7 Monitore, sieben mal rennt der Chromebrowser auf entsprechend hochkant gestellten 40-inch Displays und basierend auf der Google Maps API heisst es angesetzt zum virtuellen Fallschirmsprung.

Virtueller Fallschirmsprung mit Google Maps – Google I/O 2013

Ich habe Hoehenangst und das nicht zu knapp. Da helfen auch so vermeintlich therapeutische Fallschirmspringer-Spielchen wie auf der Google I/O nicht, die aber dennoch nicht minder beeindruckend sind.

Basierend auf der Google Maps API und mit einem beeindruckenden Multiscreen-Setup zeigte Google, was man aus Maps soll alles rausholen kann. Die Kamera ist uebrigens nicht von Microsoft und somit dann natuerlich auch keine Kinect. Das gute Stueck stammt von ASUS und reagierte extrem genau, aber seht selbst:

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  • Rubi

    Wer braucht das?

    • Klimbimbel

      Sascha ^^

  • Thomas.Schaaf

    Das Durchfliegen der Rechtecke gabs schon auf dem C64: Master of the Lamps.
    (Da waren es aber Rauten)

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