s402Der Hickhack um den Begriff “Smartbook” geht in diesen Tagen in eine neue Runde, weil die deutsche Firma mit diesem Namen nun auch international ihre Rechte geltend machen will. Schließlich hat man die letzten Monate genutzt, um die Marke in diversen weiteren Ländern schützen zu lassen. Doch was verkauft die Firma aus Köln eigentlich? Nachdem man lange auf eine Reihe von höherpreisigen Laptops und Gaming-Systemen setzte, sind es nun ausgerechnet Netbooks, mit denen man sich im Markt behaupten will. Wollen wir also mal einen Blick auf die von der Smartbook AG verkauften “Smartbooks” werfen, die eigentlich nichts weiter sind, als günstigst in China eingekaufte Standard-Netbooks. Zum einen bietet das Unternehmen das absolute Massenmodell der 10-Zoll-Klasse des chinesischen Marktes an, das dort die Bezeichnung S40 trägt. Außerdem hat man noch ein 12-Zoll-Modell im Angebot, das bereits als netter Versuch eines MacBook Air-Klons zu einiger Bekanntheit gelangte. Die Preise sind allerdings keineswegs auf chinesischem Niveau.

Schon auf den ersten Blick wird klar, dass die Smartbook AG offenbar auch nur mit Wasser kocht. Zunächst einmal beschränkt sich die Produktpalette auf ganze zwei Geräte. Um dem Ganzen einigen Pepp zu verpassen, geht der deutsche Mini-OEM oder wohl eher Systembuilder durchaus ungewöhnliche Wege. Mit viel Aufwand wird ein Image geschaffen, das von den Produkten auf den zweiten Blick wohl nur schwer untermauert werden kann. So wird das “Smartbook ZENiD” in der Variante “Crystal” in einer auf 20 Stück limitierten Exklusivedition, die mit zahllosen Svarovsky-Kristallen besetzt ist. Zum Preis von günstigen 2001,- Euro (in Worten: zweitausendundein Euro) gibt es dann auch noch eine Flasche Schampus und einen teuren Koffer dazu. Daran, dass es sich um ein billiges Allerwelts-Netbook aus China handelt, ändert dies allerdings nichts.

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Schaut man sich beim B2B-Portal Alibaba einmal für fünf Minuten um, findet man gleich mehrere Anbieter, die das S40 für Kunden wie die Smartbook AG auch in geringen Stückzahlen liefern. Dazu gibts gleich eine nach Wunsch des Kunden gestaltete Verpackung und nach Bedarf auch noch eine modifizierte Konfiguration. Ganz nach Belieben kann das S40 entweder mit der “Standard-Plattform” rund um den Intel Atom N270 oder auch in einer aufgebohrten Variante mit Intel Atom N280 geordert werden. Auch die Verwendung von VIAs Netbook-Plattform ist möglich, so dass die Geräte dann mit VIA C7-M oder Nano Prozessoren daher kommen.

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Zum Preis von 299 Euro erhält der Kunde bei der Smartbook AG mit dem Basismodell ZENiD GC also ein chinesisches Netbook, das dort zu Preisen von umgerechnet gerade einmal 140 Euro vertrieben wird. Es basiert auf dem Intel Atom N270 mit 1,6 GHz, dem die typische Standard-Ausstattung zur Seite steht. Das 10-Zoll-Display löst mit 1024×600 auf, es gibt 1 GB RAM und eine 160-GB-Festplatte. Hinzu kommen 100-MBit-LAN, 54-MBit-WLAN, ganze 2 USB-2.0-Ports, VGA-Out, Audio-Anschlüsse, Kartenleser und eine Webcam. Grundsätzlich wird nur ein 2200mAh-Akku verbaut, der für rund 3 Stunden Laufzeit reichen dürfte. Als Betriebssystem kommt Windows XP in der ULCPC-Lizenz zum Einsatz. Beim “Pimp”-Modell “Crystal” wird die Hardware etwas aufgebohrt – Intel Atom N280, 2 GB RAM und eine 320-GB-Festplatte, doch das war’s dann auch schon wieder. Um den irrsinnigen Kaufpreis von 2001,- Euro zu rechtfertigen gibt’s wie erwähnt noch eine Flasche Schampus und einen Koffer dazu – und natürlich die kristallbesetzte Haube.

Warum ich euch das alles überhaupt erzähle? Weil es einfach nur ein Unding ist, der Presse und diversen Herstellern einzuheizen, weil man eine ach so edle Marke zu verteidigen hat, die letztlich doch nichts weiter zu bieten hat, als China-Netbooks der billigsten Sorte. Das S40 ist die Weiterentwicklung des S30, das das günstigste Netbook auf dem chinesischen Markt war. War deshalb, weil das S40 noch günstiger gefertigt und somit auch verkauft werden kann und nun die Stellung des S30 eingenommen hat. Besonders dreist ist es außerdem, dieses absolute Billig-Netbook dann mit irgendwelchen Klunkern zu bekleben und ein irrsinnig teures Paket zu schnüren, das seinen Preis nie im Leben wert sein wird. Welche Alleinstellungsmerkmale es da zu verteidigen gilt, die eine Auseinandersetzung mit der gesamten IT-Industrie rechtfertigen, ist mehr als fraglich. Vielleicht lass ich mich morgen auch nochmal über die Dreistigkeit aus, einen 200 Dollar MacBook Air-Klon aus China hierzulande für 500 Euro anzubieten.

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  • http://Eee-PC.de Steven

    Das ist echt der Hit. Viel mehr kann ich gar nicht dazu sagen, da fehlen einem echt die Worte.

  • Patentanwalt

    “…, da fehlen einem echt die Worte” – oder eher der Sachverstand.
    Smartbook ist ein Kunstwort, gab es früher nicht, Issam ak Smartbook AG hat sich das damals also ganz zurecht als Marke eingetragen. Und das Markenrecht sieht nun einmal vor, dass man gegen missbräuchliche Nutzung vorgehen muss (sonst erlischt die Marke). Und dabei ist es völlig egal, ob man unter der Marke nun Nobel-Notebooks/-Netbooks oder einfache Chinaware verkauft.
    Das eigentliche Unding ist doch, dass hier auf einmal jemand herkommt und wider besseren Wissens eine geschützte Marke verwendet, um damit eine neue Geräteklasse zu bezeichnen (nach dem Motto: der Stärkere wird schon siegen). Und ja, das war ganz sicher wider besseren Wissens: Patent- und Markenrecherche sind eines der ersten Dinge, die eine Firma heutzutage macht (machen muss), bevor es auf den Markt geht. Qualcomm wird schon gewusst haben, was sie mit der Verwendung von “Smartbook” machen.
    Anstatt hier tendenziöse Artikel über die Smartbook AG zu schreiben, sollte Sascha vielleicht mal eher einen Artikel über die Unseriösität von Qualcomm & Co schreiben. Aber ok, das wäre ja seriöser Journalismus.

    • Sascha

      Lieber Herr Patentanwalt (im uebrigen einer der originellsten Nicknames der letzten Jahre^^)

      erstmal ist dieser Artikel vom Roland und hat im grossen und ganzen nichts mit dem Markenrechtsstreit zutun…. aber ok, ich kann nicht verlangen, dass dies ein Fachfremder direkt ueberblicken kann.
      Smartbook ein Kunstwort? Welcher Schildbuergerstreich soll denn bitte dahinter stehen…. die Zusammensetzung von Smart und Book als Kunstwort zu bezeichnen ist schon mal ein richtiger Knaller und auf die frischen Trademarks in nun ueber 20 Laendern komme ich noch in einem weiteren Artikel zurueck (und vor allen Dingen wann die eingetragen sind). Uebrigens auch, wie ein bis dato unbekannter Systembuilder nun auf grossen Hersteller mit Expansions-Anspruechen macht….

      Vielleicht zitiere ich aber auch zuvor die Ambitionen des Anwalts, den Namen zu verkaufen:

      “Anyone needing permission to use the trademark would have to come to the table and try to find a solution,”

      Aber hey, vielleicht ist das ja nicht geekig genug fuer meine Leserschaft hier, denn offenbar interessieren sich die “serioesen” Firmen nicht fur solche offensichtlichen Possen

      Sorry Onkel Patentanwalt, netter Versuch ;)

      P.S. Warum die Smartbook AG ein halbes Jahr gewartet hat, bevor sie Qualcomm ueberhaupt anschrieben ist mir kein Raetsel, sondern ganz klar Methode. Das hat Psion auch mit Intel durchgezogen. Erstmal schoen warten, bis der Begriff sich gesetzt hat und dann losschlagen. Wacht mal auf, die Smartbook AG kannte zuvor kein Mensch.

      P.P.S. Uebrigens bekamen, ebenfalls wie beim Psion/Intel Streit, zuerst Blogger und Webseiten Post vom Koelner Anwalt der Smartbook AG und weder Qualcomm, Freescale, ARM und wie sie alle heissen… Warum wohl? Haben die ein halbes Jahre gebraucht, um die Kontaktadressen rauszufinden? Fragen ueber Fragen ;)

  • ASDF

    Schon ziemlich dreist. Und furchtbar hässlich. Wer kauft diesen Svarovski-Mist überhaupt? Die Zeiten, in denen sowas Trend war, sind ja nun auch wieder ein paar Jahre vorbei.

  • http://htpcmag.blogspot.com Dave

    Also hat jetzt zwar nichts explizit mit Smartbook zu tun, aber die Herstellungskosten aller techn. Geräte, von denen ja ein Großteil in China produziert wird, sind doch verglichen mit dem Verkaufspreis echt niedrig. Ich meine jetzt die Sache mit dem 500€ Mac Klon, das ist doch gang und gäbe.

    Das 2000 Euro Juppi/Neureichen Accessoire ist halt für Leute die trotz Geld nie wirklich Zeit hatten einen Geschmack zu entwickeln, von daher hats der Käufer auch nicht anders verdient.

    Trotzdem würde ich gerne mal die reinen Herstellkosten eines Iphones wissen, Da macht Apple doch nen mords Gewinn mit, oder?

  • Abwartender

    Wenn man eine Netbook-CPU ohne Chipsatz kauft ist diese teurer wie wenn man den Chipsatz mit kauft.
    Und die Software-Firma deren Betriebssystem auf den meisten Netbooks läuft verkauft seit vielen Jahren Produkte mit abenteuerlichen Gewinnspannen.
    Und trotzdem werden die Produkte dieser Firmen beworben.

    Niemand hier braucht die Importe der Smartbook AG zu kaufen, es gibt genug Auswahl, wenn man meint das deren Produkte überteuert sind braucht man dies bloss zu sagen, der Rest dürfte sich dann selbst erledigen. Das kann man gegenüber den Produkten der Monopolisten nicht so sagen, Alternativen sind nur in homöopathischen Dosen vorhanden. Was soll also die Aufregung…? Bloss wegen dieser Bezeichnung “Smartbook” und deren Copyright darauf? Also mir ist es ziemlich sch… egal wie man die Mini-ARM-Notebooks nennen wird…

  • Wolfgang

    Hi,
    mag man ueber Limited Editions und Preise denken wie man mag.

    Aber Bring-In-Return Service mit 6 Monate Gewaehrleistung auf den Akku?

    Ein absolutes No-go in der Preisklasse ;-)

    Gruss
    Wolfgang

  • Alex

    Muss ja keiner kaufen, das überteuerte Zeug.

    Bestimmt habt ihr Recht, Smartbook AG hat gewartet bis der Begriff sich etabliert hat. Aber welche Firma ist auch so doof und verkauft Geräte mit einem Namen, der vorher geschützt wurde?
    Ich würde sagen hier treffen 2 Doofe aufeinander: der eine versucht mit Hinterlist und Dreistigkeit Geld abzuschöpfen, der andere (eine Weltfirma!) hat es nicht mal für nötig gehalten zu überprüfen ob ein Name schon vergeben ist.
    Was mich noch wundert: warum hat Qualcom eigentlich weiter gewartet bis der Name Smartbook auch international geschützt war??

  • Bule Jelek

    Naja, nennen wir die ARM-Mini-Notebooks doch einfach in den Kommentaren SMARTBOOK. Und wenn ich darüber rede, werde ich natürlich SMARTBOOK sagen. Was Herr Patentanwalt und die Smartbook AG meinen kann mir egal sein… Sascha vielleicht nicht (Klagen, Klagen, Klagen, …)…
    Jetzt gibt es zwar Netbooks vom der Smartbook AG aber werden wir die wirklich mal im Handel sehen ohne sie wirklich zu suchen? :-/

  • Matthias

    (in Worten: zweitausendundein Euro)

    Das ist purer Dünnschiss! Sorry für die Wortwahl… Aber da bleibt mir echt die Spucke weg. Die Firma Smartbook schiesst sich damit entgültig ins aus, zumindest wünsch ich es ihnen…

    Hätten die wenigstens noch selbst produziert, aber so riecht die Nummer nach einer üblen Abzocke. So nun wieder den angenehmen Dingen des Lebens zuwenden… lächerlich hoch10!

  • jas

    in einer parallelen realität, in der die welt nur von paris hiltons bevölkert wäre, wäre das wahrscheinlich ein erfolgreiches geschäftsmodell.

  • Alex

    Hm, auch wenn ich Namensstreitigkeiten grundsätzlich zum kotzen finde kann ich die Smartbook AG in gewissem Rahmen verstehen. Wie Patentanwalt richtig konstatierte:
    Wird einem mißbräuchlichen Gebrauch des geschützten Begriffs nicht widersprochen erlischt der eigene Anspruch.

    Die zeitliche Differenz kann man sich relativ leicht erklären mit mangelnder Kenntnis. Wenn sich keiner bei der Smartbook AG für die Thematik interessiert und in einschlägigen Blogs “Kunde” ist kann einem die neu aufgekommen Produktgruppe der “Smartbooks” samt Naming schon mal entgehen, denn in der Tagesschau wird darüber nicht berichtet.
    Wenn dieses Unternehmen allerdings in der “gleichen” Branche tätig ist, also im “Vertrieb portabler Computer”, und sich nicht für den Markt interessiert, ist das schon seltsam.

    Worauf ich hinaus will:
    Ich persönlich find dieses “auf-Patenten/Warenzeichen/Markennamen/GEDÖNS-rumreiten” total bescheuert, aber ich muss leider akzeptieren, dass zumindest die Smartbook AG in diesem Fall im Recht ist.
    Und ja, es gibt genug Fälle in denen Dreistigkeit siegt. Der Begriff “iPhone” wurde auch nicht von Apple erfunden (Wie/wieso hat Cisco damals eigentlich klein beigegeben? Haben sie überhaupt? Wurde sich geeinigt? Hat dazu jemand Infos?).

    Was lernen wir daraus:
    Wir leben in einer Welt der Anwälte (und damit Rechtsschutzversicherungen), wer keinen hat bekommt früher oder später (abhängig von der eigenen “Größe”, also wieviel Geld habe ich, wie wichtig bin ich) auf die F***e! Grausame Welt, ungerechte Welt, unsere Welt (bzw. Gesellschaft). Aber wem sage ich das…

    In diesem Sinne geb ich diesen Kommentar mal gleich zu meinem Anwalt, damit der schonmal Bescheid weiß falls demnächst irgendwas ins Haus flattert… :-D (Nennt mich Pessimist!)

  • smoky

    geschuetzter begriff, jaja. da gab es einst den unsaeglichen “lindows”-fall. wurden von microsoft verklagt, weil sie die trademark “windows” plagiieren. windows!!

    nun, es wurde ms letztlich zu heiss, denn es drohte die trademark fuer windows zu fallen und es gab einen vergleich. aber leute, ueberlegt bitte mal: windows markenrechtlich schuetzen? was kommt als naechstes? der buchstabe a? smartbook ist sowas von allerwelts-trivial. es ist so trivial, dass el laengst schon vor der smartbook ag und vor qualcom smartbooks gab. sowas zu schuetzen ist in meinen augen fast ein verbrechen (des gesetzgebers).

    im uebrigen gibt es, fuer die bussiness-orientierten unter der leserschaft hier – ein florierendes gewerbe, die sich produktnamen ausdenken. ja, ist ein eigener berufsstand. die denken sich dann so namen aus wie twingo. eindeutig, in keinem land der welt mit negativen konotationen besetzt und mit garantie noch nie dagewesen. sowas kann man schuetzen, aber don nicht generisches zeugs wie windows oder smartbook.

    und noch so eine anekdote um den wahnsinn aufzuzeigen: in oesterreich war ‘post’ ein eingetragenes warenzeichen. der firma ‘postshop’. sie hatten dann glaube ich letzlich nicht die dreistigkeit die echte post zu verklagen aber alleine die tatsache, dass das markenrecht es ihnen erlaubte den begriff schuetzen zu lasen … das ist in etwa so als wenn man im jahr 2001 das rad patentieren haette lassen :-)

  • Shadowsong

    Ich hab gerade erfahren das eine Firma in Südostosetien sich den Begriff “Bratwurstbratgerät” als Marke hat eintragen lassen. Ich bitte die Welt nun davon Abstand zu nehmen, diesen Begriff weiter für Dinge zu benutzen, die nicht von der Firma vertrieben werden. Wir müssen die Marke schützen!

    Schade das die Jungs von Smartbook in meinen Augen eher einen wenig smarten Eindruck hinterlassen. Aber das ist ja ein Problem vieler Firmen. Anstatt den Hype positiv für den Produktvertrieb und die Entwicklung der Firma zu nutzen wird hier Kommando Attacke gefahren. In diesem Fall der imho falsche Weg.

  • Alex

    Nun ja, in Anbetracht der Tatsache, das Microsoft, so weit ich weiß, ein (offenes) Patent (oder was weiß ich was man da für einen Begriff verwendet) auf “Mausklick”, “Klick” und “Doppelklick” hält schockt mich da gar nichts mehr.

    Andere Anekdote (so langsam wird’s off-topic^^):
    Nach Auflösung der DDR hat sich ein findiger Geschäftsmann (oder -frau?) die Rechte an “DDR”, “Deutsche Demokratische Republik” und dem Wappen (Hammer, Sichel, Ehrenkranz) sichren lassen, da sowas nur “unsicherbar” ist solange der Staat besteht. Was er nicht mehr tut… ;-)

    In England hat sich einer den Begriff “Lady Di” schützen lassen, direkt einen Tag nach ihrem Tod… Freaks united, willkommen im 21. Jahrhundert!

  • animatio

    tja bester “patentanwalt” … gerade darin liegt ja der hund in der pfanne gegart … war NUR in deutschland eingetragen … sonst nirgends auf der ganzen welt . …. also FREI für JEDERMANN ausserhalb des “gelobten Landes” … waren halt amateure am werk bei den smarten bookern ….
    darum werden sie nun auch zu recht mit einem mitterlweile generischen begriff konfrontiert …
    gehört auch zum spielchen mit namen und rechten ….
    zum übrigen treiben dieser gnome hinsichtlich der verwendung des begrifs – etwa auf bogs und foren, habe ich mich schon geäussert …

  • Riddschie

    Geil, Big Brother liest mit… :-)

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