. Video ab ca. 1:08 min). Beide Videos findet ihr hier:

UPDATE: Dank der Kollegen von Wired liegen inzwischen auch einige ordentliche Bilder des “Cove Point” genannten Referenzdesigns aus dem Intel-Video vor und wir wissen, dass das Gerät definitiv auf einem der neuen “Ivy Bridge”-Prozessoren basiert, mit Windows 8 läuft und ein Display mit 12,5 Zoll Diagonale hat. Intel geht davon aus, dass ein darauf basierendes Produkt zum Preis von rund 1000 Dollar den Massenmarkt erreichen könnte.

Quelle: Wired

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  • m. scheyhing

    jetzt müssten sie es nur noch schaffen, dass die sauteuren geräte mal mit einer entspiegelungsfolie für 10ct versehen werden…

    • Yu0

      Soweit ich das verstanden habe, zählt “BlingBling” außerhalb des europäischen Marktes einfach mehr und in Europa ist die Meinung auch nicht einheitlich.

      Leider.

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  • http://twitter.com/comguard Max Powers

    Kapazitive Displays gibt es nur in glänzend. Entweder Touch oder matt.

    • Yu0

      Dürfte aber keine technische Erfordernis sein. Immerhin funktionieren matte Schutzfolien, warum soll also matt beschichtetes Glas nicht gehen?

    • Mister Richert

      Also ich arbeite gerade an meinem X220t, welches sowohl einen kapazitiven Multitouchbildschirm bietet, als auch matt ist.  Weitere Beispiele wären. Dell Latitude XT3, Fujitsu Stylistic Q550,… Was hat denn die Oberfläche mit der Funktion der Toucheinheit zu tun? Dir ist das Prinzip wie ein kapazitiver Touchscreen funktioniert bewusst, oder? Hoffen wir mal, denn sonst wäre dein Kommentar ja ganz schön unqualifiziert ;)

      • http://twitter.com/comguard Max Powers

        Mir ist im Eifer des Gefechts ein kleiner Fehler in der Darstellung unterlaufen:

        Nicht die kapazitiven Displays gibt es nur in glänzend, sondern das Gorilla-Glas (Firmenaussage, war die Meldung nicht auch hier als die gemacht wurde?)

        Wegen der breiten Verwendung von Gorilla-Glas habe ich den Fehler gemacht Gorilla-Glas mit kapazitiven Displays gleichzusetzen.

        Vermute mal stark dass so ein Glas bei einem Display das außen anliegt verwendet werden muss. 

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