Google Fotos auf dem Smartphone

15 coole Funktionen, die man mit Google Fotos für Android nutzen kann

Bei der Google I/O haben wir neulich Google Fotos vorgestellt bekommen - Googles Allzweckwaffe für unsere Bilder. Dort könnt ihr eurer Fotos auf allen Devices synchron halten und organisieren. Wir haben 15 Tipps aufgelistet, die euch die Möglichkeiten von Google Fotos aufzeigen sollen und euch das Bedienen erleichtern.

Dass wir bei Google unsere Fotos ablegen können, wissen nicht nur diejenigen, die mit der Plattform Google+ vertraut sind. Schon dort konnten wir vieles von den Funktionen sehen, die es nun in die eigenständige App Google Fotos geschafft hat, die – wie vorher zu erwarten war – bei der Google I/O präsentiert wurde. Innerhalb von Google Fotos habt ihr also nun all eure Bilder stets im Blick und das im Web ebenso wie per Android- oder iOS-App. Verzichtet ihr dabei auf die höchstmögliche Auflösung (jenseits von 16 Megapixeln), ist der Speicherplatz dafür sogar grenzenlos – gleiches gilt auch für Full HD-Videos.

Eure Fotos sind dabei auf all euren Devices stets synchron, so dass ihr von jedem Gerät zu jeder Zeit auf eure komplette Foto-Bibliothek zugreifen könnt. Auch an Möglichkeiten zum Bearbeiten von Bildern hat Google gedacht, manches ist auch hier bereits von Google+ bekannt. Generell hat man sich darum bemüht, dass die App so einfach wie möglich zu bedienen ist und ihr auch schnellstmöglich an die gewünschten Fotos gelangt. Wie das im Einzelnen klappt, was zu beachten ist und wie man sich am schnellsten zurechtfindet, wollen wir euch jetzt mit diesem Beitrag näherbringen und haben daher 15 Tipps und Tricks für euch, damit das klappt.

Wir kümmern uns in diesem Fall um die Android-App, das meiste müsste aber exakt identisch sein bei der iOS-Version, bei der Web-Ansicht hingegen fehlen einige der Features, die wir euch jetzt vorstellen möchten.

1. Ansichten wechseln per Pinch-to-zoom

Google Fotos speichert eure Bilder, hält sie zwischen euren Devices synchron und organisiert sie auch. Da auf diese Weise durchaus riesige Mengen an Fotos zusammenkommen können, ist es elementar wichtig, dass die Navigation durch die Pics entsprechend leicht von der Hand geht bzw. ihr euch möglichst einfach in der App bewegen könnt, um die gewünschten Fotos aufzutreiben.

Dank Pinch-Gesten ist das problemlos möglich, da sie euch durch vier verschiedene Ansichten wechseln lassen, bei denen euch eure Fotos jeweils chronologisch angezeigt werden, immer die jüngsten oben. Startet ihr die App, seht ihr die Ansicht nach Tagen, zoomt ihr mithilfe einer Pinch-Geste raus, werden die Thumbnails größer, zoomt ihr stattdessen rein, bekommt ihr kleinere Thumbnails und dadurch einen größeren Schwung Fotos präsentiert. Wer nun nochmal rauszoomt, bekommt die Monatsansicht geboten, in der auf der linken Seite der Monat steht und daneben eine Handvoll Thumbnails von Bildern aus dem Zeitraum. Auf diese Art und Weise könnt ihr euch schnell einen Überblick verschaffen und auch ältere Bilder schnell erreichen.

2. Schneller Scrollen

Fotos Screenshot 04 SliderWie gewohnt scrollt ihr durch die Foto-Sammlung, indem ihr mit dem Finger nach oben wischt, um die älteren Bilder zu erreichen bzw. umgekehrt nach unten, um wieder hoch zu scrollen. Habt ihr aber viele Fotos abgespeichert, die zudem Jahre zurückreichen, dauert es mitunter dennoch eine Weile, bis ihr am Ziel ankommt. Wollt ihr beispielsweise die Fotos vom Januar 2010 betrachten, könnt ihr das auch noch flotter erreichen: Sobald ihr anfangt zu scrollen, taucht am rechten Rand ein Slider auf. Mit dem könnt ihr blitzschnell jeden Punkt eurer Galerie erreichen, bekommt dabei immer Monat und Jahr angezeigt.

 

3. Bilder durch verschiedene Gesten verlassen

Tippt ihr auf ein Bild, öffnet es sich in der Einzelansicht – so weit, so logisch. Alternativ könnt ihr auch per Pinch-Geste ins Bild gelangen und mit eben so einer Pinch-Bewegung zoomt ihr auch wieder aus dem Bild in die Übersicht. Alternativ dazu könnt ihr aber im Bild auch einfach nach oben bzw. unten wischen, um wieder in der Foto-Ansicht zu landen, aus der ihr das Bild ausgewählt habt.

 

4. Per Wischen zwischen den Bereichen wechseln

Wer sich noch nicht intensiver mit Google Fotos beschäftigt hat, hat vielleicht noch nicht bemerkt, dass man mit Wischbewegungen nach links bzw. rechts in andere Bereiche gelangen kann. Wischt ihr auf eurem Display nach rechts, bekommt ihr den Assistenten zu sehen. Der Fotoassistent zeigt euch verschiedene Karten an – so, wie ihr es schon von Google Now kennt in etwa. Dort bekommt ihr beispielsweise neue Filme und Geschichten vorgeschlagen, die Google selbstständig erstellt aus zusammenpassenden Fotos, aber auch bei der Organisation eurer Sammlung und beim Freigeben von Speicherplatz will der Assistent euch zur Hand gehen.

Fotos Screenshot 05 Assistent

Wischt ihr hingegen aus der normalen Foto-Ansicht nach links, gelangt ihr in den Bereich “Sammlungen”. Dort findet ihr eure Foto-Ordner, aber auch alle angelegten Filme und Geschichten – ebenfalls in chronologischer Reihenfolge. Das können Alben sein, die ihr selbst erstellt habt, oder aber auch automatisch erstellt wurden – beispielsweise, wenn ihr einen Kurztrip in eine Stadt unternommen habt. Neben dem Überbegriff “Sammlungen” findet ihr ein Drop-Down-Menü, in welchem ihr neben der kompletten Ansicht auch nur Alben, Filme oder Geschichten auswählen könnt.

5. Suche – Gesichtserkennung

Jetzt befassen wir uns mit den Such-Mechanismen Googles innerhalb der Fotos-App – ein echtes Sahnestück, wenn ihr mich fragt! Über den blauen Punkt mit der Lupe unten rechts ruft ihr die Suche auf und bekommt – zumindest in den USA – oben als erstes Personen angezeigt. Dort seht ihr dann Bilder (im Normalfall auch eins von euch selbst) und anderen erkannten Menschen, bei denen Google automatisch alle Fotos zu einer bestimmten Person mithilfe der Gesichtserkennung zusammengesucht hat. Das funktioniert erstaunlich gut, wie ich finde: Selbst, wenn die Beleuchtung für ein Bild äußerst mäßig war oder ich nur halb im Bild bin, hat man meine Verbrecher-Visage erkannt und zugeordnet.

Das klappt auch bei winzigen Gesichtern – beispielsweise, wenn ich Screenshots abgespeichert habe, auf denen irgendwo ein Profilbild von mir als mickriger Teil eines Bildes vorhanden ist. Noch erstaunlicher: Der Algorithmus erkennt es selbst, wenn ihr altert. Das mag wenig magisch wirken, wenn neben meinen Trunkenbold-Fotos von gestern Nacht auch Party-Bilder von vor fünf Jahren erscheinen – wenn ihr aber beispielsweise ein Kind habt und dort automatisch vom Kleinkind-Alter bis zur Pubertät alle Fotos versammelt vorfindet, ist das durchaus beeindruckend. Anstelle von “beeindruckend” kann man gegebenenfalls auch “creepy” einsetzen, denn dieser Such-Algorithmus hat ordentlich was auf dem Kasten, was so manchem vielleicht auch ein wenig unheimlich vorkommen mag.

Fotos Screenshot 13 Suche Personen

Der Haken an der Nummer: In Deutschland ist das Personen-Feature derzeit von Haus aus noch nicht verfügbar. Allerdings können wir das relativ unkompliziert umgehen, indem wir der App vorgaukeln, dass wir nicht aus Deutschland auf Google Fotos zugreifen. Dazu schnappt ihr euch einen Dienst wie zum Beispiel TunnelBear VPN. Ist schnell installiert und nach einer kurzen Registrierung direkt einsatzbereit und kostenlos nutzbar.

TunnelBear VPN
TunnelBear VPN
Entwickler: TunnelBear, LLC
Preis: Kostenlos+

Mit folgenden Schritten kommt ihr nun zu eurer Personen-Option:

  1. Geht in die Einstellungen eures Smartphones, ruft Google Fotos auf und stoppt die App
  2. Daten löschen (Die Fotos, die in der Cloud gespeichert sind, gehen euch dabei natürlich nicht verloren)
  3. TunnelBear (oder andere VPN-App) starten, IP in den Vereinigten Staaten schnappen
  4. Fotos neu starten, in den Einstellungen “Ähnliche Gesichter gruppieren” auswählen

Ihr könnt ab da dann wieder ganz normal aus Deutschland auf die App zugreifen und habt auf jedem Device – auch über die Web-Ansicht – ab sofort die Gesichtserkennung im Einsatz. Solltet ihr übrigens feststellen, dass Google einer Person ein falsches Bild untergejubelt hat: Beim gewünschten Menschen oben rechts über die drei Punkte das Menü öffnen und “Ergebnisse entfernen” auswählen. Dann die betreffenden Fotos markieren und fertig.

 

6. Suche – Fotos nach Orten sortiert

Unterhalb der Personen befinden sich in der Suche die Orte. Hier bekommt ihr – logischerweise – euer Fotos nach Locations sortiert aufgebröselt. Das funktioniert erstaunlicherweise auch dann, wenn ihr Geotagging aktiviert habt! Dabei zeigen die Jungs aus Kalifornien wieder einmal, wie pfiffig die App arbeitet: Knipse ich beispielsweise die Tower Bridge in London, die von Google Fotos als Sehenswürdigkeit auch ohne entsprechendes Geotag der Stadt London zugeordnet wird, geht die Anwendung davon aus, dass das von mir in einem Pub fotografierte Glas Bier 20 Minuten später eben auch in der gleichen Stadt fotografiert wurde. Ähnlich wie schon bei der Gesichtserkennung arbeitet auch dieses Feature erstaunlich zuverlässig.

 

7. Suche – Fotos nach Dingen sortiert

Unter den Orten findet ihr in der Suche schließlich die “Dinge”. Dort gruppiert Google Fotos eure Bilder eben nach Schlagwörtern sortiert wie “Konzerte”, “Essen”, “Berge”, “Autos” etc. – sogar einen Bier-Ordner hab ich gefunden. Hier könnte die Anwendung meiner Meinung nach noch ein wenig Hilfe gebrauchen. Konzerte und Food-Fotos werden mir zwar in den jeweiligen Ordnern ziemlich fehlerfrei angezeigt, in anderen Fällen wie bei “Nachtclubs” oder “Poster” findet man eher einen Kessel Buntes anstelle der erwarteten Pics. Bei den Hunden haben sich auch ein paar Ratten dazu gemogelt, aber das kann man vermutlich verschmerzen, solange man alle gewünschten Hunde-Fotos an einem Platz findet.

Und nicht falsch verstehen: Die Art, wie Google Fotos die Objekte im Bild analysiert, erkennt und in sehr vielen Fällen auch richtig sortiert, ist aller Ehren wert und absolut beeindruckend. Wenn ich oben sagte, dass die Such-Funktion ein Sahnestück dieser App ist, dann gilt das allemal auch für diese Sortierung nach Objekten und Motiven.

 

8. Nach Fotos suchen per Begriff

Wie? Das reicht euch noch nicht, was die Suche euch vorsortiert? Dann könnt ihr natürlich auch selbst Suchbegriffe angeben. Ich habe in meinem Test Begriffe wie “Haus”, “Glas”, “Fenster” und “Wasser” ausprobiert und jeweils zumeist passende Ergebnisse angezeigt bekommen. Unter uns Pastorentöchtern: “Brüste” hat nicht funktioniert – dafür aber “Haut”. Bei manchen Wörtern muss man vielleicht auch ein wenig experimentieren: “Kirmes” funktioniert beispielsweise nicht, wenn ich Fotos von Riesenrädern sehen will, “Jahrmarkt” hingegen schon. Selbst nach Farben könnt ihr suchen, aber das kennt ihr ja sicher schon aus der Web-Bildersuche von Google.

Fotos Screenshot 14 Suche grün

Als kleiner Tipp, um zu sehen, welche Begriffe durchsucht werden können: Tippt einfach nur einen einzelnen Buchstaben an und schaut dann, was euch durch Auto-Complete angeboten wird.

Fotos Screenshot 15 Suche Buchstaben

 

9. Google Creations

Auto Awesome ist nicht verschwunden, mit den Creations hat man dem Kind lediglich einen neuen Namen gegeben. Ebenfalls im Such-Bildschirm findet ihr die gesammelten Werke, dazu müsst ihr ganz runter scrollen und findet sie dort dann vor. Auch selbst Erstellen könnt ihr diese Filmchen, Collagen und Animationen jederzeit selbst. Dazu müsst ihr lediglich die gewünschten Fotos auswählen (dazu unter dem nächsten Punkt mehr) und dann oben auf das Plus-Zeichen tippen. Dort stehen euch dann die verschiedenen Optionen zur Verfügung.

Fotos Screenshot 16 Sharing

 

10. Mehrere Fotos auswählen

Wenn ihr ein Album anlegen/verschicken wollt, oder die richtigen Bilder für eine Collage oder Animation zusammensuchen wollt, habt ihr die Möglichkeit, auch mehrere Fotos auf einmal auszuwählen. Wie üblich kann man in der Übersicht ein Bild etwas länger gedrückt halten und macht in der Folge dann per kurzem Fingertipp einen Haken an jedes weitere Foto. Bei Google Fotos hat man das aber noch intelligenter gelöst: Haltet ein Bild gedrückt und geht dann von dort aus – ohne Absetzen – mit dem Finger einfach seitlich oder auch runter bis zu dem Bild, welches als letztes markiert werden soll und alle Pics auf der Strecke sind direkt markiert. Funktioniert klasse und spart Zeit.

Mehrere Fotos bei Google Fotos auswählen

 

11. Fotos teilen per Link

Auch zum Thema Sharing hat man sich bei Google Gedanken gemacht: Selbstverständlich stehen euch die gewohnten Sharing-Möglichkeiten zur Verfügung, um Fotos beispielsweise via WhatsApp, Facebook oder Instagram mit der Welt zu teilen. Darüber hinaus haben wir aber auch einen neuen, sehr interessanten Weg, ein Bild (oder eine ganze Kollektion) zu teilen – per Link. Als Sharing-Option steht euch auch “Link abrufen” zur Verfügung und dort wird dann für das Foto bzw. die Zusammenstellung an Fotos ein Link generiert, der automatisch in die Zwischenablage kopiert wird und den ihr jedermann zukommen lassen könnt.

Der Empfänger kann dann das komplette Album betrachten oder auch in einem Rutsch herunterladen und selbstverständlich hat er nur Zugriff auf die explizit ausgewählten Bilder und keines eurer Fotos sonst. Um die Bilder betrachten zu können, muss man sogar noch nicht einmal bei Google eingeloggt sein! Ist er allerdings mit seinem Google-Profil angemeldet und nutzt ebenfalls die Fotos-App, kann er mit einem Klick die gewünschten Bilder seiner eigenen Sammlung einverleiben.

 

12. Platz schaffen auf dem Smartphone

Ihr habt die Möglichkeit, unbegrenzt Fotos mit bis zu 16 MP abzuspeichern, alternativ könnt ihr auch die Bilder in den Originalgrößen abspeichern und in diesem Fall kann euer Smartphone flott randvoll sein mit den so entstehenden Datenmengen. Auch dafür hat man die passende Idee: Wenn der Speicherplatz dem Ende entgegen geht, bekommt ihr – wenn ihr die Option Originalgröße ausgewählt habt – beim Fotoassistenten angezeigt, dass der Platz langsam eng wird und das inklusive einer Option, die lokal abgelegten, doppelten Bilder zu löschen.

Auf diese Weise schafft ihr mit einem Klick Platz auf eurer Speicherkarte und könnt über die App dennoch die Bilder betrachten, die aus der Cloud abgerufen werden. Übrigens könnt ihr euch natürlich nachträglich umentscheiden, ob ihr die grenzenlos-Cloudspeicher-Option oder lieber die Originalgröße bevorzugt. Dazu müsst ihr lediglich in den Einstellungen “Sichern und synchronisieren” antippen und dort dann die gewünschte Wahl treffen.

 

13. Speichern im RAW-Format

Ihr macht qualitativ hochwertige Fotos und wollt die gern im RAW-Format statt als JPG ablegen? Kein Problem, wenn ihr auswählt, dass ihr eure Fotos in Originalgröße archivieren wollt. Das geht zwar ordentlich auf den – in dieser Option nicht grenzenlosen – Speicherplatz, dafür werden alle Bilder und Videos exakt so abgelegt, wie ihr sie in die Google-Wolke schubst.

 

14. Bildbearbeitung in Google Fotos – auch mit Snapseed

Ich behaupte mal, dass für sehr Viele die rudimentären Möglichkeiten zur Bildbearbeitung innerhalb von Google Fotos ausreichen, wenn es lediglich darum geht, ein Foto für Facebook auszuschneiden, einen Filter drüber zu legen etc. Wenn dem nicht so ist, dann ist Snapseed – auch mittlerweile zu Google gehörend – eine echte Waffe mit sehr vielen Möglichkeiten. Habt ihr die App auf dem gleichen Device wie die Fotos-App, dann wird Snapseed automatisch integriert.

Snapseed
Snapseed
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Wenn ihr das Bild geöffnet habt, welches bearbeitet werden soll, öffnet einfach das Menü oben rechts und tippt die Option “In Snapseed bearbeiten” an – und das war es auch schon.

 

15. Fotos mit eurer heimischen Festplatte synchronisieren

Ihr habt alle eure Bilder synchron auf allen Device, wollt aber eure Foto-Sammlung auch lokal auf eurer Festplatte vorfinden? Kein Problem, wenn ihr Google Drive auf eurem Rechner – egal, ob PC oder Mac – einsetzt. Geht ihr nun auf eure Drive-Seite, werdet ihr dort auch Google Fotos vorfinden und könnt eure Bilder somit auch mit dem entsprechenden Ordner auf eurer Festplatte synchron halten!

 

Quelle: Computerworld