Acer Predator 21 X – Gaming Notebook mit Curved Screen im Hands on

Das bei der IFA 2016 gezeigte Acer Predator 21 X ist das erste Gaming-Notebook mit einem gewölbten 21 Zoll-Display für eine besonders gelungene Spiel-Experience. Unter der Haube befindet sich bereits der Intel Core i7 der siebten Generation und die NVIDIA GeForce GTX 1080. Wir zeigen euch das mächtige Notebook im Hands on-Video.
von Carsten Drees am 2. September 2016

Unter die Neuheiten, die Acer anlässlich der IFA in Berlin heute präsentiert hat, hat sich auch ein neues Gaming-Notebook der Predator-Reihe gemischt – das Acer Predator 21 X. Dabei handelt es sich mit einer Bildschirmdiagonale von 21 Zoll nicht nur um einen Riesen-Klopper für Gaming-Freunde, sondern setzt – Weltpremiere – erstmals auf ein gewölbtes Display, welches die Gaming-Experience auf ein neues Level heben soll.

Mit an Bord ist eine mechanische Tastatur mit Cherry MX-Technologie in Fullsize-Größe, bei der die Hintergrundbeleuchtung für jede einzelne Taste individuell anpassbar ist. Rechts befindet sich ein Ziffernblock, der durch Wenden zum Touchpad wird. Nicole führt euch das im Video vor.

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Das 21 Zoll große, gewölbte Display löst mit 2.560 x 1.080 Pixeln auf, wobei wir es hier mit einem IPS-Panel zu tun haben. Unter der Haube wird natürlich ebenfalls mächtig aufgefahren und so finden wir dort konsequenterweise den Core i7-Prozessor von Intel aus der jüngsten, siebten Generation. Für die Grafik steht ihm die NVIDIA GeForce GTX 1080 in dualer Ausführung zur Seite. 

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Stolz ist Acer beim Predator 21 X auch auf die integrierte Tobii Eye-Tracking-Technologie, mit der man dem Spieler eine noch natürlichere und intuitivere Steuerung ermöglichen möchte. Allein durch die Bewegung eurer Augen sollt ihr im Spiel beispielsweise Gegner identifizieren und auf sie zielen können. Das Predator 21 X wird mit SoundPound 4.2+ (4 Speaker und 2 sSubwoofer), 3-Weg-Audio sowie Dolby Audio ausgeliefert, damit der Spielspaß auch durch die entsprechende Soundkulisse befeuert wird.

Damit euch die Kiste bei all der Leistung nicht heiß läuft, setzt Acer auf ein System aus fünf Lüftern, wobei es sich bei dreien davon um die äußerst dünnen Edelstahl-Lüfterblätter der eigenen AeroBlade-Technologie handelt. Damit sollte gewährleistet sein, dass euch auch bei längeren Gaming-Sessions nicht die Puste ausgeht.

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Während die kleineren Predator-Modelle, bei denen es lediglich ein Grafik-Refresh gab, in Europa ab Oktober zu haben sein werden, müssen wir uns beim Acer Predator 21 X noch gedulden: Erst im ersten Quartal 2017 soll das Gaming-Notebook verfügbar sein. Auch beim Preis ist noch Geduld gefragt, den hat Acer bei der IFA noch nicht kommuniziert. Richtet euch aber darauf ein, dass ihr für dieses Gaming-Kraftwerk eine ordentliche Stange Geld hinblättern müsst – Zeit zum Sparen habt ihr ja glücklicherweise noch.

 

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